{"id":9942,"date":"2021-02-07T19:49:33","date_gmt":"2021-02-07T19:49:33","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9942"},"modified":"2022-10-22T13:52:47","modified_gmt":"2022-10-22T11:52:47","slug":"apostelgeschichte-2-1-18-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-2-1-18-4\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 2, 1-18"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<table cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"550\">\n<p align=\"center\">\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"550\">Apostelgeschichte 2, 1-18<\/p>\n<p>1 Und als der [a] Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander.<br \/>\n2 Und es geschah pl\u00f6tzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erf\u00fcllte das ganze Haus, in dem sie sa\u00dfen.<br \/>\n3 Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, [a]<br \/>\n4 und [a] sie wurden alle erf\u00fcllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen,[A] wie der Geist ihnen gab auszusprechen.<br \/>\n5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren [a] gottesf\u00fcrchtige M\u00e4nner aus allen V\u00f6lkern unter dem Himmel.<br \/>\n6 Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde best\u00fcrzt; denn ein jeder h\u00f6rte sie in seiner eigenen Sprache reden.<br \/>\n7 Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galil\u00e4a?<br \/>\n8 Wie h\u00f6ren wir denn jeder seine eigene Muttersprache?<br \/>\n9 Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Jud\u00e4a, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien,<br \/>\n10 Phrygien und Pamphylien, \u00c4gypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom,<br \/>\n11 Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir h\u00f6ren sie in unsern Sprachen von den gro\u00dfen Taten Gottes reden.<br \/>\n12 Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden?<br \/>\n13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von s\u00fc\u00dfem Wein.<br \/>\n14 Die Pfingstpredigt des Petrus<br \/>\nDa trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe M\u00e4nner, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, und la\u00dft meine Worte zu euren Ohren eingehen!<br \/>\n15 Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage;<br \/>\n16 sondern das ist&#8217;s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist (Joel 3,1-5):<br \/>\n17 \u00bbUnd es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgie\u00dfen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure S\u00f6hne und eure T\u00f6chter sollen weissagen, und eure J\u00fcnglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Tr\u00e4ume haben;<br \/>\n18 und auf meine Knechte und auf meine M\u00e4gde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgie\u00dfen, und sie sollen weissagen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>drau\u00dfen ist drau\u00dfen und drinnen ist drinnen.<br \/>\nWir sitzen hier zusammen in einem Raum; wir k\u00f6nnen miteinander reden, essen und trinken und uns an Jesus erinnern. Hier ist gut sein.<br \/>\nAber drau\u00dfen?! Da sind die anderen, die Fremden. Da herrschen andere Regeln, da herrscht ein anderer Geist.<\/p>\n<p align=\"center\">I<\/p>\n<p>So werden die Menschen gedacht haben, die da in einem Privathaus in Jerusalem versammelt waren: die zw\u00f6lf Apostel, einige der Frauen, die Jesus nachgefolgt waren, Maria, seine Mutter und seine Br\u00fcder. Zusammen in einem kleinen Haus, wahrscheinlich kleiner als diese Kirche. Eine kleine Gemeinschaft, in dreifacher Weise verbunden:<br \/>\ndurch das, was sie gemeinsam erlebt hatten,<br \/>\ndurch die Angst, nicht aufzufallen, um keinen \u00c4rger zu bekommen und verfolgt zu werden,<br \/>\ndurch den Glauben, Jesus ist auferstanden.<\/p>\n<p>Hier im Haus f\u00fchlten sie sich sicher. Hier hatten sie das Gef\u00fchl, vielleicht kann die Sache Jesu doch weiter gehen, auch wenn er nicht mehr leibhaftig unter uns ist. Wenigstens unter uns, in unserer Gemeinschaft.