{"id":9996,"date":"2021-02-07T19:49:40","date_gmt":"2021-02-07T19:49:40","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9996"},"modified":"2022-10-05T15:03:30","modified_gmt":"2022-10-05T13:03:30","slug":"1-korinther-1-18-25-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-1-18-25-3\/","title":{"rendered":"1. Korinther 1, 18-25"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>viele von Ihnen werden in den letzten Wochen die Spiele der Fu\u00dfballeuropameisterschaften im Fernsehen gesehen haben. Die einen, weil sie Fu\u00dfballfans sind, die anderen, weil ein anderes Familienmitglied die Spiele sehen wollte.<\/p>\n<p>Ich achte, weil ich nicht zu den Fu\u00dfballfans geh\u00f6re, eher auf die kleinen Dinge und Gesten am Rande eines solchen Spiels. Auf den Umgang der Menschen miteinander, auf das, was sich sonst so abspielt. Und vielleicht ist Ihnen dabei ja auch aufgefallen, dass etliche Fu\u00dfballer sich vor dem Betreten des Fu\u00dfballfeldes bekreuzigen. Ganz selbstverst\u00e4ndlich und unauff\u00e4llig machen sie ganz kurz ihr Kreuzeszeichen.<\/p>\n<p>Diejenigen von Ihnen, die jetzt in den Urlaub in die Berge fahren, werden dort auch Kreuze am Wegesrand finden, als Stationen zum Innehalten und zum Sprechen eines kurzen Gebetes. Oder Sie werden die Kreuze auf den Gipfeln der Berge entdecken.<\/p>\n<p>Kreuze sind auch bei uns seit einigen Jahren am Stra\u00dfenrand zu finden. Sie erinnern uns daran, dass dort ein Mensch bei einem Verkehrsunfall sein Leben gelassen hat.<\/p>\n<p>Das Kreuz geh\u00f6rt dazu \u2013 wir finden es nat\u00fcrlich in jeder Kirche, auf den Friedh\u00f6fen und auf Todesanzeigen. Als Schmuckst\u00fcck ist es gerade mal wieder modern.<\/p>\n<p>Gro\u00df gefeiert wurde das Anbringen des Kreuzes auf der Frauenkirche in Dresden als Zeichen der Vers\u00f6hnung und als Zeichen der Verbundenheit.<\/p>\n<p>Das Kreuz begegnet uns immer wieder. Aber verstehen wir auch, was es bedeutet? Ist es wirklich ein eindeutiges Zeichen, so dass jeder, der es sieht, eine Verbindung zu unserem christlichen Glauben herstellen kann?<\/p>\n<p>Als mein Mann als Milit\u00e4rseelsorger f\u00fcr sechs Monate in Afghanistan war, haben er und sein katholischer Kollege \u00fcberlegt, ob sie wohl Schwierigkeiten mit der Bev\u00f6lkerung bekommen, wenn die das Kreuz auf ihrer Kleidung entdecken. Nichts dergleichen geschah. Denn das Kreuz hatte f\u00fcr die Menschen in Afghanistan keine Bedeutung, war kein f\u00fcr sie erkennbares Zeichen.<\/p>\n<p>Auch in unserem Alltag scheint das Kreuz nicht mehr f\u00fcr jeden verst\u00e4ndlich zu sein. Das wird mir manchmal in Gespr\u00e4chen deutlich. Ich erlebe es, dass Eltern ihren Kindern zwar Geschichten aus Jesu Leben erz\u00e4hlt haben, aber nicht die Leidens- und Todeserz\u00e4hlungen. Das finden sie zu brutal f\u00fcr ihre Kinder. Dass sie damit auch den wichtigsten Teil unseres Glaubens den Kindern vorenthalten, ist ihnen dabei nicht so bewu\u00dft. Denn unser christlicher Glaube steht und f\u00e4llt nun einmal mit dem Geschehen am Kreuz und seinen Folgen.