{"id":9911,"date":"2021-02-07T19:49:34","date_gmt":"2021-02-07T19:49:34","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9911"},"modified":"2022-10-17T11:14:45","modified_gmt":"2022-10-17T09:14:45","slug":"1-johannes-5-1-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-johannes-5-1-4\/","title":{"rendered":"1. Johannes 5, 1-4"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\n<strong>JUBILATE<\/strong> ist der Name des heutigen Sonntags.<br \/>\nJUBILATE das hei\u00dft: jubelt!<\/p>\n<p>Die Zeiten sind so, dass man da nicht von alleine drauf gekommen w\u00e4re.<br \/>\nSpontaner Jubel ist eher selten.<br \/>\nJubel als Grundstimmung des Lebens die Ausnahme.<\/p>\n<p>JUBILATE \u2013 Jubelt! \u2013 das muss erkl\u00e4rt werden<br \/>\nund dann m\u00f6chte ich auch nach Beispielen suchen, wo Jubel gelingt.<br \/>\nIch suche jubelnde Menschen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst aber die Erkl\u00e4rung.<br \/>\nDer Urgrund des Jubels.<br \/>\nDie Bibel nennt ihn an vielen Stellen.<\/p>\n<p>Ein Satz lautet so:<br \/>\n<strong><em>Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt \u00fcberwunden hat. <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ein bekannter Satz, der vielen Menschen Trost schenkt und geschenkt hat.<br \/>\nAuf Todesanzeigen liest man ihn h\u00e4ufig.<br \/>\nWir verstehen ihn ungef\u00e4hr so:<br \/>\nAngesichts des vielen Schlimmen und Schweren was uns auf dieser Welt erwarten kann, glauben wir an Gott, der gr\u00f6\u00dfer ist und uns in allem B\u00f6sen bewahren wird.<\/p>\n<p>Das ist auch so in Ordnung \u2013 und der Bekanntheitsgrad dieses Satzes zeigt ja, wie n\u00f6tig wir so einen sicheren, festen Trost brauchen.<br \/>\n<strong><em>Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt \u00fcberwunden hat. <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wir wollen diesen Satz,<br \/>\ndiesen Urgrund des Jubels,<br \/>\nnoch ein wenig genauer betrachten.<br \/>\nIm Predigttext f\u00fcr heute erkl\u00e4rt ein Sch\u00fcler des Evangelisten Johannes auf seine Weise worum es geht:<\/p>\n<p>Der Predigttext stammt aus dem 1.Johannesbrief im 5. Kapitel (1-4):<\/p>\n<p>Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist von Gott geboren;<br \/>\nund wer den liebt, der ihn geboren hat,<br \/>\nder liebt auch den, der von ihm geboren ist.<br \/>\nDaran erkennen wir, dass wir Gottes Kinder lieben,<br \/>\nwenn wir Gott lieben und seine Gebote halten.<br \/>\nDenn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten;<br \/>\nund seine Gebote sind nicht schwer.<br \/>\nDenn alles, was von Gott geboren ist,<br \/>\n\u00fcberwindet die Welt;<br \/>\nund unser Glaube ist der Sieg, der die Welt \u00fcberwunden hat.<\/p>\n<p>Also das hei\u00dft:<br \/>\nGott lieben bedeutet den N\u00e4chsten zu lieben.<br \/>\nDen N\u00e4chsten liebe ich, indem ich Gottes Gebote halte.<br \/>\nDas ist nicht schwer,<br \/>\ndenn der Glaube an Jesus Christus \u00fcberwindet die Welt.<\/p>\n<p>Oder noch einmal anders ausgedr\u00fcckt:<br \/>\nWir Menschen d\u00fcrfen jubeln,<br \/>\ndenn im Glauben an Jesus Christus<br \/>\nist es m\u00f6glich, Gott und die Mitmenschen zu lieben.