{"id":9864,"date":"2021-02-07T19:49:32","date_gmt":"2021-02-07T19:49:32","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9864"},"modified":"2022-10-22T15:08:19","modified_gmt":"2022-10-22T13:08:19","slug":"2-korinther-519","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-519\/","title":{"rendered":"2. Korinther 5,19"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Gott war in Christus und vers\u00f6hnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre S\u00fcnden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Vers\u00f6hnung. So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Lasst euch vers\u00f6hnen mit Gott! Denn er hat den, der von keiner S\u00fcnde wusste, f\u00fcr uns zur S\u00fcnde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit w\u00fcrden, die vor Gott gilt.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Warum musste Jesus Christus leiden und sterben? Diese Frage muss <strong><em>genau heute<\/em><\/strong> an diesem Karfreitag, an diesem Tag seiner Kreuzigung, verl\u00e4sslich und verbindlich beantwortet werden. Was hat denn dieser Mann aus Nazareth getan? Was hat er denn verbrochen, dass man ihn so <strong><em>qu\u00e4lt<\/em><\/strong> und <strong><em>foltert<\/em><\/strong> und so unbarmherzig <strong><em>umbringt<\/em><\/strong>? Oder war das vielleicht alles nur \u2013 ein Missverst\u00e4ndnis oder eine Art Unfall?<\/p>\n<p>Nein, ganz bestimmt nicht. Vielmehr bin ich mir ganz sicher, dass dieser Jesus <strong><em>frei<\/em><\/strong> und <strong><em>unbehelligt<\/em><\/strong> h\u00e4tte nach Hause gehen k\u00f6nnen und mit allen Freunden und lieben G\u00e4sten das in Jerusalem anstehende gro\u00dfe Fest h\u00e4tte feiern k\u00f6nnen, wenn er nur seinen Peinigern, wenn er Gericht und Polizei ein <strong><em>einzigen<\/em><\/strong> Satz gesagt h\u00e4tte. \u2013<\/p>\n<p><strong><em>Was<\/em><\/strong> f\u00fcr einen Satz? <strong><em>Was<\/em><\/strong> f\u00fcr Worte? Ja, Worte sind hier ganz wichtig. Es sind wenige Worte, die hier entscheiden \u00fcber Leben und Tod. Jedoch h\u00f6ren wir nun in unserem Predigttext Worte, die uns als modernen Menschen so <strong><em> fremd<\/em><\/strong> und <strong><em> unverst\u00e4ndlich<\/em><\/strong> sind. Wir k\u00f6nnen darum nicht ohne weiteres erkennen, was sie mit Leben und Tod zu tun haben.<\/p>\n<p>Nun hat es aber keinen Sinn, hier und heute dar\u00fcber zu reden, woran das liegt. Es <strong><em>ist<\/em><\/strong> einfach so. Wenn wir also auch <strong><em>nur etwas<\/em><\/strong> verstehen wollen, m\u00fcssen wir versuchen, <strong><em>Gehalt<\/em><\/strong>, <strong><em>Tiefgang<\/em><\/strong> und <strong><em>Wirkung<\/em><\/strong> der entscheidenden Worte zu begreifen. Und da gibt es doch allein im Hinblick diesen f\u00fcr das Geschehen an diesem Karfreitag und f\u00fcr unser Bibelwort entscheidenden Begriff der S\u00fcnde, so viele <strong><em> Missverst\u00e4ndnisse<\/em><\/strong> . Denn vielfach wird doch im Alltag nur noch von S\u00fcnde geredet, wenn sich gesundheitsbewusste Damen trotz bester Vors\u00e4tze \u00fcber dicke Sahnetortenst\u00fccke oder zu \u00fcppige Mahlzeiten hermachen. Dann sagen sie h\u00e4ufig: \u201eO, jetzt s\u00fcndige ich aber.\u201c Solches Denken und Reden kann aber schwerlich mit dem Sinn des Karfreitags zusammengebracht werden. Bei solchem Schlemmen geht es bestimmt nicht um Worte, die \u00fcber Leben und Tod entscheiden.