{"id":9980,"date":"2021-02-07T19:49:36","date_gmt":"2021-02-07T19:49:36","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9980"},"modified":"2022-10-06T11:37:56","modified_gmt":"2022-10-06T09:37:56","slug":"lukas-15-11-32","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-15-11-32\/","title":{"rendered":"Lukas 15, 11-32"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>(d\u00e4nische Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Das Gleichnis, das wir geh\u00f6rt haben, ist ja eine der bekanntesten und besten Geschichten aus der Bibel. Eine Geschichte, die klar und anschaulich ist &#8211; und dennoch, wenn man sie h\u00f6rt, so geschieht es immer wieder, da\u00df sich neue Perspektiven \u00f6ffnen, da\u00df man neue Dinge h\u00f6rt und sieht.<br \/>\nDeshalb hat die Geschichte auch verschiedene Namen.<\/p>\n<p>Die meisten werden wohl sagen, ja, das war doch das Gleichnis vom verlorenen Sohn, das wir geh\u00f6rt haben. Denn das handelt von einem Sohn, der von zu Hause wegging, der sein Verm\u00f6gen vergeudete und drauf und dran war, zugrunde zu gehen, der aber schlie\u00dflich in sich ging und sich entschlo\u00df, heimzukehren, um doch wenigstens Tagel\u00f6hner am Hofe seines Vaters zu werden. Und dann geschah, was wir geh\u00f6rt haben, da\u00df der Vater ihm entgegenlief, ihm um den Hals fiel aus reiner Freude, da\u00df er seinen Sohn wieder hat. Er war verloren, konnte keine Anspr\u00fcche stellen, aber der Vater nimmt ihn auf, gibt ihm Festkleidung und h\u00e4lt ein Fest f\u00fcr seinen heimgekehrten Sohn.<br \/>\nDer verlorene Sohn &#8211; unter diesem Namen haben die meisten diese Geschichte kennengelernt. Aber dann nannte ein Professor einmal in einer Predigt die Erz\u00e4hlung &#8222;Die verlorenen S\u00f6hne&#8220; &#8211; weil der Bruder, der gerechte, der zu Hause blieb und immer tat, was er sollte, weil der ja in seinem Beleidigtsein und seiner Selbstgerechtigkeit mindestens genauso verloren war wir der, der das Land verlie\u00df und alles verspielte.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter gab es Leute, die die Geschichte &#8222;die Erz\u00e4hlung vom barmherzigen Vater&#8220; nannten. Man sieht da den Vater stehen, immer mit offenen und empfangenden Armen, was seine S\u00f6hne auch anstellen m\u00f6gen. Das ist eine Auslegung des Gleichnisses, die das Gewicht auf die grenzenlose Vergebung und Liebe des Vaters legt.<\/p>\n<p>So habe ich wohl auch selbst \u00fcber die Erz\u00e4hlung gepredigt. Aber ich habe allm\u00e4hlich das Gef\u00fchl, da\u00df dies dennoch ein vereinfachtes und etwas zu zahmes Bild des Vaters im Gleichnis ist. Denn bei all seiner Gro\u00dfz\u00fcgigkeit, seinem Gro\u00dfmut, seiner Nachsicht, bedeutete das \u00fcberhaupt etwas f\u00fcr ihn mit den S\u00f6hnen? Ja, was war das eigentlich f\u00fcr ein Vater, der nicht zornig werden konnte und verzweifelt \u00fcber seine Kinder, die je in ihrer Weise ihn verlie\u00dfen und ihm den R\u00fccken kehrten?<\/p>\n<p>Vor einigen Jahren las ich deshalb eine Predigt, in der alles auf den Kopf gestellt wurde. Ja, in Wirklichkeit ist auch der Vater verloren, sagte der Pfarrer. In Wirklichkeit k\u00f6nnte man das Gleichnis auch die &#8222;Erz\u00e4hlung vom verlorenen Vater&#8220; nennen.