{"id":9884,"date":"2021-02-07T19:49:41","date_gmt":"2021-02-07T19:49:41","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9884"},"modified":"2022-10-03T13:43:19","modified_gmt":"2022-10-03T11:43:19","slug":"lukas-1-46-55-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-1-46-55-5\/","title":{"rendered":"Lukas 1, 46-55"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Wir haben in D\u00e4nemark im letzten Jahr eine lebhafte Diskussion \u00fcber Gott gef\u00fchrt. Haben das biblische Gottesbild und der biblische Glaube an Gott den Menschen Anno 2004 etwas zu sagen? Die Naturwissenschaft hat uns ein Wissen gebracht, das nicht zug\u00e4nglich war, als die Bibel geschrieben wurde. Deshalb meinen einige, u.a. der nordseel\u00e4ndische Pfarrer Thorkild Grosb\u00f8ll, es sei widersinnig und tief tragisch, heute Gott als Argument f\u00fcr irgendetwas zu verwenden.<\/p>\n<p>Vielleicht sind es gar nicht die neuen Gottesdienstformen und spannenden kirchlichen Aktivit\u00e4ten, die die Leute in die Kirche locken sollen. Vielleicht ist es nicht die Form, sondern eher der Inhalt des christlichen Glaubens, der die Menschen davon abh\u00e4lt, in die Kirche zu gehen. Eben solche Gedanken hat sich z.B. der amerikanische Theologe und Bischof John Shelby Spong gemacht. Er meint nicht, da\u00df Jesus am Ostermorgen von den Toten auferstand oder da\u00df seine J\u00fcnger mit ihm nach seiner Auferstehung redeten. Gerade wenn wir solche Dogmen von dr Auferstehung Jesu behaupten, hindern wir unsere Mitmenschen daran, in die Kirche zu gehen, sagt Spong.<\/p>\n<p>Wenn Spong Recht hat, kann man nur schwer dem Evangelium einen Sinn abgewinnen, das wir gerade geh\u00f6rt haben. Es handelt sich um einen erz\u00e4hlenden dramatischen Bericht \u00fcber Maria Magdalena, Simon Petrus und Johannes, die das Grab Jesu g\u00e4hnend leer finden. Man hat zuweilen das leere Grab als einen beweis f\u00fcr die Auferstehung Jesu verwendet. Aber nat\u00fcrlich beweist das leere Grab in sich gar nichts. Weder die Existenz Gottes noch die M\u00f6glichkeit des Glauben lassen sich durch Argumente der Vernunft beweisen.<\/p>\n<p>Das heutige Evangelium ist kein beweis f\u00fcr die Auferstehung des Herrn. Aber das Evangelium ist ein zwingender und bewegender Beweis f\u00fcr den Osterglauben von Maria Magdalena. Sie fand das leere Grab in ihrer Verzweiflung, den Glauben an die Auferstehung des Herrn. Der Glaube der Erz\u00e4hlung ist es, der durch die Jahrhunderte seit dem ersten Ostermorgen Anklang gefunden hat. Und dieser Glaube an die Auferstehung des Herrn w\u00e4chst stets aus unserer eigenen Leere und Verzweiflung ganz so, wie dies damals mit Maria Magdalena geschah.<\/p>\n<p>Es gibt ein altes chinesisches Sprichwort, das sagt: &#8222;Du hast ein Ei, ich habe zwei. Du gibst mir dein Ei, und ich gebe dir mein Ei. Nun haben wir jeder ein Ei. Du hast eine Idee, und ich habe eine Idee. Du gibst mir deine Idee, und ich gebe dir meine Idee. Nun haben wir jeder zwei Ideen&#8220;.<\/p>\n<p>Das ist der Unterschied zwischen der materialistischen und der geistigen Welt. Das ist der Unterschied zwischen Staub und Geist, w\u00fcrde Grundtvig sagen. In der materialistischen Welt besitzen wir die Dinge. Wir haben sie gekauft und bezahlt. Wir geben sie einander, aber die besitzverh\u00e4ltnisse sind immer klar. Es gibt nur einen Eigent\u00fcmer. In der Welt des Geistes aber ist es anders. Ideen, Gedanken, Erz\u00e4hlungen geh\u00f6ren allen, die h\u00f6ren, sehen und verstehen. Ideen, Gedanken und Erz\u00e4hlungen haben Urheber, Philosophen und Schriftsteller. Aber sie geh\u00f6ren nicht dem Urheber, der Philosophen oder dem Schriftsteller. Sie geh\u00f6ren allen, die h\u00f6ren, sehen und verstehen.