{"id":9867,"date":"2021-02-07T19:49:43","date_gmt":"2021-02-07T19:49:43","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9867"},"modified":"2022-10-02T16:26:07","modified_gmt":"2022-10-02T14:26:07","slug":"2-korinther-5-18-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-5-18-21\/","title":{"rendered":"2. Korinther 5, 18-21"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Der Irak steht in Flammen; die Besatzungskr\u00e4fte sind heftig dabei, ihn nachhaltig zu befrieden \u2013 was denn so \u201ebefrieden\u201c hei\u00dft seit den Zeiten der R\u00f6mer: Widerstand in Blut ersticken. Vor zehn Jahren fand das uns\u00e4gliche Gemetzel in Ruanda statt; bei der Gedenkfeier waren die heutigen Wortf\u00fchrer im Kampf gegen den Terrorismus abwesend. Im nahen Osten gehorcht Israel l\u00e4ngst den Gesetzen der milit\u00e4rischen Logik \u2013 die Folgen sind bekannt. Blut, Ha\u00df, Unfriede und Zerst\u00f6rung im n\u00e4heren und weiteren Umfeld pr\u00e4gen diese Karwoche des Jahres 2004. Kaum eine der gro\u00dfen M\u00e4chte mit christlicher Tradition l\u00e4\u00dft auch nur andeutungsweise durchblicken, da\u00df diese Tradition durch etwas v\u00f6llig anderes bestimmt ist. Dieses Andere freilich hat man l\u00e4ngst in den Sonntag und in die Gesinnung ausgewiesen bzw. abgeschoben.<\/p>\n<p>Es geht nicht darum, da\u00df dem Mord nicht Polizeimacht und dem Terror nicht die Staatsgewalt in der gebotenen Weise entgegenstehen solle \u2013 dazu sind sie da, und da\u00df es geschehe und auf angemessene Weise, daf\u00fcr haben wir Verfassung, Recht und Gesetz. Doch was sich unseren Sinnen von Nachrichtensendung zu Nachrichtensendung, von Tageszeitung zu Tageszeitung aufdr\u00e4ngt, das ist eine Spirale aus Ha\u00df, Gewalt, Mord, Zerst\u00f6rung und Ungerechtigkeit, die sich nicht nur immer weiter schraubt, sondern die auch immer mehr in sich einbezieht \u2013 in sich hineinsaugt wie ein gieriger Strudel. Reporter erkl\u00e4ren auf Fragen, da\u00df sie \u2013 etwa im Irak \u2013 die Entwicklung in die Katastrophe gehen sehen, wenn nicht noch ein Wunder geschehe, und mit dem rechnen sie nicht.<\/p>\n<p>Das ist das Zeitkolorit des Karfreitags dieses Jahres. L\u00e4ngst dr\u00e4ngt sich uns ein ver\u00e4nderter Ruf auf die Lippen: \u201eMein Gott, mein Gott, warum, warum nur haben wir dich verlassen? Welche Teufel reiten uns, da\u00df wir uns so in Blut und Gewalt verstricken?\u201c<\/p>\n<p>Dabei ist es unerheblich, wer angefangen hat. Da ist\u2019s wie bei einer Schl\u00e4gerei: Entscheidend ist am Ende nicht, wer anfing, sondern wem es gelingt, sie zu beenden und Frieden herzustellen. Wie es denn, um den Blick in allgemeine Gegebenheiten unseres Zusammenlebens zu wenden, regelm\u00e4\u00dfig anders, umgekehrt ist, als es uns billig erscheint und wir es erwarten \u2013 mit allem Recht erwarten. Die Lebenserfahrung wei\u00df: Wo jemand verletzt wurde, wo jemandem Unrecht geschah, wo einem Menschen Kr\u00e4nkung angetan wurde, da \u00e4ndert sich normalerweise nichts, wenn dieser in Person, Ehre oder Recht beeintr\u00e4chtigte Mensch darauf wartet, da\u00df man auf ihn zugehe, sich bei ihm entschuldige, sich ihm gegen\u00fcber um Wiedergutmachung bem\u00fche. Regelm\u00e4\u00dfig ist es exakt umgekehrt: Soll es weitergehen und sollen die Dinge wieder ins Lot kommen, so mu\u00df