<\/p>\n<p>Es <strong><em>geht<\/em><\/strong> aber um Leben und Tod im Begriff der S\u00fcnde von seinem Ursprung her. Denn mit \u201eS\u00fcnde\u201c ist doch die gro\u00dfe Kluft gemeint, die zwischen <strong><em>Gott<\/em><\/strong> und <strong><em>uns<\/em><\/strong> besteht, dieser gro\u00dfe <strong><em>Spalt<\/em><\/strong>, dieser <strong><em>Riss<\/em><\/strong>, dieser <strong><em>Sund<\/em><\/strong>. <strong><em>Deshalb<\/em><\/strong> sagt man ja doch zu allem, was uns von Gott wegziehen und trennen will: \u201e<strong><em>S\u00fcnde<\/em><\/strong>\u201c. Jedoch selbst solche Erkl\u00e4rung dieses Wortes reicht noch nicht aus zu verstehen, was am Karfreitag in aller Tragweite geschehen ist und was das f\u00fcr uns bedeutet. Denn wenn wir uns heute in der \u00d6ffentlichkeit umh\u00f6ren, so bringt eine solche gro\u00dfe Kluft zwischen Gott und uns, also die S\u00fcnde, viele heutige Menschen weder in Bedr\u00e4ngnis noch in Unruhe. Viele finden \u201eS\u00fcnde\u201c sogar <strong><em>chic<\/em><\/strong> und verzehren etwa mit Genuss diese aktuellen nach den sieben Tods\u00fcnden benannten Eisprodukte. Wozu also alle Aufregung wegen der S\u00fcnde, um die es im Karfreitagsgeschehen, und in unserem Bibelwort geht?<\/p>\n<p>Sicherlich liegt hier aber der schlimmste Irrtum darin, dass nicht wahrgenommen und <strong><em>ernst<\/em><\/strong> genommen wird, <strong><em>was und wer Gott wirklich ist<\/em><\/strong>. Denn wenn sich viele Leute den sogenannten \u201elieben Gott\u201c als alten Mann mit wei\u00dfem Bart vorstellen, was sollte es denn da ausmachen, ob man in seiner <strong><em>N\u00e4he<\/em><\/strong> lebt oder durch eine Kluft, einen Sund getrennt eine Stra\u00dfe weiter, ob man in einem Land <strong><em>fern<\/em><\/strong> von Gott lebt, ob man eine <strong><em>Verbindung<\/em><\/strong> zu ihm hat oder ob es ihn \u00fcberhaupt gibt. Wenn <strong><em>das<\/em><\/strong> die Wirklichkeit w\u00e4re, dann br\u00e4uchte es <strong><em>keinen Karfreitag<\/em><\/strong> und dann w\u00e4re die Kreuzigung Jesu wirklich nur ein <strong><em>Missverst\u00e4ndnis<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p>Aber das Missverst\u00e4ndnis und der entsetzliche Irrtum besteht ja genau <strong><em>anders herum<\/em><\/strong>! Denn wie ganz anders sieht alles aus, wenn ich fest damit rechne, dass <strong><em>genau Gott<\/em><\/strong> derjenige ist, in dessen Hand der Sinn meines Lebens steht, wenn <strong><em>genau in Gottes Hand<\/em><\/strong> alles Gelingen und Vollbringen, f\u00fcr alles gute F\u00fcgen und alle Lebensfreude f\u00fcr mich und f\u00fcr die ganze Welt steht? Und das wissen wir doch alle hautnah: wenn <strong><em>dort<\/em><\/strong> eine St\u00f6rung ist, wenn ich da <strong><em>fremd<\/em><\/strong> und <strong><em>entfernt<\/em><\/strong> bin von Freude und Gelingen und Heilem und Gutem, dann w\u00fchlt mich das <strong><em>auf<\/em><\/strong>, dann treibt das mich <strong><em>um<\/em><\/strong>, dann macht mich das <strong><em>kaputt<\/em><\/strong>, dann bringt mich das <strong><em>um<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p>Wir wissen doch, was die Leute alles daf\u00fcr geben, um <strong><em>Gelingen<\/em><\/strong> und <strong><em>Vollbringen<\/em><\/strong> in ihrem Leben zu erreichen, manche sind dabei sogar v\u00f6llig r\u00fccksichtslos \u2013 kein Wunder, denn es geht ja um die Erf\u00fcllung des <strong><em>eigenen<\/em><\/strong> ganz <strong><em>pers\u00f6nlichen<\/em><\/strong><strong><em>Lebens<\/em><\/strong>! Und was interessiert dabei viele, was nun <strong><em>andere<\/em><\/strong> deshalb denken, f\u00fchlen oder erleiden. Manche schrecken dabei sogar noch nicht einmal vor Verbrechen zur\u00fcck oder gehen dabei sogar \u00fcber Leichen. Wenn auch \u2013 Gott sei Dank &#8211; nur wenige so weit gehen, so zermartern sich doch so viele ihre <strong><em>Hirne<\/em><\/strong> und <strong><em>rennen<\/em><\/strong> und <strong><em>rackern<\/em><\/strong>, um ja alles