{"id":9987,"date":"2021-02-07T19:49:39","date_gmt":"2021-02-07T19:49:39","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9987"},"modified":"2022-10-05T16:25:28","modified_gmt":"2022-10-05T14:25:28","slug":"roemer-147-13-und-matthaeus-543-48","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-147-13-und-matthaeus-543-48\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 14,7-13 und Matth\u00e4us 5,43-48"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>(d\u00e4nische Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Es gibt zur Zeit einen interessanten Gegensatz. Auf der einen Seite versuchen wir in verschiedenen Bereichen, alle Unterschiede auszugleichen, andererseits sind wir bedacht auf den oder das, was &#8211; wie man sagt &#8211; &#8222;einen Unterschied macht&#8220;.<\/p>\n<p>Zur Zeit geht es z.B. sehr darum, politisch korrekt zu sein auf religi\u00f6sem Gebiet. Hier hei\u00dft es wiederholt und doch verkehrt, da\u00df es in Wirklichkeit keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Religionen gebe. Ob man nun Hindu, Buddhist, Moslem oder Christ sei, mache in Wirklichkeit keinen Unterschied, sagt man.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend man in diesem und anderen Bereichen die Unterschiede verw\u00e4ssert, hebt man Einzelpersonen hervor, die &#8222;einen Unterschied machen&#8220;. Zu einem Kriterium daf\u00fcr, ob ein Mensch eine besondere Pers\u00f6nlichkeit besitzt, wird die Frage, ob er einen Unterschied macht.<\/p>\n<p>Es ist wahr: Es gibt grundlegende \u00c4hnlichkeiten zwischen den verschiedenen Religionen. Im Glauben, Beten, dem Abh\u00e4ngigkeitsgef\u00fchl von einer \u00e4u\u00dferen Macht gibt es gemeinsame Z\u00fcge. Es ist auch wahr, da\u00df Judentum, Christentum und Islam eine gemeinsame Wurzel haben, einen gemeinsamen Ausgangspunkt. Damit ist aber nicht gesagt, da\u00df es keine entscheidenden Unterschiede g\u00e4be.<\/p>\n<p>Und innerhalb der christlichen Kirche gibt es auch Unterschiede, die sich nicht ausgleichen lassen und nicht ausgeglichen werden d\u00fcrfen. Es gibt Bereiche, wo wir einig sind, und Bereiche, wo wir nicht einig sind und uns nicht einigen k\u00f6nnen. Das mu\u00df das Kriterium sein f\u00fcr einen wahren Glauben, da\u00df man seinen eigenen Glauben f\u00fcr wahr h\u00e4lt und zugleich anderen sagt, da\u00df ihr Glaube nicht auch wahr sein kann. Christlicher Glaube und buddhistischer Glaube k\u00f6nnen nicht zugleich wahr sein. Toleranz kann auch nicht hei\u00dfen, da\u00df alle Religionen wahr sind. Toleranz hei\u00dft Stellung beziehen und zugleich dem, der eine andere Auffassung hat, das Recht zugestehen, seine Auffassung zu haben.<\/p>\n<p>Es ist auch wahr, da\u00df sich Menschen \u00e4hneln. Aber es gibt auch Unterschiede, und diese Unterschiede bedeuten, da\u00df wir unterscheiden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es gibt einen Unterschied zwischen Wahrheit und L\u00fcge, es gibt einen Unterschied zwischen Licht und Finsternis, Recht und Unrecht.<\/p>\n<p>Der Ausdruck: Es &#8222;macht einen Unterschied&#8220;, bedeutet, eine Trennungslinie zu ziehen. Indem wir diese Trennungslinie ziehen, geschieht etwas Neues. Eine Distanz ist entstanden. Zwei oder mehrere Dinge k\u00f6nnen in bezug auf einander gemessen werden. Bedeutung und Gewicht lassen sich gegeneinander abw\u00e4gen. Etwas Neues ist entstanden.<\/p>\n<p>Das Christentum ist nicht wie alle anderen Religionen. Es ist nicht egal oder gleichg\u00fcltig, ob man das eine glaubt oder das andere. Der Unterschied zwischen Christentum und anderen Religionen zeigt sich in der Formulierung Jesu von heute.