{"id":9936,"date":"2021-02-07T19:49:43","date_gmt":"2021-02-07T19:49:43","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9936"},"modified":"2022-10-02T16:36:31","modified_gmt":"2022-10-02T14:36:31","slug":"johannes-1720-26-und-roemer-831b-39","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-1720-26-und-roemer-831b-39\/","title":{"rendered":"Johannes 17,20-26 und R\u00f6mer 8,31b-39"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Johannes 17,20-26 und R\u00f6mer 8,31b-39 (d\u00e4nische Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Zur Zeit gibt es einige Str\u00f6mungen im gr\u00f6\u00dften Teil der Welt, die viel M\u00fche darauf verwenden, zu definieren, welchen Gemeinschaften wir angeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Es gibt eine Str\u00f6mung, die man Globalisierung und Inter\u00adnationalisierung nennt. Diese Str\u00f6mung ist an sich nicht durch Politik oder Ideen bestimmt. Sie ist eigentlich eine \u00f6konomische und technologische Art und Weise, \u00fcber Landesgrenzen, \u00fcber Zoll- und Steuergrenzen und Grenzen, die die Zeit setzt, hinwegzugehen. Erst dann wird die Frage gestellt, was uns eigentlich trennt. Ja, was ist der tiefste Unterschied zwischen Menschen?<\/p>\n<p>Wir leben in vieler Hinsicht getrennt, die Geographie und vielerlei Grenzen trennen uns. Aber wir k\u00f6nnen \u00fcber einen Computer heute ganz dicht bei unseren Bekannten in den USA sein, und wir k\u00f6nnen auf der B\u00f6rse in Japan oder Neuseeland zugleich handeln. Was trennt uns? Was ist der Unterschied zwischen uns? Sind wir in Wirklichkeit nicht mehr gepr\u00e4gt durch das, was uns gemeinsam ist, als durch unsere Gegens\u00e4tze?<\/p>\n<p>Eine andere Str\u00f6mung stellt sich gegen die Globalisierung. Hier behauptet man, da\u00df die Globalisierung unsere Geschichte ausl\u00f6scht, unsere Sprache, unsere eigene Pr\u00e4gung, Religion und Identit\u00e4t. Der Gegensatz zur Globalisierung oder besser die Antwort auf sie ist dann ein erneuertes Interesse f\u00fcr die Nation, die Sprache, ja all das, was dazu beitr\u00e4gt, uns eine besondere Pr\u00e4gung und &#8211; wie wir sagen &#8211; Identit\u00e4t zu geben.<\/p>\n<p>Die Frage ist nicht, ob wir uns an das eine oder das andere hier halten sollen. Die Frage ist, ob es etwas gibt, das uns trotz aller Unterschiede verbindet. Dies gibt es! Uns ist das Menschliche gemeinsam, was es bedeutet, Mensch zu sein. Wir sind alle im Bilde Gottes geschaffen, ob wir nun Christen, Moslems oder Hindus sind. Aber ist das nicht eine allzu schwache Grundlage f\u00fcr eine Gemeinsamkeit? Gibt es nicht alles m\u00f6gliche andere, das uns trennt? Glaube und Religion z.B.? Ja, leider ist die Welt zur Zeit nicht durch religi\u00f6se Toleranz gepr\u00e4gt. Die Unterschiede zwischen den Religionen werden stark betont.<\/p>\n<p>Da kann es in vieler Hinsicht gut sein, da\u00df die Unterschie\u00adde verdeutlicht werden, denn selbstverst\u00e4ndlich unterscheiden sich die Religionen. Es ist nicht ohne weiteres wahr, da\u00df wir wohl alle an den selben Gott glauben. Alles ist nicht gleich gut. Wir bekennen als Christen unseren Glauben daran, da\u00df es keine Erl\u00f6sung von S\u00fcnde und Tod gibt au\u00dfer im Namen Jesu, und da\u00df er uns seinen Glauben schenkt, der uns erl\u00f6st.<\/p>\n<p>F\u00fchrt das nicht zu einer Konfrontation mit anderen Formen von Glauben? Ja, aber man kann viele Wege der Konfrontation gehen. Man kann z.B. den harten und unvers\u00f6hnlichen Weg gehen, oder den toleranten, der dem Anderen auch Raum gibt, seine eigenen Auffassungen zu verfechten, auch wenn man mit ihm grundlegend uneinig ist.