{"id":9916,"date":"2021-02-07T19:49:37","date_gmt":"2021-02-07T19:49:37","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9916"},"modified":"2022-10-06T09:03:50","modified_gmt":"2022-10-06T07:03:50","slug":"lob-gott-getrost-mit-singen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lob-gott-getrost-mit-singen\/","title":{"rendered":"&#8222;Lob Gott getrost mit Singen&#8220;"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\"><strong>\u201eLob Gott getrost mit Singen\u201c<br \/>\n<\/strong>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Kantate! Singet! Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder!<\/p>\n<p>Die wunderbare Macht der Lieder: sie soll an diesem Sonntag wie an keinem anderen unsere Herzen ber\u00fchren. Von der wunderbaren, tr\u00f6stenden Macht der Lieder will ich heute nun aber auch reden, mitten in unserem Singen, mitten in unserem H\u00f6ren auf die Lieder, die T\u00f6ne, die von der Orgel-Empore herab in unser Herz dringen.<\/p>\n<p>Anders, ganz anders will ich davon reden, als es der Psychoanalytiker Tilman Moser getan hat. In seiner bei\u00dfenden Kritik an den Liedern der Kirche, an jenen Liedern, die ihm seine Mutter und sein Vater ins Herz gesungen haben, &#8211; und die, wie er sagt, sein Herz vergiftet haben.<\/p>\n<p>\u201eDie Traurigkeit beim Lesen in deinem Gesangbuch ist eine Mischung aus Ohnmacht, Resignation, Wertlosigkeit.\u201c So schreibt er, an die Adresse Gottes gerichtet. \u201eVon dir geht eine L\u00e4hmung aus, ein Gef\u00fchl von Vergeblichkeit allen irdischen Tuns. Ich h\u00f6re bis heute die Stimmen der meistens schon \u00e4lteren Frauen in unserem Kirchsaal, die versuchen, beim Singen der Chor\u00e4le in das Gef\u00fchl zu geraten, weggetragen zu werden.\u201c Und weiter: \u201eEinige deiner Lieder, am meisten die von Paul Gerhardt, sind verkn\u00fcpft mit Augenblicken, in denen meine Mutter es verstand, im t\u00e4glichen Leben nicht ansprechbare oder formulierbare Gef\u00fchle singend oder betend so mit dir zu verbinden, dass sie pl\u00f6tzlich greifbar schienen. Im Grunde war es das Ziel aller Lieder, Verschmelzung zu bewirken und Andacht hervorzurufen. Manche Lieder treiben mir heute noch die Tr\u00e4nen in die Augen, weil sie verkn\u00fcpft sind mit Momenten eines vollkommenen Geborgenheitsgef\u00fchls. &#8212;-\u201e\u201c<\/p>\n<p>Und was soll nun schlimm daran sein? \u2013 So m\u00f6chte ich Tilman Moser fragen \u2013 und die Antwort darauf gleich selber geben.<\/p>\n<p>Nichts, aber doch auch gar nichts. Und so wandle ich sie sogar mutig ab, diese Kritik. I ch wandle sie positiv um und m\u00f6chte sagen: Ja, ich kenne sie auch, die Macht der Lieder. Aber ich f\u00fchle mich durch sie nicht ohnm\u00e4chtig gemacht, im Gegenteil.<\/p>\n<p>Dankbar bin ich f\u00fcr die Macht der Lieder, die von fr\u00fchester Kindheit an meine Seele besetzt haben. Stark, nicht schwach haben sie mich gemacht.<\/p>\n<p>Vor zwei Wochen, am Sonntag vom Guten Hirten, kam mir jenes Lied wieder in den Sinn, das ich als Kind Sonntag f\u00fcr Sonntag im Kindergottesdienst gesungen habe \u2013 und neulich in einer Fernsehsendung wieder h\u00f6rte, gesungen von einer alten Diakonisse, am Sterbebett in einem Hospiz:<br \/>\n\u201dWeil ich Jesu Sch\u00e4flein bin, freu ich mich nur immerhin \u00fcber meinen guten Hirten, der mich wohl wei\u00df zu bewirten, der mich lieb hat, der mich kennt, und bei meinem Namen nennt.\u201d<\/p>\n<p>Ein umfassendes Geborgenheitsgef\u00fchl, ja, lieber Tilman Moser, das hat sich nicht zuletzt durch dieses Lied tief in meiner Seele eingegraben. Gott sei Dank!