der sich bewegen, dem das Unrecht widerfuhr; an diesem Menschen liegt es, seinen Schuldigern und Kr\u00e4nkern entgegenzugehen. Logik und Gerechtigkeitsgef\u00fchl bleiben dabei auf der Strecke; nat\u00fcrlich. Sie werden in solchen F\u00e4llen etwas H\u00f6herem zum Opfer gebracht: da\u00df man Ausgleich, Vers\u00f6hnung und Frieden finde und wieder einvernehmlich miteinander leben k\u00f6nne. Es ist wie ein Gesetz menschlichen Lebens: Das gute Miteinander verlangt denen am meisten ab, denen am meisten angetan wurde.<\/p>\n<p>Eine bemerkenswerte \u201eLogik\u201c, die nicht einleuchtet. Eine \u201eLogik\u201c jedoch, die Tatsache ist. Denn sie wurde als Tatsache gesetzt, als Tatsache von h\u00f6chster Hand gesetzt: von Gott selbst. Nicht allein alle Religionen aller Zeiten wissen von unserer Schuld Gott gegen\u00fcber sowie davon, da\u00df jede Schuld nach S\u00fchne verlangt. Sondern jeder Mensch, der ein wenig nachdenkt und sich selbst und das eigene Leben n\u00fcchtern ansieht, wei\u00df genau: Ich kann oder k\u00f6nnte vor Gott nicht bestehen. Nat\u00fcrlich, mehr oder minder sind alle ebenfalls&#8230; Nur bin ich ehrlich mit mir selbst, dann wei\u00df ich, dann wei\u00df ich zumal, wenn ich viel gearbeitet habe und mir viel gelungen ist im Leben: Vielleicht, vielleicht kann ich mit alledem ja gerade noch vor mir selber bestehen. Aber vor Gott \u2013<\/p>\n<p>Vielf\u00e4ltig sind die Arten und Formen, mit denen wir dann um Ausgleich, um so etwas wie S\u00fchne bem\u00fcht sind. Darum sei weder gerechtet noch daran gekrittelt; wer sich in dieser Weise bem\u00fcht, ist aller Ehren wert \u2013 immerhin zucken viele nur mit den Schultern: \u201eIst eben dumm gelaufen.\u201c Indem wir uns im kleinen wie im gro\u00dfen, im Rahmen des Pers\u00f6nlichen wie des Politischen umblicken, steht uns vor Augen, was die Summe dieses \u201edumm gelaufen\u201c in der Realit\u00e4t hei\u00dft: Blut, Leiden, Vernichtung. \u201eDumm gelaufen\u201c \u2013 das ist wie Hohn, nein, das IST Hohn auf diejenigen, die es abbekommen haben.<\/p>\n<p>Gott jedoch hat seine eigene, hat seine g\u00f6ttliche Logik. Er verh\u00e4lt sich geradezu, wie wenn er sich etwas vorzuwerfen h\u00e4tte, er uns gegen\u00fcber in einer Bringeschuld w\u00e4re: Er kommt den Schuldigen entgegen. Er wartet nicht nur S\u00fchne oder deren Versuche nicht ab, sondern kommt uns von sich aus zuvor. Er l\u00e4\u00dft sich nicht Vers\u00f6hnung, Gnade oder Nachsicht abhandeln, sondern er er\u00f6ffnet uns Vers\u00f6hnung. Er dem\u00fctigt sich: Als w\u00e4re er der Schuldige, er\u00f6ffnet er uns, l\u00e4dt er uns dazu ein, da\u00df wir uns mit ihm vers\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Das ist der Kern von Karfreitag: Gott begibt sich nicht nur zu uns, er begibt sich unter uns, so unter uns, da\u00df auch der letzte Lump noch an ihm seine Stiefel abstreifen kann. Er zieht alles Unrecht und alle Schuld aller Menschen und Zeiten auf sich selbst: \u201eDen, der S\u00fcnde nicht kannte&#8230;\u201c Ich unterbreche: Das ist eine Umschreibung dessen, da\u00df es um Gott selbst geht. Also: \u201eGott war in Christus und hat als der, dem S\u00fcnde v\u00f6llig fern ist, sich selbst f\u00fcr uns zur S\u00fcnde gemacht&#8230;\u201c Damit stellt er sich p\u00fcnktlich an die Stelle, wo wir einen S\u00fcnder erkennen \u2013 einen Rufm\u00f6rder, einen Halsabschneider, einen Menschenh\u00e4ndler, einen Tatschl\u00e4ger, einen Kindersch\u00e4nder, einen blutigen Milit\u00e4rstiebel&#8230; Wir sehen diese Menschen, und in uns kocht die Wut hoch oder uns w\u00fcrgen Ekel und Grauen. Vor jeden dieser Menschen stellt Gott selbst sich: \u201eIch! Ich, ich trage sein Unrecht, seine Untat, sein Verbrechen!