<\/p>\n<p>In dem Teil des hohepriesterlichen Gebets, das wir heute geh\u00f6rt haben, fleht Jesus Gott den Vater geradezu an, da\u00df er die Einheit zwischen Gott dem Vater und denen, die Jesus anvertraut sind, bewahren m\u00f6ge. Das Gebet Jesu ist sehr kompakt und schwer zu \u00fcberschauen. Deshalb erlaube ich mir, es der Klarheit halber in vier Punkte aufzuteilen.<\/p>\n<p>Jesus betet f\u00fcr die, die er in die Welt gesandt hat mit der Botschaft von ihm und seinen Taten. Er betet f\u00fcr seine J\u00fcnger, er betet f\u00fcr die, denen er begegnet ist und die damit mit dem Evangelium konfrontiert worden sind. Und er betet f\u00fcr die, die zum Glauben gekommen sind und kommen, indem sie denen begegnet sind, die er gesandt hat. Jesus bittet darum, da\u00df sie alle eins seien, damit die Welt glauben wird, da\u00df er von Gott dem Vater gesandt ist.<\/p>\n<p>Jesus betont auch, da\u00df er seine Herrlichkeit denen \u00fcbertragen hat, die er gesandt hat, und denen, die durch die Ausgesandten zum Glauben gekommen sind. Das hat er getan, damit die Welt verstehen soll, da\u00df Jesus nicht nur ein Mensch ist, sondern von Gott gesandt. Also ist er die Offenbarung, die Kundmachung dessen, was Gott ist und was Gott will.<\/p>\n<p>Drittens will Jesus darum bitten, da\u00df die, die ihm anvertraut sind, zusammen mit ihm bleiben sollen. Wo er ist, sollen auch sie sein. Er bittet also darum, da\u00df wenn er nach der Auferstehung zum Vater geht, die ihm Anvertrauten dort sein werden, wo er ist.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich betont Jesus, da\u00df die Glaubenden erfahren haben, da\u00df er von Gott gesandt ist. Erfahren haben, da\u00df er Gott und Mensch ist. Sie haben erfahren, da\u00df er ihnen den Namen Gottes kundgetan hat, damit die Liebe, mit der Gott Jesus geliebt hat, auch in ihnen sein m\u00f6ge.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen all dies schwer Begreifliche darin zusammen\u00adfassen, da\u00df Jesus darum bittet, da\u00df die Gnade, die in ihm Fleisch und Blut wurde, weiter bei den Menschen bleiben m\u00f6ge, auch wenn er selbst, Jesus, nicht mehr in der Welt ist. Er bittet darum, da\u00df die Einheit zwischen Gott und Welt bestehen m\u00f6ge. Er bittet darum, da\u00df die Einheit zwischen Menschen, die die Einheit kraft des Kommens Gottes zu uns in Jesus Christus erfahren, bestehen m\u00f6ge.<\/p>\n<p>Jesus hat seine Aufgabe darin gesehen, die Welt mit Gott dem Vater zu vers\u00f6hnen. Er sollte Gott und Mensch sein und die Menschen davon bekehren, nur sich selbst und ihre eigenen Interessen zu sehen, um statt dessen auch den N\u00e4chsten zu sehen, zu sehen, da\u00df das Verh\u00e4ltnis zu Gott nicht vom Verh\u00e4ltnis zum N\u00e4chsten getrennt werden kann und darf.<\/p>\n<p>Das bewegte Gebet Jesu ist ein Gebet, das einer betet, der dem Tode in die Augen gesehen hat. Es ist ein flehentliches Gebet darum, da\u00df das Gute, das entstanden ist, nicht wieder vergehen m\u00f6ge.<\/p>\n<p>Die Einheit zwischen dem Geschaffenen und die Einheit zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf war von Anfang an da. Sie ist immer am Anfang. S\u00fcnde ist, da\u00df diese Einheit zerst\u00f6rt wird. S\u00fcnde ist, Trennungslinien zu ziehen, wo tiefe Kluften nicht notwendig sind. S\u00fcnde ist, Abstand zu halten, wo Einheit notwendig ist.<\/p>\n<p>Ja, aber nicht alles kann eine Einheit sein. Man kann sagen, da\u00df der Islam und das Christentum keine Einheit sein k\u00f6nnen. Es sind unvereinbare Gegens\u00e4tze. Das l\u00e4\u00dft sich nicht bezweifeln. Aber die Einheit besteht darin, da\u00df wir einander respektieren k\u00f6nnen, da\u00df wir sehen k\u00f6nnen, da\u00df der andere trotz eines anderen Glaubens auch mein Bruder ist, auch ein Gesch\u00f6pf Gottes, da\u00df auch er von der Gnade Gottes im Leiden und Tod Jesu Christi umfa\u00dft ist, auch wenn er davon nichts wissen will.