<\/p>\n<p>\u201eUnd es geschah pl\u00f6tzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erf\u00fcllte das ganze Haus, in dem sie sa\u00dfen.\u201c Da kommt ein Brausen, ein gewaltiger Wind vom Himmel. Und das gem\u00fctliche Miteinander, das Gef\u00fchl der Geborgenheit ist vorbei. Von au\u00dfen kommt etwas nach innen, dringt in ihre Runde ein.<\/p>\n<p>Was ist das? Ein Wind ist zu h\u00f6ren, ein unheimliches Brausen. Auch zu sehen ist das, was herein kommt in ihre Runde und sie ver\u00e4ndert: es sind Feuerzungen, hell gl\u00e4nzend und lodernd: \u201eUnd es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen.\u201c Brausen wie von einem gewaltigen Wind, Zungen wie von Feuer, was hier von au\u00dfen in die Gemeinschaft der Freundinnen und Freunde Jesu kommt, ist nichts Harmloses, Kleines, Unbedeutendes. Es ist ein m\u00e4chtiger, kr\u00e4ftiger Geist, der Furcht einfl\u00f6\u00dft, der alles ver\u00e4ndert, was innen ist.<\/p>\n<p>\u201eUnd sie wurden alle erf\u00fcllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.\u201c Ein Geist breitet sich im Haus aus und ver\u00e4ndert das Miteinander. So, als w\u00fcrde pl\u00f6tzlich einer anfangen in unserer Kirche, Englisch zu reden, die andere russisch, serbokroatisch, t\u00fcrkisch, koreanisch und vielleicht sogar chinesisch, franz\u00f6sisch, griechisch, d\u00e4nisch, Kisuaheli, portugiesisch und indisch; jede und jeder eine andere, eine neue, eine ihm vorher unbekannte Sprache.<\/p>\n<p>Vorbei ist es mit dem gem\u00fctlichen Miteinanderreden, wo alle das reden und h\u00f6ren, was sie schon immer geredet, geh\u00f6rt und gewusst haben! Der Wind und das Feuer stiften innen Unruhe &#8211; und treiben die drinnen nach drau\u00dfen. Denn die neue Sprache lohnt sich ja erst richtig au\u00dferhalb des Hauses. Im Fl\u00fcchtlingsheim an der Stadtgrenze, in der Nordstadt, wo viele Menschen aus der T\u00fcrkei leben, im Neubaugebiet jenseits der Stra\u00dfe, wo sich viele Aussiedlerfamilien niedergelassen haben.<\/p>\n<p>Da, au\u00dferhalb unseres Hauses, au\u00dferhalb unserer Kirche k\u00f6nnen wir etwas mit dem neuen Geist anfangen. Bei der Nachbarin aus Korea, dem Kollegen aus den USA oder der Familie, die von der Wolga nach Deutschland gekommen ist. Alle h\u00f6ren uns in ihrer Sprache reden, allen ist Gottes Wort verst\u00e4ndlich. Egal, woher sie sind. \u201eWir h\u00f6ren sie in unseren Sprachen von den gro\u00dfen Taten Gottes reden.\u201c Unglaublich, aber so muss es gewesen sein.<\/p>\n<p align=\"center\">II<\/p>\n<p>Dru\u00dfen ist drau\u00dfen und drinnen ist drinnen! Seit Pfingsten funktioniert das in der Kirche nicht mehr! Seit Pfingsten weht ein neuer Geist von au\u00dfen in die Kirche und setzt Christinnen und Christen in Bewegung, f\u00fchrt uns in die Welt! Ja, die Sach Jesu geht weiter, er sit auferstanden, aber das ist nichts, was im verborgenen, in einer verschworenen Gemeinschaft geschieht, die sich selbst genug ist. Nein, der Geist Gottes schickt uns in die Welt, zu den anderen. Schickt uns los. Gibt uns einen Ansto\u00df. \u00d6ffnet unsere Gemeinschaft.<\/p>\n<p>Der Geist kommt von au\u00dfen zu denen innen und weht dann mit ihnen nach au\u00dfen. Grenzen werden \u00fcberwunden. Grenzen der Sprache: Menschen k\u00f6nnen miteinander reden, die sich bis dahin nicht verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen. Um von Gottes gro\u00dfen Taten zu h\u00f6ren, davon wie er Menschen befreit, wie er Ungerechtigkeit \u00fcberwindet, m\u00fcssen sie nicht erst eine neue Sprache lernen: nein, jeder Mensch kann in seiner Kultur bleiben, der Geist will zu ihm kommen. Also niemand mu\u00df erst ein gutes Hochdeutsch reden, um die gute Nachricht zu reden. Das Evangelium will auch als Dialekt laut werden. Oder im gebrochenen Deutsch von Menschen, die aus der Fremde bei uns einen neue Heimat gefunden haben.