{"id":9999,"date":"2021-02-07T19:49:30","date_gmt":"2021-02-07T19:49:30","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9999"},"modified":"2022-10-24T11:38:59","modified_gmt":"2022-10-24T09:38:59","slug":"roemer-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-6\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 6"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>&#8222;Was sollen wir nun sagen? Sollen wir in der S\u00fcnde beharren, damit die Gnade sich mehre? Das sei ferne! (Das soll auf keinen Fall geschehen).Wie sollten wir, die wir der S\u00fcnde gestorben sind, noch in ihr leben? Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus getauft sind, in seinen Tod getauft sind? Wir sind also mit ihm durch die Taufe in den Tod begraben, damit, wie Christus von den Toten auferweckt wurde durch die Herrlichkeit des Vaters, ebenso auch wir in einem neuen Leben wandeln sollen. Denn wenn wir mit dem Ebenbild seines Todes zusammengewachsen sind, so werden wir auch mit dem der Auferstehung zusammenwachsen. Denn wir wissen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt wurde, damit der Leib der S\u00fcnde vernicht werde, so dass wir nicht mehr der S\u00fcnde dienen. Denn wer gestorben ist, ist dadurch von der S\u00fcnde frei geworden Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden, und wir wissen, dass Christus, nachdem er von den Toten auferweckt wurde, nicht mehr stirbt. Der Tod herrscht nicht mehr \u00fcber ihn. Denn wenn er gestorben ist, ist er der S\u00fcnde ein f\u00fcr alle Mal gestorben; wenn er aber lebt, so lebt er f\u00fcr Gott. So haltet auch ihr euch selbst daf\u00fcr, dass ihr der S\u00fcnde tot seid, f\u00fcr Gott aber lebt in Christus Jesus.<br \/>\nSo soll nun die S\u00fcnde nicht in eurem sterblichen Leibe herrschen, so dass ihr seinen Begierden gehorcht; auch stellt eure Glieder nicht als Waffen der Ungerechtigkeit der S\u00fcnde zur Verf\u00fcgung, sondern stell euch selbst Gott zur Verf\u00fcgung als solche, die aus den Toten zum Leben erstanden sind, und stellt eure Glieder als Waffen der Gerechtigkeit zu Verf\u00fcgung! Denn die S\u00fcnde wird nicht mehr \u00fcber euch herrschen, denn ihr steht nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.&#8220;<\/p>\n<p><strong><br \/>\nI. Vor\u00fcberlegungen zum Text <\/strong><\/p>\n<p>Die parallele Anordnung von R\u00f6mer 6, 1 und 6, 15 zeigt, dass das 6. Kapitel in zwei Teile zu gliedern ist. Dem Gegensatz von Tod- Leben im ersten Teil steht der Gegensatz Knechtschaft- Freiheit im zweiten Teil gegen\u00fcber, wobei die Verse 12- 14 eine Art \u00dcberleitung sind, denn der Gegensatz Tod- Leben ist bereits aufgegeben.<\/p>\n<p><em>So soll nun die S\u00fcnde nicht in eurem sterblichen Leibe herrschen, so dass ihr seinen Begierden gehorcht; auch stellt eure Glieder nicht als Waffen der Ungerechtigkeit der S\u00fcnde zur Verf\u00fcgung, sondern stell euch selbst Gott zur Verf\u00fcgung als solche, die aus den Toten zum Leben erstanden sind, und stellt eure Glieder als Waffen der Gerechtigkeit zu Verf\u00fcgung! Denn die S\u00fcnde wird nicht mehr \u00fcber euch herrschen, denn ihr steht nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade. <\/em><\/p>\n<p>Der Wir Stil zeigt das Bekenntnis an. Paulus beantwortet Fragen (ti oun eroumen) bez\u00fcglich seiner Gnadenlehre. Gnade besteht in einer neuen Gerechtigkeit. Der enge Zusammenhang von Christus und den Seinen von Kapitel 5 wird auch in Kapitel 6 weitergef\u00fchrt. Das zeigen die Gegens\u00e4tze von S\u00fcnde- Gnade, Tod- Leben und Gesetz- Gnade, deshalb d\u00fcrfen 5,12- 21 und 6, 1-3 nicht auseinander gerissen werden. Der Schwerpunkt liegt auf den Imperativen, die auf den Indikativen aufbauen. Der Getaufte wird aufgefordert, in der Konsequenz seines Getauftseins zu leben und zu handeln (Otto Michel, Der Brief an die R\u00f6mer. G\u00f6ttingen 1955, S. 129).