<\/p>\n<p>Die Einheit zwischen Gott und Welt ist, da\u00df Gott sich in Jesus Christus eins gemacht hat mit seiner Sch\u00f6pfung. Dort sind wir zusammengebunden in einer erl\u00f6senden Einheit. Das ist kein Argument f\u00fcr Globalisierung. Umgekehrt l\u00e4\u00dft sich das auch nicht f\u00fcr Selbstgen\u00fcgsamkeit in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen der Tatsache ins Auge sehen, da\u00df die Einheit zwischen Gott und Menschen von Gegens\u00e4tzen zwischen Br\u00fcdern gesprengt wird. Das ist die Alte Geschichte von Kain und Abel. Das ist die alte Geschichte, da\u00df wir mit den Worten John Steinbecks &#8222;\u00f6stlich vom Paradies&#8220; leben, wo wir die Gegens\u00e4tze zwischen V\u00f6lkern hervorheben, Gegens\u00e4tze zwischen Nationen und Gegens\u00e4tze zwischen unterschiedlichen Glaubensformen.<\/p>\n<p>Es ist als hofften und glaubten wir, da\u00df wir Einheit schaffen k\u00f6nnten durch Reinheit, indem wir das entfernen, was nicht zu unserer Auffassung von dem pa\u00dft, wie die Welt sein soll. So haben es die Menschen schon immer gemacht. Die Geschichte ist voll von Str\u00f6mungen und Bewegungen, die alles abschaffen wollen, was nicht rein ist oder nicht zu einer bestimmten Denkweise pa\u00dft.<\/p>\n<p>Man kann nicht sagen, da\u00df das zu dem pa\u00dft, was Jesus gepredigt hat oder wof\u00fcr er mit seinem Leben einstand. Er relativierte alle diese verschiedenen unvereinbaren Gegens\u00e4tze. Es war als sage er, da\u00df sie ja weniger wichtig sind. Das Wichtigste ist, da\u00df Gott in die Welt gekommen ist und eine Vereinigung und Vers\u00f6hnung zwischen sich und den Menschen sowie zwischen den Menschen untereinander zustandebringt.<\/p>\n<p>Kurz vor der Gefangennahme und dem Tod bat Jesus darum, da\u00df diese Vereinigung nicht durch gew\u00f6hnliche menschliche Gegens\u00e4tze und fehlendem Respekt vor einander zerst\u00f6rt oder gest\u00f6rt werden m\u00f6ge. Jesus bat darum, da\u00df Gott weiter sein Werk tun m\u00f6ge. Da\u00df er die Vers\u00f6hnung gelten lasse. Da\u00df er die Einheit bestehen lasse zwischen denen, die Jesus ausgesandt hatte mit Wort und Tat, und denen, die von diesen Worten und Gott getroffen waren. Jesus bat darum, da\u00df wir in der Einheit festgehalten werden. So wie Jesus eins mit uns wurde, und so wie der Vater und er eins sind, so soll Gott an der Vers\u00f6hnung und Einheit mit uns festhalten.<\/p>\n<p>Das stellt die unterschiedlichen Str\u00f6mungen in der Welt in eine neue Perspektive. Denn Jesus h\u00e4lt uns daran fest, da\u00df die Menschlichkeit uns gemeinsam ist und eine entscheidende Grund\u00adlage. Das ist das Gesicht, wo wir Gott sehen. Das ist nicht unser Inneres, das ist nicht zu Hause, wo wir es uns gem\u00fctlich machen und wo wir dann an Gott denken k\u00f6nnen. Das Angesicht Gottes sehen wir in denen, die wir lieben, und in denen, die wir nicht m\u00f6gen, in denen, mit denen wir alles teilen k\u00f6nnen, und in denen, von denen wir uns grundlegend zu unterscheiden meinen.<\/p>\n<p>Jesu Werk und Botschaft ist, da\u00df er alle S\u00fcnde vers\u00f6hnt und ausgleicht, da\u00df er die Kluft &#8211; die S\u00fcnde &#8211; \u00fcberwindet, die wir zwischen unserem N\u00e4chten und uns und damit auch zwischen Gott und uns geschaffen haben.