<\/p>\n<p>Und es gibt ja noch andere Lieder, \u00e4hnliche Lieder, die dem Kind von damals in die Seele gesungen, eingegraben wurden, unausl\u00f6schlich.<\/p>\n<p>Sie kennen sie auch. Sie waren doch auch einmal Kind.<\/p>\n<p>\u201dWei\u00dft du, wie viel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt. Wei\u00dft du, wie viel Kinder fr\u00fche stehn aus ihrem Bettlein auf, dass sie ohne Sorg und M\u00fche fr\u00f6hlich sind im Tageslauf. Gott, der Herr, der hat an allen seine Lust, sein Wohlgefallen, kennt auch dich und hat dich lieb.\u201d So sch\u00f6n, so elementar sch\u00f6n ist es gesagt, sch\u00f6ner kann\u00b4s keine Predigt sagen. Und: wie tief hinein gesungen in die Seele des Kindes von damals.<\/p>\n<p>Oder, ein anderes: \u201dAlle Jahre wieder kommt das Christuskind&#8230; Ist auch mir zur Seite, still und unerkannt, dass es treu mich leite an der lieben Hand&#8230;\u201d Was kann mir da noch passieren? Was kann mir noch passieren, wenn ich nicht allein durchs Leben gehen muss? Wenn einer da ist, der mit geht, still und unerkannt?<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich jenes Lied, das zum Zubettgehen geh\u00f6rt:&#8230;\u201dBreit aus die Fl\u00fcgel beide, o Jesu, meine Freude, und nimm dein K\u00fcchlein ein. Will Satan mich verschlingen, so lass die Englein singen: Dies Kind soll unverletzet sein.\u201d<\/p>\n<p>Welches Kind sollte da nicht gut einschlafen k\u00f6nnen? Engel, die ums Bett stehen. Ein umfassendes Geborgenheitsgef\u00fchl \u2013 auch wenn ich als Kind jahrelang nicht wu\u00dfte, was ein K\u00fcchlein ist. Ein K\u00fcken eben, \u00fcber das die Glucke beh\u00fctend, sorgsam ihre Fl\u00fcgel legt.<\/p>\n<p>Gut, dass mir dieses Gef\u00fchl vermittelt wurde. Ich scheue mich auch nicht, es zu sagen: Ich habe sie unseren Kindern auch vorgesungen, habe sie mit ihnen gesungen, diese Lieder, damit auch sie ihre Macht, Gottes Macht sp\u00fcren: \u201dKennt auch dich und hat dich lieb.\u201d \u2013 \u201eIst auch dir zur Seite, still und unerkannt&#8230;.\u201c &#8211; \u201eDies Kind soll unverletzet sein&#8230;.\u201c<\/p>\n<p>Wohl den Kindern, die das h\u00f6ren, die das erfahren d\u00fcrfen. Denen sie ins Herz gesungen wurden. Ob sie nicht gelassener, gefestigter, vertrauensvoller ins Leben geschickt werden?<\/p>\n<p>Aber auch noch andere Lieder zeugen von ihrer gro\u00dfen, fast \u00fcberw\u00e4ltigenden Macht:<br \/>\n\u201dLob Gott getrost mit Singen, frohlock, du christlich Schar! Dir soll es nicht misslingen, Gott hilft dir immerdar. Ob du gleich hier musst tragen viel Widerw\u00e4rtigkeit, sollst du doch nicht verzagen; er hilft aus allem Leid.\u201d<\/p>\n<p>Das Wochen-Lied zum Sonntag Kantate. Sein Text, von den B\u00f6hmischen Br\u00fcdern geschrieben, zur Zeit der Reformation. Schon vor Luther gab es in dieser Tradition den unb\u00e4ndigen Willen, gegen die Mi\u00dfst\u00e4nde der damaligen Kirche Sturm zu laufen und neues Leben, neue Gedanken, neue Lieder in diese Kirche hinein zutragen.<\/p>\n<p>Aber der Widerstand war gro\u00df. Der Arm der Kirche reichte weit, und der Entschluss, Andersdenkende zu verfolgen und zum Schweigen zu bringen, war stark. Wir k\u00f6nnen es uns kaum noch vorstellen, was es bedeutete, der Mutter Kirche zu widersprechen, sich befreien zu wollen aus ihren Zw\u00e4ngen. Verfolgung, Folter, gar den Tod auf dem Scheiterhaufen auf sich zu nehmen. So, wie es Johannes Hus aus B\u00f6hmen ergangen ist.<\/p>\n<p>Und dennoch, dennoch singen k\u00f6nnen: \u201eLob Gott getrost mit Singen&#8230;.ob du gleich hier musst tragen viel Widerw\u00e4rtigkeit, sollst du doch nicht verzagen, er hilft aus allem Leid.