{"id":9940,"date":"2021-02-07T19:49:37","date_gmt":"2021-02-07T19:49:37","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9940"},"modified":"2022-10-06T09:22:40","modified_gmt":"2022-10-06T07:22:40","slug":"apostelgeschichte-2-1-18-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-2-1-18-3\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 2, 1-18"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>am Himmel regte sich kein L\u00fcftchen. Nichts deutete auf etwas Besonderes hin. Nur in den Stra\u00dfen wimmelte es von Menschen. Aber auch das war ganz normal zum Pfingstfest in Jerusalem. Jedes Jahr sp\u00fclte dieses j\u00fcdische Wallfahrtsfest ein buntes V\u00f6lkergemisch aus aller Herren L\u00e4nder in die Stadt. An das Sprachengewirr hatten sich inzwischen alle gew\u00f6hnt. Man kam zusammen, um Gottes Bund mit seinen Menschen zu feiern. In dankbarem R\u00fcckblick erinnerte man sich an die zehn Gebote, an Gottes gro\u00dfe Orientierungshilfe f\u00fcr das Leben. Wiedersehensfreude, nostalgische Stimmung, das Festritual wie immer. Alles schien so zu werden wie im letzten Jahr auch. The same procedure as every year. Und irgendwo hinter verschlossenen T\u00fcren die Freunde Jesu mit der bangen Frage, wie es denn nun weitergehen soll, nachdem Jesus sie verlassen hatte. Von Aufbruchsstimmung keine Spur. Nein, mit der gro\u00dfen \u00dcberraschung Gottes an diesem Pfingsttag hatte wirklich keiner gerechnet.<\/p>\n<p>Aber wer Pfingsten feiert, der ist vor \u00dcberraschungen nie sicher. Denn Gottes Geist ist immer f\u00fcr eine \u00dcberraschung gut. Der Heilige Geist ist kein Langweiler. Er l\u00e4sst nicht alles beim Alten. Er bringt Menschen in Bewegung. Mitten hinein in das Fest der Erinnerung l\u00e4sst Gott zu aller Erstaunen seine Verhei\u00dfung wahr werden: \u201eIch will ausgie\u00dfen von meinem Geist auf alle Menschen\u201c. Da geht pl\u00f6tzlich eine T\u00fcr nach vorn auf. Da zeigt Gott unmissverst\u00e4ndlich: \u201eMeine Geschichte mit euch geht weiter. Ich habe noch viel vor mit euch Menschen.\u201c Und pl\u00f6tzlich ist sie da, die Aufbruchsstimmung, mit der niemand gerechnet hatte.<\/p>\n<p>Ob Lukas wohl etwas \u00fcbertreibt? Da geraten die Menschen ja regelrecht aus dem H\u00e4uschen, als Gottes Geist in ihnen Wohnung nimmt. Sind Feuer und Flamme. Wie vom Wirbelsturm erfasst. Wie betrunken von einem Sog, der sie nach vorn zieht. Kein Wunder, dass die Sp\u00f6tter damals die Turbulenzen in Jerusalem auf \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Weingenuss zur\u00fcckgef\u00fchrt haben. Pfingsten in Jerusalem &#8211; das gleicht wirklich eher einem Fu\u00dfballstadion nach einem Tor als einem Sonntagsgottesdienst bei uns oder einer Synode bei ihren Beratungen. Ich frage mich, wie wir wohl reagiert h\u00e4tten, w\u00e4ren wir damals dabei gewesen? Wir n\u00fcchternen S\u00fcdnie-dersachsen! So schnell sind wir ja nicht aus der Fassung zu bringen &#8211; zumindest nicht, wenn es um Kirche und Glaube geht. Unsere ganze Kirche kocht ja zur Zeit eher auf Sparflamme, als sich neu entflammen zu lassen vom Evangelium. Wir rechnen lieber dreimal nach, ob die Finanzen noch reichen, statt uns auf irgendwelche unberechenbaren Abenteuer mit dem Heiligen Geist einzulassen. Schlie\u00dflich will man ja keine unangenehmen \u00dcberraschungen erleben. Aber wer wirklich Pfingsten feiern will, der ist vor \u00dcberraschungen nicht sicher. Auch heute nicht. Drei staunenswerte \u00dcberraschungen, von denen unsere Pfingstgeschichte erz\u00e4hlt, m\u00f6chte ich uns jetzt vor Augen f\u00fchren.