<\/p>\n<p>Der Unterschied zeigt sich in der Forderung nach Vollkommenheit, die Jesus heute formuliert. Er zeigt sich auch in der Formulierung des Paulus in dem Brief an die Gemeinde in Rom: Leben wir, so leben wir dem Herren, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.<\/p>\n<p>Gerade in der Forderung nach Vollkommenheit liegt der Unterschied zwischen den anderen Religionen und dem Christentum. Es wird etwas von uns verlangt. Da ist immer ein: Du sollst, das an uns gerichtet ist. Was sollst du? Was will die Forderung? Ja, du sollst leben! Du sollst den heutigen Tag nehmen, wie er ist, als den ersten Tag vom Rest deines Lebens. Du sollst leben. Du sollst leben mit dem Wissen, das Paulus dir gibt, da\u00df du nicht dir selbst lebst. Du lebst nicht dir selbst, sondern du lebst, weil dein Leben von Gott durch Christus geschenkt ist. Dein Leben lebst du dem Herren, und der Herr zeigt dir, da\u00df du lieben sollst. Ja, du sollst nicht nur den lieben, der dich liebt. Was w\u00e4re denn auch leichter. Du sollst dich nicht daran berauschen, da\u00df da jemand ist, der dich liebt und dich bewundert. Was ist leichter als den zu lieben. Du sollst deinen Feind lieben. Du sollst das Leben lieben, da\u00df Gabe ist, das Au\u00dferordentliche, und das Leben, das unerschwinglich ist.<\/p>\n<p>Unerreichbar, weil du die Forderung nie erf\u00fcllen kannst. Unerreichbar ist es, weil sich das Leben in vieler Gestalt in einer grundlegend unangemessenen Weise zeigen kann. Pl\u00f6tzlich greift der Tod in das Leben ein, in einer \u00fcberrrumpelnden, ungerechten, undenkbaren Weise. Unerschwinglich ist es, wenn du mit einem kleinen Kind in deinen Armen da stehst. Sch\u00f6n, wunderbar ist es, aber wie bew\u00e4ltigst du es, wie kannst du der Forderung gerecht werden, das Leben auch zu bewahren? Du sollst!<\/p>\n<p>Da\u00df sich der Glaube darum sorgt, da\u00df das Leben ein Geschenk ist, wunderbar, \u00fcberstr\u00f6mend und un\u00fcberbietbar &#8211; und zugleich eine Forderung, das ist das Besondere am Christentum. Dir wird kein Weg gewiesen, wie du der Schwierigkeit ausweichen kannst, du erh\u00e4lt kein leichtes Rezept, wie du dein Leben so einrichtest, da\u00df du alle die anderen auf Abstand h\u00e4ltst, die das Leben nicht bew\u00e4ltigen. Der Unterschied zu anderen Religionen und Formen von Glauben besteht darin, da\u00df der christliche Glaube von dem ausgeht, was ist, was du bist, und daran festh\u00e4lt, da\u00df du dort und nirgends sonst die frohe Botschaft empf\u00e4ngst. Hier begegnet dir die Forderung nach Vollkommenheit, und hier ist der Ort, wo du die Vollkommenheit empf\u00e4ngst, die du dir nicht selbst zu verdanken hast, sondern ihm, der sie dir aus Gnade schenkt: Jesus Christus.<\/p>\n<p>Der Unterschied ist der, da\u00df von dir verlangt wird, da\u00df du vollkommen wirst. Aber wer kann das? Ja, du hast es wohl einmal geglaubt, da\u00df du es werden k\u00f6nntest. Aber wer ist vollkommen, wer kann den Feind lieben? Wer kann dieses Unm\u00f6gliche und Un\u00fcberbietbare leisten? Wer ist ein Kind Gottes, wenn dies die Forderung ist?<\/p>\n<p>Man macht heute oft aus dem Christentum eine Anzahl von Lebensregeln, eine Moral oder kluge Ratschl\u00e4ge. Das Christentum wird verstanden und bezeichnet als eine Reihe von Werten, die Grundlage der Kultur und des guten Lebens sind. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit \u00fcber das Christentum. Christentum, Christenglaube und Kultur sind nicht ein und dasselbe. Der christliche Glaube ist eine Forderung. Und wir werden daran festgehalten, da\u00df die Forderung den Unterschied macht. Das Unm\u00f6gliche wird gefordert: den Feind zu lieben.