\u201c<\/p>\n<p>Und noch inniger, noch verzweifelter m\u00fcssen sie doch dieses gesungen haben: \u201dKann und mag auch verlassen eine Mutter je ihr Kind und also gar versto\u00dfen, dass es kein Gnad mehr findt? Und ob sich\u00b4s m\u00f6chte begeben, dass sie so gar abfiel: Gott schw\u00f6rt bei seinem Leben, er dich nicht lassen will.\u201d Versto\u00dfen f\u00fchlten sie sich damals. Ausgeschlossen vom Heil der Kirche, wo sie doch nichts anderes wollten als dringend n\u00f6tige Reformen.<\/p>\n<p>Aber: nicht wahr, wir wissen ja auch, wie es ist, auch in diesem 21.Jahrhundert: sich verlassen f\u00fchlen, von Gott und den Menschen; allein gelassen, sogar von der eigenen Mutter. Gewiss weniger von der Mutter Kirche.<\/p>\n<p>\u201dMein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?\u201d So schreien sie, ob laut &#8211; oder stumm in sich hinein, im Irak, in Pal\u00e4stina, in Afghanistan. \u2013 so schreien sie hinter den unz\u00e4hligen T\u00fcren unserer Kliniken und Intensivstationen, und nicht weniger hinter manchen angeblich so heilen Fassaden von Ehen und Familien. Warum nur sehen wir nichts mehr von dir sehen, sp\u00fcren nichts mehr von dir, erkennen nicht mehr, dass du da bist?\u2013<\/p>\n<p>Und dann dagegen, gegen diese Erfahrung ansingen k\u00f6nnen, fast verzweifelt, so, wie es die B\u00f6hmischen Br\u00fcder in ihrer notvollen Situation getan haben: \u201dGott schw\u00f6rt bei seinem Leben. Er dich nicht lassen will&#8230;\u201d Auch jetzt nicht. Nicht einmal auf dem Scheiterhaufen. Nicht einmal angesichts deines Scheiterns in Ehe oder Beruf. Nicht einmal angesichts deiner so zerbrechlich gewordenen k\u00f6rperlichen Verfassung.<\/p>\n<p>Die Macht seiner Lieder: ich hoffe, dass sie sich immer wieder auf die legt, die sie ganz bitter n\u00f6tig haben. Dass es eine tr\u00f6stende, st\u00e4rkende, belebende Macht ist, keine, die niederschmettert und ohnm\u00e4chtig macht. Dass sie singen k\u00f6nnen, an den Gr\u00e4bern, vor den Tr\u00fcmmern ihrer Lebenspl\u00e4ne, immer wieder, wenn die Worte versagen: \u201cGott schw\u00f6rt bei deinem Leben, er dich nicht lassen will.\u201c Nie und nimmer \u2013 ob du\u2019s jetzt schon glauben kannst oder nicht.<\/p>\n<p>Die Macht der Lieder. Darf ich noch von anderen, fast \u00fcberm\u00e4chtigen Erfahrungen reden?<br \/>\nDie Macht der Lieder, eben am Sterbebett, am offenen Sarg, am Grab.<\/p>\n<p>Wie wir im Kollegenkreis am Bett eines uns sehr lieben und todkranken Amtsbruders, den ich \u00fcber viele Wochen und Monate begleitet hatte in allen Phasen seiner Hoffnung und seiner Verzweiflung, gesungen haben. Alle die Lieder gesungen haben, die er sich f\u00fcr seine Beerdigung gew\u00fcnscht hatte.<\/p>\n<p>Den Chefarzt, der eben auf Visite war, h\u00f6re ich noch sagen: \u201eSingen sie, singen sie, wir k\u00f6nnen nichts mehr tun.\u201c \u2013 Anders gesagt: \u201eMit unserer Macht ist nichts getan\u2026\u201c<br \/>\nUnd dann sangen wir alle die Lieder, die er sich ausgesucht hatte, vierstimmig.<\/p>\n<p>\u201dDer Herr ist mein Hirte\u201d \u2013 im mehrstimmigen Psalmengesang. Und, weniger tanzend-beschwingt als es eigentlich h\u00e4tte sein m\u00fcssen, eher schwerm\u00fctig: \u201dIn dir ist Freude in allem Leide, o du s\u00fc\u00dfer Jesu Christ. Wenn wir dich haben, kann uns nicht schaden Teufel, Welt, S\u00fcnd oder Tod; du hast\u00b4s in H\u00e4nden, kannst alles wenden, wie nur hei\u00dfen mag die Not&#8230;.