<\/p>\n<p>1. Da lese ich zun\u00e4chst den staunenswerten Satz: \u201eUnd sie wurden alle erf\u00fcllt vom Heiligen Geist\u201c. Erf\u00fcllt, nicht nur gestreift, nicht nur ber\u00fchrt \u2013 nein, angef\u00fcllt mit Gottes Kraft! Ich sehe leere Gef\u00e4\u00dfe vor mir, in die pl\u00f6tzlich etwas hineinflie\u00dft. Leere Gef\u00e4\u00dfe &#8211; das waren sie, die Freunde Jesu vor Pfingsten. Hohl und kraftlos. Wie Waisenkinder allein gelassen. So f\u00fchlen wir uns ja auch oft: Innerlich leer und kraftlos, ohne Glaubensmut, Gewissheit und Hoffnung. In defensiver Wartestellung, ob es noch weitergeht mit unserer Kirche, ob Gott noch etwas vor hat mit uns. Die Pfingstgeschichte \u00fcberrascht uns mit der Zusage Gottes: \u201eIch komme neu auf euch zu. Ich will eure innere Leere mit der Kraft meines Geistes ausf\u00fcllen\u201c. Das ist wirklich erstaunlich: Gott will nicht fernab \u00fcber uns thronen. Er sehnt sich danach, in unser Lebenshaus einzuziehen. Wie ein guter Freund und Lebensbegleiter, mit dem wir unse-re Wohnung teilen. Wir Menschen sind die Wahlheimat Gottes. Unser Herz ist sein Tempel. In unserem Gem\u00fct m\u00f6chte Christus zu Hause sein. In unseren Gedanken will er Raum finden. Heiliger Geist \u2013 das hei\u00dft: Der gro\u00dfe Gott macht sich klein, so klein, dass er in der Enge unserer Menschenherzen Platz hat. Wenn es in uns weint, m\u00f6chte Gottes Geist uns tr\u00f6sten. Wenn wir zweifeln, will er in uns neue Gewissheit wecken. Wenn uns die Worte zum Beten fehlen, will er uns vertreten mit unaussprechlichem Seufzen. Wenn wir ausgebrannt sind, will er uns wieder mit Lebensfreude und Hoffnung entz\u00fcnden. Pfingsten ist die \u00fcberraschende Einladung Gottes an uns alle: \u00d6ffnet eure leeren Herzen, damit ich sie f\u00fcllen kann mit meiner Kraft. Ihr d\u00fcrft mich ganz neu erwarten!<\/p>\n<p>2. Und hier die zweite \u00dcberraschung der Pfingstgeschichte: Gottes Geist \u00f6ffnet Menschen den Mund. Bisher hatten sie sich nur hinter verschlossenen T\u00fcren getroffen, die Freunde Jesu. Waren unter sich geblieben, wollten nicht auffallen, mieden die \u00d6ffentlichkeit. Aber nun zu Pfingsten mischen sie sich pl\u00f6tzlich unter das Volk. Und das nicht als schweigende Minderheit. Nein, sie brechen ihr Schweigen um Gott. Ihre Zunge l\u00f6st sich. Sie k\u00f6nnen nicht anders, als von Jesus zu reden. Theologisch ungebildete Leute fangen an \u201ezu predigen, wie der Geist es ihnen eingibt\u201c. Zu Pfingsten wird wahr, was Jesus seinen Freunden versprochen hat: \u201eIhr werdet meine Zeugen sein\u201c. Man muss sich das mal vorstellen: Petrus, der Angsthase und Verleugner, h\u00e4lt in aller \u00d6ffentlichkeit eine unvorbereitete Pfingstpredigt! Die geht den Zuh\u00f6rern durchs Herz. Die ganze zusammengew\u00fcrfelte Menge in Jerusalem h\u00f6rt die Christen \u201evon den gro\u00dfen Taten Gottes reden\u201c. Und horcht auf!