{"id":9913,"date":"2021-02-07T19:49:41","date_gmt":"2021-02-07T19:49:41","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9913"},"modified":"2022-10-03T22:39:03","modified_gmt":"2022-10-03T20:39:03","slug":"kolosser-3-12-17-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/kolosser-3-12-17-2\/","title":{"rendered":"Kolosser 3, 12-17"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Vorbemerkungen:<\/p>\n<p>1. Die Epistel f\u00fcr den Sonntag Kantate ist ein \u00fcberzeugendes St\u00fcck Par\u00e4nese, in der doppelten Bedeutung von Ermahnung und Trost.<\/p>\n<p>2. Da viele Ermahnungen aneinander gereiht sind, erlaube ich mir eine Auswahl:<br \/>\n&#8211; Die Christen als Singegemeinschaft (S. 16)<br \/>\n&#8211; Die Verbindung von Liebe und N\u00fcchternheit, veranschaulicht an der Trauung (V. 14f.)<br \/>\n&#8211; Das vollmundige Singen als Widerpart gegen das Krachen der Bomben (V. 16)<br \/>\n&#8211; Das Wohnen des Wortes Gottes unter uns als Raum der Freiheit (V. 16)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\n1.<br \/>\n&#8222;Kantate&#8220; &#8211; der Name dieses Sonntags bringt programmatisch auf den Punkt, da\u00df der Glaube durch Singen lebendig wird. Vermutlich sind Kirchen heutzutage die R\u00e4ume, in denen am meisten gesungen wird, wenn man einmal von den Opern absieht. Dort freilich l\u00e4\u00dft man professionell singen. In den Kirchen kann jede und jeder die eigene Stimme erheben, sei es nun wohl artikulierter Gesang, sei es auch nur ein Brummen. Wenn die Kantorei zus\u00e4tzlich Chorgesang darbietet und den Gemeindegesang anleitet und verst\u00e4rkt, wie es heute in der Jacobi-Gemeinde und in vielen weiteren Kirchen geschieht, werden die im Gotteshaus Versammelten zu einer Singegemeinschaft. Religion findet ihren erhebendsten Ausdruck im Gesang. Sie ist gar nicht vorstellbar ohne eigenes Singen.<\/p>\n<p>Ich bin bei der Vorbereitung auf eine fr\u00fche Notiz gesto\u00dfen, die um das Jahr 100 nach Christus datiert ist. Christen aus dem 1. Jahrhundert berichten, da\u00df sie am Sonntag vor Sonnenaufgang zusammen gekommen seien und f\u00fcr Christus im Wechselgesang ein Loblied angestimmt h\u00e4tten. Man kann diesem Bericht absp\u00fcren, da\u00df an jedem Sonntag Ostern gefeiert wurde, in aller Herrgottsfr\u00fche, noch vor dem Aufstehen. Oder besser: Das fr\u00fche Aufstehen war gerade ein Hinweis auf die Auferstehung. Der Gouverneur von Kleinasien, der heutigen T\u00fcrkei, mit Namen Plinius hat dies in einem Bericht an den r\u00f6mischen Kaiser Trajan festgehalten. Sie wurden als Christen denunziert und haben sich von diesem Glauben wieder abgewandt. Doch selbst aus der Distanz noch berichten sie von den Wechselges\u00e4ngen auf Christus. Dies illustriert, welche hervor gehobene Rolle das gesungene Gotteslob in den fr\u00fchen Gemeinden gespielt hat. Die Christen waren von Anfang an eine Singegemeinschaft und m\u00f6gen es bitte auch bleiben. Sie haben Psalmen aus der hebr\u00e4ischen Bibel gesungen und bald auch eigene Lieder komponiert, &#8222;Hymnen&#8220; steht im griechischen Text und &#8222;Oden&#8220;.<\/p>\n<p>2.<br \/>\nDieser Abschnitt aus dem Kolosserbrief ist auch ein gern gew\u00e4hlter und in die Agende aufgenommener Trautext. Hier verbinden sich aufs Sch\u00f6nste der Sonntag Kantate und der Wonnemonat Mai, das Singen und das Freien. Wenn ich im Traugespr\u00e4ch diesen Bibeltext vorlese, kommt vom Brautpaar in der Regel spontane Zustimmung: &#8222;O ja, den nehmen wir.