<\/p>\n<p>Die meisten von Ihnen werden sich auch noch an die Diskussion um das Aufh\u00e4ngen eines Kreuzes in bayrischen Klassenzimmern erinnern. Dabei ging es den Gegnern des Kreuzes eben auch um die Brutalit\u00e4t. Die Eltern, die gegen das Aufh\u00e4ngen eines Kreuzes waren, argumentierten damit, dass ihr Kind nicht st\u00e4ndig eine brutale Folterung vor Augen haben soll. Denn das ist die Kreuzigung eines Menschen nun mal, eine qualvolle Art des Sterbens, bei der der ans Kreuz Geschlagene lange Stunden, sogar Tage, dort h\u00e4ngt. Die Arme und Beine sind festgenagelt, so dass er sich nicht bewegen kann. Alles schmerzt und das Ende ist einzig und allein der Tod. Die Schmerzen, das Leid sind kaum vorstellbar. Das alles wollten diese Eltern ihren Kindern nicht st\u00e4ndig vor Augen halten, genauso wenig wie man st\u00e4ndig das Bild eines Galgens oder eines Ermordeten vor Augen stellt.<\/p>\n<p>Aber dabei haben die, die das so sagen, eben nur das Kreuz als Folterinstrument gesehen. F\u00fcr Christen ist es mehr und noch anderes.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns als Christen ist der ans Kreuz Genagelte nicht irgendein Mensch, sondern in diesem Menschen ist Gott selbst. Es geht nicht um die Brutalit\u00e4t des Ereignisses an sich, sondern darum, dass in diesem Tod Gottes Hinwendung zu uns sichtbar geworden ist.<\/p>\n<p>Diese Vielschichtigkeit des Kreuzessymbols zu verstehen, ist eben, so wie Paulus sagt, f\u00fcr die einen Unsinn, f\u00fcr die anderen Weisheit. F\u00fcr Christen ist mit dem Zeichen des Kreuzes auch immer diese Hinwendung Gottes zu uns Menschen verbunden. Paulus bringt das in unserem Predigttext auf den einen Satz: \u201cWir verk\u00fcnden, dass Christus, der Gekreuzigte, der Retter ist.\u201c<\/p>\n<p>Ein Gekreuzigter als Retter: das ist wirklich schwierig. Denn auf den ersten Blick ist das Sterben am Kreuz ein Zeichen des Scheiterns und des Todes. Jesus musste leiden und sterben wie ein Verbrecher. Er war einsam und allein und hatte keine Freunde mehr, die ihm zur Seite standen.<\/p>\n<p>Und es ist schon merkw\u00fcrdig, wenn Menschen sich darauf berufen, sich daran festhalten. Wenn Menschen sich als Zeichen das Symbol einer Niederlage w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Denn in unserer Welt m\u00f6chten wir schlie\u00dflich gerne erfolgreich sein und m\u00e4chtig. Das z\u00e4hlt. Bei Bewerbungen schreiben wir die Erfolge auf, dass, was wir bisher erreicht haben, die guten Noten, die wir erzielt haben. Gesucht werden in der Regel auch gesunde, junge, erfolgreiche und durchsetzungsf\u00e4hige Menschen. Wir w\u00fcnschen jemandem Erfolg im Beruf, Geld zum Leben, Durchsetzungsverm\u00f6gen&#8230; . \u201eBleib gesund\u201c, so verabschieden wir uns oft oder \u201eKomm heile zu Hause an.\u201c Eigentlich w\u00fcnschen wir nie, dass jemand auch mal schwach sein darf, dass er oder sie f\u00e4hig ist zu weinen. Selbst bei Beerdigungen versuchen zunehmend Menschen sich durch die Einnahme von Medikamenten vor dem Weinen und vor den Gef\u00fchlen zu \u201esch\u00fctzen\u201c.