<\/p>\n<p>Das er\u00f6ffnete mir eine weitere Perspektive: Der verlorene Vater. Und seit dem habe ich, immer wenn ich mir das Gleichnis vornahm, was, so zentral und anschaulich es ist, recht oft geschah, mich nicht vom Bild des verlorenen, verzweifelten Vaters freimachen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Denn kann man sich etwas mehr Verlorenes vorstellen als den Menschen, der auf seine Kinder verzichten mu\u00df? Der Vater, der zwei S\u00f6hne hat, die ihm immer Sorgen machen, die nie einen Blick haben f\u00fcr seine Liebe. Der Vater, der sich deshalb stets sehnt. Er sehnt sich nach dem Sohn, der fort ist, und er sehnt sich nach dem Sohn, der da ist, der ihm aber dennoch fern ist und den er deshalb nicht erreichen kann. Er steht da mit seiner Liebe, seinem Leben, aber niemand legt Wert darauf, niemand nimmt das an.<\/p>\n<p>Mehr verloren kann einen Menschenleben wohl nicht sein. Ja, es gibt wohl nichts, was sich mit der Trauer \u00fcber Kinder vergleichen l\u00e4\u00dft, die man verloren hat.<\/p>\n<p>Man denke nur &#8211; um weit in die Vergangenheit zur\u00fcckzugehen &#8211; an den alten Jakob. Er hatte ganze zw\u00f6lf S\u00f6hne, aber nur zwei von ihnen waren Kinder seiner geliebten Rahel. Die zwei, Joseph und der kleine Benjamin, verw\u00f6hnt er daf\u00fcr, und die Br\u00fcder sehen die beiden scheel an, nicht zuletzt den halberwachsenen Joseph. Und eines Tages, als Joseph zu ihnen auf dem Felde kommt, entschlie\u00dfen sie sich, ihn loszuwerden: Erst werfen sie ihn in einen tiefen Brunnen, und dann verkaufen sie ihn an einige Kaufleute, die nach \u00c4gypten unterwegs sind. Selbst wagen sie nicht, ihrem alten Vater zu erz\u00e4hlen, da\u00df Joseph verschwunden ist, sondern sie schicken einen der Knechte nach Hause mit seinem Hemd, das sie zerrissen und mit dem Blut einer Ziege getr\u00e4nkt haben.<\/p>\n<p>Als Jakob das zerrissene und blutige Hemd sieht, versteht er, da\u00df Joseph von wilden Tieren \u00fcberfallen ist und da\u00df er seinen Sohn nie wiedersehen wird. Und die Br\u00fcder kommen nach Hause, sie finden ihn auf der Erde sitzend mit zerrissenen Gew\u00e4ndern, bis zur Unkenntlichkeit entstellt durch Schmutz und Tr\u00e4nen. Sie versuchen, zu ihm zu sprechen, ihn aufzurichten, aber er murmelt ununterbrochen: &#8222;Mein Sohn ist tot! Ich will hinab ins Reich des Todes zu meinem Sohn&#8220;.<\/p>\n<p>Jakob hatte ja doch elf andere S\u00f6hne, er hatte Schwiegert\u00f6chter und Enkelkinder. Er hatte viele, die er lieben konnte, und viel, wof\u00fcr er leben konnte. Aber das half nicht. Er blieb nat\u00fcrlich nicht sitzen, aber er war tief gezeichnet von dem Verlust, den er erlitten hatte.<br \/>\nAber wie man sich vielleicht erinnert, sollte er seinen Sohn wiedersehen. Joseph wurde ein gro\u00dfer Mann in \u00c4gypten, und als Jakob schlie\u00dflich dorthin kommt, f\u00e4llt er seinem Sohn weinend um den Hals.<br \/>\nDas ist, finde ich, eine der bewegendsten Szenen in der ganzen Bibel, und sie gleicht ja in vielem dem Wiedersehen im Gleichnis hier, als der Vater seinem heimgekehrten Sohn um den Hals f\u00e4llt.<br \/>\nNein, nichts gleicht dem Verlust eines Kindes. Ob dies nun darin besteht, da\u00df man sie nicht erreichen kann, oder da\u00df sie f\u00fcr immer fort sind. Das ist immer ein Schmerz.