&#8220; Vermutlich wegen des Verses 14: &#8222;\u00dcber alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.&#8220; \u00dcbrigens habe ich diese Erfahrung auch in New York gemacht, im letzten Jahr, als Interimspastor in der Deutschen Gemeinde in Manhattan. Die wenigsten Paare sind nur deutsch, die meisten haben sich in eine Person anderer Nationalit\u00e4t verguckt, so aus Burma, China, Nigeria, Taiwan und weiteren L\u00e4ndern, wo die Liebe eben hingefallen war. So mu\u00dfte die Sprache englisch sein und die Bibeltexte nat\u00fcrlich auch. In der New Revised Standard Version hei\u00dft der V. 14: &#8222;Above all, clothe yourselves with love, which binds everything together in perfect harmony.&#8220; Na, ob hier nicht der Wunsch nach Perfektion bei der \u00dcbersetzung mit den Amerikanern durchgegangen ist? &#8222;Nobody is perfect&#8220; ist ein allseits bekannter Ausspruch in dem Film &#8222;Manche m\u00f6gens hei\u00df&#8220;. Und nat\u00fcrlich gibt es auch nicht die perfekte Ehe.<\/p>\n<p>So ist es der Vers mit der Liebe allein nicht, der auf Brautpaare anziehend wirkt. Ob in den USA oder in Deutschland, die Paare haben in der Regel schon eine Weile zusammen gelebt und zusammen gewohnt. Sie haben die sch\u00f6nen Seiten der Beziehung kennen gelernt, aber auch die Macken und Unausstehlichkeiten, die beide an sich haben und die im t\u00e4glichen Umgang erkennbar werden, mehr als einem lieb sein mag. Das Bemerkenswerte an diesem Abschnitt aus dem Kolosserbrief ist nun, da\u00df er die Liebe \u00fcber alles preist und zugleich eine kr\u00e4ftige Portion N\u00fcchternheit in die Beziehung bringt. Sie wird nicht sch\u00f6n geredet. V. 13 lautet: &#8222;Ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!&#8220; Das ist Prosa und nicht Liebespoesie. O ja, es gibt eine Menge von schwer Ertr\u00e4glichem, das man wechselseitig aushalten mu\u00df. Wer die Flinte gleich ins Korn wirft, rennt dem gemeinsamen Leben davon und bleibt erst recht unbefriedigt. Wer standh\u00e4lt, lernt Durchhaltewillen. So kommt beides in die Beziehung: Liebe und Bereitschaft sich gegenseitig zu ertragen. Ich habe je l\u00e4nger desto mehr festgestellt, da\u00df Brautpaare dankbar daf\u00fcr sind klar Text reden zu k\u00f6nnen und nicht Schmus erz\u00e4hlen zu m\u00fcssen. Je mehr sie davon loswerden k\u00f6nnen, desto gr\u00f6\u00dfer wird die Chance f\u00fcr die Liebe, die eben doch das Band der Vollkommenheit ist.<\/p>\n<p>Wenn dann er gro\u00dfe Tag der Hochzeit und die Trauung in der Kirche heran naht, kann es ein sch\u00f6nes Fest f\u00fcr das Paar und auch f\u00fcr die Angeh\u00f6rigen und Freunde werden. Diese k\u00f6nnen sich in die Situation ihrer eigenen Trauung versetzen, ob sie nun bereits zur\u00fcck liegt oder noch vor ihnen. Sie k\u00f6nnen an sich vor\u00fcber ziehen lassen, wo die Liebe eine Himmelsmacht war oder ist und wo das schwer Ertr\u00e4gliche dr\u00fcckt.<br \/>\n\u00d6fter als in Deutschland erlebt, haben Brautpaare in New York sich daf\u00fcr entschieden, das Traugel\u00fcbde nachzusprechen, Satz f\u00fcr Satz. Es geht so:<br \/>\n&#8222;Mary bzw. Steffen,<br \/>\nich nehme dich als meine Ehefrau \/ als meinen Ehemann aus Gottes Hand.