Dr. theol. habil. Benedikt Hensel erhält Hauptpreis der „Armin Schmitt Stiftung für biblische Textforschung“

Dr. theol. habil. Benedikt Hensel ist für seine Habilitationsschrift mit dem den Hauptpreis der „Armin Schmitt Stiftung für biblische Textforschung“ (Universität Regensburg) ausgezeichnet worden (Preisträger Armin Schmitt Stiftung 2018.

Vergeben wird der Preis jährlich für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten aus den Bereichen Altes und Neues Testament, Apokryphen und Pseudepigraphen, antike Bibelübersetzungen und Qumrantexte mit Bezug zur Bibel. Die Armin Schmitt Stiftung für biblische Textforschung ist eine Stiftung, die die intensive Auseinandersetzung mit den biblisch-orientalischen Grundsprachen und Grundtexten fördert. Hensels Habilitationsschrift erschien im Dezember 2016 unter dem Titel „Juda und Samaria. Zum Verhältnis zweier nachexilischer Jahwismen“ bei Mohr Siebeck in der Reihe „Forschungen zum Alten Testament I“

Dr. theol. habil. Benedikt Hensel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter/PostDoc am Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaft und Frühjüdische Religionsgeschichte und Mitarbeiter am SNF-Sinergia Projekt "The History of the Pentateuch: Combining Literary and Archaeological Approaches"

Er organisiert und leitet im Auftrag der Israel Academy of Sciences and Humanities/Jerusalem und der Alexander von Humboldt Stiftung/Berlin das “10th German-Israeli Frontiers of Humanities Symposium 2018”, welches unter dem “Cultural Encounters: Translation, Transformation, Tension” vom 18-21. November 2018 in Berlin stattfindet. Die Tagung beschäftigt sich gezielt mit gruppenspezifischen, sozio-kulturellen und religiösen Adaptions- und (Um-)Deuteprozessen von Gemeinschaften in Diaspora-Situationen . Hensel leitet darin auch eine Session zum Thema „By the Rivers of Babylon: Theological, Scholarly and Social Shifts in the Live of Judeans in Babylonia During the Achaemenid Period.”