{"id":9910,"date":"2021-02-07T19:49:33","date_gmt":"2021-02-07T19:49:33","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9910"},"modified":"2022-10-22T12:27:35","modified_gmt":"2022-10-22T10:27:35","slug":"johannes-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-1\/","title":{"rendered":"Johannes 1"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>(d\u00e4nische Perikope\u00adnordnung)<\/p>\n<p>Der griechische Philosoph Aristoteles sagt an einer Stelle, wo er davon schreibt, wie man schreiben und reden soll, da\u00df man immer am Anfang beginnen soll. Das klingt ja sehr einleuchtend und selbstverst\u00e4ndlich, ist es aber dennoch nicht.<\/p>\n<p>Es ist oft schwer, mit dem Anfang zu beginnen. Denn was ist der Anfang? Du wei\u00dft es wohl! Wenn man einen Brief schreiben will oder wenn man etwas erz\u00e4hlen will oder eine Rede halten will &#8211; wo soll man eigentlich anfangen? Denn man kann an vielen Stellen beginnen.<\/p>\n<p>So einleuchtend es ist, da\u00df man mit dem Anfang beginnen soll, so einleuchtend ist es, mit dem Ende zu schlie\u00dfen. Und das klingt viel banaler als es ist. Denn Aristoteles hat eine wichtige Pointe, da\u00df der Anfang immer im Abschlu\u00df und der Abschlu\u00df immer im Ende liegt.<\/p>\n<p>So ist es in besonderem Ma\u00dfe mit den Erz\u00e4hlungen des Evangeliums von Jesus. So, wie wir sie kennen, sind sie fast wie jede andere Geschichte erz\u00e4hlt. Da gibt es einen Anfang, n\u00e4mlich die Geburt Jesu in Bethlehem, und einen Abschlu\u00df in Jerusalem, wo Jesus leidet und stirbt. Das gleicht einer jeden anderen Erz\u00e4hlung von einem Menschen. Eine Erz\u00e4hlung von einem Leben, seinem Entstehen, seinem Verfall und Tod.<\/p>\n<p>Aber ganz so ist es dennoch nicht. Denn schon am Anfang kennen wir die Geschichte Jesu. Wir k\u00f6nnen die Erz\u00e4hlung von der Geburt des Kindes nicht h\u00f6ren, ohne zu wissen, da\u00df er seine Tage am Kreuz in Jerusalem enden wird. Und umgekehrt.<\/p>\n<p>Im Johannesevangelium ist das ganz deutlich. Es beginnt damit, da\u00df er von dem Wort spricht, das bei Gott war und das Gott war, und es schlie\u00dft mit der Erz\u00e4hlung von all dem, was Jesus getan hat, und wenn dies niedergeschrieben werden sollte, k\u00f6nnte die Welt nicht die Anzahl B\u00fccher fassen, die dann geschrieben werden m\u00fc\u00dften. Das Wort ist Anfang und Ende, und der Abschlu\u00df sind unendlich viele viele Worte.<\/p>\n<p>Der Abschlu\u00df ist im Anfang und der Anfang im Abschlu\u00df, sagte Aristoteles. Die Evangelien sind in Wirklichkeit gar nicht vom Anfang her erz\u00e4hlt, von dem her, was der Abschlu\u00df des Lebens Jesu war. Sie sind erz\u00e4hlt, weil da einige Frauen und sp\u00e4ter M\u00e4nner waren, die sagten, da\u00df das Grab leer war, und die sp\u00e4ter dem auferstandenen Christus begegneten und glaubten.<\/p>\n<p>Das, was sie f\u00fcr das Ende hielten, war in Wirklichkeit der Anfang. So verstanden die J\u00fcnger Jesu bestimmt nicht das, was ihnen Jesus in den Tagen zwischen dem Einzug in Jerusalem und dem Tage vor dem Ostermahl sagte.<\/p>\n<p>Ja, die Frage ist, ob sie \u00fcberhaupt irgendetwas verstanden haben. Es scheint so zu sein, wie wir h\u00f6rten, da\u00df sie v\u00f6llig verwirrt waren. Jesus sprach vom Anfang und vom Ende, und sie fragten &#8211; so fragen wir auch &#8211; ob hier nicht die Dinge vermischt w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Dies war und ist jedoch nicht der Fall. Jesus sprach von Gott, dem Vater, von Gott als dem Anfang aller Dinge, und er sprach von dem vorl\u00e4ufigen Abschlu\u00df in dem eigenen Abschied oder Tod Jesu.