{"id":9854,"date":"2021-02-07T19:49:30","date_gmt":"2021-02-07T19:49:30","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9854"},"modified":"2022-10-27T09:42:05","modified_gmt":"2022-10-27T07:42:05","slug":"philipper-2-1-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/philipper-2-1-11\/","title":{"rendered":"Philipper 2, 1-11"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Liebe Gemeinde &#8211;<\/p>\n<p>Vom Hosianna bis zum &#8222;Kreuziget ihn!&#8220; ist nur ein kurzer Schritt. Das war damals so, in Jerusalem, als Jesus auf einem jungen Esel in die Stadt ritt, empfangen und umjubelt wie ein Popstar, zugleich aber auch schon in der Erscheinung und im Auftreten ein Anti-Star, ohne Glamour und ohne alle Zeichen der Macht. Das ist auch heute nicht viel anders: Wie oft werden Zeitgenossen auf das Schild der Popularit\u00e4t gehoben, um wenig sp\u00e4ter in der Versenkung zu verschwinden. Ob Sport, ob Showbuisiness: Vom &#8222;Hosianna&#8220; zum &#8222;Weg mit ihm&#8220; ist nur ein Augenblick.<\/p>\n<p>Unser Predigttext f\u00fcr diesen Palmsonntag steht im Philipperbrief, den Paulus an seine erste europ\u00e4ische Gemeinde in &#8222;C\u00e4sarea Philippi&#8220; schrieb. Darin steht einer der historisch \u00e4ltesten Texte des Neuen Testaments, ein urchristliches Lied, das er zitiert und damit f\u00fcr die Nachwelt erhalten hat.<\/p>\n<p>Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht:<\/p>\n<p><em>&#8222;Er, der in g\u00f6ttlicher Gestalt war, nutzte es nicht f\u00fcr sich aus, Gott gleich zu sein, sondern ent\u00e4u\u00dferte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. <\/em><\/p>\n<p><em>Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. <\/em><\/p>\n<p><em>Darum hat ihn auch Gott erh\u00f6ht und hat ihm den Namen gegeben, der \u00fcber alle Namen ist, da\u00df in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, da\u00df Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.&#8220; <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>die Fernsehsender haben seit einiger Zeit ein neues &#8222;Format&#8220; entdeckt: In sogenannten &#8222;Casting&#8220;-Shows werden sogenannte Talente f\u00fcr die Schlagerszene gefunden, vielleicht auch erfunden. &#8222;Deutschland sucht den Superstar&#8220; hei\u00dft so etwas und es gibt offensichtlich gen\u00fcgend junge Menschen, die gerne Superstar werden wollen und sich in diesen Shows zur Schau stellen. Ja, wir schauen schon gerne nach oben, zu den &#8222;Sternen&#8220;, zu den Stars und Sternchen. \u00dcberhaupt orientieren wir uns, was Vorbilder angeht, sehr gerne am Erfolg. So las ich k\u00fcrzlich mit Erstaunen, wer die &#8222;gr\u00f6\u00dften Vorbilder der Deutschen&#8220; seien. Das Ergebnis der &#8211; ich wei\u00df nicht wie repr\u00e4sentativen &#8211; Umfrage: Steffi Graf und Michael Schumacher. Nun kann die eine sehr gut Tennis spielen und der andere f\u00e4hrt weltmeisterlich Auto, wie man wei\u00df &#8211; aber meine pers\u00f6nlich Vorstellung von einem Vorbild treffen sie nicht &#8211; nun das mag nicht ihre Schuld sein, sondern an meinem merkw\u00fcrdigen Geschmack