<\/p>\n<p>Das ist also der Urgrund des Jubels,<br \/>\nden die Bibel an vielen Stellen nennt:<\/p>\n<p>Die Liebe zu Gott und den Mitmenschen ist m\u00f6glich!<br \/>\nDabei ist es wichtig,<br \/>\nauf Jesus Christus zu vertrauen<br \/>\nund nicht auf die Gesetze dieser Welt.<\/p>\n<p>Jesus Christus steht f\u00fcr:<br \/>\nEinfallsreichtum,<br \/>\nFantasie,<br \/>\nErfindungsgabe,<br \/>\nSch\u00f6pferkraft,<br \/>\nMut,<br \/>\nZivilcourage,<br \/>\nBeherztheit,<br \/>\nEntschlossenheit und vieles andere mehr.<\/p>\n<p>Mit den Gesetzen dieser Welt sind gemeint:<br \/>\nEgoismus,<br \/>\nUnsicherheit,<br \/>\nMinderwertigkeitskomplexe,<br \/>\nSelbstherrlichkeit,<br \/>\nR\u00fccksichtslosigkeit,<br \/>\nBedrohung,<br \/>\nDiktatur,<br \/>\nL\u00fcge,<br \/>\nFalschheit,<br \/>\nUnaufrichtigkeit,<br \/>\nbillige Moral und vieles andere mehr.<\/p>\n<p>Der Glaube an Jesus Christus steht f\u00fcr den Einsatz f\u00fcr das Leben.<\/p>\n<p><strong>Beispiel:<\/strong> der Marie-Schlei-Verein, der in der vergangenen Woche 20 Jahre alt wurde. \u201eJeden Tag geschieht in den Ausbildungsprojekten des Vereins ein kleines Wunder &#8230;\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">(*)<\/a> mit dem der Verein zur \u00dcberwindung von Armut, Unterentwicklung und Unwissenheit in Afrika, Asien und Lateinamerika beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Die Gesetze dieser Welt sind ein B\u00fcndnis mit dem Tod.<\/p>\n<p><strong>Beispiel:<\/strong> Der Egoismus und die Unsicherheit von 650 000 griechischsprechenden Zyprern verhindert den EU Beitritt von 90 000 t\u00fcrkischsprechenden Landsleuten und damit eine bessere Zukunft f\u00fcr sie und ihre Kinder.<\/p>\n<p>Aber nicht die Negativbeispiele von denen es leider sehr viele gibt sollen meine heutige Predigt am Sonntag JUBILATE bestimmen.<br \/>\nIch suche nicht nur nach Trost, sondern nach Zeichen des Sieges.<br \/>\nIch m\u00f6chte in die Freude der Siegesfeier einstimmen denn<br \/>\n<strong><em>unser Glaube ist der Sieg, der die Welt \u00fcberwunden hat.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte nach Beispielen suchen, wo Jubel gelingt.<\/p>\n<p>Mir kommen Bilder von heimkehrenden Soldaten in den Sinn.<br \/>\nFrauen und M\u00e4nner schlie\u00dfen ihre Kinder und Familienangeh\u00f6rige in die Arme.<br \/>\nIn Spanien,<br \/>\nin Honduras<br \/>\nin der Dominikanischen Republik<br \/>\nhaben<br \/>\nMut, Zivilcourage, Beherztheit und Entschlossenheit<br \/>\n\u00fcber die Gesetze der Welt<br \/>\nwie R\u00fccksichtslosigkeit, Bedrohung und L\u00fcge gesiegt.<br \/>\nWer Gottes Gebote halten will \u2013 f\u00fchrt keine Angriffskriege.<\/p>\n<p>Als vor einem Jahr die 25 Staats- und Regierungschefs in Athen die Erweiterung der Europ\u00e4ischen Union besiegelten,<br \/>\nda wurde f\u00fcr viele Menschen,<br \/>\nvor allem in Osteuropa, ein Traum wahr&#8230;<br \/>\n\u201eErst heute ist die Berliner Mauer wirklich eingest\u00fcrzt\u201c,<br \/>\nsagte der holl\u00e4ndische Regierungschef,<br \/>\nund machte damit deutlich,<br \/>\ndass man nicht hinter dem Eisernen Vorhang gelebt haben muss,<br \/>\num zu begreifen,<br \/>\nwas es f\u00fcr Menschen bedeutet,<br \/>\nnicht mehr als Europ\u00e4er 2. Klasse behandelt zu werden<br \/>\nund leben zu m\u00fcssen.