<\/p>\n<p>Es ist f\u00fcr uns sehr leicht, das nachzuvollziehen, was hier geschah. Wir k\u00f6nnen ganz gut h\u00f6ren, da\u00df dies ein bewegter Abschied war. Jesu sprach von seinem Weggang. Die J\u00fcnger m\u00fcssen erschrocken gewesen sein, denn wo ging er eigentlich hin?<\/p>\n<p>Wir wissen selbst, wie das ist, Abschied zu nehmen. Jedes Mal, wenn wir uns von einander verabschieden, ist dies ein Abschied, der von tiefem Ernst gepr\u00e4gt ist. Aber so sehen wir es nicht immer. Wir rechnen damit, da\u00df wir uns wiedersehen, aber es ist ja nicht sicher, da\u00df dies geschieht. Stets leben wir mit dem Risiko, das Leben zu verlieren, und dann kehren wir nicht mehr zu dem zur\u00fcck, von dem wir uns verabschiedet haben. Jeder Abschied kann der letzte sein, und jedes Mal, wenn wir uns verabschieden, sterben wir ein wenig.<\/p>\n<p>Jesus sprach zu den J\u00fcngern, um sich zu verabschieden. Er hatte sie um sich versammelt. Er tat das, wozu viele Kranke und Sterbende die Kraft haben, die Liebsten zu sich zu rufen und sich von ihnen zu verabschieden. Haben wir es selbst nicht erlebt, so kennen wir es aus der Literatur oder aus Filmen. Und wir haben gesehen, wie fast nur der, der sterben soll, Herr der Lage ist.<\/p>\n<p>Im Alten Testament gibt es einige Szenen, die dieser Szene gleichen, z.B. Isaak, der vor seinem Tode Esau zu sich ruft, um ihn zu segnen. Oder Jakob, der seine S\u00f6hne zu sich ruft. In diesen Situationen wird nicht nur Abschied genommen. Hier geschieht auch etwas anderes. Isaak und sp\u00e4ter Jakob segnen. Der Segen ist eine \u00dcbertragung, und er hat mehrere Bedeutungen.<\/p>\n<p>In der Stunde des Abschieds geschieht eine \u00dcbertragung im doppelten Sinne. Man \u00fcbergibt den Sterbenden oder Reisenden einer ungewissen Zukunft, getrennt von uns. Die Trennung ist u.a. deshalb so schwierig, weil wir einander aus dem menschlichen Bereich entlassen, wo wir direkt f\u00fcr einander Verantwortung tragen. Wir k\u00f6nnen oft f\u00fchlen, wenn jemand von uns fortgeht oder wenn ein Mensch von uns weg stirbt, da\u00df wir ohnm\u00e4chtig und mit leeren H\u00e4nden dastehen, weil wir nun nicht mehr richtig wissen, wo wir mit unserer Liebe hin sollen, die wir f\u00fcr den anderen empfunden haben. Wir werden unsere F\u00fcrsorge nicht los, wir k\u00f6nnen keine Verantwortung f\u00fcr den anderen \u00fcbernehmen, die wir empfinden und die wir wahrnehmen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Der Sterbende oder der Reisende \u00fcberl\u00e4\u00dft etwas in der Hand derer, die zur\u00fcckbleiben. Das ist zusammengefa\u00dft in dem Wort Segen, das eigentlich bedeutet, etwas als gut zu bezeichnen.<\/p>\n<p>Die Abschiedsszene, die wir heute geh\u00f6rt haben, enth\u00e4lt diese beiden Elemente, da\u00df der fortgehende Jesus von den J\u00fcngern einem f\u00fcr sie ungewissen Schicksal \u00fcberlassen wird. Sie wissen, wie sie sagen, nicht, wo er hingeht. Sie haben nicht &#8211; meinen sie &#8211; aus ihrer Erfahrung Grund genug zu verstehen, da\u00df sie schon Gott den Vater kennen, zu dem Jesus geht mit seinem Tod. Deshalb verstehen sie auch nicht, da\u00df Jesus ihnen etwas \u00fcbertr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Sie haben auch nicht &#8211; meinen sie &#8211; aus ihrer Erfahrung Grund genug zu verstehen, was er meint, wenn er zu ihnen sagt, da\u00df er wiederkommt und sie mitnimmt &#8211; denn wo er ist, sollen auch sie sein.