<\/p>\n<p>Wenn sonst irgendwo eine riesige Menge zusammenl\u00e4uft, dann wird meist von anderen gro\u00dfen Taten geredet. Auf Parteitagen von den Taten der Partei. Auf Fachkongressen von denen der Wissenschaft. Bei Familienfeiern von den gro\u00dfen Taten der gut geratenen Kinder. \u00dcberall dasselbe Lied: Wir reden gern von uns selbst, tauschen unsere Eitelkeiten aus, machen uns selbst gro\u00df. Darum sind unsere Gespr\u00e4che auch h\u00e4ufig so langweilig. Pfingsten ist die Befreiung vom leeren Geschw\u00e4tz. Denn Gottes Geist lehrt uns die Sprache des Lobpreises. Wo die gro\u00dfen Taten Gottes ger\u00fchmt werden, gewinnt die Welt ihren Glanz und ihre Sch\u00f6nheit zur\u00fcck. Gottes Geist macht uns den Mund auf, dass wir von unserem Glauben reden, von dem, was uns im Scheitern tr\u00e4gt und was uns Hoffnung gibt. Wer von Gottes Geist erfasst wird, der wartet nicht immer nur auf das, was der pastorale Vormund sagt. Der wird selber m\u00fcndig, nimmt das Evangelium in den Mund in aller \u00d6ffentlichkeit. Wir brauchen in unserer Kirche Menschen, die sich von Gottes Geist anstecken lassen, brauchen pfingstliche, geistesgegenw\u00e4rtige Menschen, die in allem eitlen Geschw\u00e4tz unserer Tage von Gottes gro\u00dfen Taten reden. Und von den kleinen auch: Von den kleinen Wundern des Alltags, von einer Bewahrung in Not, von Gottes Trost im Leid, von der Erh\u00f6rung eines Gebets, von der \u00dcberwindung der Angst. Viele Christen denken: \u00dcber meinen Glauben reden &#8211; das kann ich nicht. Mir fehlen die Worte. Und der Mut auch. Aber Gottes Geist kann uns Mut und Worte geben, kann unsere Zunge l\u00f6sen wie am ersten Pfingsttag, wenn wir damit rechnen, dass er ins uns und durch uns wirkt.<\/p>\n<p>3. Und noch eine dritte \u00dcberraschung h\u00e4lt die Pfingstgeschichte f\u00fcr uns bereit: Gott schafft durch seinen Geist Verst\u00e4ndigung zwischen Menschen, die sich sonst nicht verstehen k\u00f6nnten. Ein riesiges V\u00f6lkergemisch ist da beieinander am ersten Pfingsttag in Jerusalem. Ein Sprachengewirr sondergleichen. Und die Freunde Jesu sprechen nur Aram\u00e4isch. Aber dann hei\u00dft es in der Pfingstgeschichte: \u201eDie Menge kam zusammen und wurde best\u00fcrzt: denn jeder h\u00f6rte sie in seiner eigenen Sprache reden.\u201c Das ist wirklich zum Staunen! Gottes Wort \u00fcberschreitet Sprachgrenzen. \u00dcberwindet Sprachbarrieren. Gottes Geist wird zur Verst\u00e4ndigungsbr\u00fccke zwischen Menschen, die einander fremd sind, weil sie aus unterschiedlichen Sprachwelten kommen. Pl\u00f6tzlich gelingt die Kommunikation. Aus leidvoller Erfahrung wissen wir: Dass Menschen sich verstehen, das versteht sich nicht von selbst. \u201eIhr versteht mich ja doch nicht!