<\/p>\n<p>Wenn wir also das Evangelium h\u00f6ren, k\u00f6nnen wir es niemals als Selbstbest\u00e4tigung h\u00f6ren. Es ist in Wirklichkeit immer eine Anklage gegen uns. Denn haben wir so gelebt, da\u00df wir die Gegens\u00e4tze zu vers\u00f6hnen versuchten? Haben wir so gelebt, da\u00df wir trotz unvereinbarer Gegens\u00e4tze den Respekt vor einander bewahrt haben? Nein, ist es nicht die Wahrheit, da\u00df wir uns von denen abwenden, mit denen wir angeblich nicht gemein haben? Ist es nicht so, da\u00df wir Gegens\u00e4tze bewahren und nicht auf das sehen, was uns trotz der Unterschiede eint?<\/p>\n<p>Das Gebet Jesu trifft uns heute hart. Es entlarvt unsere mangelnde F\u00e4higkeit, ordentlich mit einander zu leben. Aber es besteht darauf, da\u00df eine Vers\u00f6hnung von ihm und durch ihn geschaffen ist, und die m\u00fcssen wir festhalten und verk\u00fcnden, ja im Gebet vor Gott bringen, unseren Unglauben sehen, unsere Schuld &#8211; aber sie ausl\u00f6schen im Namen Jesu Christi.<\/p>\n<p>Wir sollen nicht darum beten, da\u00df alle menschlichen Unterschiede aufgehoben werden. Es ist ein \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlicher Idealismus zu glauben, da\u00df Gegens\u00e4tze zwischen Menschen aufgeho\u00adben oder abgeschafft werden k\u00f6nnen. Wir sollen auch nicht als Verk\u00fcndiger oder als Kirche einer christlichen ideologischen Verteidigung f\u00fcr die Globalisierung oder Internationalisierung verfallen &#8211; auch nicht in das andere extrem verfallen. Nein, die weltlichen Fragen m\u00fcssen wir dort beantworten, wo politische und gesellschaftliche Fragen entschieden werden.<\/p>\n<p>Wir sollen aber darauf bestehen, da\u00df uns der Tod und die Auferstehung Jesu trotz aller Unterschiede einen. Wir sollen darauf bestehen, da\u00df Gott uns nahe ist, da\u00df er sich mit uns eins macht durch den Heiligen Geist. Deshalb sollen wir diese Botschaft zur Grundlage unseres Lebens machen. Sie soll unsere Auffassung vom Menschen durchdringen und pr\u00e4gen, so da\u00df wir einander mit Respekt behandeln, so da\u00df wir nicht t\u00f6ten, weder mit Worten noch mit Waffen, da\u00df wir nicht verh\u00f6hnen und nicht verspotten, weder offen noch verdeckt herablassend von anderen reden, da\u00df wir nicht selbstgerecht werden und andere verachten.<\/p>\n<p>Sollte wir nicht denselben Respekt beim Anderen finden, m\u00fcssen wir dennoch immer an diesem Respekt festhalten, denn auch f\u00fcr den anderen ist Christus gestorben und begraben. Die Liebe und Gnade Gottes macht die Einheit zwischen ihm und Christus aus, seine Gnade und Liebe bewirkt die Einheit zwischen Gott und uns und zwischen uns untereinander. Da\u00df wir in ihm eins sein und bleiben m\u00f6gen. \u00dcber Globalisierung und Internationalisierung k\u00f6nnen wir streiten &#8211; hoffentlich im Respekt vor einander. Aber ob wir eins werden im Namen Jesu &#8211; das macht der Reichtum der Gnade Gottes. Amen.<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Propst Poul Henning Bartholin<br \/>\nSelskovvej 42<br \/>\nDK-3400 Hiller\u00f8d<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 48 24 90 50<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:phb@km.dk\">phb@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johannes 17,20-26 und R\u00f6mer 8,31b-39 (d\u00e4nische Perikopenordnung) Zur Zeit gibt es einige Str\u00f6mungen im gr\u00f6\u00dften Teil der Welt, die viel M\u00fche darauf verwenden, zu definieren, welchen Gemeinschaften wir angeh\u00f6ren. Es gibt eine Str\u00f6mung, die man Globalisierung und Inter\u00adnationalisierung nennt. Diese Str\u00f6mung ist an sich nicht durch Politik oder Ideen bestimmt. 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