liegen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend unser Blick auf der Suche nach Halt und Orientierung eher nach oben gerichtet ist, dorthin, wo der Erfolg sichtbar ist oder wenigstens das Geschrei ordentlich laut, schl\u00e4gt unser Predigttext ganz unmodern eine andere Blickrichtung vor: <em>Er, der in g\u00f6ttlicher Gestalt war, nutzte es nicht f\u00fcr sich aus , Gott gleich zu sein, sondern ent\u00e4u\u00dferte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, <\/em><em>ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. <\/em><\/p>\n<p>Das ist ja wohl voll bescheuert, werdet ihr Konfirmanden jetzt denken: Eine M\u00f6glichkeit, nein: <em>alle <\/em> M\u00f6glichkeiten haben und die dann nicht ausnutzen. Christus war g\u00f6ttlich. Was kann man Gr\u00f6\u00dferes, H\u00f6heres, M\u00e4chtigeres erreichen? Und dann: Nutzt er das nicht aus, will\u00b4s nicht haben, verzichtet. Ganz sch\u00f6n bl\u00f6d. Alles aufgeben, aber wirklich alles. &#8222;Er ent\u00e4u\u00dferte sich&#8220;, er verlie\u00df seine g\u00f6ttliche Position, er trat heraus aus seiner Rolle des &#8222;Allm\u00e4chtigen&#8220;, er nahm die Gestalt eines Sklaven an, wurde ein Mensch, einer von uns, ein Ohn-M\u00e4chtiger an der Seite von Ohnm\u00e4chtigen. Davon erz\u00e4hlen die Evangelien von Weihnachten, von der Geburt im Stall oder unterwegs bis zum sch\u00e4ndlichen Tod am Kreuzesgalgen. Also macht er genau das Gegenteil von dem, was wir anstreben. Wenn ich mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden \u00fcber ihre Zukunftsw\u00fcnsche spreche, dar\u00fcber, was sie sich von Gott f\u00fcr ihr Leben w\u00fcnschen und was dann in ihrem Konfirmationsspruch vorkommen soll, dann w\u00fcnschen sie: Gl\u00fcck. Geld. Gesundheit. Einen guten Job, der gutes Geld bringt. Soviel Macht, dass sie sich nicht von anderen zuviel gefallen lassen m\u00fcssen. Mancher w\u00fcnscht sich eine Familie, eine eigene. Mancher w\u00fcnscht sich Freiheit von Bevormundung durch Eltern und andere Erzieher. Irgendwie die Schule packen und dann verdienen. Die Richtung ist klar: Nach oben soll es gehen. Seid gesinnt wie Christus, der sich selbst ent\u00e4u\u00dferte, alles aufgab &#8211; das scheint kaum mit unseren W\u00fcnschen vereinbar, die ja nicht nur Jugendliche, sondern, sicher etwas erwachsener formuliert, auch \u00c4ltere haben. Jesus Christus dagegen: H\u00f6rt auf Gott zu sein, und wird ein schwacher, verletzlicher, sterblicher Mensch, ganz und gar. Macht alles mit. Ja, mehr noch: Er begibt sich nicht in die Rolle eines Menschen wie ein Schauspieler eine Rolle spielt, sondern er ist es selbst. Er kommt auch nicht mal eben auf Besuch, um dann wieder zu verschwinden, er l\u00e4sst sich ein. Ganz und gar und tr\u00e4gt seine Haut zu Kreuze. Er bleibt auch als Mensch unter Menschen bei dieser Abw\u00e4rtsbewegung und gibt sich ab mit den Loosern, mit denen, die sowieso keiner mehr braucht &#8211; die kaputten und Kaputtgemachten, die Bibel nennt sie S\u00fcnder und Z\u00f6llner und Huren.