<br \/>\nChancen tun sich auf.<br \/>\nGestern bei den Feierlichkeiten wurde auf den Strassen vieler europ\u00e4ischer St\u00e4dte gejubelt.<br \/>\nEs ist im Sinne der Gebote Gottes,<br \/>\nist Frucht von Glauben,<br \/>\ndass Menschen zusammen gef\u00fchrt werden,<br \/>\ndass Mauern fallen.<br \/>\nUnsicherheit und Egoismus werden besiegt.<br \/>\nEinfallsreichtum,<br \/>\nFantasie,<br \/>\nErfindungsgabe<br \/>\nsind nun gefragt.<\/p>\n<p><strong><em>Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt \u00fcberwunden hat. <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Siege m\u00fcssen ausgebaut werden.<br \/>\nSiege m\u00fcssen befestigt werden,<br \/>\nsie sind oft wie Samenk\u00f6rner,<br \/>\ndie erst noch anwachsen,<br \/>\ngedeihen<br \/>\nund gro\u00df werden m\u00fcssen.<br \/>\nAber das Entscheidende ist geschehen.<br \/>\nMit oder ohne Gottesbezug in der Pr\u00e4ambel eine zuk\u00fcnftigen Verfassung<br \/>\nohne Vertrauen in Gottes Liebe,<br \/>\ndie sich im guten Willen seiner Menschen,<br \/>\ngleich welcher Religion,<br \/>\nspiegelt<br \/>\nist Europa nicht denkbar.<br \/>\n<strong><em>Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt \u00fcberwunden hat.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Chancen tun sich auf.<br \/>\nNeues Leben wird m\u00f6glich.<br \/>\nIn der Nacht zum Sonnabend wurden in ganz Litauen alle Lichter angez\u00fcndet \u2013<br \/>\nals Symbol f\u00fcr eine helle Zukunft.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte ich nach Beispielen suchen, wo Jubel gelingt,<br \/>\nsagte ich<br \/>\nund lade Sie ein mitzusuchen:<\/p>\n<p>\u201eEin Sieg der Liebe\u201c<br \/>\nschreiben die Zeitungen und beziehen sich auf die Hochzeit<br \/>\nder niederl\u00e4ndischen K\u00f6nigssohn Johan Friso<br \/>\nmit der b\u00fcrgerlichen Mabel Wisse Smit.<br \/>\n1400 geladene G\u00e4ste jubelten dem Brautpaar zu.<\/p>\n<p>Aber der Sieg der Liebe war nicht einfach errungen.<br \/>\n\u201eSturzfluten sind \u00fcber euch hinweggegangen\u201c,<br \/>\nsagte der Pastor in seiner Traupredigt,<br \/>\n\u201eDie Menschen haben euch nicht immer recht getan\u201c,<br \/>\nf\u00fcgte er hinzu,<br \/>\n\u201eaber eure Liebe ist dadurch nur st\u00e4rker geworden\u201c.<\/p>\n<p>Menschen im Licht der \u00d6ffentlichkeit leiden darunter,<br \/>\nwie ihr ganz privates, pers\u00f6nliches Leben<br \/>\nzum Gegenstand von Ger\u00fcchten<br \/>\nund zum Objekt selbsternannter Sittenrichter wird.<br \/>\nIm Halbdunkel des Konjunktivs s\u00e4ten Untertanen Zweifel:<br \/>\nDie Braut soll mit einem ber\u00fcchtigten holl\u00e4ndischen Gangsterboss<br \/>\nliiert gewesen sein.<br \/>\nDer Mann wurde erschossen.<br \/>\nJa und &#8230;<br \/>\nDie Liebe des Brautpaares ist der Sieg,<br \/>\nder R\u00fccksichtslosigkeit,<br \/>\nbillige Moral und Distanzlosigkeit \u00fcberwindet.<br \/>\nDer Prinz verzichtet auf Titel und Thronfolge,<br \/>\nsicherlich Attribute dieser Welt<br \/>\nund h\u00f6rt die Zusicherung seiner Braut:<br \/>\n\u201eVertraue mir, ich werde immer da sein\u201c.<br \/>\nJubel ist angesagt.<\/p>\n<p>JUBILATE \u2013 Jubelt! \u2013 das muss erkl\u00e4rt werden<br \/>\nDie Zeiten sind so, dass man da nicht von alleine drauf gekommen w\u00e4re.