<\/p>\n<p>Der Gegensatz alter- neuer Mensch ist Teil der urchristlichen Taufmahnung und erinnert an die Taufliturgie der Urgemeinde. \u201dTot f\u00fcr die S\u00fcnde\u201c bedeutet \u201dLebendig f\u00fcr Gott\u201c und ist die Losung der Gerechtigkeit, der der Getaufte sich nun verpflichtet wei\u00df. Der Getaufte folgt nicht mehr den <em>Begierden, (Fleisch), s<\/em>ondern f\u00fchrt sein Leben <em>in Christus. <\/em><\/p>\n<p><strong> II. Predigt <\/strong><\/p>\n<p>Ein Professor er\u00f6ffnete seine Vorlesung mit dem folgendem Experiment: Er nahm ein Goldfischglas, stellte es auf den Tisch und f\u00fcllte es mit einigen gro\u00dfen Steinen, bis kein weiterer mehr hineinpasste.<br \/>\nNun blickte er in die Runde und fragte: &#8222;Ist das Glas voll?&#8220;<br \/>\nDie Studenten antworteten im Chor: &#8222;Ja!&#8220; Dann der Professor eine Schachtel, \u00f6ffnete sie und kippte vorsichtig Kieselsteine in das Glas und sch\u00fcttelte es dabei leicht. Der Kies f\u00fcllte die Zwischenr\u00e4ume zwischen den gro\u00dfen Steinen. Dann blickte er wieder in die Runde und fragte erneut: &#8222;Ist dieses Glas voll?&#8220; Dieses Mal durchschauten die Studenten sein Spielchen. Einer davon antwortete: &#8222;Sehr wahrscheinlich nicht!&#8220; &#8222;Gut&#8220;, antwortete der Professor. Nun nahm er einen Beutel, \u00f6ffnete ihn und begann behutsam Sand in das Glas zu sch\u00fctten. Der Sand f\u00fcllte die L\u00f6cher zwischen den Steinen und dem Kies. Er blickte dann auf seine Gruppe und fragte: &#8222;Welche Erkenntnis l\u00e4sst sich mit diesem Experiment demonstrieren?&#8220;<\/p>\n<p>Das Glas ist Symbol f\u00fcr das Leben. Stephen Covey m\u00f6chte mit dieser Geschichte verdeutlichen, dass es wichtig ist, die Priorit\u00e4ten des Lebens richtig zu setzen. Um die Priorit\u00e4ten des Lebens geht es auch in dem Text, den Paulus an die R\u00f6mer geschrieben hat. Er m\u00f6chte mit dem R\u00f6merbrief die Christen in Rom gewinnen f\u00fcr seine Mission bei den Germanen, die in den dunklen Urw\u00e4ldern hinter Spanien und Italien leben. In diesem Zusammenhang legt er ihnen sein Verst\u00e4ndnis von <em>Gerechtigkeit<\/em> (dikaiosyne) vor. Mission ist also die Mutter der Theologie. Den christlichen Glauben fasst er zusammen mit dem Satz: Der Christ folgt nicht mehr seiner <em>Begierde<\/em>, sondern lebt aus der in Jesus Christus manifest gewordenen <em>Gnade<\/em> und lebt entsprechend.<\/p>\n<p>Der Gnade als Kennzeichen des durch die Taufe neu gewordenen Menschen, steht die aus der S\u00fcnde kommende Begierde als Kennzeichen des alten Menschen gegen\u00fcber. Sie ist dadurch charakterisiert, dass der Mensch seine Glieder zur Verf\u00fcgung stellt als <em>Waffe der Ungerechtigkeit, <\/em>w\u00e4hrend die aus der Gnade lebenden Getauften ihre Glieder als <em>Waffen der Gerechtigkeit<\/em> zur Verf\u00fcgung stellen. Der Getaufte l\u00e4sst sich nicht mehr von der S\u00fcnde beherrschen, er ist vielmehr befreit zu einem Leben aus der Gnade. Begierde (S\u00fcnde) Knechtschaft und Gnade (Freiheit) stehen sich gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Das Symbol der religi\u00f6sen Erf\u00fcllung ist f\u00fcr Christen das Reich Gottes. Paulus \u00fcbersetzt diesen Begriff in die hellenistisch- r\u00f6mische Sprachkultur mit dem Begriff Gerechtigkeit. Es ist ein soziales, politisches und personalistisches Symbol; Der Begriff ist dem <em>Nirwana<\/em> des Buddhismus vergleichbar, wobei Nirwana mehr ein ontologisches Symbol ist.