{"id":9879,"date":"2021-02-07T19:49:43","date_gmt":"2021-02-07T19:49:43","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9879"},"modified":"2022-10-03T07:47:41","modified_gmt":"2022-10-03T05:47:41","slug":"kolosser-3-1-4-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/kolosser-3-1-4-2\/","title":{"rendered":"Kolosser 3, 1-4"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><strong>Der alte und der neue Mensch<br \/>\n<\/strong><em>\u201eSeid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.<br \/>\nTrachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.<br \/>\nDenn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.<br \/>\nWenn aber Christus, euer Leben, sich offenbaren wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.<\/em>\u201c (Kol 3,1-4)<\/p>\n<p>Gemeinde Jesu!<\/p>\n<p><strong>Zwei Staatsb\u00fcrgerschaften!<\/strong> Das, was das Parlament vor wenigen Jahren unter bestimmten Umst\u00e4nden aus dem Ausland stammenden B\u00fcrgern zugestand, ist bei uns Christen Realit\u00e4t. \u201eMit Christus auferstanden\u201c sein hei\u00dft: So mit dem auferstandenen Herrn verbunden sein, dass Paulus von uns sagen kann: <em>\u201eUnser B\u00fcrgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus.\u201c<\/em> (Philipper 3,20) Unsere wichtigste \u201eStaatsb\u00fcrgerschaft\u201c ist der Himmel, der uneingeschr\u00e4nkte Herrschaftsbereich Gottes. Unsere vor\u00fcbergehende Staatsb\u00fcrgerschaft ist diejenige des Landes, in dem wir leben.<br \/>\nUnsere eigentliche und bleibende Heimat ist das Reich Gottes, wo Christus bei dem Vater wohnt. Der Ort, wo wir f\u00fcr eine begrenzte Zeit als Gastarbeiter t\u00e4tig sind, ist diese Erde- gleich auf welchem Erdteil oder in welcher Stadt. \u00c4hnlich wie viele Gastarbeiter ihre Zukunft in ihrer neuen Heimat sehen und doch mit ihrem Ursprungsland durch dort noch lebende Verwandte, durch die Sprache und Kultur verbunden sind, so k\u00f6nnen wir Christen seit unsere Taufe den Himmel als unsere neue Heimat ansehen, auch wenn wir mit dieser vergehenden Welt noch durch unsere Verwandten und Freunde, durch unsere Aufgaben und unseren Beruf sowie durch Sprache und Kultur innig verbunden sind.<\/p>\n<p><strong>\u201eZu Gast auf einem sch\u00f6nen Stern\u201c,<\/strong> hat mein theologischer Lehrer in Hamburg, der ber\u00fchmte Theologieprofessor <strong>Helmut Thielicke, <\/strong>zeitweiligRektor der Universit\u00e4ten T\u00fcbingen und Hamburg, seine Lebenserinnerungen \u00fcberschrieben. Er hat mit diesem gelungenen Titel knapp angedeutet, dass er gerne auf dieser Erde gelebt hat, dass aber andererseits seine ganze fast 80j\u00e4hrige Existenz auf diesem besonders sch\u00f6nen Planeten nicht mehr als eine zeitlich sehr begrenzte Gastrolle war und er seine Zukunft ohne zeitliche Begrenzung von Gottes ewiger Welt erwartet hat.<\/p>\n<p><strong>Das ist das h\u00f6chste, was man von einem Menschen auf dieser Erde sagen kann: Er sei mit Christus auferstanden.<\/strong> Wer mit Christus in der Taufe auferstanden ist, f\u00fcr den ist Ostern nicht lediglich ein sch\u00f6nes Fr\u00fchlingsfest mit h\u00fcbschen Sitten, besonders f\u00fcr Kinder, f\u00fcr den ist Ostern vielmehr die Geburtsstunde seiner eigenen, ewigen, neuen Existenz!<br \/>\n<strong>\u201eMit Christus auferstanden sein\u201c<\/strong> hei\u00dft: Christus ist mein \u201eStern, auf den ich schaue\u201c. Christus ist f\u00fcr mich der Ursprung einer neuen Lebensqualit\u00e4t. Christus ist das Geheimnis eines neuen Lebens f\u00fcr mich. Dieses neue Leben mit au\u00dfergew\u00f6hnlicher Qualit\u00e4t ist zwar zur Zeit noch verborgen, kann zur Zeit noch nicht gemessen, gewogen, fotografiert und quantifiziert werden, aber es ist da, so wahr Christus herein getreten ist in mein Leben.