{"id":9849,"date":"2021-02-07T19:49:33","date_gmt":"2021-02-07T19:49:33","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9849"},"modified":"2022-10-21T18:16:41","modified_gmt":"2022-10-21T16:16:41","slug":"philipper-2-5-11-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/philipper-2-5-11-5\/","title":{"rendered":"Philipper 2, 5-11"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>(Vorbemerkung: F\u00fcr den Gottesdienst empfehle ich, die Epistel des Palmsonntags (Phil. 2,5-11) anstelle des Psalms in der sprachlich eindrucksvollen Luther\u00fcbersetzung durch die Gemeinde beten zu lassen (EG 760), zur Straffung des Abendmahlsgottesdienstes die Epistellesung zu streichen und unmittelbar vor der Predigt die pr\u00e4zisierende Neu\u00fcbersetzung des Textes von Berger\/Nord zu verlesen. A.W.)<\/p>\n<p><em>\u201eSo sollt ihr miteinander umgehen, wie es f\u00fcr die Gemeinschaft mit Jesus Christus selbstverst\u00e4ndlich ist.<\/em><\/p>\n<p><em> Jesus Christus hatte Gottes Gestalt. Doch er meinte nicht, da\u00df jemand, der Gott \u00e4hnlich ist, wie entr\u00fcckt und fern von Leiden und Tod sein m\u00fcsse. Deshalb hat er auf sein Vorrecht verzichtet und hat Sklavengestalt angenommen.<\/em><br \/>\n<em>Er wurde wie wir Menschen, f\u00fchrte genau ein Leben wie wir, \/ wurde elend wie wir und gehorchte Gottes Auftrag bis zum Tod am Kreuz.<\/em><\/p>\n<p><em> Deswegen hat Gott ihn in den h\u00f6chsten Rang erh\u00f6ht und ihm erlaubt, sich Gott nennen zu lassen, denn er hat ihm seinen eigenen Namen verliehen, den Namen \u00fcber alle Namen.<\/em><br \/>\n<em>So soll alles im Himmel, auf Erden und unter der Erde ihn anbeten, \/ und alle Menschen sollen zur Ehre Gottes, des Vaters, bekennen: `Jesus Christus ist der Herr. `\u201c<\/em><br \/>\n(Das Neue Testament\u2026\u00fcbersetzt und kommentiert von Klaus Berger und Christiane Nord, 208)<\/p>\n<p>Gemeinde Jesu!<\/p>\n<p><strong> \u201eCelebrity spotting\u201c<\/strong> hei\u00dft in Englisch ein modernes Spiel: Man begibt sich an einen Ort, an dem eine ber\u00fchmte Pers\u00f6nlichkeit vorbeikommt oder speist. Hat man die Pers\u00f6nlichkeit entdeckt, f\u00fchlt man sich von dieser mit nach oben genommen und wenigstens f\u00fcr Sekunden oder Minuten in eine sonst kaum zug\u00e4ngliche Welt versetzt. Dort, wo wir die Ber\u00fchmtheiten nicht selbst zu Gesicht bekommen, helfen uns entsprechende Fernsehberichte, Illustrierte oder B\u00fccher.<\/p>\n<p>Die Pers\u00f6nlichkeiten, die wir da sehen, symbolisieren uns eine Welt der St\u00e4rke, der Souver\u00e4nit\u00e4t und des Erfolges. Weil das so ist, sind wir sehr irritiert, wenn diese Welt souver\u00e4ner Beherrschung der Lage Risse bekommt. So sahen wir in diesen Tagen bei der Trauerfeier f\u00fcr die Opfer in Madrid die Mitglieder des spanischen K\u00f6nigshauses weinen. Bei einer k\u00fcrzlich gesendeten Talk- Show deutete die vielfache Eisschnelllauf- Weltsiegerin Anni Friesinger an, dass schon ein fataler Unfall oder Sturz ihre ganze gro\u00dfartige Karriere abrupt beenden k\u00f6nne. Und ein Boxer, der 10 Jahre lang den Weltmeistertitel verteidigt und vor kurzem verloren hatte, war in dieser Sendung noch schwer gezeichnet von seinem letzten Kampf.