\u201c Er stellt sich nicht in feierlichem Glanze oder in g\u00f6ttlicher Hoheit auf. Er stellt sich p\u00fcnktlich an die Stelle jedes, wirklich JEDES Scheusals als gestraft, geschunden, gefoltert, verh\u00f6hnt, liquidiert. Er stellt sich an diese Stelle wie ein Magnete der besonderen Art, die alle Folgen und alle Schuld auf sich ziehen, die aus jenem \u201edumm gelaufen\u201c sich ergeben. Und, wahrlich!, es l\u00e4uft viel und st\u00e4ndig \u201edumm\u201c und \u201eSEHR dumm\u201c unter uns, und das Tag um Tag und Stunde um Stunde.<\/p>\n<p>Es gibt Untaten, es gibt Verbrechen, es gibt Katastrophen, es gibt Ungl\u00fcck von Ausma\u00dfen, die jede Vorstellung sprengen und die uns die Frage geradezu auf die Zunge dr\u00e4ngen: Wo ist Gott? Wo bleibt hier Gott? Wenn Gott denn ist, wie kann er das zulassen? Wie ist das m\u00f6glich? Ereignisse von Ausma\u00dfen, die auch den tiefsten Glauben ersch\u00fcttern und die dem\u00fctigste Ergebung in Aufbegehren verkehren k\u00f6nnen \u2013 s. z.B. Ruanda vor zehn Jahren. Denn \u2013 so ist unser Gedanken \u2013 wenn denn Gott, wenn Gott tats\u00e4chlich&#8230; Gerade weil mir dergleichen Gedanken durchaus vertraut sind und ich wieder und wieder mich an dem reibe, was Gott uns Menschen durchgehen l\u00e4\u00dft, gerade deswegen bin ich immer wieder dar\u00fcber gestolpert: Mit diesen Gedanken verfehle ich Gott. Sie gehen an ihm vorbei, haben mit ihm nichts zu tun. Denn alles das, wonach mir das Herz dann brennt und wonach ich mich sehne, n\u00e4mlich da\u00df er die feixende Brutalit\u00e4t zerschl\u00e4gt und die Unterdr\u00fcckten aufrichtet: Das ist nicht sein Weg. Er hat einen anderen Weg gew\u00e4hlt und begangen.<\/p>\n<p>Er stellt sich dahin, wo die \u00dcbelt\u00e4ter und Verbrecher und Scheusale und auch die kleinen Gauner und die dumm in Unrecht Hineingeratenen stehen; er stellt sich dahin und nimmt ihre Stelle ein: Hier, ich, Gott selbst, ich verk\u00f6rpere \u2013 ja, buchst\u00e4blich: verk\u00f6rpere, bin leibhaftig aller Menschen S\u00fcnde und Schuld und lasse das alles auf mich packen, nehme diesen ganzen Schlamassel und dieses ganze Unma\u00df an Unrecht auf mich und lasse es mit mir sterben, abschlie\u00dfend sterben.<\/p>\n<p>Es f\u00e4llt schwer, das zu begreifen \u2013 es geht einem da noch ganz anders, als wenn man einen schweren Riesenkoffer stehen sieht und unter Anspannung aller Kraft anhebt und \u2013 er ist leer. Alle unsere Gef\u00fchle und \u2013 guten wie schlechten \u2013 W\u00fcnschen und Emotionen und Sehns\u00fcchte gehen auf einmal ins Leere. Denn Gott stellt sich an die Stelle aller S\u00fcnder aller Zeiten und tr\u00e4gt als dieser S\u00fcnder aller S\u00fcnde Folter und Tod: Nun k\u00f6nnen wir uns mit Gott vers\u00f6hnen, der auch das Unrecht so r\u00e4tselhaft und so herausfordernd geschehen l\u00e4\u00dft. Und wir k\u00f6nnen uns mit unseren Mitmenschen vers\u00f6hnen \u2013 gerade auch mit denen, die da eigentlich sich erst einmal von Grund auf \u00e4ndern m\u00fc\u00dften, die erst einmal sich ganz anders verhalten m\u00fc\u00dften, ehe man \u00fcberhaupt daran denken kann, denen entgegenzukommen&#8230; Ja, es gibt einen Grund und eine Grundlage und eine Gestalt der Vers\u00f6hnung, der Vers\u00f6hnung mit Gott und der Vers\u00f6hnung untereinander: Jesus Christus, der Gekreuzigte.