<\/p>\n<p>Den modernen Menschen \u00e4rgert es, dass es etwas geben sollte, was man nicht ablichten und im Fernsehen zeigen kann. Er kann es nicht glauben, dass es etwas Religi\u00f6ses gibt, das man nicht sieht.<br \/>\nAber derselbe moderne Mensch behauptet in vielen Todesanzeigen zu Recht, der gerade Verstorbene werde in den Herzen seiner Angeh\u00f6rigen weiterleben. Gilt dieses Weiterleben in den Herzen nur so lange, wie man Fotos von dem Verstorbenen gesammelt vorr\u00e4tig hat und solange sie noch nicht vergilbt sind? Nein, nat\u00fcrlich nicht! Wir sehen an dieser Stelle den Widerspruch des modernen, atheistischen Menschen: Er behauptet etwas, was er selbst im Ernst nicht glaubt.<\/p>\n<p><strong>Etwas, was noch verborgen ist, kann von gro\u00dfer Tragweite sein, auch wenn man es noch nicht sieht:<br \/>\n<\/strong>Ein <strong>Kind im Mutterleib<\/strong> hat einen gro\u00dfen Wert, auch wenn noch kein Mensch es mit seinen Augen sehen kann.<br \/>\nAls Hitler 1925\/26 das <strong>Buch \u201eMein Kampf\u201c<\/strong> schrieb, legte er f\u00fcr sich und seine Anh\u00e4nger den Grundstein f\u00fcr eine antisemitische, menschenverachtende Rassen- und V\u00f6lkerideologie und f\u00fcr die aus seiner verblendeten Sicht moralische Notwendigkeit eines Angriffskrieges gegen Russland und andere \u201eslawische\u201c Nationen, auch wenn das Buch bei seinem Erscheinen noch als das Werk eines Spinners und Au\u00dfenseiters abgetan werden konnte und noch Jahre bis zur \u201eMachtergreifung\u201c, Aufr\u00fcstung, zum Kriegsbeginn und zum Holocaust vergingen.<br \/>\nDie Botschaft mit dem scheinbar unbedeutsamen Buch \u201eMein Kampf\u201c diente dem Verderber und hatte eine dramatische, folgenreiche Sp\u00e4tfrucht: <strong>Millionenfachen Tod.<br \/>\n<\/strong>Die Botschaft mit dem scheinbar unbedeutsamen Buch einer urspr\u00fcnglich als j\u00fcdische Sekte angesehenen Gruppe, <strong>das \u201eEvangelium\u201c, <\/strong>dient Gott und wird eine dramatische, folgenreiche Sp\u00e4tfrucht haben: <strong>Millionenfaches neues Leben aus dem Tod! <\/strong><\/p>\n<p>Anders gesagt:<br \/>\nAm Uranfang des 2. Weltkrieges stand eine einfache Grundbotschaft eines Au\u00dfenseiters, die sp\u00e4ter in ein z\u00fcndendes, folgenreiches Buch mit dem Titel \u201eMein Kampf\u201c verdichtet wurde: Gemeint war der Kampf der scheinbar edlen Rassen und V\u00f6lker gegen die vermeintlich minderwertigen V\u00f6lker und Rassen.<br \/>\nAm Uranfang des Reiches Gottes stand eine ebenfalls einfache Grundbotschaft eines anderen Au\u00dfenseiters, die sp\u00e4ter in ein z\u00fcndendes, folgenreiches Buch, genannt \u201eNeues Testament\u201c, verdichtet wurde. Auch diese Botschaft handelt von einem Kampf, jedoch von einem Kampf der Liebe gegen den Hass, des Lebens gegen den Tod, der De-Mut gegen die Arroganz. Die Botschaft dieses Buches vom nahenden Gottesreich kann in einem einzigen Wort zusammengefasst werden: <strong>eu-angelion<\/strong>, \u201egute Nachricht\u201c. Es ist die gute Nachricht, dass Gott selbst die Erde besucht hat, dass der verlorene Mensch Gott in Christus findet und dass wir Christen durch unseren Herrn eine zweite Staatsb\u00fcrgerschaft erhalten, die Staatsb\u00fcrgerschaft der ewigen, unzerst\u00f6rbaren Welt Gottes.