{"id":9870,"date":"2021-02-07T19:49:33","date_gmt":"2021-02-07T19:49:33","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9870"},"modified":"2022-10-22T12:18:16","modified_gmt":"2022-10-22T10:18:16","slug":"2-korinther-5-19-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-5-19-21\/","title":{"rendered":"2. Korinther 5, 19-21"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><strong>Vers\u00f6hnung mit Gott<\/strong><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Predigttext: 2. Korinther 5, 19-21 <\/em><\/p>\n<p><em>Gott war in Christus und vers\u00f6hnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre S\u00fcnden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Vers\u00f6hnung. So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt; Lasst euch vers\u00f6hnen mit Gott! Denn er hat den, der von keiner S\u00fcnde wusste, f\u00fcr uns zur S\u00fcnde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit w\u00fcrden, die vor Gott gilt. <\/em><\/p>\n<p>Meine lieben Freunde,<\/p>\n<p>Es ist das R\u00e4tsel des Christentums. Wie sehr h\u00e4ngt die Vorstellung eines zuk\u00fcnftigen Heils an den Bildern von Jesu Sterben und an seinem Tod? Im Kino wird die Geschichte zurzeit so erz\u00e4hlt, als wenn alles, aber auch wirklich alles, an diesem Sterben hinge und man ihm, dem Sterben also, das ewige Heil direkt m\u00fcsste ansehen k\u00f6nnen. Da es offenbar gen\u00fcgen soll, die gut durchbluteten Bilder anzuschauen, und man weiter nichts verstehen muss, wird der Einfachheit halber lateinisch und aram\u00e4isch gesprochen.<\/p>\n<p>Soweit ich sehe, sucht man das G\u00f6ttliche in den bis zum \u00c4u\u00dfersten getriebenen Bildern des Leidens und des Sterbens vergebens. Mit anderen Worten: Die darin suchen, werden nichts anderes finden, als das, was sie schon kennen: den Tod. Und der ist am Ende \u2013 so dramatisch in Szene gesetzt sein mag \u2013 banal. Jeder muss ihn sterben. Daran ist so gar nichts Ungew\u00f6hnliches. Warum um Himmels willen sollte der Tod also g\u00f6ttlich sein. Er ist so menschlich wie nur was.<\/p>\n<p>Seltsam genug: da m\u00f6chte man vom Leben erz\u00e4hlen, vom wirklichen, unverstellten, das nicht hinf\u00e4llig wird und nicht zerbrochen werden kann, und man redet \u00fcber den Tod. Man m\u00f6chte vom Gottesreich singen und sagen und landet in des Teufels K\u00fcche. Aber das ist eben das Nadel\u00f6hr, durch das diese Gottesgeschichte hindurch muss.<\/p>\n<p>Am Ende ist Jesus gestorben. Dem l\u00e4sst sich nichts G\u00f6ttliches abschauen. Und es h\u00e4tte nicht viel gefehlt, und es w\u00e4re mit diesem Tod tats\u00e4chlich alles aus gewesen. Das R\u00e4tsel schien zu gro\u00df, der Abgrund des Todes doch zu tief. So menschlich h\u00e4tte der Erl\u00f6ser nun auch wieder nicht sein m\u00fcssen, dass wir an seinem Ende bei dem landen, was wir immer schon kennen: beim Tod.<\/p>\n<p>Paulus ist einer der ersten, die es unternehmen, eine Br\u00fccke des Verstehens \u00fcber diesen Abgrund zu schlagen. Ein paar denkerischen Anforderungen muss die Br\u00fccke gen\u00fcgen. Sie darf den Tod nicht \u00fcbergehen noch verschweigen und sich etwa nur an das halten, was schon bald nach der Kreuzigung vom ungew\u00f6hnlichen Leben des Galil\u00e4ers erz\u00e4hlt wurde. Vor allem darf Jesu Tod am Ende nicht sinnlos sein. Der Gottessohn darf nicht einem blindw\u00fctigen Schicksal oder einer Verkettung ungl\u00fccklicher Umst\u00e4nde zum Opfer gefallen sein. Weder ein entfesselter Mob noch eine verunsicherte Besatzungskommandantur d\u00fcrfen ihn einfach so umbringen.