<\/p>\n<p>Das Kreuz dagegen steht f\u00fcr all die Dinge, die wir gerne ausblenden. Es steht f\u00fcr die dunklen Seiten unseres Lebens. Und allein, dass wir uns Gesundheit, St\u00e4rke, Macht, Kraft und all so etwas w\u00fcnschen, macht ja deutlich, dass es nicht selbstverst\u00e4ndlich ist. Das Kreuz steht f\u00fcr das Leiden dieser Welt. Es steht daf\u00fcr, dass unser Leben eben nicht geradlinig verl\u00e4uft. Es gibt eben Krankheiten, die alle Pl\u00e4ne zunichte machen. Es gibt Leid, es gibt Unf\u00e4lle. Wir wissen, dass es nicht selbstverst\u00e4ndlich ist, einen gesicherten Arbeitsplatz zu haben, ein Dach \u00fcber dem Kopf und genug f\u00fcr das t\u00e4gliche Leben. Unser Leben ist eben zerbrechlich und unsicher. Genauso wenig ist es selbstverst\u00e4ndlich, Menschen zu haben, die einen lieben, die einem in Freundschaft verbunden sind und zu einem halten. \u00dcberlegen Sie einmal, wie viele wirkliche Freunde sie haben? Wie viele Kinder gibt es, die in schwierigen Familienverh\u00e4ltnissen aufwachsen?<\/p>\n<p>Sie wissen alle, genau so gut wie ich, und haben es sicher auch schon einige Male erfahren, dass wir mit Leid und Not, mit Krankheit, Trauer und Tod konfrontiert werden. Da ist alles sch\u00f6n und harmonisch und pl\u00f6tzlich werden unsere Pl\u00e4ne durch \u00e4u\u00dfere Umst\u00e4nde zunichte. Leben ist nicht \u00fcber Jahre hinaus planbar. Wir k\u00f6nnen unser Leben nicht absichern, auch nicht durch Versicherungen.<\/p>\n<p>Das Kreuz Jesu macht deutlich, dass wir einen Gott haben, der all die Unw\u00e4gbarkeiten des menschlichen Lebens mitgehen will. Er hat die Verzweiflung erlebt und auch das Gef\u00fchl, verlassen zu sein. Er ist gestorben, grausamer als es kaum sein kann. Das Zeichen des Kreuzes ist f\u00fcr den Glauben ein Zeichen des Sieges, weil wir einen Gott haben, der eben bis in diese Tiefen des menschlichen Lebens mitgegangen ist. Einen Gott, der eben alles Leid und alle Qualen auf sich genommen hat, damit wir es in unserem Leben nicht alleine durchstehen m\u00fcssen. So sehr liebt er uns.<\/p>\n<p>Unsinn? Torheit? Denen, die daran glauben, so sagt Paulus, ist es Weisheit und Kraft und das schon seit fast 2000 Jahren..<\/p>\n<p>Menschen erfahren es bis heute immer wieder: In den Niederlagen oder in den schwierigen Stunden ihres Lebens ist das Kreuz nicht ein Folterinstrument sondern Siegeszeichen, Hoffnungsquelle, Kraftquelle, Ort der Selbstfindung.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte es noch mal an meinen Beispielen vom Anfang verdeutlichen.<\/p>\n<p>Ein Fu\u00dfballer, der sich bekreuzigt, sagt damit doch auch: ich vertraue nicht nur dem Geld und meinem eigenen K\u00f6nnen. Und vielleicht spielt er auch anders, weil die anderen f\u00fcr ihn auch Menschen sind, die zu Jesus Christus dem Gekreuzigten geh\u00f6ren. Und vielleicht wei\u00df er auch, dass sein Wert nicht von diesem einen Fu\u00dfballspiel abh\u00e4ngt. Sie m\u00f6gen sagen, das ist zu viel in diese Geste hineingelegt, vielleicht, und es ist sicher auch nicht jedem immer bewu\u00dft. Dennoch, vielleicht hat sich ja gerade bei diesen Meisterschaften gezeigt, dass die, die mit den anderen als Mannschaft gespielt haben, weiter gekommen sind als die tollen hochbezahlten Einzelk\u00e4mpfer.<\/p>\n<p>Und die Kreuze am Wegesrand. Die Menschen stellen sie ja nicht nur auf als Mahnung, sondern um dorthin gehen zu k\u00f6nnen, um im Gebet den anzuflehen, der ihnen diesen Menschen genommen hat und bei dem sie nun Hilfe und Kraft suchen. Das Kreuz ist nicht nur ein Zeichen des Todes, es macht eben auch deutlich, dass wir in dieser Situation nicht allein sind, dass wir einen Gott haben, der diesen Weg bereits kennt. Und zu wissen, ich bin nicht allein, das hilft, das gibt neuen Mut, neue Hoffnung.