<\/p>\n<p>Wir leben heute nicht mehr in der hellenistisch- r\u00f6mischen Kultur, sondern in der modernern pluralistischen Gesellschaft, in der sich \u2013 wie einst zur Zeit des Paulus- die Religionen der Welt auf engstem Raum zusammentreffen. Die Weltmission findet nicht mehr <em>drau\u00dfen<\/em> statt, sondern Weltmission ist heute Inlandmission. Um den christlichen Glauben verstehbar zu machen, m\u00fcssen wir ihn \u00fcbersetzen, so wie einst Paulus j\u00fcdische Glaubensaussagen in die hellenistische Sprachkultur \u00fcbersetzen musste. Reich Gottes \u00fcbersetzte Paulus mit Gerechtigkeit. Und damit sind wir mitten drin in den gro\u00dfen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen unserer Zeit. Was Paulus mit S\u00fcnde und Begierde bezeichnet, nennen die Buddhisten die <em>drei Wurzeln des B\u00f6sen <\/em>(<em>lobha<\/em>, Gier; <em>dosa<\/em>, Hass und <em>moha<\/em>, Illusion).<\/p>\n<p>Die Gier nach Reichtum ist ein Charakteristikum der modernen, globalen Geldgott- Religion. Sie kennt keine Gnade. Ihr unpers\u00f6nlicher Gott ist gnadenlos und vergibt keine Schuld, vielmehr lebt er von den Schulden der Menschen.<br \/>\nDer Islam kennt mehr als 90 Worte f\u00fcr S\u00fcnde, wobei die Beigesellung Gottes, (shirk) die gr\u00f6\u00dfte ist.<\/p>\n<p><strong>Reich Gottes und Nirwana<br \/>\n<\/strong>Die Begriffe \u00bbReich Gottes\u00ab und \u00bbNirwana\u00ab sind Symbole und deuten hin auf eine tiefere Wirklichkeit. Der Begriff Reich Gottes entstammt dem Bild eines Herrschers, der ein Reich der Gerechtigkeit und des Friedens auf\u00adrichtet. Nirwana kommt aus der Erfahrung der Endlichkeit, der Trennung, des Irrtums und des Leidens; er entstammt der Vorstellung eines seligen Einsseins aller Wesen, jenseits von Endlichkeit und Irrtum. Der Theologe Paul Tillich unterstreicht die Gemeinsamkeit der beiden Symbolbegriffen Reich Gottes und Nirwana: das Reich Gottes steht im Gegensatz zu den Reichen die\u00adser Welt; das Nirwana beschreibt den Gegensatz der Welt des Scheins und der (wahren) Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Der deutsch- amerikanische Theologe Walter Rauschenbusch (1861 &#8211; 1918) , der viele Jahre als Pfarrer unter den \u00c4rmsten in \u201dHell\u00b4s kitchen\u201c in New York arbeitet, erz\u00e4hlte das Beispiel eines New Yorker Polizisten, der vom Schubkarren eines Italieners eine Banane nahm. Der Italiener versuchte verzweifelt, gl\u00fccklich dreinzuschauen. So Tatenlos auch wir Christen tatenlos dem Machtmissbrauch zu; doch Jesus habe das Leben von Z\u00f6llnern und Soldaten ver\u00e4ndert und sie aufgefordert, ihr Parasitentum aufzugeben. Jesus arbeitete zwar viel mit Einzelnen, doch sie waren nicht sein Ziel. Sein Ziel war die Gesellschaft; Zentrum seiner Lehre war das Reich Gottes, und dies ging von kleinen Zentren der Erneuerung aus. Jesus machte, als einer, der in der Tradition der hebr\u00e4ischen Propheten stand, die Menschen bereit f\u00fcr eine ge\u00adrechtere soziale Ordnung, die er als Reich Gottes bezeichnete. Im Reich Gottes soll Rauschenbusch zufolge der soziale Organismus gerettet und das Leben auf der Erde in himmlische Harmonie gebracht werden. Grundlage dieses Reiches sei f\u00fcr Jesus die Liebe, und er habe jeden Brauch, jedes Gesetz und jede Institution daraufhin getestet und bewertet, ob es die Menschen zueinander erzieht, oder sie spaltet. Rauschenbusch spricht einer Republik der Arbeit, wo die Arbeit als Dienst aneinander verstanden wird, wo f\u00fcr alle die M\u00f6glichkeit zu wahrer Bildung und Lebensfreude besteht. Das Reich Gottes umfasse das ganze men\u00adschliche Leben. Pointiert umschreibt Rauschenbusch das Reich Gottes als die \u201enach dem Willen Gottes organisierte Menschheit.