{"id":9917,"date":"2021-02-07T19:49:37","date_gmt":"2021-02-07T19:49:37","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9917"},"modified":"2022-10-06T08:59:20","modified_gmt":"2022-10-06T06:59:20","slug":"kolosser-312-17-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/kolosser-312-17-3\/","title":{"rendered":"Kolosser 3,12-17"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><em>So zieht nun an als die Auserw\u00e4hlten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut und Geduld;<br \/>\nUnd ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!<br \/>\n\u00dcber alles zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.<br \/>\nUnd der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen und seid dankbar.<br \/>\nLasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobges\u00e4ngen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.<br \/>\nUnd alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.<\/em><\/p>\n<p>Der Apostel Paulus schreibt an seine Glaubensbr\u00fcder in Koloss\u00e4 und seine klaren Vorstellungen vom \u201erechten Leben\u201c der Christen \u00e4u\u00dfern sich hier in unserem Abschnitt mit der Forderung eines \u2013 wie wir es heute nennen w\u00fcrden \u2013 \u201ezivilisierten\u201c Zusammenlebens.<br \/>\nVon Freundlichkeit, Demut und Geduld ist die Rede: Genauso von Vergebung und von der Liebe, dem Band der Vollkommenheit.<br \/>\nDoch diesen eher allgemein gehaltenen Forderungen der vorgenannten Tugenden (detaillierte, fast peinlich genaue Verhaltensregeln folgen in den Versen 18 ff) schlie\u00dfen sich Empfehlungen zur Pflege der Gemeinschaft an. Eine Gemeinschaft die unter eindeutigem Vorzeichen steht: <em>Der Friede Christi &#8230; regiere in euren Herzen; Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit&#8230;; Und alles was ihr tut mit Worten und mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn&#8230; <\/em>Also: Gottesdienst!<\/p>\n<p>Die Verse 16 und 17 sind wohl auch der Grund, warum dieser Text dem Sonntag \u201eKantate\u201c zugeordnet ist, der seinen Namen dem Beginn des Psalms 98 <em>Cantate domino, canticum novum<\/em> \u201eSinget dem Herrn ein neues Lied\u201c verdankt. Auf das Singen soll offensichtlich unser Augenmerk gelenkt sein, auf das Singen im Gottesdienst. Das Singen als wesentlicher Bestandteil der Gemeinschaft, hier der Gemeinschaft <em>im Namen des Herrn Jesus. <\/em><\/p>\n<p>Obwohl alle in Vers 16 in a\u00fc\u00dferster K\u00fcrze zusammengefassten Anweisungen Paulus\u2019 zur Gestaltung des Gottesdienstes (Gegenseitige Lehre und Ermahnung in aller Weisheit) gen\u00fcgend Stoff f\u00fcr eine Predigt, mehr noch f\u00fcr Liturgie-Aussch\u00fcsse geben k\u00f6nnte, m\u00f6chte ich f\u00fcr heute beim Singen bleiben. Nachfolgende \u00dcberlegungen m\u00f6chte ich in vier Abschnitte gliedern:<\/p>\n<ul>\n<li>Singen ist Merkmal der Gemeinschaft<\/li>\n<li>Singen ist Bekenntnis<\/li>\n<li>Kann Musik nonverbaler Glaubensausdruck sein?<\/li>\n<li>Musik und Ritual<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Singen ist Merkmal der Gemeinschaft <\/strong><\/p>\n<p>Warum hat sich die Forderung Martin Luthers und \u201eseines\u201c Kantors Johann Walter nach gemeinschaftlichem Gesang im Gottesdienst bis heute gehalten? Das Handeln des Einzelnen f\u00fcr die Gruppe oder mit der Gruppe definiert diese \u00fcberhaupt erst als Gemeinschaft. So ist in unseren Gottesdiensten nicht nur das Abendmahl ein Zeichen der Gemeinschaft, sondern auch z.B. die Kollekte (man sammelt gemeinsam f\u00fcr eine Sache). Aber eben auch das Singen. Das dies so ist, hat zun\u00e4chst ganz banale technische Gr\u00fcnde. Gemeinsames Musizieren kann nur gelingen, wenn gewisse verbindliche Regeln eingehalten werden: Tonh\u00f6hen, Rhythmus und Text m\u00fcssen koordiniert sein um Gesang in harmonischer Form pflegen zu k\u00f6nnen. Mangelnde \u00dcbereinstimmung wird kaum anderswo so deutlich, wie in der Musik, sie kann sehr schnell zum Scheitern des Ganzen f\u00fchren.