<\/p>\n<p>Mel Gibsons Mittel gegen die Banalit\u00e4t des Todes hei\u00dft Bestialit\u00e4t. Weil der Tod als solcher so gar nichts G\u00f6ttliches hat und \u2013 in welcher Form auch immer \u2013 jedenfalls von einem jeden gestorben werden muss, soll wenigstens das Leiden ins \u00dcbermenschliche ragen. Und da muss ein Film einiges aufbieten, um sich von den bekannten und unbekannten Filmen mit Altersbeschr\u00e4nkung und dem nie versiegenden Nachrichtenstrom \u00fcber gesch\u00e4ndete, verst\u00fcmmelte, get\u00f6tete Menschen titanenhaft abzuheben.<\/p>\n<p>Die Beweggr\u00fcnde hinter Mel Gibsons Bildersprache sind so unverst\u00e4ndlich nicht, und sie sind denen des Paulus und der Evangelisten in einem Punkte nicht ganz un\u00e4hnlich. Es geht darum, dem Tod Jesu einen Sinn abzugewinnen. Und f\u00fcr uns ergibt sich daraus die Frage: Wie blutig muss Erl\u00f6sung sein?<\/p>\n<p>Nun, die Sehnsucht nach Erl\u00f6sung entstammt in jedem Falle einer blutigen und todverfallenen Wirklichkeit. Das war zur Zeit Jesu nicht anders als heute, zehn Jahre nach dem Menschenschlachten in Ruanda, drei Wochen nach den zerfetzen Vorortz\u00fcgen von Madrid. Erl\u00f6sung also wird den Tod nicht ausklammern. Und so versteht es auch Paulus. Aber der wei\u00df eben zugleich, in welche Abgr\u00fcnde man ger\u00e4t, wenn die Erl\u00f6sungssehnsucht in blutigen Detailaufnahmen stecken bleibt. Die Abgr\u00fcnde lassen sich beliebig gut ausleuchten \u2013 mit moderner Trick- und Kameratechnik zumal \u2013, sie bleiben doch Abgr\u00fcnde.<\/p>\n<p>Der Karfreitag ist wohl nicht der Tag f\u00fcr letzte Antworten. Die Sehnsucht nach der \u00dcberwindung des Abgrunds wird nicht gestillt, jedenfalls nicht in dem Sinne, dass wir uns damit beruhigen k\u00f6nnen, nun w\u00e4re alles gut. Aber Paulus ist alles daran gelegen, sich nicht in den Abgrund saugen zu lassen, sondern seine Halteseile am Leben des Gottessohnes anzubinden \u2013 am Leben mit Gott.<\/p>\n<p>Es ist kein Zufall, dass Paulus auf alle Details der Leidensgeschichte verzichtet. Er kannte wohl schon die Gefahr, in der schwebt, wer der Faszination der Gewalt erliegt. Paulus hingegen schreibt seinen Korinthern vom Ziel der Geschichte. Ja, er ist gestorben, wie wir alle es einst m\u00fcssen. Ja, er ist auch noch fr\u00fch gestorben, gemordet, so, dass schmerzlich ins Leere ragt, was sein Leben gewesen ist, so wie unsere Lebensentw\u00fcrfe in der Todesleere versiegen m\u00fcssen. Aber nein, er ist damit nicht aus Gottes H\u00e4nden geglitten.<\/p>\n<p>Beinahe w\u00e4re er\u2019s \u2013 so wie wir f\u00fcrchten m\u00fcssen, aus Gottes H\u00e4nden zu gleiten, wenn es einmal mit uns aus sein muss. Die Evangelisten werden eine Generation nach Paulus die Momente der Gottverlassenheit in ihren Passionsberichten nicht aussparen. \u201eMein Gott, mein Gott! Warum hast du mich verlassen?\u201c, wird Jesus klagen.<\/p>\n<p>Ja, es steht schmerzvoll auseinander, was ein Mensch in seinem Lebensentwurf zusammenf\u00fcgen will. Und am Ende g\u00e4hnt der Todesabgrund. Keinen von uns wird Gott davor bewahren. Ob er\u2019s k\u00f6nnte? Und wenn er\u2019s kann, warum tut er\u2019s nicht? Warum \u00fcberl\u00e4sst er uns dem Tod?<\/p>\n<p>Der Karfreitag ist der Tag, der alles in Frage stellt, kein Tag f\u00fcr letzte Antworten. Nur, dass sich die Fragen unter dem Kreuz zu verwandeln beginnen. Todverfallenheit und Gottverlassenheit klagen wir doch gerade dem, der selber dem nicht entronnen ist. Wenn du Gottes Sohn bist, dann steig herab von deinem Kreuz. Vor allem: Hilf uns von unserem! Bewahre uns vor dem Abgrund des Todes.