<\/p>\n<p>Als ich im Mai 1987 zum Pastor einiger deutschsprachiger Gemeinden in London und Umgebung gew\u00e4hlt wurde, bereiteten meine Frau, unsere drei S\u00f6hne und ich uns sofort auf diesen neuen Umstand vor. Noch wohnten wir in Oldenburg und erf\u00fcllten dort unsere Pflichten in der Schule, in der Gemeinde und im Haus, aber nat\u00fcrlich lasen wir schon, so weit es die Zeit erlaubte, B\u00fccher \u00fcber das zuk\u00fcnftige Land, in dem wir sp\u00e4ter wohnen sollten. Wir vertieften unsere Kenntnis der englischen Sprache und merkten: Selbst die Jahre an Englischunterricht in der Schule w\u00fcrden nicht reichen, die Menschen unserer zuk\u00fcnftigen Heimat voll zu verstehen und auf Augenh\u00f6he mit ihnen zu kommunizieren. Wie traurig, wenn sich Ausl\u00e4nder in einem Gastland nie die M\u00fche gegeben haben, die Sprache ihrer neuen Heimat zu erlernen.<br \/>\nGenau das ist es, was der Verfasser des Briefes an die Gemeinde in Koloss\u00e4, im Westen der heutigen T\u00fcrkei gelegen, meint: <strong>Bereitet euch auf euren Umzug in eure neue Heimat vor.<\/strong> Diese neue Heimat wird f\u00fcr euch nicht eine Heimat f\u00fcr ein paar Jahre sein, sondern eine Heimat f\u00fcr immer und ewig. Wie armselig, wenn ihr dann in eurem ewigen Heimatland angekommen seid, die Sprache nicht kennt, die dort gesprochen wird, die Regeln nicht kennt, die da gelten werden und den nicht kennt, dem alle in diesem Land die Ehre geben. Die Sprache dieses Landes ist die Sprache des Glaubens. Die Regel, die in diesem Land ma\u00dfgebend ist, ist die Regel der Liebe. Der \u201eLandesherr und Gebieter\u201c, dem in diesem Land alle Bewohner die Ehre geben, ist niemand anderes als Gott allein, Gott Vater, Gott Sohn und Gott, der Heilige Geist.<\/p>\n<p>Zu einer meiner Gemeinden in England geh\u00f6rte ein Sch\u00fcler, der das Abitur an der Deutschen Schule London mit 1,0 machte. Er bekam einen Platz an der Elite- Universit\u00e4t Cambridge zugesagt. Weil dieser Sch\u00fcler aber in einer Krise steckte, wollte er diesen von so vielen anderen Sch\u00fclern hoch begehrten Studienplatz nicht annehmen, selbst nicht nach einem Jahr Bedenkzeit, die man ihm einr\u00e4umte. Diesem Sch\u00fcler sind heute viele Menschen vergleichbar. Sie sind zwar nicht alle so klug wie er, aber durch die unverdiente Gnade Gottes erhalten sie seit ihrer Taufe einen Platz h\u00f6chster Ehre, n\u00e4mlich an Gottes Tisch, f\u00fcr alle Ewigkeit. Aber weil sie in einer Krise stecken, sagen sie einfach nein, und ziehen Zweitrangiges und Verg\u00e4ngliches dem Hochwertigen und Bleibenden vor. Wie jammerschade, zum Weinen traurig!<\/p>\n<p>Bei vielen meiner Besuche merke ich: Es dreht sich fast alles nur um diese kleine, sch\u00f6ne, aber doch verg\u00e4ngliche Welt. Das Denken dreht sich im Kreise! Die Gespr\u00e4che drehen sich im Kreise! Die kleine, begrenzte Welt dreht sich im Kreise! <strong>Klein und begrenzt ist alles, was lediglich irdisch ist. Es findet seine Grenze mit dem Tod.<\/strong> Jede Todesanzeige, jede Nachricht von einem Ungl\u00fcck oder einer Terrortat erinnert mich daran: Mensch, du musst sterben! Ich versuche, diese Wahrheit zu verdr\u00e4ngen und zu vergessen. Ich versuche, mir einzureden, sterben w\u00fcrden ja bislang immer nur andere, ich selbst sei doch noch immer davongekommen; und was bis jetzt gelungen sei, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen, k\u00f6nne doch noch Jahr um Jahr weiterhin gelingen!<br \/>\nDabei sagt mir mein Gewissen, und auch meine Lebens- und Berufserfahrung sagen es mir: Jedes Jahr kann mein letztes sein! Jeder Monat kann mein letzter sein! Jede Woche kann meine letzte sein! <strong>Jeder Tag kann mein letzter sein! <\/strong><\/p>\n<p>Und was ist dann?