<\/p>\n<p>Jesus spricht von seinem bevorstehenden Tod. Er wu\u00dfte, was geschehen w\u00fcrde. Er sollte in die zynischen H\u00e4nde der Macht geraten. Er sollte dem Spiel \u00fcberlassen werden, bei dem niemand Verantwortung \u00fcbernehmen will und wo alles so aussieht, als w\u00fcrde es nur so geschehen. Er sollte dem Spiel ausgeliefert werden, wo menschlicher Anstand und Verantwortung zerbrechen und zu kalter und zynischer Unmenschlichkeit werden, so wie wir dies auch heute in der Welt sehen. Er wu\u00dfte, da\u00df die &#8211; menschlich gesehen &#8211; ungewisse Zukunft nicht ungewi\u00df war, sie war und ist vielmehr Geborgenheit, weil sie die Zukunft Gottes ist.<\/p>\n<p>Die andere Seite geh\u00f6rt deshalb mit dazu. Die Szene ist in Wirklichkeit eine Szene, wo Verhei\u00dfungen ausgesprochen werden und ein Segen geschenkt wird. Jesus l\u00e4\u00dft die unverst\u00e4ndigen J\u00fcnger und uns Unverst\u00e4ndige teilhaben am Segen Gottes. Wir haben teil an dem, was sein ist. Wir haben teil an seiner Macht \u00fcber Leben und Tod. Wir haben Teil an seiner sch\u00f6pferischen und erl\u00f6senden Macht.<\/p>\n<p>Wir teilen und erfahren, da\u00df dies nicht mehr in der uns ungewissen Zukunft liegt, sondern schon in den Erfahrungen, die wir machen. Hier gilt wieder, da\u00df der Anfang das Ende in sich birgt und das Ende den Anfang.<\/p>\n<p>Von Anfang an, vom Wort der Sch\u00f6pfung, bis zu Jesu Wort zu den J\u00fcngern, da\u00df in seinem Vaterhaus viele Wohnungen sind, und bis zu den Worten an den R\u00e4uber am Kreuz: &#8222;Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein&#8220;, zieht sich eine Linie. Das eine ist im anderen enthalten.<\/p>\n<p>Die Sch\u00f6pfung ist Entstehung durch das Wort. Das Wort ist: &#8222;Es werde Licht&#8220;, und der Mensch soll leben und Licht werden. Die Erfahrung erz\u00e4hlt uns, da\u00df wir nicht immer das Licht wollen, sondern auch die Finsternis. Wir k\u00f6nnen nicht erkl\u00e4ren warum. Die Eigenliebe, die Selbstgerechtigkeit, der Ehrgeiz, die Minder\u00adwertigkeitsgef\u00fchle treten dazwischen und hindern uns daran, den anderen Menschen als Gottes Gesch\u00f6pf zu sehen. Wir sehen ihn als einen Konkurrenten, als eine Bedrohung. Dann w\u00e4hlen wir die Finsternis, den Zynismus, die Ohnmacht, den Ha\u00df oder wie wir es nun nennen m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Das will Gott der Vater nicht. Er will nicht den Tod eines Menschen. Er schickt uns das Wort, er schickt uns seinen eigenen Sohn, der er selbst ist. Er kommt mit anderen Worten zu uns nicht nur im Wort, sondern in menschlicher Gestalt. Er ist Gott und Mensch. Er kommt, um wieder fortzugehen und uns erfahren zu lassen, da\u00df wir im Tode nicht einer ungewissen Zukunft aus\u00adgeliefert werden, sondern dem Gott der Sch\u00f6pfung und der Erl\u00f6sung, der ein und derselbe ist, von Anfang bis zum Ende, von Ewigkeit zu Ewigkeit.<\/p>\n<p>Er kommt, um uns die Erfahrung zu geben, da\u00df uns der Wille Gottes als Segen auferlegt wird und nicht als unertr\u00e4gliche Last. Er kommt nicht, um uns eine Forderung nach der anderen auf\u00adzuerlegen, eine Bedingung nach der anderen, sondern um uns erfahren zu lassen, was der Weg ist, was Wahrheit ist und was Leben ist.