\u201c Wie oft sagen das Kinder \u00fcber ihre Eltern, Eltern \u00fcber ihre Kinder, Frauen \u00fcber M\u00e4nner und umgekehrt, Junge \u00fcber Alte. Die moderne Kommunikationstechnik hat zwar aus der gro\u00dfen, weiten Welt ein kleines Dorf gemacht. Aber sind wir Menschen uns deshalb n\u00e4her gekommen? Verstehen wir einander besser als vorher? Sprechen wir noch eine gemeinsame Sprache: Kirchliche und Kirchenferne, Ossis und Wessis, Arbeitende und Arbeitslose? Pfingsten hei\u00dft: Gottes Geist baut Br\u00fccken, die sonst zwischen uns Menschen abrei\u00dfen. Er \u00fcberwindet die Distanz, die uns nicht zusammenfinden l\u00e4sst. Darum brauchen wir diesen Geist so dringend, wenn wir als Menschheit \u00fcberleben wollen.<\/p>\n<p>Allerdings: die Gemeinschaft, die dieser Geist wirkt, ist kein Einheitsbrei. Gottes Geist ist kein Gleichmacher. Er hebt die unterschiedlichen Sprachen, Milieus und Mundarten nicht auf: \u201eJeder h\u00f6rte sie in seiner <em>eigenen<\/em> Sprache reden\u201c. Pfingsten ist der Beginn der weltweiten Kirche. Sie umspannt den ganzen Globus und ist durch eine bunte Vielfalt gekennzeichnet. Christus, das Licht der Welt, bricht sich wie in einem Prisma in den unterschiedlichen kulturellen und sprachlichen Ausdrucksformen des Glaubens \u2013 und kommt erst so ganz zum Leuchten. Der Heilige Geist will keine Uniformit\u00e4t. Er schafft eine pfingstliche Sprachenvielfalt &#8211; auch in unseren Gemeinden. Gut, wenn es in einer Gemeinde viele Mundarten des Glaubens und ganz unterschiedliche Fr\u00f6mmigkeitsstile gibt. Und noch wichtiger, dass wir Christen nicht nur eine Insidersprache pflegen, die drau\u00dfen keiner versteht! Wenn das Evangelium unter die Leute soll, dann d\u00fcrfen wir uns nicht auf eine fromme Sprachinsel zur\u00fcckziehen. Gottes Geist will unsere Phantasie wecken, dass wir das alte Evangelium in neuen, unverbrauchten Worten weitersagen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ein arabisches Sprichwort sagt: \u201eWenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windm\u00fchlen!\u201c Gott bittet uns zu Pfingsten: Baut keine Mauern, mit denen ihr euch vor meinem Geist und voreinander abschottet! Baut mir Windm\u00fchlen, die ich in Bewegung bringen kann! Wir k\u00f6nnen Gottes Geist nicht herbeizwingen. Er weht, wo er will. Aber wir k\u00f6nnen in der Windstille und Flaute, in der wir uns als Kirche zur Zeit befinden, Windm\u00fchlen der Erwartung aufstellen. K\u00f6nnen und d\u00fcrfen Gottes Geist herbei bitten, damit er uns neu in Bewegung bringt. Aber wenn wir das tun, sollten wir uns auch auf \u00dcberraschungen gefasst machen. Denn Gott will tats\u00e4chlich unsere Kirche neu beleben. Sein Geist ist auch heute noch f\u00fcr \u00dcberraschungen gut. Amen.<\/p>\n<p><strong> Landessuperintendent Dr. Burghard Krause, G\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"mailto:Lasup.Goettingen@evlka.de\">Lasup.Goettingen@evlka.de <\/a> <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde, am Himmel regte sich kein L\u00fcftchen. Nichts deutete auf etwas Besonderes hin. Nur in den Stra\u00dfen wimmelte es von Menschen. Aber auch das war ganz normal zum Pfingstfest in Jerusalem. Jedes Jahr sp\u00fclte dieses j\u00fcdische Wallfahrtsfest ein buntes V\u00f6lkergemisch aus aller Herren L\u00e4nder in die Stadt. 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