<br \/>\nJa, dann ist es aus mit mir. Nur wenige werden sich wahrscheinlich ein Jahr nach meinem Tod noch an mich erinnern. Die L\u00fccke, die mein Tod hervorrufen wird, wird durch andere Menschen und vieles andere gef\u00fcllt werden, fast so, als ob es mich gar nicht gegeben h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Das alles w\u00e4re tats\u00e4chlich sehr betr\u00fcblich, wenn es nicht <strong>OSTERN<\/strong> gegeben h\u00e4tte und diese gro\u00dfe Oster-Botschaft nicht existierte: <strong>Wir haben den Tod in unserem Personkern schon hinter uns, weil wir als Christen in unserem Geist mit unserem Herrn auferstanden sind!<\/strong> Wir haben, ohne dass man es uns ansehen kann, den gr\u00f6\u00dften Wert in uns: Leben vom Auferstandenen, ewiges, unzerst\u00f6rbares Leben. Die Qualit\u00e4t dieses Lebens besteht nicht in der Anh\u00e4ufung von verg\u00e4nglichen Dingen. Die Qualit\u00e4t dieses Lebens besteht darin, dass wir durch Christus ein enges und inniges Verh\u00e4ltnis zu dem Sch\u00f6pfer aller Dinge pflegen d\u00fcrfen. Die Qualit\u00e4t dieses Lebens besteht darin, dass wir diesen Sch\u00f6pfer Vater nennen d\u00fcrfen. <strong>Wir d\u00fcrfen diesen K\u00f6nig aller K\u00f6nige und Herrn aller Herren nicht nur Vater nennen, wir sind in Wahrheit seine Kinder!<br \/>\n<\/strong>Welch gro\u00dfes <strong>Ostergeschenk<\/strong>, das Christen seit Pfingsten durch Gottes Geist im Herzen gewiss werden kann. Welch gro\u00dfe, unbeschreiblich gro\u00dfe <strong>Oster\u00fcberraschung<\/strong>, welch herzhafte, k\u00fchne <strong>Osterfreude<\/strong>! Keine sonstige Freude kommt dieser Freude gleich.<\/p>\n<p><strong>Wie Helmut Thielicke d\u00fcrfen wir Christen diesen sch\u00f6nen Stern lieben, auf dem wir ein paar J\u00e4hrlein zu Gast sind.<\/strong> Wir d\u00fcrfen diesen Stern und das Lebens auf ihm schon deshalb lieben, weil er von Gott selbst so wunderbar geschaffen und eingerichtet worden ist. Wir d\u00fcrfen sogar dabei mithelfen, dass es auf diesem Stern wohnlicher, menschlicher, gerechter und friedlicher zugeht. <strong>Aber wir wollen der Faszination dieses \u201eSterns\u201c nicht so verfallen, als lebten wir auf ihm f\u00fcr alle Ewigkeit.<\/strong> Wir wollen der Anziehungskraft dieses sch\u00f6nes Sterns nicht zuungunsten unserer ewigen Heimat erliegen.<\/p>\n<p><strong>Christen leben mit einem Geheimnis.<\/strong><strong>Ihr Geheimnis ist ihr Leben mit Christus in Gott.<\/strong> Dies Geheimnis ist neugierigem Zugriff verborgen. Von diesem Geheimnis kann man als Glaubender gelegentlich einen \u201eZipfel\u201c wahrnehmen, selbst an Kranken- oder Sterbebetten, in der Dramatik eines gebrochenen Lebenslaufes oder einer menschlichen Katastrophe. Aber Gott wird das Unvollkommene und Fragmentarische in seiner Liebe vollenden. Darum wird die Welt nicht unendlich Ostern feiern. Ostern zielt auf die Vollendung der Welt Gottes im Reich seiner Liebe. Dann kommt ans Licht, was jetzt weithin irdischen Augen verborgen bleibt.<\/p>\n<p>\u201eEinmal \u00f6ffnet sich die T\u00fcr, und ich steh nicht mehr im Dunkeln,<br \/>\nsteh im Saal, da ohne Zahl Sterne tausendstrahlig funkeln.<\/p>\n<p>Klage nicht, mein Herz, vertrau, einmal wird sich alles wenden.<br \/>\nEiner h\u00e4lt wie alle Welt so auch mich in seinen H\u00e4nden.\u201c<\/p>\n<p>(<strong>Gerhardt Fritzsche<\/strong>, 1911- 1944, gefallen) Amen<\/p>\n<p><strong>Dr. Albrecht Weber<br \/>\nPfarrer an der\u00a0 Ev.-luth. Stadtkirche Delmenhorst<br \/>\n(&#8222;Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit&#8220;)<br \/>\nSch\u00f6nemoorer Str. 12<br \/>\n27753 DELMENHORST<br \/>\nTel.: 04221 56308<br \/>\nFax: 04221 58 80 60<br \/>\ne-Mail: <a href=\"mailto:aljoweber@arcor.de\">aljoweber@arcor.de <\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der alte und der neue Mensch \u201eSeid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott. 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