<\/p>\n<p>Ich habe nat\u00fcrlich oft mit alten Menschen gesprochen, die von ihren Kindern gesprochen haben, auch von denen, die sie nicht mehr erreichen konnten. Am verzweifelndsten vielleicht, wenn psychische Krankheiten ein Kind dorthin gebracht haben, wo man nichts tun kann, es wieder zur\u00fcck zu holen. Verzweifelnd auch, wo der Bruch eine Realit\u00e4t ist, wo T\u00fcren zugeschlagen sind und wo keine Hoffnung besteht, da\u00df sie sich wieder \u00f6ffnen. Aber verzweifelnd ist auch der stille Schmerz, die Verlorenheit, die Einsamkeit. Es mag sein, da\u00df die Kinder da sind, da\u00df es ihnen vielleicht bestens geht, aber sie sind nur mit sich selbst besch\u00e4ftigt, mit ihrer Karriere, vielleicht mit gesellschaftlichem Umgang, aber ohne Sinn f\u00fcr Liebe, die Sehnsucht, die Eltern nach ihnen empfinden.<\/p>\n<p>Es gibt viele Weisen, in denen man verlieren kann, und das tut immer weh. So wie es auch mit dem verlorenen Vater im Gleichnis gewesen sein mu\u00df. Der eine Sohn wollte nicht mit ihm leben, er verlangte sein Erbteil, schlug die T\u00fcr zu und ging seines Weges. Vielleicht hat er direkt mit dem Vater gesprochen, so als w\u00fcnschte er nur dessen Tod. Dennoch ging der Vater jeden Morgen auf den H\u00fcgel und hielt Ausschau nach ihm. Nat\u00fcrlich konnte er ihn nicht loslassen, nat\u00fcrlich hoffte er, seinen Sohn wiederzusehen. Er bat f\u00fcr ihn, tagelang, monatelang, und vielleicht dachte er an nichts anderes als an ihn.<\/p>\n<p>Vielleicht dachte er in seiner Trauer, da\u00df er bei sich den anderen Sohn hatte, vielleicht geschah dies, da\u00df er den einen Sohn mit dem anderen bezahlte. Da\u00df er die Schuld weitergab. Der erste Sohn war fortgegangen, ohne die Liebe des Vaters wahrzunehmen, nun war es der Vater, der blind war f\u00fcr die Sehnsucht des zur\u00fcckgebliebenen Sohnes nach Aufmerksamkeit und Anerkennung. So da\u00df der Vater selbst schuld war am Zorn des Sohnes, seiner Verlorenheit, der Bitterkeit, die sich um ihn zusammenzog und sein Leben verpestete.<\/p>\n<p>Er verlor ein Kind, er bekam es wieder, seine Freude war unwiderstehlich, grenzenlos, aber er verlor damit sein zweites Kind. Wie kann man ein Fest feiern f\u00fcr jemanden, der sein Eigentum vergeudet hat zusammen mit Huren, w\u00e4hrend ich hier jeden Tag hart gearbeitet habe?<\/p>\n<p>Nein, der Vater ist bestimmt nicht nur der g\u00fctige und barmherzige Vater, er ist wahrlich auch der verlorene, der verzweifelte Vater, der wei\u00df, da\u00df es auch Schmerzen bedeuten kann, Kinder zu haben.<\/p>\n<p>Was die Erz\u00e4hlung jedenfalls deutlich bezeugt, ist, da\u00df das Leben von Eltern und Kindern sich nicht trennen l\u00e4\u00dft. Das Gl\u00fcck der Kinder ist auch das Gl\u00fcck der Eltern, ihr Verlorensein ist auch das des Vaters.<\/p>\n<p>Und dasselbe mu\u00df man sagen, denn es handelt sich ja eigentlich um ein Gleichnis, das von der Welt Gottes handelt, dasselbe gilt auch f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis zwischen Gott und uns. Das Leben Gottes und das Leben der Menschen lassen sich nicht trennen. Da, wo wir einander finden, in Liebe und Freude, da ist auch eine Freude, die sich bei Gott zeigt. Aber da, wo wir verloren gehen, in Hochmut und Selbstgen\u00fcgsamkeit vielleicht, im geschlossen Raum der Bitterkeit, dort wo wir blind werden f\u00fcr all das, was um uns ist, oder dort, wo wir nur alles wegwerfen und wo das Dasein nur zu Unterhaltung wird, zu Oberfl\u00e4chlichkeit, zum reinen Nichts, da bleibt Gott wirklich zur\u00fcck als der Verlorene, der nicht mehr weiter wei\u00df. Da ist die Verzweiflung wahrlich auch seine Verzweiflung. Was das Gleichnis also zum Ausdruck bringt, ist dies, da\u00df Gott ein mitlebender Gott ist, der seine Kinder begleitet, er mit ihnen leidet, er verzweifelt, freut sich wie ein jeder ordentlicher Vater.