<\/p>\n<p>Dein Leiden w\u00fcrde uns doch nicht mehr r\u00fchren als das \u00dcberma\u00df an Leid, das sich allenthalben findet und an das wir uns zwangsl\u00e4ufig gew\u00f6hnen m\u00fcssen. Dein Leiden also w\u00fcrde uns doch nicht mehr r\u00fchren als das, wenn nicht mit dir, Gottessohn, die Hoffnung lebte, es k\u00f6nnte dir und damit uns der Tod am Ende doch erspart bleiben.<\/p>\n<p>Dagegen begehrt der Sch\u00e4cher an Jesu Seite auf, dass auch dieser letzte Anker nicht halten will. Darin besteht der Streit mit Gott, dass er uns den Abgrund nicht ersparen wird, in den wir alle gehen. Und darin beginnt die Vers\u00f6hnung mit Gott, dass er sich dem Streit stellt und sich dem Abgrund nicht entzieht. Der Abgrund der letzten Gottesferne wird von Gott selbst ausgef\u00fcllt. Das erz\u00e4hlt Paulus. Welche Details sollte er \u00fcber den Tod berichten, die Menschen nicht schon w\u00fcssten? Aber immerhin zu behaupten, dass Gott in dem gestorbenen Christus war und ist, erweckt den Gedanken, dass es schlimmere Bedrohungen des Menschenlebens gibt als den Tod.<\/p>\n<p>\u201eLasst euch vers\u00f6hnen mit Gott und seid Botschafter seiner Vers\u00f6hnung\u201c, schreibt Paulus. Wenn Gott in Christus war und blieb \u2013 auch im Tod \u2013, dann droht die Gottesferne anderw\u00e4rts. Durch den Tod werdet ihr aus Gottes Hand nicht gleiten. Und wenn das also so ist, dann reibt euch nicht auf im sinnlosen Kampf gegen das Unvermeidliche. Ihr r\u00e4umt Gevatter Tod sonst nur zuviel Macht ein in eurem Leben und erlaubt ihm, seine Angst wie Metastasen in den Lebensleib zu streuen.<\/p>\n<p>Thomas Mann l\u00e4sst in seinem Roman \u201eDer Zauberberg\u201c seinen Hans Castorp ein Traum haben, darin Settembrini, ein italienischer Mitpatient im Schweizer Sanatorium, und der von Goethe einst besungene \u00e4gyptische Zauberer Naphta eine Rolle spielen. Aus diesem Traum nun ergibt sich folgende Passage:<\/p>\n<p>Ich will dem Tode keine Herrschaft einr\u00e4umen \u00fcber meine Gedanken! Denn darin besteht die G\u00fcte und Menschenliebe, und in nichts anderem. Der Tod ist eine gro\u00dfe Macht. Man nimmt den Hut ab und wiegt sich vorw\u00e4rts auf Zehenspitzen in seiner N\u00e4he. Er tr\u00e4gt die W\u00fcrdenkrause des Gewesenen, und selber kleidet man sich streng und schwarz zu seinen Ehren. Vernunft steht albern vor ihm da, denn sie ist nichts als Tugend, er aber Freiheit, Durchg\u00e4ngerei, Unform und Lust. Lust, sagt mein Traum, nicht Liebe. Tod und Liebe, &#8211; das ist ein schlechter Reim, ein abgeschmackter, ein falscher Reim! Die Liebe steht dem Tod entgegen, nur sie, nicht die Vernunft, ist st\u00e4rker als er. Nur sie, nicht die Vernunft, gibt g\u00fctige Gedanken. \u2026 Ich will dran denken. Ich will dem Tode Treue halten in meinem Herzen, doch mich hell erinnern, dass Treue zum Tode und Gewesenen nur Bosheit und finstere Wollust und Menschenfeindschaft ist, bestimmt sie unser Denken und Regieren. Der Mensch soll um der G\u00fcte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einr\u00e4umen \u00fcber seine Gedanken. Und damit wach\u2019 ich auf\u2026 (Thomas Mann, Der Zauberberg, Kapitel \u201eSchnee\u201c, Fischer-Verlag 1924, S. 679).<\/p>\n<p>Wer dem Tod Herrschaft \u00fcber seine Gedanken einr\u00e4umt, wird Vorsicht walten lassen in seiner Rede und in seinem Handeln. Der Galil\u00e4er h\u00e4tte leicht den Tod am Kreuz vermeiden k\u00f6nnen, aber er h\u00e4tte daf\u00fcr nicht so vom Leben der Kinder des Lichts reden d\u00fcrfen, wie er tat. Er h\u00e4tte nicht vom unverstellten Leben und vom Gottesreich mitten unter uns erz\u00e4hlen sollen, h\u00e4tte vor Pilatus und vor dem Hohen Rat nur zur\u00fccknehmen m\u00fcssen, was denen so ungeheuerlich vorgekommen war. Er h\u00e4tte nur das Spiel mit den Metastasen der Todesangst im Leben mitspielen m\u00fcssen und w\u00e4re nimmermehr ans Kreuz geschlagen worden \u2013 und w\u00e4re doch gestorben.