<\/p>\n<p><strong>\u201eCelebrity spotting\u201c<\/strong> ist ein unterhaltsames Spiel. Es hat nur einen deutlichen Nachteil: Menschen, die gerade auf der Schattenseite des Lebens stehen, kommen da nicht vor, haben da keine Chance. Wer wollte denn schon einen Obdachlosen beobachten, einen entlassenen Strafgefangenen oder einen hoch qualifizierten Arbeitslosen, der sich mit 45 Jahren 119 mal vergeblich beworben hat und nun 100 Prominente angeschrieben hat, um Antwort auf die Frage zu bekommen: \u201eWas k\u00f6nnen wir tun, um die Verantwortung, die wir \u00fcbernehmen wollen, auch zu bekommen?\u201c Nur 33 Angeschriebene antworteten. Nur wenige Antworten waren hilfreich.<\/p>\n<p>Obwohl heute viele einstmals hoffnungsvolle <strong>Karrieren<\/strong> pl\u00f6tzlich wie in einer nicht angezeigten Sackgasse stecken, werden sie noch immer gegeben: Die Ratschl\u00e4ge zum Erfolg.<br \/>\nIn den <strong>\u201eStufen zum Karriere- Erfolg\u201c<\/strong> hei\u00dft es u. a.:<br \/>\n<strong>Setzen Sie sich ein Ziel.<\/strong><br \/>\n<strong>Seien Sie begeistert von sich und Ihrer Idee.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00dcberlassen Sie nichts dem Zufall- Planung ist das A und O.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00dcben Sie sich in Ausdauer, und lernen Sie auch, Fehlschl\u00e4ge einzustecken.<\/strong><br \/>\n<strong>Seien Sie optimistisch- glauben Sie an den Erfolg.<\/strong><br \/>\n<strong>Sprechen Sie mit sich, das f\u00f6rdert die Konzentration.<\/strong><br \/>\n<strong>Suchen Sie sich einen Mentor, der Sie f\u00f6rdert und unterst\u00fctzt.<\/strong><br \/>\n<strong>Suchen Sie sich Vorbilder, denen Sie etwas abschauen k\u00f6nnen.<\/strong><br \/>\n<strong>Seien Sie mutig, wagen Sie etwas.<\/strong><\/p>\n<p><strong> Wir wollen nun einmal sehen, ob sich Jesus Karriere- gem\u00e4\u00df verhalten hat und wie wir als Christen in seinem Dienst \u201eKarriere\u201c machen k\u00f6nnen:<\/strong><\/p>\n<p><strong> Setzen Sie sich ein Ziel.<\/strong> Das Ziel Jesu war nicht, gro\u00df herauszukommen, schlie\u00dflich war er ganz oben. Er hatte Teil an Gottes Majest\u00e4t im Himmel. Wie der Vater wurde er von Tausenden von Engeln angebetet und verehrt. Nichts st\u00f6rte das himmlische Gl\u00fcck, nichts st\u00f6rte diese himmlische Harmonie. Das einzige, was Gott st\u00f6rte, war das Elend der Menschen, ihre Gottesferne, ihre Orientierungslosigkeit, ihre Vorurteile, Abh\u00e4ngigkeiten und ihr Versklavtsein an Bosheit und Tod. Das wollte Gott \u00e4ndern. Das wollte Jesus \u00e4ndern. Darum wurde der Sohn Gottes Mensch, um Menschenschicksal zu teilen, um Menschenschicksal zu verstehen.<\/p>\n<p><strong>Seien Sie begeistert von sich und Ihrer Idee. <\/strong>Nirgendwo in der Bibel wird berichtet, dass Jesus von sich selbst begeistert war. Aber er, ein Gesch\u00f6pf des g\u00f6ttlichen Sch\u00f6pfer- Geistes im Leib der Maria, war zu seiner Taufe mit dem Heiligen Geist f\u00fcr seine Mission ausger\u00fcstet und seitdem be-geistert von Gott und dem Plan seiner Liebe. Der Plan der Liebe des Vaters war fortan auch der Plan Jesu. Sp\u00e4ter wird er seine J\u00fcnger anblasen als \u00e4u\u00dferes Zeichen daf\u00fcr, dass sie neue Kraftzufuhr, neues Leben aus der Kraft des g\u00f6ttlichen Geistes f\u00fcr alle H\u00f6hen und Tiefen ihres Lebens, erhalten.