Magnus Rabel

Magnus Rabel

Doktorand

magnus.rabel@uzh.ch

Biographisches

Magnus Rabel studierte seit 2015 Ev. Theologie in Tübingen, Basel, Marburg, Gießen und Aberdeen (UK). Mit einer Arbeit zur Eltern-Kind-Beziehung als ‹identity marker› im Diasporajudentum schloss er 2021 sein Studium in Aberdeen zum Master of Theology in Biblical Studies mit dem Prädikat «First Class Honours With Distinction» erfolgreich ab. Seit Anfang 2022 arbeitet er an seiner Dissertation mit dem Arbeitstitel «Der erinnerte Joseph – eine schillerende Figur und ihre Rezeption im antiken Judentum und frühen Christentum» unter Betreuung von Prof. Dr. Jörg Frey, Zürich. Magnus Rabel ist verheiratet.

Forschungsinteressen

  • Erziehung / Eltern-Kind-Beziehungen in der Antike
  • Intertextualität & Typologie
  • Theologie der Septuaginta
  • Antikes Judentum und seine Identitätsbildungsprozesse

Publikationen

Der Lehrer Israels als umstrittenes Tertium quid. Eine exegetisch-narratologische Untersuchung zu Figur und Funktion des Nikodemus im Johannesevangelium, in: Stephan Kopp / Joachim Werz (Hg.), Gebaute Ökumene. Botschaft und Auftrag für das 21. Jahrhundert?, Herder: Freiburg i. Br. 2018, 245–264