<\/p>\n<p>Man hat den Vater im Gleichnis und damit also auch Gott als den immer barmherzigen, gro\u00dfz\u00fcgigen sehen wollen, der nur dasteht und mit offenen Armen wartet. Egal was geschieht, so k\u00f6nnen wir immer zu ihm heimkehren. Und dieses Bild ist nat\u00fcrlich nicht v\u00f6llig falsch, aber, anders kann ich es nicht sehen, es ist auch nicht ganz richtig, nicht vollst\u00e4ndig. Denn das ist ein wenig ein Bild eines alten Gro\u00dfvaters, der nicht mehr Geisteskraft in sich hat, um das Leben seiner Nachkommen zu verstehen, und der nun dasteht und murmelt: &#8222;Ja, das ist ja alles in Ordnung mit Euch, aber Ihr k\u00f6nnt immer bei mir vorbeischauen, wenn Ihr Lust habt&#8220;. Als ob unser Leben nicht mehr w\u00e4re und keine gr\u00f6\u00dfere Bedeutung h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Nein, der Gott, mit dem wir es zu tun haben, das ist in allerh\u00f6chstem Ma\u00dfe ein lebendiger Gott, ein leidenschaftlicher Gott, er bewegt sich mit uns, <em>wir<\/em> sind seine Liebe, sein Glaube und seine Hoffnung.<\/p>\n<p>Das ist kein Gott, der nur in sich selbst ruht, in stoisch erhabener Ruhe. Das ist ein Gott, der Verzweiflung kennt, der zuweilen au\u00dfer Rand und Band ger\u00e4t, ja schlie\u00dflich, und das ist ja das christliche Evangelium, gab er sein Leben, seine Liebe, seinen eigenen Sohn, um in ihm bei uns zu sein, um bei dem Menschen zu sein, der sich verirrt und der dabei ist, in den vielen R\u00e4umen des Verlorenseins unterzugehen.<\/p>\n<p>Was will denn Gott von seinen Kindern, was sollen sie tun?<br \/>\nIm Gleichnis werden zwei M\u00f6glichkeiten dargestellt. Ein Sohn, der den Vater verl\u00e4\u00dft und der alles verspielt, was ihm geschenkt wurde. Und ein Sohn, der zu Hause bleibt, der genau das tut, was ihm gesagt wird, der aber in seiner freudlosen Selbstgerechtigkeit das Wesentliche vers\u00e4umt &#8211; auch der verspielt sein Leben. Verloren sind sie beide, nicht in derselben Weise, aber beide verloren.<\/p>\n<p>Es kann gut sein, da\u00df wir Kinder sind wie sie, und dann erz\u00e4hlt das Gleichnis, da\u00df der Vater noch immer unser Vater ist, da\u00df er noch immer mit uns zu tun haben will. &#8222;Alles, was mein ist, ist auch dein&#8220;, sagt er zu dem einen Sohn.<\/p>\n<p>Aber was f\u00fcr Kinder w\u00fcnscht sich Gott der Vater dann? Er hofft wohl, Kinder zu haben ganz wie wir Eltern sie uns w\u00fcnschen. Kinder, die nicht nur duckm\u00e4userig und gehorsam immer tun, was ihnen gesagt wird. Sondern Kinder, die das annehmen, was ihnen geschenkt wird. Und die mit der Zeit selbst\u00e4ndig das gebrauchen, was sie mitgebracht haben. Kinder, die Phantasie haben, Mut, Aufgewecktheit und Herz genug, sich selbst ein Leben mit anderen zu schaffen.<\/p>\n<p>Es mag sein, da\u00df die Kinder zuweilen ganz aus unserem Gesichtskreis verschwinden, und wir wissen, so mu\u00df es sein. In diesem Sinne ist es ja v\u00f6llig in Ordnung, da\u00df der eine Sohn im Gleichnis von zu Hause weggeht. Das Problem ist, da\u00df er nichts mit seinem Leben will, da\u00df das Ganze mit Leere und im reinen Nichts endet.