<\/p>\n<p>Wieder m\u00fcssen wir fragen: Warum wird das Unm\u00f6gliche gefordert? Warum nicht nur das Erreichbare? Weil das M\u00f6gliche und Erreichbare gleichg\u00fcltig und banal ist.<\/p>\n<p>Heute suchen wir im \u00dcbrigen auch in anderen Bereichen das Extreme. Wir suchen nach Herausforderungen. Wechseln wir den Arbeitsplatz, begr\u00fcnden wir das damit, da\u00df wir nach neuen Herausforderungen suchen. Wir suchen Herausforderungen in der Freizeit. Extreme werden gesucht und gepflegt im Marathonlauf, beim Bergsteigen, Triathlon, \u00dcberlebenstouren. Die jungen Leute suchen das Extreme in Rauschmitteln und anderen gef\u00e4hrlichen Stoffen. Warum? U.a. weil das Erreichbare und M\u00f6gliche gleichg\u00fcltig ist.<\/p>\n<p>Wir suchen in allen Bereichen das, was nicht leicht machbar ist, was \u00dcberwindung kostet. Im religi\u00f6sen Bereich aber suchen wir nicht das Unerreichbare, sondern das M\u00f6gliche, die Best\u00e4tigung und das Mitl\u00e4ufertum.<\/p>\n<p>Vielleicht deshalb ist das Christentum so provozierend, weil es uns nicht best\u00e4tigt, sondern uns eine Forderung stellt und etwas befiehlt. Etwas, was wir mit aller Kraft und allem Flei\u00df sollen: Du sollst vollkommen sein!<\/p>\n<p>Ja, das ist es ja, was wir suchen, aber wir suchen es in unserer eigenen Weise. Das Vollkommene ist ein Ideal, ein Ziel, das wir uns selber stellen. Wir malen ein Bild der perfekten Familie, beeinflu\u00dft durch das Bild der Medien vom Familienleben. Wir zeichnen ein Bild der spannenden und herausfordernden beruflichen Karriere, wo alles schnell geht, wo alles schick ist und herausfordernd, viel Arbeit, viel Reisen und immer viel Geld. Wir zeichnen das vollkommene Bild der Gesellschaft ohne Probleme, ohne Fremde, ohne zu viel ausl\u00e4ndischen und internationalen Einflu\u00df.<\/p>\n<p>Das hat nur den Haken, da\u00df wir diesem vollkommenen Bild, das wir f\u00fcr unser Leben zeichnen, selbst nicht entsprechen. Die Forderungen lassen sich nicht erf\u00fcllen. Die Verh\u00e4ltnisse sind nicht so, und die ethischen und moralischen Ideale und Werte kommen immer wieder unter die R\u00e4der. Du kannst also nicht vollkommen sein.<\/p>\n<p>Dann gibt es nur diese beiden M\u00f6glichkeiten: Man f\u00fchlt sich entweder als Opfer und klagt und sucht das Extreme im politischen Spektrum, oder man verzweifelt, und dort in der Verzweiflung suchst du vielleicht die physische Herausforderung.<\/p>\n<p>Aber es gibt noch eine dritte M\u00f6glichkeit: Zuh\u00f6ren. Du k\u00f6nntest z.B. auf Paulus h\u00f6ren, h\u00f6ren, was er im Brief an die Gemeinde in Rom sagt, was wir heute geh\u00f6rt haben. Und von hier aus k\u00f6nntest du wieder das Evangelium h\u00f6ren von der Forderung nach Vollkommenheit.<\/p>\n<p>Paulus spricht davon, da\u00df man dem Herrn lebt. Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.<\/p>\n<p>Paulus will gerade in einem Zusammenhang in dem Brief an die r\u00f6mische Gemeinde, wo er davon spricht, da\u00df das Zusammenleben mit anderen reguliert werden sollte, betonen, da\u00df das Leben des Menschen nicht auf dem Menschen selbst beruht. Der Mensch ist nicht Herr im eigenen Haus. Der Mensch lebt nicht sich selbst. Der Mensch ist nicht Zweck und Ziel seines eigenen Lebens und kann dies auch nicht sein.