<\/p>\n<p>Aber warum macht er das? Warum dieser Wechsel von ganz oben nach ganz unten? Vielleicht deshalb: Von Anfang an haben wir Menschen es ja nicht ertragen, einfach blo\u00df Menschen zu sein. Die Schlange bringt es in der Paradiesgeschichte auf den Punkt: Ihr werdet sein wie Gott. Auch wenn das Erlebnis mit dem Apfel eher unerfreulich war, haben wir Menschen seither keine Gelegenheit ausgelassen, diesen Versuch mit immer feineren Methoden zu wiederholen. Verzweifelt versuchen wir immer wieder die Grenzen zu \u00fcberschreiten, die uns, weil wir Gesch\u00f6pfe sind, gesetzt bleiben. Die Folgen dieser Bem\u00fchungen sind schrecklich, angefangen vom Brudermord des Kain an Abel bis zum Abschlachten unbeteiligter Reisender in einem Madrider Vorortzug. Wo immer Menschen sein wollen wie Gott oder zumindest, wie die religi\u00f6sen Fanatiker, in einer verqueren Weise Gott zu spielen, verlieren sie ihre Menschlichkeit und schaffen nichts als Elend.<\/p>\n<p>Darum gibt Jesus Christus seine G\u00f6ttlichkeit auf. Darum wird Gott ein Mensch, weil er uns nicht l\u00e4nger uns selber \u00fcberlassen will.<\/p>\n<p>Gott hat uns geschaffen, wir sind ihm nicht gleichg\u00fcltig, er liebt uns. Darum kann er es nicht aushalten, was hier unter uns geschieht. Martin Luther hat diese Bewegung, dieses liebende Mitleid Gottes mit uns Menschen in ein Lied gedichtet. Wir singen es jetzt: EG 341, 4-6<\/p>\n<p>4. Da jammert Gott in Ewigkeit mein Elend \u00fcberma\u00dfen;<br \/>\ner dacht an sein Barmherzigkeit, er wollt mir helfen lassen;<br \/>\ner wandt zu mir das Vaterherz, es war bei ihm f\u00fcrwahr kein Scherz,<br \/>\ner lie\u00df&#8217;s sein Bestes kosten.<\/p>\n<p>5. Er sprach zu seinem lieben Sohn: \u00bbDie Zeit ist hier zu erbarmen;<br \/>\nfahr hin, meins Herzens werte Kron, und sei das Heil dem Armen<br \/>\nund hilf ihm aus der S\u00fcnden Not, erw\u00fcrg f\u00fcr ihn den bittern Tod<br \/>\nund la\u00df ihn mit dir leben.\u00ab<\/p>\n<p>6. Der Sohn dem Vater g&#8217;horsam ward, er kam zu mir auf Erden<br \/>\nvon einer Jungfrau rein und zart; er sollt mein Bruder werden.<br \/>\nGar heimlich f\u00fchrt er sein Gewalt, er ging in meiner armen G&#8217;stalt,<br \/>\nden Teufel wollt er fangen.<\/p>\n<p>Und dabei ist er bis ans Ende gegangen: <em>Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. <\/em><\/p>\n<p>Das Wort &#8222;Gehorsam&#8220; hat keinen guten Klang. Es gibt nichts gr\u00f6\u00dferes und nichts schrecklicheres als Gehorsam. Es gibt nichts gr\u00f6\u00dferes, als wenn einer sein Leben riskiert, um einen anderen zu retten. Es gibt nichts schrecklicheres, als den Gehorsam eines Rudolf H\u00f6\u00df, der seinem F\u00fchrer Hitler und seinem Vorgesetzten Himmler gehorchte und einige Millionen Menschen in Auschwitz vergaste. Aber Jesus ist auch hier anders. Er folgt nicht der schrecklichen und vernichtenden Logik von Befehl und Gehorsam, sondern der liebenden Un-Logik von Leid und Mitleid. Wenn und solange wir uns unseren W\u00fcnschen nach Erfolg, Gl\u00fcck, Geld und Macht hingeben und vielleicht sogar vorankommen auf dem Weg dahin, werden wir mit dieser Nachricht wohl wenig anfangen k\u00f6nnen. Das \u00e4ndert sich schlagartig, wenn wir auf diesem Weg ins Straucheln geraten oder gar scheitern, wenn wir selber ein &#8222;Looser&#8220; sind, ein Verlierer, weil uns unsere Kraft, unsere Gesundheit oder unser Gl\u00fcck verlassen haben. Dann wird auf einmal tr\u00f6stend, was uns vorher noch bl\u00f6d oder absurd erschien: Dass Gott uns in Christus in solche Tiefe, in solche Dunkelheit und Traurigkeit, in diese Lage des ausweglosen Verlorenseins begleitet.