<\/p>\n<p>Das Evangelium ausbreiten, Mission hei\u00dft nicht, erst m\u00fcssen alle deutsch lernen, damit sie unsere Bibel lesen k\u00f6nnen, damit sie auch Christinnen und Christen werden k\u00f6nnen, Kinder Gottes. So haben die Kolonisatoren vor f\u00fcnfhundert ja, noch vor hundert Jahren in vielen L\u00e4ndern Afrikas, Asiens oder Lateinamerikas geredet, gedacht und schrecklicherweise auch gehandelt. Die Pfingstgeschichte sagt das genaue Gegenteil: Gottes Geist kommt zu den Menschen kommen in der Sprache, die sie verstehen k\u00f6nnen, in ihrer Sprache. Und wenn ihr ihnen erz\u00e4hlt von Gott, dann ist die Sprache kein Hindernis; der Geist Gottes gibt euch dann schon die richtigen Worte ein.<\/p>\n<p>Es geht aber nicht nur um die Sprache. All die Voraussetzungen, mit denen ein Mensch dasteht: ob ich \u00c4rztin bin oder Verk\u00e4ufer, ob ich flei\u00dfig bin oder mutlos, ich muss nicht erst so werden, wie andere das wollen, damit ich Gottes Wort h\u00f6ren kann: ich darf, kann so bleiben wie ich bin, mit allem, was ich mitbringe: Gottes Geist will sich mir in meiner Situation, in meinem Leben verst\u00e4ndlich machen.<\/p>\n<p>Die Kirche hat h\u00e4ufig anders gehandelt, hat so getan, als m\u00fc\u00dften alle erst gute Kirchg\u00e4nger\/innen werden, bevor Gottes Wort sie erreichen kann: Die Pfingstgeschichte sagt das Gegenteil: Gottes Geist will zu den Menschen kommen in der Sprache, die sie verstehen k\u00f6nnen, in ihre Lebenssituation.<\/p>\n<p align=\"center\">III<\/p>\n<p>Drau\u00dfen ist drau\u00dfen und drinnen ist drinnen. Dass der heilige Geist das ver\u00e4ndert hat, ist schwer zu glauben. Nicht nur f\u00fcr die, die drinnen sind, sondern auch f\u00fcr die drau\u00dfen. F\u00fcr die, in deren Lebenssituation der Geist verst\u00e4ndlich und wirksam werden will. Denn dieses \u00fcberw\u00e4ltigende Brausen, dieses machtvolle Reden hat ja auch etwas Bedrohliches, so wie der Feldprediger in Brechts Mutter Courage sagt: \u201eGott hat mir die Gabe der Sprachgewalt verliehen. Ich predig, dass ihnen H\u00f6ren und Sehen vergeht.\u201c Und Mutter Courage darauf prompt antwortet: \u201eIch m\u00f6chte\u2019 gar nicht, da\u00df mir H\u00f6ren und Sehen vergeht.\u201c<\/p>\n<p>Nach der Pfingstgeschichte vergeht keinem der vielen Menschen, die in Jerusalem dieses H\u00f6rspiel mitbekommen, H\u00f6ren und Sehen. Sie werden nicht \u00fcberredet, \u00fcber sie wird nicht hinweg geredet, sondern sie verstehen sehr genau: von den gro\u00dfen Taten Gottes ist da die Rede. Um Gottes Wort und Tat geht es, nicht um besondere F\u00e4higkeiten des Predigers. Der Pfingstgeist will nicht in Grund und Boden reden, will nicht Fragen wegreden, kann und will sich nicht \u00fcber Einw\u00e4nde, Zweifel, Hohn und Spott hinweg setzen: wer das Gef\u00fchl hat: \u201esie sind voll s\u00fc\u00dfem Wein!\u201c, mit dem kann der Pfingstgeist nur geduldig reden. Nein, schau nur, wir haben nichts getrunken. Was wir sagen, ist wirklich ernst gemeint, auch wenn es ganz unwahrscheinlich klingt:<\/p>\n<p>Jesus hat den Armen das Evangelium verk\u00fcndigt; er hat den Gefangenen gepredigt, dass sie frei sein sollen, den Blinden, dass sie sehen sollen, den Zerschlagenen, dass sie frei und ledig sein sollen. Er hat uns die Gnade Gottes zugesagt. Frei sind wir von Anspr\u00fcchen anderer Menschen; niemand kann uns sagen, so und so musst du sein, damit Gott und die Menschen dich lieben. Wir sind frei, weil Gott uns mit seinem Geist anspricht mit unseren Fehlern, unserem Versagen, unserer S\u00fcnde. Wir sind frei und gerade deshalb in der Lage, anderen Menschen zu helfen, selbst denen, die uns fremd sind und die wir nicht leiden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mag sein, das klingt so wie damals auch heute nach s\u00fc\u00dfem Wein: Unrealistisch, unglaublich, unvern\u00fcnftig. Aber, der Geist macht uns Mut, \u00fcber unseren Glauben zu reden, ihn nicht als Privatsache zu verstecken und nur mit denen zu teilen, die uns nah sind. Er macht uns Mut, Rechenschaft zu geben von der Hoffnung, die seit Jesus Auferstehung in uns ist: dass wir nicht auf Kosten anderer leben m\u00fcssen, sondern das eigene Leben und das Leben der Gesellschaft auf Gerechtigkeit aufbauen k\u00f6nnen, dass Leben gelingt, wenn Liebe zum Lebensprinzip wird.