<\/p>\n<p>Das Kreuz auf der Frauenkirche. Es ist ein Zeichen des Friedens und der Vers\u00f6hnung geworden. Mit dem Kreuz ist auch deutlich, das so etwas wie Vers\u00f6hnung m\u00f6glich ist, indem Menschen aus Gro\u00dfbritannien, einem Land, mit dem Deutschland Krieg gef\u00fchrt hat, dieses Kreuz finanziert haben. Jesus hat uns Vergebung vorgelebt. Daf\u00fcr ist er gestorben, dass wir bei Gott Vergebung erfahren. Und deshalb k\u00f6nnen wir sie auch leben.<\/p>\n<p>Die Gipfelkreuze ermahnen sicher auch daran, dass so eine Besteigung kein Kinderspiel ist und manchmal Menschen ihr Leben gelassen haben. Sie sagen dar\u00fcber hinaus: unser aller Leben ist in der Hand dessen, der da am Kreuz gestorben ist, der uns liebt mehr als je ein Mensch uns lieben kann. Der diese Welt und alles in der Hand h\u00e4lt. Wir k\u00f6nnen zwar Berge besteigen, aber Herr dieser Berge ist Christus.<\/p>\n<p>Das Kreuz an der Kette als Schmuckst\u00fcck. Es kann auch mehr sein. Als mein Mann in Afghanistan war, schickte er uns jedem ein Kreuz aus dem landes\u00fcblichen Lapislazuli-Stein. Unser j\u00fcngster Sohn, dem die Trennung von seinem Vater am schwersten fiel, machte es sofort um und es half ihm in den weiteren Wochen der Trennung.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, \u201eGott handelt gegen alle Vernunft \u2013 und ist doch weiser als alle Menschen. Gott zeigt sich schwach \u2013 und ist doch st\u00e4rker als alle Menschen.\u201c Gott handelt wider alle Vernunft, weil er eben v\u00f6llig schwach und hilflos wird, so wie wir es auch manchmal sind. Er stellt die Liebe zu uns \u00fcber alle Macht, \u00fcber alle Dinge, die in dieser Welt etwas gelten und macht uns damit deutlich, was wirklich Bestand hat in unserem Leben. Diese Worte aus dem Paulusbrief k\u00f6nnen wir nicht beweisen, aber wir k\u00f6nnen sie erfahren. Wir k\u00f6nnen sie erfahren, da, wo unser Leben in Gefahr ger\u00e4t, da, wo unser Leben aus den Angeln ger\u00e4t und wir merken, wir sind schwach und brauchen Hilfe. Da ist Gott da, da ist er uns nahe. Und immer wieder haben Menschen gerade in diesen Situationen ihres Lebens erfahren, dass sie stark wurden und v\u00f6llig neue Perspektiven entwickeln konnten, weil sie wissen, dass dieses Leben in Gottes Hand liegt. Amen<\/p>\n<p>Lieder:<br \/>\n334 Danke<br \/>\n245 Preis, Lob und Dank<br \/>\n365 Von Gott will ich nicht lassen<br \/>\n369 Wer nur den lieben Gott l\u00e4sst walten<br \/>\n171 Bewahre uns Gott<\/p>\n<p><strong>Pastorin Angelika \u00dcberr\u00fcck<br \/>\nJakob-Kaiser-Str. 14<br \/>\n21337 L\u00fcneburg<br \/>\nTel.: 04131\/852731<br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:RUeberrueck@t-online.de\">RUeberrueck@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde, viele von Ihnen werden in den letzten Wochen die Spiele der Fu\u00dfballeuropameisterschaften im Fernsehen gesehen haben. Die einen, weil sie Fu\u00dfballfans sind, die anderen, weil ein anderes Familienmitglied die Spiele sehen wollte. 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