<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen uns wohl Kinder, die nach Hause kommen und die zeigen, da\u00df sie etwas gelernt haben. Wir sitzen um den Tisch, und die Kinder, die reden mit, ja sie widersprechen uns. Etwas ist mit ihnen geschehen, sie sind nicht mehr ganz dieselben wie die, die uns verlie\u00dfen, sie sind erwachsen geworden, m\u00fcndig, Gegenspieler, so wie das von Anfang an der Sinn war.<\/p>\n<p>Warum sollte sich Gott nicht Kinder in derselben Weise w\u00fcnschen? Kinder, die lernen, die sich entwickeln, ja die k\u00e4mpfen, so wie alle Kinder daf\u00fcr k\u00e4mpfen m\u00fcssen, herauszufinden, wer sie sind, wenn denn die Eltern ihnen etwas bieten, womit sie k\u00e4mpfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und dann nat\u00fcrlich Kinder, die empfangen k\u00f6nnen, die Leben teilen k\u00f6nnen mit ihren Geschwistern, mit ihren Mitmenschen, ihnen all die Freude g\u00f6nnen, die es gibt. Die wirkliche Freude in einer Familie besteht erst dann, wenn wir uns zusammen freuen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das konnte der eine Sohn im Gleichnis nicht. Deshalb nicht, weil er nicht am fest f\u00fcr den heimgekehrten Bruder teilnehmen wollte. Und w\u00e4hrend dessen wartet der Vater, so wie unser himmlischer Vater auf alle seine verlorenen S\u00f6hne und T\u00f6chter wartet. Alles was sein ist, geh\u00f6rt auch ihnen. Das Dasein ist voll von seinen Gaben. Und die Freude w\u00e4chst in den Himmel f\u00fcr jedes Kind, das aus dem leeren und selbstgerechten Leben umkehrt und annimmt. Amen.<\/p>\n<p><strong>Pfarrer Erik H\u00f8egh-Andersen<br \/>\nPrins Valdemarsvej 40<br \/>\nDK-2820 Gentofte<br \/>\nTel. ++ 45 &#8211; 39 65 43 87<br \/>\ne.mail: <a href=\"mailto:erha@km.dk\">erha@km.dk<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(d\u00e4nische Perikopenordnung) Das Gleichnis, das wir geh\u00f6rt haben, ist ja eine der bekanntesten und besten Geschichten aus der Bibel. Eine Geschichte, die klar und anschaulich ist &#8211; und dennoch, wenn man sie h\u00f6rt, so geschieht es immer wieder, da\u00df sich neue Perspektiven \u00f6ffnen, da\u00df man neue Dinge h\u00f6rt und sieht. Deshalb hat die Geschichte auch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,417,1,727,114,415,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9980","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-3-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-deut","category-kapitel-15-chapter-15-lukas","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9980","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9980"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9980\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14071,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9980\/revisions\/14071"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9980"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9980"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9980"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9980"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9980"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9980"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9980"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}