<\/p>\n<p>Der Iraq brennt, und das Blut flie\u00dft. Gewalt triumphiert und Verbrechen tobt sich aus. Waffenfabrikanten und Waffenschieber verdienen sich goldene Nasen, und Unschuldige sterben oder sind f\u00fcr den Rest ihres Lebens verkr\u00fcppelt oder verarmt \u2013 oder beides. Das l\u00e4\u00dft sich nicht von heute auf morgen und schon gar nicht mithilfe religi\u00f6ser Prinzipien \u00fcberwinden. Es wird viel Geduld und auch viel Bereitschaft erfordern einzustecken, damit diese Teufelszirkel aufgebrochen werden k\u00f6nnen. Aber dieser Karfreitag mag uns Anla\u00df sein, uns \u2013 die Studierenden w\u00fcrden sagen: uns einziehen zu lassen, da\u00df Gott selbst alle, wirklich ALLE S\u00fcnde auf sich selbst genommen hat und damit uns eine neue Logik gew\u00e4hrt: Vers\u00f6hnung beruht darauf, da\u00df diejenigen sich bewegen, denen Unrecht getan wurde. Im kleinen, untereinander. Im gro\u00dfen, auch weltpolitisch. Und nicht zu letzt gegen\u00fcber Gott: Er hat sich bewegt, so wahr Jesus Christus am Kreuz hing. Hieraufhin m\u00f6gen auch wir uns mit Gott vers\u00f6hnen, was auch immer wieder auf den herzen haben. So wahr er am Kreuz hingerichtet wurde, haben die Worte G\u00fcltigkeit: \u201eLa\u00dft euch vers\u00f6hnen mit Gott.\u201c<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Klaus Schwarzw\u00e4ller<br \/>\n<a href=\"mailto:hweissenfeldt@foni.net\">hweissenfeldt@foni.net <\/a> <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Irak steht in Flammen; die Besatzungskr\u00e4fte sind heftig dabei, ihn nachhaltig zu befrieden \u2013 was denn so \u201ebefrieden\u201c hei\u00dft seit den Zeiten der R\u00f6mer: Widerstand in Blut ersticken. Vor zehn Jahren fand das uns\u00e4gliche Gemetzel in Ruanda statt; bei der Gedenkfeier waren die heutigen Wortf\u00fchrer im Kampf gegen den Terrorismus abwesend. Im nahen Osten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[43,1,727,114,293,702,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9867","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-2-korinther","category-aktuelle","category-archiv","category-deut","category-kapitel-5-chapter-5-2-korinther","category-karfreitag","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9867","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9867"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9867\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13806,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9867\/revisions\/13806"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9867"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9867"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9867"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9867"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9867"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9867"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9867"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}