<\/p>\n<p>Er ist selbst in Jesus Christus der Weg. Er ist der Weg von Gott zum Menschen, und er ist der Weg vom Menschen zu Gott. Das ist kein unendlich langer Weg. Kein Weg, der nicht zu finden w\u00e4re. Er ist die Inkarnation dieses Weges. Er ist die Verleibli\u00adchung dieses Weges. Der Weg Gottes ist in der Welt der Menschen zu finden, nicht au\u00dferhalb von ihr, nicht abgesehen von ihr, sondern in ihr. Dort zeigt er uns, wer er ist: Er ist der Weg, der zu gehen ist.<\/p>\n<p>Der Weg ist kommen und wieder gehen. So ist das Leben. In die <em>Welt<\/em> kommen Zur Welt <em>kommen<\/em>. Das Leben ist auch, da\u00df man wieder fortgehen mu\u00df Der Weg f\u00fchrt durch den Tod. Und wir sind so gl\u00fccklich, da\u00df wir nun nicht nur sagen k\u00f6nnen, da\u00df der Weg in den Tod f\u00fchrt. Wir k\u00f6nnen sagen, da\u00df der Weg durch den Tod f\u00fchrt. Denn das ist der Segen, den uns Jesus Christus bringt, da\u00df der Weg durch den Tod geht und weiter in das Reich Gottes.<\/p>\n<p>Ja, wieder ist es so, da\u00df der Anfang im Ende ist und das Ende im Anfang. Denn wo wir die in der Ausdehnung der Zeit denken, als einen Ablauf, da ist es dennoch in einem Punkt konzentriert. Das sch\u00f6pferische Wort ist nicht verschieden oder fr\u00fcher als das erl\u00f6sende Wort. Es ist nicht etwas anderes, was hinzugef\u00fcgt wird. Das sch\u00f6pfende Wort ist schon das erl\u00f6sende Wort.<\/p>\n<p>Deshalb wird die Bitte der J\u00fcnger, den Vater zu sehen, abgelehnt. Ihn haben sie ja gesehen. Er hat sich ihnen ja in Jesus gezeigt. Wir haben keine andere M\u00f6glichkeit, Gott zu sehen oder Gott kennenzulernen als durch seine Offenbarung in Jesus Christus. Er ist der Weg zum Heil.<\/p>\n<p>Es gibt keine andere Wahrheit \u00fcber das Menschenleben. Die Wahrheit ist, da\u00df Gott den Menschen von Anfang an gewollt hat und da\u00df er alles aufs Spiel setzt, um den Menschen zu retten, der nicht wollte, was er sollte.<\/p>\n<p>Und das ist das Leben, wie Jesus es lebt: Geburt, Aufwach\u00adsen, Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse, Liebe, reiche und tiefe menschliche Erfahrungen, die in dem Licht der Verkl\u00e4rung gesehen werden k\u00f6nnen, die Gott gibt, das sind Leiden, Verh\u00f6hnung und Tod. Das ist Hoffnung &#8211; trotz allem. Das ist Friede von Gott trotz menschlichem Unfrieden. Das Leben ist nicht an anderer Stelle. Das Leben ist hier, wo Gott in seinem Wort zu uns kommt.<\/p>\n<p>Denn Jesus ist zwar von uns gegangen. Aber er kommt wieder im Heiligen Geist und in seinem Wort. In ihm ist er bei uns. Dort k\u00f6nnen wir den Vater sehen, denn die Worte Jesu sind nicht seine eigenen menschlichen Worte. Das ist das Wort von Gott dem Vater, das er uns im Leben und Sterben Jesu brachte. Gl\u00fccklich das Volk, das Ohren hat zu h\u00f6ren. Es wird h\u00f6ren, da\u00df Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und da\u00df und durch ihn das Reich Gottes zuteil wird. Amen.<\/p>\n<p class=\"Stil1\">Propst Poul Henning Bartholin<br \/>\nSelskovvej 42<br \/>\nDK-3400 Hiller\u00f8d<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 48 24 90 50<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:phb@km.dk\">phb@km.dk<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(d\u00e4nische Perikope\u00adnordnung) Der griechische Philosoph Aristoteles sagt an einer Stelle, wo er davon schreibt, wie man schreiben und reden soll, da\u00df man immer am Anfang beginnen soll. Das klingt ja sehr einleuchtend und selbstverst\u00e4ndlich, ist es aber dennoch nicht. Es ist oft schwer, mit dem Anfang zu beginnen. Denn was ist der Anfang? 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