<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr die Erz\u00e4hlung vom leeren Grab am Ostermorgen. Heute spielt Maria Magdalena die Hauptrolle, aber Petrus hat eine ganz wesentliche Nebenrolle. Er kam zuerst zum leeren Grab. Von ihm und dem anderen J\u00fcnger hei\u00dft es, da\u00df sie sahen und glaubten. Petrus hatte gerade seine furchtbarste Nacht erlebt, als er seinen Herrn und Meister im Hof des Hohenpriesters drei mal verleugnete. Da liegt ein neuer Anfang f\u00fcr ihn und uns alle i dem kurzen lakonischen Satz: Sie sahen und glaubten.<\/p>\n<p>Maria Magdalena, Petrus und die anderen J\u00fcnger erz\u00e4hlten weiter, was sie gesehen hatten. Die Erz\u00e4hlung verbreitete sich in der ganzen Welt. Sie kam Ende des 9. Jahrhunderts nach D\u00e4nemark, und zu einem Zeitpunkt wurde sie Christentum als Volksreligion. Sie wurde Teil unserer gemeinsamen Erinnerung als D\u00e4nen. Die m\u00e4chtige Erz\u00e4hlung von der Kraft Gottes, die die Finsternis durchbrach, verwurzelte sich in unserem Volk. Die Erz\u00e4hlung wurde weitergegeben, sie schuf Glaube und Hoffnung im Leben der Menschen. Denn der Glaube kommt aus dem, was man h\u00f6rt, sagt Paulus. Der d\u00e4nische Dichter Martin A. Hansen stellt einmal das Gedankenexperiment an, da\u00df er alle Generationen nebeneinander stellt, vom Anfang, als das Christentum nach D\u00e4nemark kam, bis heute. Wenn man in dieser Weise einen Vater neben seinen Sohn stellte bis hin in unsere eigene Zeit, w\u00fcrden da 32 bis 35 Menschen nebeneinander stehen.<\/p>\n<p>Und wenn der allererste von ihnen, der alte Wikinger dort unten am Anfang der Reihe, etwas zum letzten sagen w\u00fcrde, der heute lebt, dann w\u00fcrde der nicht viel von dem verstehen, was der Alte sagt. Die Worte und die Sprache haben sich seit damals unglaublich viel ver\u00e4ndert. Aber wenn der Alte statt dessen es seinem Sohn erz\u00e4hlte, und der wieder seinem Sohn, so da\u00df die Botschaft wie ein Murmeln durch die ganze Reihe ginge, dann w\u00fcrde der letzte in der Reihe, dann k\u00f6nnen ich und du sein jedes Wort verstehen. Es w\u00e4re die Muttersprache, die wir aus der Stimme unseres Vaters oder unserer Mutter vernehmen.<\/p>\n<p>So sind wohl Gedanken und Ideen in einer einfachen, lebensnahen und verst\u00e4dlichen Weise von einer Generation zur anderen \u00fcberliefert worden. So haben die Alten ihre Weisheit mit der folgenden Generation teilen k\u00f6nnen, ohne da\u00df die alte Generation deshalb ihre Weisheit verlor. So hat uns die lebendige Tradition mit denen verbunden, die vor uns gelebt haben. Mit den V\u00e4tern und M\u00fcttern. Weil wir es mit der Muttermilch empfangen haben. Mit der lebendigen Erz\u00e4hlung von Mutter und Vater f\u00fcr Tochter und Sohn.<\/p>\n<p>Die Erz\u00e4hlung vom leeren Grab hat in einer Generation nach der anderen Wurzeln geschlagen, weil sie als eine Weisheit erz\u00e4hlt worden ist, eine Geschichte, die uns nicht fernsteht, sondern mitten unter den Menschen lebt. Lebt als eine Hoffnung. Die Hoffnung darauf, da\u00df der Tod nicht das Letzte ist. Da\u00df Gott die Macht des Todes gebrochen hat.