gut zu f\u00fcgen und ja m\u00f6glichst viel Lebensfreude und Lebensgenuss zu gewinnen \u2013 um dann aber am Ende zu erfahren, dass das gro\u00dfe Lebensgl\u00fcck <strong><em>nicht<\/em><\/strong> in ihrer Macht liegt. Nat\u00fcrlich versuchen sie immer wieder, alles <strong><em>selbst<\/em><\/strong> und mit <strong><em>eigener Kraft<\/em><\/strong> zu erreichen und m\u00fcssen meist daran <strong><em>verzweifeln<\/em><\/strong>. Sie versuchen, sich Gl\u00fcck und Gesundheit zu <strong><em>erk\u00e4mpfen<\/em><\/strong> und zu <strong><em>erkaufen<\/em><\/strong> und m\u00fcssen meist dabei <strong><em>scheitern<\/em><\/strong>. Und dabei wei\u00df es nicht nur jeder Hochleistungssportler, dass, um von Siegesfreude v\u00f6llig erf\u00fcllt zu werden, da das ganze Leben darangesetzt werden muss. Aber trotzdem kann immer nur <strong><em>einer<\/em><\/strong> der Sieger sein und die vielen vielen anderen sind die <strong><em>Verlierer<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Und so kann es jeder in seinem Leben versp\u00fcren: Zwischen ihnen und der v\u00f6lligen Erf\u00fcllung des Lebens, da liegt ein gro\u00dfer <strong><em>Spalt<\/em><\/strong>, ein <strong><em>Riss<\/em><\/strong>, ein <strong><em>Sund<\/em><\/strong>. Und dieser Sund, diese \u201eS\u00fcnde\u201c, die <strong><em>bringt<\/em><\/strong> sie f\u00f6rmlich <strong><em>um<\/em><\/strong>. Und weiter wissen die meisten eins ganz genau: die \u00dcberwindung dieses Risses durch ihr Leben, die \u00dcberwindung dieser ihrer \u201eS\u00fcnde\u201c, die kann nicht durch irgendein Fingerschnipsen zu haben sein. Das f\u00fchlt man heute <strong><em>genauso<\/em><\/strong> wie man es zu <strong><em>fr\u00fcheren<\/em><\/strong> Zeiten f\u00fchlte. Nein, das Leben so grunds\u00e4tzlich heil zu machen, das Leben so grunds\u00e4tzlich zu erf\u00fcllen, das kostet <strong><em>sehr sehr viel<\/em><\/strong>. Ja, weil es um das <strong><em>Leben<\/em><\/strong> geht, muss es <strong><em>viel<\/em><\/strong> vom Leben kosten oder sogar das <strong><em>Leben<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p>Immer wieder berichten alte \u00dcberlieferungen, dass K\u00f6nige einem Eroberer ihr Leben hingaben, damit das Volk nicht sein Leben lassen musste. Genauso h\u00f6ren wir immer wieder, wie aus Liebe, also um das Leben mit Liebe zu erf\u00fcllen, sich ein Liebender f\u00fcr den anderen opfert. Zuletzt so popul\u00e4r in Szene gesetzt in dem Film \u00bbTitanic\u00ab, wo der junge, armen Maler Jack nach dem Untergang der f\u00fcr unsinkbar gehaltenen \u00bbTitanic\u00ab im eiskalten Ozean sein Leben opfert, damit eben seine Geliebte, seine \u201eRose\u201c, lebt.<\/p>\n<p>Aber genau um unser Leben vor dem Untergang zu <strong><em>retten<\/em><\/strong>, genau um unser Leben vor dem Sturz in das bodenlose Nichts <strong><em>aufzufangen<\/em><\/strong>, um dagegen unser Leben grunds\u00e4tzlich zu <strong><em>erf\u00fcllen<\/em><\/strong>, <strong><em>darum<\/em><\/strong> geht es am Karfreitag. Es geht also um einen <strong><em>jeden<\/em><\/strong> von <strong><em>uns<\/em><\/strong> und nicht um Christus. Es geht also um <strong><em>Dich<\/em><\/strong> und <strong><em>mich<\/em><\/strong> und nicht um Christus und dass er etwa irgendetwas Schlimmer oder Irrt\u00fcmliches getan h\u00e4tte. Denn ganz bestimmt h\u00e4tte er frei und unbehelligt nach Hause gehen k\u00f6nnen und das Passahfest feiern k\u00f6nnen, wenn er nur diesen <strong><em>einzigen<\/em><\/strong> Satz gesagt h\u00e4tte wenn er nur gesagt h\u00e4tte, \u201eIch bin <strong><em>nicht<\/em><\/strong> der Messias\u201c. Und das hie\u00dfe ja in unserem heutigen Sprachgebrauch: \u201eNein, ich bin <strong><em>nicht<\/em><\/strong> der, der eurem Leben Sinn geben kann.