\u201d Laut, fast zu laut haben wir es uns, so erinnere ich mich, von der Seele gesungen, in der Hoffnung, der Trost w\u00fcrde sich unser bem\u00e4chtigen. Und zum Schluss dann noch, und da konnten wir schon fast nicht mehr singen, das Jubellied Philipp Spittas: \u201dFreuet euch der sch\u00f6nen Erde, denn sie ist wohl wert der Freud&#8230; Wenn am Schemel seiner F\u00fc\u00dfe und am Thron schon solcher Schein, o was muss an seinem Herzen erst f\u00fcr Glanz und Wonne sein!\u201d<\/p>\n<p>Die jubelnde Macht dieses Liedes, in solcher Situation: sie hat uns fast niedergeworfen. \u201dO was muss an seinem Herzen erst f\u00fcr Glanz und Wonne sein.\u201d Aber: sie hat gleichzeitig auch Hoffnung frei gesetzt. Sie hat uns mit einem Mal eine Zukunft er\u00f6ffnet. Sie hat uns gleichsam den Himmel einen Spalt breit ge\u00f6ffnet. \u201eO, was muss an deinem Herzen erst f\u00fcr Freud und Wonne sein..\u201c<\/p>\n<p>Die Macht der Lieder. Nein, l\u00e4ngst nicht immer k\u00f6nnen wir Danklieder singen. Lieder des Dankes f\u00fcr erfahrene Hilfe und Heilung. L\u00e4ngst nicht immer geht uns das Herz so \u00fcber, dass uns nur noch jubelnde Loblieder aus dem Munde str\u00f6men.<\/p>\n<p>Oft sind es eher leise Lieder der Hoffnung: der Hoffnung darauf, dass Elende nicht ewig elend bleiben. Dass sich Sterbenden der Himmel auftut \u2013 und den Weiterlebenden auch. Denn:<\/p>\n<p>Mit unseren Liedern k\u00f6nnen wir dem Stimme verliehen, wonach wir uns alle sehnen, worauf wir alle hoffen, was unser einziger Trost ist im Leben und im Sterben. Auch darin liegt ihre Macht.<\/p>\n<p>\u201eEr kommt, das Erdreich zu richten \u2013 wie es recht ist.\u201c So schlie\u00dft der 98.Psalm, der Psalm dieses Sonntags Kantate.<\/p>\n<p>Er kommt, zurecht zu bringen \u2013 alles recht, alles gut zu machen. Davon singen wir. Diese Hoffnung soll Macht \u00fcber uns gewinnen. Darum singen wir, eben diese lebensschaffende Macht herbei-sehnend, herbei-singend \u2013 so, wie es die B\u00f6hmischen Br\u00fcder auch getan haben:<\/p>\n<p>\u201eEr wird uns auch erhalten in Lieb und Einigkeit und unser freundlich walten hier und in Ewigkeit.\u201c Darauf hoffen wir. Amen<\/p>\n<p><strong> Pfarrerin Doris Gr\u00e4b<br \/>\nBurgfrauenstra\u00dfe 79a<br \/>\n13465 Berlin<br \/>\n<a href=\"mailto:dorisgraeb@aol.com\">e-mail: dorisgraeb@aol.com<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLob Gott getrost mit Singen\u201c Liebe Gemeinde! Kantate! Singet! Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder! Die wunderbare Macht der Lieder: sie soll an diesem Sonntag wie an keinem anderen unsere Herzen ber\u00fchren. Von der wunderbaren, tr\u00f6stenden Macht der Lieder will ich heute nun aber auch reden, mitten in unserem Singen, mitten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,727,114,357,349,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9916","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelle","category-archiv","category-deut","category-kantate","category-kasus","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9916","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9916"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9916\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14025,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9916\/revisions\/14025"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9916"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9916"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9916"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9916"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9916"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9916"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9916"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}