<br \/>\nDas gemeinsame Singen ist also mehr als nur launiger Zeitvertreib \u2013 sie zwingt in die Gemeinschaft, ja sie <strong>er<\/strong>zwingt die Gemeinschaft. Beim Gesang muss man sich zusammenrei\u00dfen, will man das Ganze nicht gef\u00e4hrden. Drastisches Beispiel: Der Marschgesang der Soldaten soll in F\u00e4llen physischer Ersch\u00f6pfung die Fortbewegung sichern.<\/p>\n<p>Und hier versteht man auch die Forderung des Apostels Paulus, der mit der Aufforderung zum gemeinsamen Gesang der <em>Psalmen<\/em> und <em>geistlichen Lieder <\/em>eine Festigung der Gemeinschaft, ja vielleicht sogar eine Sicherung in Zeiten der Anfechtung sieht.<br \/>\nVon vielen Gefangenen der Konzentrationslager und Ghettos der NS-Diktatur wird berichtet wie gesungen, konzertiert, ja sogar komponiert wurde, selbst oder gerade im Angesicht des Todes.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hat auch die \u00e4sthetische Komponente Gewicht. D.h. die (eigene) Gem\u00fctserg\u00f6tzung wie Johann Sebastian Bach schreibt, kann Menschen in die Gemeinschaft locken, und halten. Als Grund f\u00fcr die Mitwirkung in einem Chor geben die meisten S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger eben diese beiden Argumente an: Das Gemeinschaftserlebnis und die Freude \u00fcber das gemeinsam geleistete k\u00fcnstlerische Ergebnis.<\/p>\n<p><strong>Singen ist Bekenntnis <\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Anstimmen von Liedern k\u00f6nnen Gef\u00fchle ausgedr\u00fcckt werden. Zum traurigen Anlass gibt es traurige Lieder, zu freudigen Anl\u00e4ssen gibt es freudige Lieder. In unserem etwas steifen Deutschland spielt dies zwar kaum eine Rolle mehr \u2013 im \u00f6stlichen und s\u00fcdlichen Europa jedoch ist das Singen als spontaner Stimmungsausdruck noch h\u00e4ufiger anzutreffen.<br \/>\nNat\u00fcrlich spielen Melodief\u00fchrung, Harmonik und Rhythmus bei der Charakterisierung der Lieder eine ganz entscheidende Rolle. Doch letztlich entscheidend f\u00fcr die Zuordnung von Liedern zu Anlass oder Ort ist doch der Text. Mit ihren Liedern (heute zum Teil ersetzt durch Tontr\u00e4ger) geben sich Menschen zu erkennen. Sie beziehen uns in Gemeinschaften ein oder grenzen uns aus. Erinnern Sie sich noch an Franz Josef Degenhardts \u201eSpiel nicht mit den Schmuddelkindern, sing nicht deren Lieder\u201c?<br \/>\nVor einiger Zeit hat das Aufkommen einer speziellen Rockmusikwelle die \u00d6ffentlichkeit ersch\u00fcttert: Es stellte sich heraus, dass ein bestimmter Musikstil der Neo-Nazi-Szene sich erschreckend gut verbreitete, obwohl (oder gerade weil?) er durch aggressive Kl\u00e4nge und Texte gewaltverherrlichend wirkte und zur Hetze aufrief.<br \/>\nDie Tatsache, dass es immer \u201elinke\u201c und \u201erechte\u201c Lieder gegeben hat, zeigt, wie sehr sich das Lied zur Formulierung von Bekenntnissen eignet.<\/p>\n<p>Unsere Kirchenlieder definieren die Gemeinschaft und nennen den Namen in wessen wir uns versammeln. Paulus: <em>Psalmen, Lobges\u00e4nge &#8230; geistliche Lieder &#8230;alles was ihr tut &#8230; das tut im Namen des Herrn Jesus&#8230;<\/em><\/p>\n<p>Leider fehlt es unserer heutigen gottesdienstlichen Liturgie oft an Einfallsreichtum, den Anlass der Versammlung und den Namen des Herrn eindeutig zu benennen.