<\/p>\n<p><strong>\u00dcberlassen Sie nichts dem Zufall- Planung ist das A und O. <\/strong>Jesus hat in der Tat nicht auf den blinden Zufall, sondern auf die F\u00fchrung Gottes und damit auf das Zufallen lassen durch Gott gesetzt: <em>\u201eTrachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles- z.B. Essen, Trinken, Kleidung-, zufallen.\u201c <\/em>(Mt 6, 31-33) Die \u201ePlanung\u201c Jesu bestand darin, v\u00f6llig uneigenn\u00fctzig in Liebe f\u00fcr Menschen da zu sein, z.B. f\u00fcr die Schuldigen, die Blinden, die Gel\u00e4hmten und die nach Leben und Gott D\u00fcrstenden. Seine \u201ePlanung\u201c bestand weiter darin, durch steten Umgang mit seinem Vater in H\u00f6ren und Beten herauszufinden, welchen Plan Gott selbst f\u00fcr und mit ihm habe. Dabei hat er herausgefunden, des Vaters Plan bestehe darin, dass er hingerichtet und nach drei Tagen auferstehen werde (z.B. Mt 16, 21-23). Fast wie ein wohlmeinender Karriereberater nahm Petrus Jesus nach dieser Ank\u00fcndigung beiseite und beschwor ihn leidenschaftlich, diesen schm\u00e4hlichen Leidensweg nicht zu gehen. Aber Petrus musste sich mit Jesu Antwort begn\u00fcgen, er meine, was menschlich und teuflisch und nicht, was g\u00f6ttlich ist (ebd.). Petrus hatte richtig erkannt, und die Geschichte vom Einzug Jesu beweist es, dass Jesus eine steile Karriere auf Erden h\u00e4tte anstreben k\u00f6nnen und dabei zum Liebling der Massen geworden w\u00e4re. Aber sp\u00e4testens nach der Ank\u00fcndigung seines bitteren Todes mussten die J\u00fcnger erkennen, dass Jesus keinen Erfolg f\u00fcr sich, keine Karriere im \u00fcblichen Sinn angestrebt hat, sondern allein auf den Willen des Vaters und die Rettung der Menschen bedacht war. Hierf\u00fcr war Jesus bereit, alle eigenen Vorteile und Erfolge zu opfern.<\/p>\n<p><strong>\u00dcben Sie sich in Ausdauer, und lernen Sie auch, Fehlschl\u00e4ge<\/strong><br \/>\n<strong>einzustecken. <\/strong><br \/>\nMenschliche Ausdauer kann sehr schnell an ihre Grenzen kommen. Wo<br \/>\naber Menschen wie Jesus auf Gott, seine Kraft und F\u00fchrung, vertrauen,<br \/>\nk\u00f6nnen auch aussichtslos erscheinende Lagen bestanden werden. Wir<br \/>\nwerden im Laufe dieser Heiligen Woche sehen, wie Jesus im Garten<br \/>\nGethsemane zitterte und zagte, wie er mit Gott rang, bis er die<br \/>\nAnfechtung \u00fcberwunden hatte und sich f\u00fcr seinen schweren letzten Gang<br \/>\nganz Gott anvertraute.<br \/>\nSelbst am Kreuz hat Jesus am Ende vertrauensvoll seinen Geist<br \/>\nin Gottes H\u00e4nde befohlen (Lk 23, 46). Weil Jesus auf Gott und nicht auf eine<br \/>\nKarriere schaute, weil ihm an Gottes Willen und der Rettung der Menschen<br \/>\ngelegen war, hat Gott seinen Mensch gewordenen Sohn eine \u201eKarriere\u201c<br \/>\nmachen lassen, die ihresgleichen sucht.<br \/>\n\u201e<em>Deswegen hat Gott ihn in den h\u00f6chsten Rang erh\u00f6ht und ihm erlaubt, <\/em><br \/>\n<em> sich Gott nennen zu lassen, denn er hat ihm seinen eigenen Namen <\/em><br \/>\n<em> verliehen, den Namen \u00fcber alle Namen.