<br \/>\nIch will dich lieben und achten, dir vertrauen und treu sein.<br \/>\nIch will dir helfen und dir vergeben, wie Gott uns vergibt.<br \/>\nSolange wir leben. Dazu helfe mir Gott.&#8220;<br \/>\nIn diesem Versprechen wiederholt sich, was uns der Abschnitt aus dem Kolosserbrief vorsetzt: eine Verbindung von Liebe und N\u00fcchternheit, von Prosa und Poesie. Nat\u00fcrlich darf bei keiner Hochzeit das Kantate fehlen, Gesang und Orgel- oder Trompetenklang machen aus der Hochzeit erst eine Feier.<\/p>\n<p>3.<br \/>\nDoch k\u00f6nnen die Lieder halten, was sie versprechen? Beim Singen wird der Mund sehr voll genommen, deutlich mehr als beim Sprechen. &#8222;Es hebt das Dach sich von dem Haus und die Kulissen r\u00fchren und strecken sich zum Himmel raus, Strom W\u00e4lder musizieren!&#8220;, hei\u00dft es in einem Volkslied. Die Musik kann ein ganzes Dach abheben lassen und in Bewegung bringen. Ist das vorstellbar? Und im Choral &#8222;Jesu, meine Freude&#8220; hei\u00dft es: &#8222;Tobe Welt und springe; ich steh hier und singe in gar sichrer Ruh&#8220;. Sicher? Wir schauen besorgt auf den Irak und die t\u00e4glichen Selbstmord-Bomben und das unsichere Agieren der Amerikaner. Woher soll die Sicherheit kommen? &#8222;Gottes Macht h\u00e4lt mich in acht, Erd und Abgrund mu\u00df verstummen, ob sie noch so brummen.&#8220; Tats\u00e4chlich? Nein, wenn wir ehrlich sind, glauben wir l\u00e4ngst nicht alles, was wir singen. Die vielen Ersch\u00fctterungen durch Terror beunruhigen uns untergr\u00fcndig und hinterh\u00e4ltig.<\/p>\n<p>Und doch: Wenn man keine Erkl\u00e4rung mehr hat f\u00fcr die Umtriebe unserer Gegenwart, kann man sich doch ans Klavier setzen oder an die Orgel und ihnen T\u00f6ne entlocken, leise und laut grummelnde, und so einen ganzen Kosmos von Musik entstehen lassen. Und wenn es einem die Sprache verschl\u00e4gt ob der krachenden Bomben, kann man sich doch in die Ecke setzen und aus der Gitarre Laute hervor zaubern.<\/p>\n<p>Ich vergesse nie ein Fernsehbild, das in Dubrownik in den 90ger Jahren aufgenommen wurde. Die sch\u00f6ne, alte kroatische Stadt wurde von Serben beschossen. W\u00e4hrend die Sch\u00fcsse einschlugen, stand auf einem B\u00fcrgersteig ein einsamer Cellospieler. Er wollte die Stra\u00dfe nicht dem m\u00f6rderischen Spiel \u00fcberlassen, er wollte die pfeiffenden Geschosse nicht die Szene beherrschen lassen. Er wollte einen Contrapunkt setzen mit seinem Cello, er spielte unter diesem Gescho\u00dfhagel, brachte sich selbst dadurch in Gefahr und setzte doch beherzt einen anderen Akzent: den der Kultur und Zivilisation. Musik kann Mut freisetzen.<\/p>\n<p>Es stimmt zwar: &#8222;Wir glauben l\u00e4ngst nicht alles, was wir singen. Aber wir singen, damit wir Glauben lernen&#8220;, hat ein Ausleger gesagt. Und damit wir Lebensmut gewinnen. Wir stimmen uns ein in das durchtragende Vertrauen. Viele Zeitgenossen bekommen Religion vermittelt auf dem Wege gro\u00dfer Musik. Oder durch eine einfache Melodie. Es stimmt eben doch: &#8222;Erd und Abgrund mu\u00df verstummen, ob sie noch so brummen.&#8220;<\/p>\n<p>4.