<\/p>\n<p>In der Tiefe dieses ausweglosen Verlorenseins geschieht eine unerh\u00f6rte Wende: <em>Darum hat ihn auch Gott erh\u00f6ht und hat ihm den Namen gegeben, der \u00fcber alle Namen ist, da\u00df in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, da\u00df Jesus Christus der Herr ist. <\/em><\/p>\n<p>Damit wir begreifen k\u00f6nnen, was diese Wende bedeutet und was sie auch f\u00fcr uns bedeutet, muss ich die Sprache der Bibel etwas modernisieren, dann klingt das so: <em>Gott hebt dich auf &#8211; Gott macht deinen Namen gro\u00df &#8211; gr\u00f6\u00dfer als alle Namen &#8211; im Namen der Ohnm\u00e4chtigen. Gott will es so. Und keiner kann sich dem entziehen, alle werden es begreifen: Alle Macht \u00fcber Menschen hat ein Ende, denn Herr ist Jesus Christus. Gott sei Lob und Dank. <\/em><\/p>\n<p>Das k\u00f6nnen wir als Freiheitsansage h\u00f6ren, wie es die verfolgten Christinnen und Christen in Rom geh\u00f6rt haben: Wer diesen Christus zum Herren hat, der braucht vor keinem Herren dieser Welt &#8211; und sei es der r\u00f6mische Kaiser &#8211; in die Knie zu gehen. Das k\u00f6nnen wir als Zukunftsansage h\u00f6ren, wie Dietrich Bonhoeffer unter dem Galgen: Dies ist nicht das Ende &#8211; es ist der Beginn eines neuen Lebens. Das k\u00f6nnen wir als Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung h\u00f6ren, denn wer Christus zum Herren hat, ist den Herren dieser Welt nicht mehr auf Gedeih und Verdammnis ausgeliefert. Der sagt dann nicht mehr &#8222;Ja und Amen&#8220;, sondern, wenn und weil er es sagen muss, auch: &#8222;Nein und Amen&#8220;. Und alle, die sich anma\u00dfen, machtvoll \u00fcber dich zu urteilen, k\u00f6nnen eines niemals ausl\u00f6schen und zerst\u00f6ren: Das Gott dich so sehr liebt und wertsch\u00e4tzt, dass er selbst kommt, um an deiner Seite zu sein, und wenn es sein muss, auch ganz unten. Darum k\u00f6nnen wir, auch wenn unsere Wirklichkeit ganz und gar dagegen zu sprechen scheint, singen, was Luther bei dieser Ansage der Liebe Gottes empfand und gedichtet hat:<\/p>\n<p>1. Nun freut euch, lieben Christen g&#8217;mein, und la\u00dft uns fr\u00f6hlich springen,<br \/>\nda\u00df wir getrost und all in ein \/ mit Lust und Liebe singen,<br \/>\nwas Gott an uns gewendet hat und seine s\u00fc\u00dfe Wundertat;<br \/>\ngar teu&#8217;r hat er&#8217;s erworben.<\/p>\n<p>Verwendete Literatur: Predigtstudien von 91\/92, 97\/98, 03\/04, NTD<\/p>\n<p><strong>Jasper Burmester, Pastor in Hamburg-Volksdorf<br \/>\n<a href=\"mailto:jasperbu@aol.com\">jasperbu@aol.com <\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde &#8211; Vom Hosianna bis zum &#8222;Kreuziget ihn!&#8220; ist nur ein kurzer Schritt. 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