<\/em><br \/>\n<em> So soll alles im Himmel, auf Erden und unter der Erde ihn anbeten, \/ und <\/em><br \/>\n<em> alle Menschen sollen zur Ehre Gottes, des Vaters, bekennen: `Jesus <\/em><br \/>\n<em> Christus ist der Herr. `\u201c <\/em> Das ist nicht ein selbstverst\u00e4ndliches Happy<br \/>\nEnd: Das ist aber Gottes gro\u00dfartiger Weg, den ihm treu ergebenen Sohn,<br \/>\nden Menschen in ihrer Bosheit vernichtet hatten, allen vorzustellen als<br \/>\nden K\u00f6nig der Menschheit und den Herrn des Universums. Dies ist eine<br \/>\n\u201eKarriere\u201c dank g\u00f6ttlicher Intervention, nicht am Kreuz vorbei, sondern<br \/>\ndurch das Kreuz hindurch. Denn die wahre Liebe durchkreuzt alles einseitige<br \/>\nStreben und Blicken \u201enach oben\u201c; sie nimmt Geringe wahr und teilt ihr Los.<br \/>\nWie k\u00f6nnen wir nun diesem selbstlosen und hingebungsvollen Lebensstil Jesu entsprechen?<\/p>\n<p><strong>Seien Sie optimistisch- glauben Sie an den Erfolg.<\/strong> Das klingt f\u00fcr uns Christen zu plakativ und zu simpel. In einer Welt, in der es Neid, Streit, Terror und Krieg gibt, stimmen uns solche Thesen eher \u00e4rgerlich. Aber da, wo wir das Kreuz des Leidens, des Schuldigwerdens, der Krankheiten und des Sterbens \u00fcber dieser vergehenden Welt sehen, k\u00f6nnen wir doch seit Ostern hoffnungsfroh bleiben: Weil Jesus seit Ostern \u00fcber dieser vergehenden Welt das Licht \u00f6sterlicher Verhei\u00dfung hat aufgehen lassen, darf unser tiefstes Lebensgef\u00fchl das der aus Gott geborenen Zuversicht sein. Gott wird die Welt in seiner Liebe vollenden, so wahr er seinen Sohn nicht im Tod lie\u00df, sondern \u00fcber Ostern und Himmelfahrt in seinem Reich schon vollendet hat. Die Mitte unserer dunklen N\u00e4chte kann so wie in Jesu Geschick mit Gottes Hilfe zum Anfang eines neuen Tages werden!<\/p>\n<p><strong>Sprechen Sie mit sich, das f\u00f6rdert die Konzentration.<\/strong><br \/>\n<strong>Suchen Sie sich einen Mentor, der Sie f\u00f6rdert und unterst\u00fctzt.<\/strong><br \/>\n<strong>Suchen Sie sich Vorbilder, denen Sie etwas abschauen k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p>Wir Christen sprechen nicht mit uns selbst, sondern mit unserem Herrn und Erl\u00f6ser wie auch mit unserem Vater im Himmel. Das f\u00f6rdert unsere Konzentration auf das, worauf es wirklich ankommt. Wir suchen die Gegenwart von Christen, die in der Gemeinschaft mit Christus schon erfahrener sind als wir, und wir suchen uns Vorbilder, die im Geist Christi nicht \u00e4ngstlich an Privilegien und Vorrechten festgehalten, sondern sie in Christi Dienst weggelegt haben. Neulich hat in einer Fernsehsendung ein ehemaliger Arzt berichtet, wie er sich selbst jetzt als Fraktionsvorsitzender in einem deutschen Landtag um Obdachlose bem\u00fcht. Als Vietnamese hatte er einst in Vietnam in einem Waisenhaus der katholischen Kirche Aufnahme gefunden und war dann von einem deutschen Arzt adoptiert worden. Die Adoptiveltern hatten ihm eine gute Ausbildung zukommen lassen. Aber er hatte seine Lebensgeschichte nicht vergessen- und auch nicht die Not, die er als Kind erlebt hatte. Er wurde Christ, und als solcher versucht er, die Liebe, die er selbst erfahren hat, auch au\u00dferhalb seines Berufes an Benachteiligte weiterzugeben.<\/p>\n<p><strong> D\u00fcrfen Christen Karriere machen?