<\/p>\n<p>Wenn man ein kleines Kind zur Taufe trug, wurde dieses Kind Teil dieser Geschichte, weil das Kind in die Hoffnung der Auferstehung eingeschlossen wurde. Und wenn man von einem lieben Menschen Abschied nehmen mu\u00dfte, den der Tod fortgerissen hatte, da war diese Erz\u00e4hlung lebendig als eine Hoffnung darauf, da\u00df der Tod, den unsere Augen als das Letzte sehen, eben nicht das Letzte ist, sondern nur das Vorletzte, weil es ein Leben gibt, das \u00fcber den kalten Tod hinausreicht. Und all das nimmt seinen Anfang in dem, was die J\u00fcnger und Maria Magdalena in und vor dem leeren Grab Ostermorgen erleben. Die Erz\u00e4hlung wurde weitergegeben, weil sie die tiefsten Schichten des menschlichen Lebens ber\u00fchrt.<\/p>\n<p>Und in diesem Gottesdienst sitzen wir als die 35. Generation, um von unserer Freude und unserem Dank vor Gott zu singen, dem Geber des Lebens und dem Sieger \u00fcber den Tod, weil die Auferstehungshoffnung nicht nur eine Erz\u00e4hlung davon ist, was mit dem Leib Jesu an diesem Morgen vor vielen Jahren im Felsen\u00adgrab vor den Toren Jerusalems geschah. Diese Erz\u00e4hlung handelt von uns. Von unserem leben. Es ist eine Erz\u00e4hlung, die dich und mich angeht. Weil die Auferstehung Jesu unsere Hoffnung ist.<\/p>\n<p>Es besteht ein Zusammenhang zwischen dem, was an diesem Morgen geschah, und dem, was mit uns geschieht. Wie er auferstand, sollen wir auferstehen. Aber das ist nicht nur eine Erz\u00e4hlung und eine Hoffnung, da\u00df die Toten nun wieder lebendig werden. Dann w\u00e4re vielleicht kein so gro\u00dfer Grund zur Freude. Denn der Tod ist nun einmal unser Los. Er kann als ein furchtbarer Feind kommen. Als eine kalte Tatsache, die uns allzu fr\u00fch voneinander trennt. Der Tod kann Trauer verursachen und Verlust &#8211; so tief, da\u00df es weh tut. Aber der Tod kann auch kommen als eine Befreiung von Schmerz und Leid. Als etwas f\u00fcr das wir danken und um das wir bitten.<\/p>\n<p>Die Generationen folgen auf einander. Das ist nun einmal der Gang des Lebens. Man denke nur einmal den Gedanken, da\u00df es den Tod nicht g\u00e4be, da\u00df alle ewig leben sollten. Das w\u00e4re kein Grund zur Freude. Wo sollten wir denn alle hin? Alle Generationen seit der Erschaffung der Welt bis heute! Nein, wenn Auferstehung blo\u00df bedeutete, da\u00df die Toten wieder lebendig werden, dann w\u00e4ren die Freude und der Segen begrenzt.<\/p>\n<p>Die Hoffnung von Ostern auf Auferstehung f\u00fcr uns Menschen bedeutet, da\u00df uns etwas Neues erwartet. Etwas, was wir noch nicht kennen. Etwas, auf das wir nur hoffen, das wir nur glauben k\u00f6nnen. Ein neuer Himmel und eine neue Erde. Die Auferstehungshoffnung ist wie eine lebenserhaltende Rettungsschnur aus dieser Welt zum ewigen Reich Gottes. Die Auferstehung ist wie das Verh\u00e4ltnis zwischen der Zwiebel und der Fr\u00fchlingsblume. Die Blume kommt aus der Zwiebel, aber die Blume ist dennoch etwas anderes als die Zwiebel. Das kann jeder sehen, der Augen im Kopf hat.<\/p>\n<p>Die Auferstehung Jesu ist das erste. Ostermorgen sprang die Osterblume in voller Bl\u00fcte aus. Und seit dem machen der eine Sarg nach dem anderen, die eine Urne nach der anderen deutlich, da\u00df das Feld der neuen Welt einmal mit bl\u00fchenden Osterliljen bedeckt sein wird, wo weit das Auge reicht. Einmal werden wir ewig im Reich Gottes leben: &#8222;Osterblume, einen starken Tropfen trank ich aus deinem goldnen Becher, und wie ein Wunder, st\u00e4rkt er mich und erquickt&#8220;, sagt Grundtvig in seinem ber\u00fchmten Osterlied von der Osterblume.