<br \/>\nMusik kann und soll auch Wiedererkennungswert haben. So wie Eurovisionssendungen in den ARD immer mit der Ouvert\u00fcre zu Marc Antoine Charpentiers \u201eTe deum\u201c (deshalb besser bekannt als \u201eEurovisionsmelodie\u201c) beginnen, so bestehen viele Pastoren und Kantoren darauf, eingef\u00fchrte liturgische Melodien unserer Landeskirchen zwingend beizubehalten um gleich deutlich zu machen, wo man sich hier befindet. Dabei spielt es oft keine Rolle, ob der gewohnte Kyrie-Ruf oder der Rahmengesang etc. noch unseren gegenw\u00e4rtigen Empfindungen entspricht.<\/p>\n<p>Und gerade in dieser Frage wird Paulus deutlich: <em>mit Psalmen, Lobges\u00e4ngen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.<\/em> Das hei\u00dft der Gesang der Psalmen und Lobges\u00e4nge ist Herzenssache. Das hei\u00dft auch, dass wir in der Wahl unserer Lieder, der gesamten Kirchenmusik aber auch der liturgischen Teile (ein genaues Ordinarium ist in der ganzen Bibel nicht zu finden!) immer wieder aufs Neue gefordert sind, den Gef\u00fchlen unseres Herzens Ausdruck zu verleihen um so ganz im lutherischen Sinne ins \u201eGespr\u00e4ch mit Gott\u201c zu kommen.<\/p>\n<p><strong>Kann Musik nonverbaler Glaubensausdruck sein? <\/strong><\/p>\n<p>Beinahe in jedem Jahr schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrem Feuilleton in der Passionszeit \u00fcber das Ph\u00e4nomen der Passionsvertonungen Johann Sebastian Bachs. \u00dcber hervorragende und beliebte Konzertauff\u00fchrungen und \u00fcber schlecht besuchte Gottesdienste und \u00fcber die Unf\u00e4higkeit der Kirche zu begreifen, wie das schwierige Thema von Tod und Auferstehung Jesu zu behandeln sei. Und in der Tat belegen die Besucherzahlen hier ein Ph\u00e4nomen, das ausgerechnet in einer Zeit emotionalen R\u00fcckzuges eine eindeutige Sprache spricht. Selbst Menschen, die sonst eher selten zu klassischen Konzerten gehen, finden sich in der Passionszeit zu Passionsauff\u00fchrungen ein, einen Karfreitagsgottesdienst hingegen, haben sie schon lange nicht mehr besucht. Zu Ostern sind sie nat\u00fcrlich in Urlaub.<\/p>\n<p>Die Ann\u00e4herung an ein brisantes Thema wie Tod und Auferstehung; Gegenwart und Ewigkeit ist offensichtlich f\u00fcr viele Menschen nicht im Gespr\u00e4ch und somit auch nicht auf der Ebene eines (verbalen) Gottesdienstes m\u00f6glich. Sehr wohl aber suchen sie Kontakt zu diesem Thema. Ihre Neugierde verr\u00e4t schon einen Teil ihres Glaubens. Offensichtlich kann hier Musik etwas vermitteln, was vielleicht rational schwer verdaulich w\u00e4re.<\/p>\n<p>Ganz deutlich wird dies am Beispiel der zweiten Symphonie Gustav Mahlers, der sogenannten \u201eAuferstehungssinfonie\u201c. Der Dirigent Michael Gielen hat in einer Beschreibung dieses Werkes im Zusammenhang seiner Auff\u00fchrungen gesagt: \u201eObwohl ich selber nicht wei\u00df ob ich dieser Meinung bin (\u201eDer Mensch liegt in gr\u00f6\u00dfter Pein! Je lieber m\u00f6chte\u2019 ich im Himmel sein\u201c Friedrich Gottlob Klopstock) \u2013 ich habe immer behauptet, ich bin es nicht \u2013 aber wenn wir von der Zweiten Mahler sprechen, so ist doch der Tod das zentrale Ereignis des Lebens; auf jeden Fall wenn man an Auferstehung denkt, an ein geistiges \u00dcberleben. Wenn es also ein Leben im K\u00f6rper gibt und ein Leben ohne den K\u00f6rper, dann ist die Schnittstelle, der Tam-Tam-Schlag (im vierten Satz), im Leben der Tod. Wie das nun beschrieben wird, wie diskret &#8230;mit der Totenfeier &#8230;es kommen Tr\u00e4ume vor &#8230; Tr\u00e4ume vom Leben &#8230; und wie der Chor im Finale von dem Traum eines \u00dcberlebens spricht;&#8230; und danach ist das Leben <strong>im<\/strong> Tod und <strong>nach<\/strong> dem Tod&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Wenn wir im kommenden Jahr dieses Werk im Rahmen des 75-j\u00e4hrigen Bestehens der G\u00f6ttinger Stadtkantorei auff\u00fchren, dann auch weil wir deutlich machen m\u00f6chten, das dies der Grund ist, warum wir uns in Kirchen versammeln: Der Glaube an das Leben, das ewige Leben und der damit verbundenen Hoffnung. Diese wunderbare Musik wird Ausf\u00fchrende und Zuh\u00f6rende hoffentlich mit hineinnehmen in die hierzu notwendigen tiefen Empfindungen. Ein unausgesprochenes, aber zutiefst empfundenes Credo.