<\/p>\n<p>Die Gottesferne jedenfalls droht anderw\u00e4rts als im Tod, dem wir alle verfallen sind. Wir sind ihm verfallen und m\u00fcssen ihn alle sterben, aber geweiht sind wir ihm nicht. Geweiht seid ihr, schreibt Paulus den Korinthern, dem Leben aus der Vers\u00f6hnung mit Gott.<\/p>\n<p>\u00dcber Mel Gibsons Versuch, die Erl\u00f6sung in einem Meer von Blut sichtbar zu machen, ist aus religi\u00f6ser Sicht alles Notwendige gesagt. Welche Funktion seine Bilder f\u00fcr unser Bild von Menschenleben haben, welche Grammatik dieser Bildsprache zugrunde liegt, ist eine Frage der Film- und der Kulturwissenschaft. \u00dcber den Sinn des Lebens erfahre ich dadurch nichts. Jedenfalls nichts, was ich nicht schon w\u00fcsste. Eben nur, dass das Leben fragil ist und die Schutzh\u00fclle der Kultur blo\u00df d\u00fcnn, dass Menschen Menschen F\u00fcrchterliches angetan haben und damit mutma\u00dflich nicht aufh\u00f6ren werden. Dass Gewalt und Tod offenbar eine gro\u00dfe Faszination sind, weil der Tod seine Metastasen weit in den Leib des Menschenlebens streut. W\u00fcrde der Film nicht die Geschichte Jesu zeigen, w\u00e4re er zwischen den anderen Darstellungen von Gewalt und Tod gar nicht weiter aufgefallen.<\/p>\n<p>Das \u201eLasst euch vers\u00f6hnen mit Gott!\u201c, des Paulus spricht eine andere Sprache. Und es nimmt die Sprache Jesu auf, wie er sie bis an sein Kreuz gepflegt hat: \u201eVater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!\u201c Den Satz d\u00fcrfen wir uns zueignen, wenn wir dem Tod Referenzen erweisen, die ihm nicht zukommen, und er gilt wohl auch f\u00fcr Regisseure und Drehbuchautoren.<\/p>\n<p>Vers\u00f6hnung mit Gott \u00f6ffnet \u2013 und sei es durch den Tod hindurch \u2013 den Weg ins Leben. Der Vorsatz des Hans Castorp ist daf\u00fcr keine schlechte Maxime: Der Mensch soll um der G\u00fcte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einr\u00e4umen \u00fcber seine Gedanken. Und damit wach\u2019 ich auf\u2026 Amen<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><strong>Ulrich Braun<br \/>\nPastor in G\u00f6ttingen-Nikolausberg<br \/>\nem@il: <a href=\"mailto:ulrich.braun@nikolausberg.de\">ulrich.braun@nikolausberg.de<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vers\u00f6hnung mit Gott\u00a0 Predigttext: 2. Korinther 5, 19-21 Gott war in Christus und vers\u00f6hnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre S\u00fcnden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Vers\u00f6hnung. So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[43,1,727,114,293,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9870","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-2-korinther","category-aktuelle","category-archiv","category-deut","category-kapitel-5-chapter-5-2-korinther","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9870","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9870"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9870\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14257,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9870\/revisions\/14257"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9870"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9870"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9870"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9870"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9870"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9870"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9870"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}