<br \/>\nSpontaner Jubel ist eher selten.<br \/>\nJubel als Grundstimmung des Lebens die Ausnahme.<\/p>\n<p>Ich habe nach Beispielen gesucht, wo Jubel gelingt.<br \/>\nHeimkehrende Soldaten,<br \/>\nneue Mitglieder in der EU<br \/>\nein Prinz, der auf Titel und W\u00fcrden verzichtet<br \/>\naus Liebe zu einer Frau mit fragw\u00fcrdiger Vergangenheit&#8230;<\/p>\n<p>Vielleicht gefallen Ihnen meine Bespiele nicht,<br \/>\nvielleicht haben Sie Bedenken,<br \/>\n\u00fcber manches m\u00fcsste man diskutieren,<br \/>\ngeht es hier jedes Mal um<br \/>\n<strong><em>Glauben, den Sieg, der die Welt \u00fcberwunden hat.<br \/>\n<\/em><\/strong>Ich denke, ja.<br \/>\nGlaube hat viele Gesichter,<br \/>\nSeit Jesus Christus,<br \/>\nseit Gottes Menschwerdung sind es immer menschliche Gesichter,<br \/>\nimmer anfechtbare, diskussionsw\u00fcrdige,<br \/>\nWiderspruch provozierende Gesichter,<br \/>\ndennoch<br \/>\nwo Menschen aus offenem herzen Jubel \u2013 ist Gott dabei,<br \/>\ndort wird der Sieg des Glaubens gefeiert.<\/p>\n<p>Und der Sieg des Glauben, der Liebe, des Friedens<br \/>\nrichtet sich gegen niemanden<br \/>\nzerst\u00f6rt nicht,<br \/>\nsondern befreit,<br \/>\nnimmt mit hinein,<br \/>\nl\u00e4dt ein,<br \/>\nGott zu vertrauen.<br \/>\nDenn f\u00fcr alle gilt:<\/p>\n<p><strong><em>Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt \u00fcberwunden hat. <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><strong>Dr. Ekkehard Heise, Stade<br \/>\n<a href=\"mailto:Ekkehard.Heise@t-online.de\">Ekkehard.Heise@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a>(*) Christa Renzi-Plath, \u201eKleine Wunder f\u00fcr Frauen\u201c, in Hamburger Abendblatt vom 23. April 2004, S.2.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde, JUBILATE ist der Name des heutigen Sonntags. JUBILATE das hei\u00dft: jubelt! Die Zeiten sind so, dass man da nicht von alleine drauf gekommen w\u00e4re. Spontaner Jubel ist eher selten. Jubel als Grundstimmung des Lebens die Ausnahme. JUBILATE \u2013 Jubelt! \u2013 das muss erkl\u00e4rt werden und dann m\u00f6chte ich auch nach Beispielen suchen, wo [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[56,1,727,114,350,741,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9911","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1-johannes","category-aktuelle","category-archiv","category-deut","category-jubilate","category-kapitel-05-chapter-05-1-johannes","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9911","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9911"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9911\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14204,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9911\/revisions\/14204"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9911"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9911"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9911"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9911"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9911"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9911"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9911"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}