<\/p>\n<p align=\"center\">IV<\/p>\n<p>Drau\u00dfen ist drau\u00dfen und drinnen ist drinnen. F\u00fcr die paar getreuen h\u00e4tte das so bleiben k\u00f6nnen. Sie h\u00e4tten zur\u00fcckgeschaut auf Jesus und sich gegenseitig gest\u00e4rkt. Wenn da nicht der Geist gewesen w\u00e4re: der Geist, der nicht nur in einer Person begegnet, sondern auf alle ausgegossen ist, auf Alte und Junge, Frauen und M\u00e4nner. Und w\u00e4hrend Jesus und die Geschichte \u00fcber ihn gerade davon leben, dass es ein Mensch ist, in dem Gott sich zu erkennen gegeben hat, lebt der Geist von der Vielfalt der Menschen, in denen er wirksam ist.<\/p>\n<p>Gottes Geist wirkt in unserer Gemeinde, weil Menschen sich je an ihrer Stelle f\u00fcr andere und f\u00fcr das ganze verantwortlich f\u00fchlen und Verantwortung \u00fcbernehmen. Etwas gelingt, weil meine Nachbarin einen Weg kennt, auf den ich nie gekommen w\u00e4re. Leid l\u00e4\u00dft sich tragen, weil viele tragen helfen: der eine mit einem guten Wort, die andere mit einem Blumengru\u00df, der dritte, indem er die Trauerende einmal in der Woche mit zum Friedhof nimmt. Menschen, die sich mehr im Inneren der Gemeinde f\u00fchlen, erleben, dass andere, \u00e4u\u00dfere, da sind, wenn sie gebraucht werden: bei der Hausaufgabenhilfe mitmachen oder beim Hospizdienst. Menschen, die eher am Rande der Gemeinde sind, die sich nicht wohl f\u00fchlen in unseren Gottesdiensten, stellen fest: auf die Gemeinde ist Verlass, auch wenn ich nicht regelm\u00e4\u00dfig erscheine.<\/p>\n<p>\u201eUnd es geschah pl\u00f6tzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erf\u00fcllte das ganze Haus, in dem sie sa\u00dfen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erf\u00fcllt von dem Heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.\u201c Innen und au\u00dfen &#8211; ein neuer Geist und viele, vielf\u00e4ltige Gaben &#8211; doch alles zum Lobe Gottes und f\u00fcr den Frieden auf Erden.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><strong> Direktor Priv.-Doz. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh<br \/>\nEvangelisches Predigerseminar<br \/>\nder Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck<br \/>\nGesundbrunnen 10<br \/>\n34369 Hofgeismar<br \/>\n05671-881271<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:cornelius-bundschuh@ekkw.de\">cornelius-bundschuh@ekkw.de<\/a><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Apostelgeschichte 2, 1-18 1 Und als der [a] Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. 2 Und es geschah pl\u00f6tzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erf\u00fcllte das ganze Haus, in dem sie sa\u00dfen. 3 Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[40,1,727,114,340,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9942","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-apostelgeschichte","category-aktuelle","category-archiv","category-deut","category-kapitel-02-chapter-02-apostelgeschichte","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9942","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9942"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9942\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14267,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9942\/revisions\/14267"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9942"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9942"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9942"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9942"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9942"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9942"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9942"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}