<\/p>\n<p>So lebt die trotzige, frohe Hoffnung mit Furcht und gro\u00dfer Freude unter uns. Sie ist wie eine Rettungsschnur, die \u00fcber den Tod hinausreicht und uns mit dem verbindet, was wir nicht sehen, sondern nur erhoffen k\u00f6nnen. Die uns mit dem ewigen Reich Gottes verbindet. Einmal m\u00fcssen wir alle sterben. Aber der Tod kann auch zu uns kommen, bevor wir sterben und aus dieser Welt scheiden. Das ist der Tod, wenn das Gespr\u00e4ch und die Freude zwischen den Menschen verstummen. Das ist der Tod, wenn Eltern und Kinder so weit auseinander kommen, da\u00df sie nicht mehr miteinander reden und einander verstehen k\u00f6nnen. Das ist der Tod, wenn Gier nach Geld Feindschaft zwischen alten Freunden schafft. Das ist der Tod, wenn wir uns der kalten, zynischen Macht \u00fcbergeben. Der Sieg des Lebens \u00fcber den Tod trifft uns mitten in unserem Leben miteinander.<\/p>\n<p>Der Auferstehungsglaube von Ostern st\u00e4rkt uns, da\u00df wir mit der Hoffnung und dem Glaubens als Waffen allen Tod und jedes Duckm\u00e4usertum bek\u00e4mpfen. Denn der Tod ist nicht das Letzte. Der Tod ist nur das Vorletzte. Deshalb sollen wir unseren Platz in der langen Reihe von Menschen finden, die die Erz\u00e4hlung weiterbringen als ein Gemurmel von Mensch zu Mensch und von einer Generation zur anderen.<\/p>\n<p>Der norwegische Theologe Notto Thelle erz\u00e4hlt, da\u00df er einmal in Japan mit einem Menschen sprach, den er als einfach und edel bezeichnete. Er war nie in einer Kirche gewesen, aber er sprach von Christus. &#8222;Christus&#8220;, sagte er mit strahlenden Augen, &#8222;ein Mensch, der so ganz liebte, konnte nicht alt werden. Er mu\u00dfte jung sterben. Aber er hatte dann auch eine phantastische Auferstehung&#8220;.<\/p>\n<p>Als Thelle darauf sagte, es sei schwierig, den Glauben im Alltag zu leben, es sei schwer, Jesus in seiner vorbehaltlosen Liebe, seinem gehorsam und seiner Aufopferung zu folgen, antwortete der einfach edle Mensch so: &#8222;Aber ist er nicht deshalb in die Welt gekommen? Hast du nicht das Leben bekommen, um es wegzugeben?&#8220; Und das kam von Herzen. Das war keine fromme Belehrung, sondern die Weisheit eines alten Mannes.<\/p>\n<p>Wir brauchen uns nicht um Gott oder seine Kirche zu sorgen. Gott wird ewig leben, und die Kirche wird leben, solange die Welt besteht. Deshalb ertr\u00e4gt die Kirche auch unsere Diskussionen \u00fcber Gott. Aber die Erz\u00e4hlung, das Wort von ihm, der die Macht des Todes zerbrach, mu\u00df von einer Generation zur n\u00e4chsten weitergegeben werden. Denn sonst verschwindet die Erz\u00e4hlung aus unserem Volk. Und dann nehmen wir den kommenden Generationen die Freude und den Glauben, ohne die ich nicht leben k\u00f6nnte. Das mu\u00df erz\u00e4hlt werden um des Lebens willen. Christus ist auferstanden. Frohe Ostern! Amen.<\/p>\n<p><strong> Bischof Karsten Nissen<br \/>\nDomkirkestr\u00e6de 1<br \/>\nDK-8800 Viborg<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 86 62 09 11<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:kn@km.dk\">kn@km.dk<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben in D\u00e4nemark im letzten Jahr eine lebhafte Diskussion \u00fcber Gott gef\u00fchrt. Haben das biblische Gottesbild und der biblische Glaube an Gott den Menschen Anno 2004 etwas zu sagen? Die Naturwissenschaft hat uns ein Wissen gebracht, das nicht zug\u00e4nglich war, als die Bibel geschrieben wurde. 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