\u201c Doch das K\u00f6nigreich Gottes bleibe stets im Kommen.<\/p>\n<p><strong>Die islamische Sicht vom Reich Gottes <\/strong>siehtder Muslim Taufiq Sidqi vorgebildet in Lukas 4:1.5.9. Daraus ergebe sich, dass Jesus auf dem \u00d6lberg die erste Offenbarung empfangen habe bei den Feigen- und \u00d6lb\u00e4umen beim Berg Sinai und bei dieser \u201dsicheren Ortschaft.\u201c Der Feigenbaum wird zum Symbol f\u00fcr die Wertskala der Religionen. Der Feigenbaum sei der heilige Baum der Buddhisten. In seinem Schatten empfing Buddha seine Erleuchtung. Unter diesem Baum wurde er wie Christus vom Satan erfolglos versucht. Auch Buddha war ein wahrer Prophet. Doch wurde seine Lehre noch mehr als die Lehre von Isa von seinen Anh\u00e4ngern korrumpiert.<\/p>\n<p>Der \u00d6lbaum sei Symbol f\u00fcr die Lehre. Sowohl der Buddhismus als auch die Lehre Jesu sei eine \u201eGnadenreligion\u201c und werde durch das gemeinsame Symbol eines Fr\u00fcchte tragenden Baumes zum Ausdruck gebracht. Doch der Buddhismus habe sich noch weiter als das Christentum von seinem prophetischen Ursprung entfernt. Auch das mosaische Judentum, symbolisiert durch den Berg Sinai, habe sich von seiner Wurzel gel\u00f6st. Die \u201esichere Ortschaft\u201c sei Mekka und die Ka`aba. Nur der Islam habe die reine Lehre unverf\u00e4lscht bis heute erhalten.<\/p>\n<p>Taufiq Sidqi lehnt das christliche S\u00fcndenverst\u00e4ndnis grunds\u00e4tzlich ab und versucht es auch gar nicht zu verstehen, weil es voller innerer Widerspr\u00fcche und heidnischen Ursprungs sei. Er findet die christliche Lehre von Heil und Vers\u00f6hnung absurd.<\/p>\n<p><strong>Ihr steht unter der Gnade<br \/>\n<\/strong>Der christliche Glaube geht von der Erfahrung aus, dass der Mensch einer Macht ausgeliefert ist, die den Menschen immer wieder zum Wegbereiter eines zwischenmenschlichen, ge\u00adsellschaftlichen und kosmischen Chaos macht, indem sie dem Menschen suggeriert, er sei wie Gott. Der \u00bbGotteskomplex\u00ab &#8211; wie H.E. Richter diese Urform der Begierde nennt- ist nicht nur eine Gefahr f\u00fcr die \u00bbHeiden\u00ab, sondern auch f\u00fcr die an einen pers\u00f6nlichen Gott glaubenden Christen. Jedenfalls geht der Apostel Paulus in seinem Brief an die Christen in Rom davon aus. Die Ungl\u00e4ubigen rechnen gar nicht mit Gott.<\/p>\n<p>Christen wissen, dass trotz aller gut gemeinten Anstrengung der Mensch den g\u00f6ttlichen Willen nicht erf\u00fcllen kann. Hat er dennoch eine Chance? Die christliche Antwort darauf ist zusammengefasst in dem Wort Gnade. Durch Christus hat Gott die Welt mit sich selbst ver\u00ads\u00f6hnt. Jesus ist wahrer Gott und wahrer Mensch. Damit wollen Christen ausdr\u00fccken, dass in Christus die Gegnerschaft zwischen Gott und Mensch \u00fcberwunden worden ist.<br \/>\nAmen<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Karl W. Rennstich<br \/>\nLerchenstrasse 17<br \/>\nD-72762 Reutlingen<br \/>\nGermany<br \/>\nTel: +49-(0)7121-372651<br \/>\nMobile: +49-(0)174-595-5914<br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:kwrennstich@gmx.de\">kwrennstich@gmx.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Was sollen wir nun sagen? Sollen wir in der S\u00fcnde beharren, damit die Gnade sich mehre? Das sei ferne! (Das soll auf keinen Fall geschehen).Wie sollten wir, die wir der S\u00fcnde gestorben sind, noch in ihr leben? 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