<\/p>\n<p>Paulus erz\u00e4hlt uns, da\u00df der Mensch in ein Verh\u00e4ltnis zu Gott gestellt ist, der Sch\u00f6pfer und Erhalter unseres Lebens ist. Sich selbst leben hei\u00dft allein, isoliert leben. Das will Paulus nicht. Er denkt an das, was das Ziel des Lebens ist. Das ist, mit dem Menschen zu leben, der mir am n\u00e4chsten steht in diesem Augenblick, meinem N\u00e4chsten. F\u00fcr ihn oder sie lebe ich. Dort soll ich vollkommen sein. Da erleide ich auch die Niederlage, weil ich entdecke, da\u00df ich nicht vollkommen sein kann.<\/p>\n<p>Das wu\u00dfte Paulus. Er wu\u00dfte das aus bitterer Erfahrung. Denn was hatte er nicht selbst in seinem Leben getan? Hatte er nicht die Christen verfolgt, ehe ihm das Evangelium begegnete? Hatte er nicht dabei mitgewirkt, da\u00df sie gefangen, gefoltert und hingerichtet wurden? War er vollkommen? Hatte er die Feinde geliebt? Gewi\u00df nicht!<\/p>\n<p>Paulus wurde durch einige dramatische Ereignisse in seinem Leben klar, da\u00df ein Mensch nicht sich selber lebt, der Mensch lebt nicht f\u00fcr sich selber, der Mensch lebt nicht, um sich selbst zu retten.<\/p>\n<p>Darin kommt die Forderung zur Entfaltung, da\u00df man f\u00fcr einen anderen leben soll. Hier soll sie erf\u00fcllt werden. Wenn die Verzweiflung dar\u00fcber, da\u00df wir die Forderung nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnen, sich meldet, werden wir daran erinnert, wie auch Paulus daran erinnert wurde, da\u00df Gott uns in ein Verh\u00e4ltnis zu sich gestellt hat. Das Leben ist getragen von ihm. Von ihm wird gefordert, von ihm wird vergeben, wenn wir die Forderung nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Die Gnade reicht dir eine neue M\u00f6glichkeit.<\/p>\n<p>Es ist wie im allt\u00e4glichen Leben, das wir miteinander leben, wo die Liebe und die Vergebung das Leben sich entfalten lassen.<\/p>\n<p>Gibt es etwas in deinem Leben, das einen Unterschied macht, dann dies, da\u00df du gefordert bist, da\u00df stets eine Forderung da ist an dich, vollkommen zu sein, weil du ein Kind Gottes bist, und da\u00df du es nicht kannst, sondern erkennen mu\u00dft, da\u00df du dann aus der Gnade Gottes und der Menschen lebst.<\/p>\n<p>Der Unterschied zu anderen Religionen ist hoffentlich deutlich. Dort kannst du dich selbst erl\u00f6sen durch Meditation, durch Gesetzestreue usw. Dort kannst du dir das Heil verdienen. Im christlichen Glauben wird festgehalten, da\u00df du gefordert bist und da\u00df du die Forderung nicht erf\u00fcllen kannst, weil du sie eigentlich gerne ohne Gott erf\u00fcllen willst. Aber das kannst du nicht. Du kannst nicht selbst. Du lebst dem Herrn und du stirbst dem Herrn. Er ist zu dir vor allem anderen gekommen. Er hat dich aus der Verzweiflung, der Angst und dem Tod gerissen, indem er seinen Sohn in den Tod gab und ihm aus dem Grabe wieder auferweckte. Du lebst und stirbst dem Herrn. Du geh\u00f6rst dem Herrn. Er sieht dich, und er ist dir gn\u00e4dig. Das macht einen Unterschied. Amen.<\/p>\n<p><strong>Propst Poul Henning Bartholin<br \/>\nSelskovvej 42<br \/>\nDK-3400 Hiller\u00f8d<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 48 24 90 50<br \/>\ne.mail: <a href=\"mailto:phb@km.dk\">phb@km.dk<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(d\u00e4nische Perikopenordnung) Es gibt zur Zeit einen interessanten Gegensatz. Auf der einen Seite versuchen wir in verschiedenen Bereichen, alle Unterschiede auszugleichen, andererseits sind wir bedacht auf den oder das, was &#8211; wie man sagt &#8211; &#8222;einen Unterschied macht&#8220;. Zur Zeit geht es z.B. sehr darum, politisch korrekt zu sein auf religi\u00f6sem Gebiet. 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