<br \/>\nVom Schrecken allein kann man nicht leben. Allenfalls mit ihm. Durch Grauen wird man nicht besser, eher furchtsamer und pessimistischer. Wir brauchen ein Gegengewicht. Positive Bilder, aufmunternde Geschichten, Lieder, die im Herzen neue Saiten anschlagen. Das st\u00e4rkste Gegengewicht gegen Schrecken ist das Wort Christi, pr\u00e4gt uns der Kolosserbrief ein. &#8222;La\u00dft das Wort Christi reichlich unter euch wohnen&#8220;, hei\u00dft es in V. 16. Es soll nicht nur in einer Ecke sein Dasein fristen, sondern sich ordentlich breit machen. So da\u00df es Teil unseres t\u00e4glichen Lebens wird.<\/p>\n<p>Ich will ein Beispiel erz\u00e4hlen. In einer Gemeinde wurde mit 10j\u00e4hrigen Kindern die Jona-Geschichte behandelt. Die Erz\u00e4hlung von dem Propheten, der bei einem Seesturm ins tosende Meer geworfen, von einem gro\u00dfen Fisch verschluckt wurde und nun in dessen Bauch fest sa\u00df. Diese Situation spielten die Kinder nach. Sie verdunkelten den Raum, stellten Tische und St\u00fchle so, da\u00df mit einiger Phantasie das Gerippe eines Fisches zu ertasten war, und setzten sich hinein, dicht beieinander. In die Dunkelheit hinein und in das angstvolle Schweigen erz\u00e4hlte eine Mitarbeiterin leise und langsam die Geschichte, bis dahin, wo es hei\u00dft: Jona betete und lobte Gott im Bauch des Fisches.<\/p>\n<p>Da fingen die Kinder an zu singen. Sie z\u00fcndeten dabei eine Kerze an, so da\u00df es ein wenig heller wurde. Dann \u00f6ffnete einer die T\u00fcr, Tageslicht fiel herein. Die Kinder sprangen auf und st\u00fcrmten durch die T\u00fcr, die wie das gro\u00dfe Maul des Fisches wirkte, ins Freie. Im gro\u00dfen Saal empfing sie fr\u00f6hliche Musik, die Kinder begannen zu tanzen und zu toben. Sie lie\u00dfen ihrer Freude freien Lauf, der Freude \u00fcber Befreiung aus Dunkelheit und Angst. Sie hatten eine Ahnung davon bekommen, da\u00df Gott aus der Enge und der Tiefe errettet.<\/p>\n<p>Wird sich dies Erlebnis festsetzen? Die Kinder haben gewisserma\u00dfen in der Geschichte gewohnt &#8211; wie im Bauch des Fisches -, haben geh\u00f6rt und gef\u00fchlt und getastet, Angst gehabt und Freude erfahren. W\u00e4hrend sie dies alles erlebten, ist die Geschichte in sie hinein gewandert, hat in ihrem Inneren Wohnung bezogen, dort einen eigenen Raum geschaffen und gestaltet. &#8222;Ich bin klein, mein Herz ist rein, soll niemand drin wohnen als Jesus allein&#8220;, hei\u00dft ein bekanntes Kindergebet. Ist es m\u00f6glich, da\u00df Jesus durch Bilder, Gleichnisse, Geschichten im Inneren junger Menschen wohnt? O ja, er kann sie ausf\u00fcllen, bereichern, befl\u00fcgeln. Es ist auch m\u00f6glich, da\u00df erwachsen Gewordene auf solche Geschichten zur\u00fcckgreifen. Sie haben einen Raum innerer Freiheit gewonnen, und innere St\u00e4rke gibt \u00e4u\u00dfere Kraft.<\/p>\n<p>Auch dieser Vers, der vom Wohnen des Wortes Christi unter den Menschen spricht, f\u00fchrt zum Gesang. &#8222;&#8230;mit Psalmen, Lobges\u00e4ngen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen&#8220;. Kantate &#8211; so la\u00dft uns denn singen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p class=\"Stil1\">Landessuperintendent i. R. Dr. Hinrich Bu\u00df<br \/>\nLudwig-Beck-Str. 4<br \/>\n37075 G\u00f6ttingen<br \/>\nMail <a href=\"mailto:helga.gemm@evlka.de\">helga.gemm@evlka.de<br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkungen: 1. Die Epistel f\u00fcr den Sonntag Kantate ist ein \u00fcberzeugendes St\u00fcck Par\u00e4nese, in der doppelten Bedeutung von Ermahnung und Trost. 2. 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