\u201c \u201eNein, ich bin <strong><em>nicht<\/em><\/strong> der, der eurem Leben wunderbare Erf\u00fcllung geben kann.\u201c \u201eNein, ich bin <strong><em>nicht<\/em><\/strong> der, der euch die Schuld in eurem Leben vergeben kann.\u201c \u201eNein, ich bin hier nur ganz <strong><em>privat<\/em><\/strong>. Und ich habe nichts B\u00f6ses getan.\u201c &#8211;<\/p>\n<p>Und dann h\u00e4tte er <strong><em>gehen<\/em><\/strong> k\u00f6nnen. Der Zorn und Eifer der damaligen Frommen, der h\u00e4tte sich gelegt und man w\u00e4re ebenfalls nach Hause gegangen. Aber <strong><em>wir<\/em><\/strong>, genau <strong><em>wir alle hier<\/em><\/strong>, wir w\u00e4ren <strong><em>\u00fcbrig<\/em><\/strong> geblieben mit diesem <strong><em>Spalt, Riss und Sund<\/em><\/strong> in unserem Leben.<\/p>\n<p>Aber Jesus Christus sagt solche Worte <strong><em>nicht<\/em><\/strong>. Warum? Weil er uns <strong><em>kennt<\/em><\/strong>, weil er uns <strong><em>wirklich liebt<\/em><\/strong>. Und darum l\u00e4sst Christus sich daf\u00fcr <strong><em>totschlagen<\/em><\/strong>, dass er uns mit Gott <strong><em>vers\u00f6hnen<\/em><\/strong> will, dass er unser Leben <strong><em>wunderbar<\/em><\/strong> machen will, dass er unsere <strong><em>S\u00fcnde tr\u00e4gt<\/em><\/strong>. Sie wollen es doch aus ihm <strong><em>herauspr\u00fcgeln<\/em><\/strong>, <strong><em>herauspressen<\/em><\/strong> und <strong><em>herausstechen<\/em><\/strong>. aber er sagt <strong><em>nicht<\/em><\/strong> das Wort, das ihn frei gegeben h\u00e4tte, das ihm das Leben geschenkt h\u00e4tte. Nein, vielmehr er gibt sein Leben hin, damit die S\u00fcnde, damit dieser gro\u00dfe Spalt, Riss, Sund, der uns von Gott trennt und der unser Leben so verdirbt, nun <strong><em>geheilt<\/em><\/strong> und <strong><em>aufgel\u00f6st<\/em><\/strong> wird. Er gibt sein Leben hin, damit wir als sein Volk <strong><em>nicht<\/em><\/strong> unser Leben lassen m\u00fcssen. Er vers\u00f6hnt uns so mit Gott. Er richtet so unter uns das Wort von der <strong><em>Vers\u00f6hnung<\/em><\/strong> auf. Und nicht nur <strong><em>das<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p>Denn wer das wirklich begriffen hat, wer das f\u00fchlen und schmecken kann, wie alles Unerf\u00fcllte in seinem Leben nun durch Christus <strong><em>erf\u00fcllt<\/em><\/strong> ist, wie alles Verdorbene und Zerbrochene in unserer Seele jetzt und in Ewigkeit <strong><em>heil<\/em><\/strong> wird, wie k\u00f6nnte der das f\u00fcr <strong><em>sich<\/em><\/strong> behalten. Nein, ganz von selbst erz\u00e4hlt man <strong><em>anderen<\/em><\/strong> von dem Mann am Kreuz, der f\u00fcr uns zur S\u00fcnde gemacht wurde, der f\u00fcr uns so alle S\u00fcnde getragen hat, der so viel f\u00fcr uns getan hat und immer noch tut. Ganz von <strong><em>selbst<\/em><\/strong> setzt man sich deshalb f\u00fcr alle von Gott geliebten Menschen und f\u00fcr die ganze Sch\u00f6pfung ein und wird so \u201e<strong><em>Botschafter an Christi Statt<\/em><\/strong>\u201c, wird so ein Gesandter Gottes auf dieser Welt und dann bis in alle Ewigkeit. Amen.<\/p>\n<p><strong>Pastor Dr. Andreas Pawlas<br \/>\nEv.-luth. Kirchengemeinde Barmstedt<br \/>\nErlenweg 2<br \/>\n25365 Kl. Offenseth-Sparrieshoop<br \/>\n<a href=\"mailto:Andreas.Pawlas@t-online.de\">Andreas.Pawlas@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gott war in Christus und vers\u00f6hnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre S\u00fcnden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Vers\u00f6hnung. So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Lasst euch vers\u00f6hnen mit Gott! 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