<\/strong> Nat\u00fcrlich! Es ist in der Regel jedoch keine Karriere auf Kosten anderer und keine Karriere um jeden Preis. Wie auch immer berufliche Laufbahn oder erwerbslose Durststrecken von Christen aussehen m\u00f6gen: Wie bei Jesus sorgt Gott f\u00fcr ihre eigentliche \u201eKarriere\u201c, ohne dass sie unentwegt auf sie schielen m\u00fcssen. Wie andere Menschen widmen sich Christen ihrem Beruf, aber sie wissen: Gott hat noch Gr\u00f6\u00dferes mit uns vor. Erinnern Sie sich? Der letzte Karriere- Tipp lautete: <strong>Seien Sie mutig, wagen Sie etwas! <\/strong>Es erfordert gro\u00dfen Mut, eben den Mut zu dienen (De-Mut!), wieJesus seine Position nicht gegen andere auszuspielen. Es erfordert gro\u00dfen Mut, wie Jesus nicht selbstgen\u00fcgsam das eigene, famili\u00e4re oder nationale Gl\u00fcck \u00e4ngstlich und eifers\u00fcchtig zu pflegen, vielmehr Fremde und vom Schicksal Benachteiligte an diesem Gl\u00fcck teilhaben zu lassen. Aber dieser Wage- Mut allein gibt der Welt einen himmlischen Glanz, allen Dunkelheiten zum Trotz!<br \/>\nHaben wir nicht Lust, \u201ecelebrities\u201c zu beobachten? In dieser Heiligen Woche haben wir die Gelegenheit, <strong>die \u201ecelebrity\u201c der Ewigkeit<\/strong> anzuschauen: Ihr Weg f\u00fchrt aus Liebe von h\u00f6chster H\u00f6he in die gr\u00f6\u00dfte Tiefe und durch Gottes Erbarmen in eine unerh\u00f6rte Erhabenheit! Lassen wir uns doch f\u00fcr unser Leben von dieser h\u00f6chsten \u201ecelebrity\u201c und ihrem Weg inspirieren! Amen<\/p>\n<div class=\"Stil1\" align=\"center\">\n<div class=\"Stil2\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial;\">Dr. Albrecht Weber, Pfarrer an der\u00a0 Ev.-luth. Stadtkirche Delmenhorst <\/span><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"Stil3\" align=\"center\">\n<div align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial;\">(&#8222;Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit&#8220;)<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"Stil3\" align=\"center\">\n<div align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial;\">Sch\u00f6nemoorer Str. 12<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"Stil3\" align=\"center\">\n<div align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial;\">27753 DELMENHORST<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"Stil3\" align=\"center\"><\/div>\n<div class=\"Stil3\" align=\"center\">\n<div align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial;\">Tel.: 04221 56308<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"Stil3\" align=\"center\">\n<div align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial;\">Fax: 04221 58 80 60,<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"Stil3\" align=\"center\">\n<div align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial;\">e-Mail: <a title=\"mailto:aljoweber@arcor.de\" href=\"mailto:aljoweber@arcor.de\">aljoweber@arcor.de<\/a><\/span><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"Stil3\" align=\"center\"><\/div>\n<p class=\"Stil3\" align=\"left\">\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Vorbemerkung: F\u00fcr den Gottesdienst empfehle ich, die Epistel des Palmsonntags (Phil. 2,5-11) anstelle des Psalms in der sprachlich eindrucksvollen Luther\u00fcbersetzung durch die Gemeinde beten zu lassen (EG 760), zur Straffung des Abendmahlsgottesdienstes die Epistellesung zu streichen und unmittelbar vor der Predigt die pr\u00e4zisierende Neu\u00fcbersetzung des Textes von Berger\/Nord zu verlesen. 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