<\/p>\n<p><strong>Musik und Ritual <\/strong><\/p>\n<p>Dass Musik zur Gestaltung eines Rituals besondere Bedeutung hat, ist wohl unbestritten. \u00dcber die Gestaltung von Gottesdiensten und ihrer aktuellen liturgischen Ges\u00e4nge ist viel diskutiert worden. Das Ergebnis ist ein neues Gottesdienstbuch, das sehr dick geworden ist, weil es den unterschiedlichen Str\u00f6mungen und Traditionen Rechnung tragen will. Der Gedanke Gott durch Kunst und \u00c4sthetik in der Musik zu gefallen, war immer Anreiz f\u00fcr Anstrengungen im Bem\u00fchen um kunstvolle Kirchenmusik. Das hei\u00dft \u201eGottesdienst\u201c im weiteren Sinne: Mensch bringt vor Gott was er durch dessen Hilfe erlernt, erwirtschaftet oder gestaltet hat. Dieser Gedanke reicht zur\u00fcck bis zu den urkirchlichen Opferkulten.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens, wie ich finde, kein schlechter Gedanke als Anleitung zur Gestaltung von Gottesdiensten. Das Beste sei hier gut genug! Auch Paulus fordert den gebildeten Menschen. Kein willenloses einbimsen von Texten, sondern kritische Reflexion m\u00fcndiger Christen ist hier gefragt. <em>Lehret und ermahnet euch selbst in aller Weisheit.<\/em><\/p>\n<p>Gerade dies fehlt uns heute vielerorts: Der Gottesdienst als ein Teil unserer Kultur. Ein Teil unserer Bildung, ein Teil unseres Wissens und K\u00f6nnens, was wiederum ein Teil des Werkes unseres Sch\u00f6pfers ist. Lasst uns dies einbringen in unsere Gottesdienste und Versammlungen: Unsere F\u00e4higkeit kritisch aber auch konstruktiv zu diskutieren, uns mit unseren F\u00e4higkeiten zu engagieren, Kunst in ihrer vielf\u00e4ltigen Ausdrucksform, Musik die von Herzen kommt und zu Herzen geht. Und Dankbarkeit dem Dank geb\u00fchrt, dem Sch\u00f6pfer aller Dinge. Denn: &#8230;<em>alles was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn. <\/em><\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><strong> Bernd Eberhardt<br \/>\nKantor an St. Johannis G\u00f6ttingen und Leiter der G\u00f6ttinger Stadtkantorei<br \/>\n<a href=\"mailto:eberhardt.kirchenmusik@web.de\">E-Mail: eberhardt.kirchenmusik@web.de<br \/>\n<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So zieht nun an als die Auserw\u00e4hlten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut und Geduld; Und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! \u00dcber alles zieht an die Liebe, die da ist das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[47,1,727,114,357,306,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9917","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kolosser","category-aktuelle","category-archiv","category-deut","category-kantate","category-kapitel-3-chapter-3-kolosser","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9917","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9917"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9917\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14020,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9917\/revisions\/14020"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9917"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9917"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9917"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9917"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9917"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9917"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9917"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}