Header

Suche

Aktuelles

Am Theologischen Seminar entwickeln sich Forschung und Lehre kontinuierlich weiter. Das Seminar leistet einen wichtigen Beitrag zum Wissenschaftstransfer, indem es durch zahlreiche Medienbeiträge und Veranstaltungen die Ergebnisse aus Forschung und Lehre einem breiten Publikum zugänglich und nutzbar macht. Zugleich ist das Seminar ein vielfältiger und lebendiger Ort der Begegnung sowie gemeinschaftlicher Aktivitäten.

Agenda

  • Heute
    10:15 Uhr
    21.4.2026, 10:15: Gastvortrag von Samuel Herzog im Rahmen der Vorlesung: Landschaftsfantasien - Natur als politisch-religiöse Projektion
    Mehr
  • Mi., 22.4.
    18:00 Uhr
    22.4.2026, 18:00: Evensong
    Mehr
  • Mi., 22.4.
    18:30 Uhr
    22.4.2026, 18:30: Der frühislamische Tempelberg und sein spätantikes Erbe. Versuch einer Rekonstruktion
    Mehr
  • Mo., 27.4.
    10:15 Uhr
    27.4.2026, 10:15: Gastvortrag von Chris Driscoll im Rahmen der Vorlesung: Landschaftsfantasien - Natur als politisch-religiöse Projektion
    Mehr
  • Mi., 29.4.
    18:00 Uhr
    29.4.2026, 18:00: Evensong
    Mehr
  • Di., 5.5.
    18:15 Uhr
    5.5.2026, 18:15: "Gestures of Resistance" – Filmvorführung mit anschliessendem Gespräch
    Mehr
  • Di., 5.5.
    19:15 Uhr
    5.5.2026, 19:15: Diskutier:bar
    Mehr
  • Mi., 6.5.
    16:15 Uhr
    6.5.2026, 16:15: Hildegard von Bingen und Rābiʿa al-ʿAdawiyya. Wie weibliche religiöse Autorität auf digitalen Plattformen neu verhandelt wird
    Mehr
  • Mi., 6.5.
    18:00 Uhr
    6.5.2026, 18:00: Evensong
    Mehr
  • Do., 7.5.
    14:00 Uhr
    7.5.2026, 14:00: Workshop: Darstellung, Konstruktion und Transformation weiblicher religiöser Autorität auf YouTube
    Mehr
  • Fr., 8.5.
    12:00 Uhr
    8.5.2026, 12:00: Standpunkte
    Mehr
  • Fr., 8.5.
    13:30 Uhr
    8.5.2026, 13:30: TESTIMONY – CONFESSION – TRUTH
    Mehr
  • Sa., 9.5.
    13:45 Uhr
    9.5.2026, 13:45: «Breitinger, der Theologe, im Kontext der Zürcher Hohen Schule und der Zürcher Kirche seiner Zeit». Vortrag Tobias Jammerthal, Zürich
    Mehr
  • Mo., 11.5.
    16:30 Uhr
    11.5.2026, 16:30: Mitgliederversammlung Zwingliverein
    Mehr
  • Di., 12.5.
    18:15 Uhr
    12.5.2026, 18:15: Einladung zum Vortrag von Prof. Dr. Sara Milstein (University of British Columbia, Vancouver) "Desexualizing the Ten Commandments"
    Mehr
  • Mi., 13.5.
    18:00 Uhr
    13.5.2026, 18:00: Evensong
    Mehr
  • Di., 19.5.
    09:00 Uhr
    19.5.2026, 09:00: «REFORC Annual Conference on Early Modern Christianity». Internationale Fachtagung, Breslau (PL)
    Mehr
  • Di., 19.5.
    10:15 Uhr
    19.5.2026, 10:15: Ausflug: Besuch Case Studio Vogt im Rahmen der Vorlesung: Landschaftsfantasien - Natur als politisch-religiöse Projektion
    Mehr
  • Mi., 20.5.
    18:00 Uhr
    20.5.2026, 18:00: Evensong
    Mehr
  • Do., 21.5.
    18:15 Uhr
    21.5.2026, 18:15: “Where was the Holocaust? The Unseen Geographies”
    Mehr

News

Medienberichte

  • «Wunderkind mit Burnout – Jakob Ceporin» (facultativ)

    Der Winterthurer Hebräisch-Experte Jakob Ceporin wurde gerade mal 25 Jahren alt – gestorben ist er im Dezember 1525 vermutlich an Überarbeitung. Schlechte Work-Live-Balance und Burnout waren also schon lange vor E-Mail-Flut und ständiger Erreichbarkeit ein Thema. Wer Jakob Ceporin überhaupt war, wieso er so viel zu tun hatte und welche Rolle dabei Huldrych Zwingli gespielt hat, erklärt Prof. Dr. Tobias Jammerthal.

  • «Reichtum und höhere Bildung – das Grossmünsterstift» (facultativ)

    Das Grossmünster ist nicht nur das Wahrzeichen Zürichs, das Grossmünsterstift hat schon im Mittelalter gezeigt, wie man hier reich wird – und bleibt. Was die Zürcher Goldküste dazu beigetragen hat und weshalb das für die Schweizerische Bildungslandschaft eine gute Sache war, erklärt Prof. Dr. Tobias Jammerthal.

  • «500 Jahre Prophezey» (facultativ)

    In seinem Beitrag in der Zeitschrift facultativ 2025 skizziert Tobias Jammerthal die 500-jährigen Wurzeln der Theologischen und Religionswissenschaftlichen Fakultät – der Gründungsstein der Universität Zürich vor 200 Jahren.

  • «Kloster Kappel einst und heute» (wagemutig)

    Vor 500 Jahren entschieden die Zisterziensermönche in Kappel, die Bilder in der
    Klosterkirche abzuhängen bzw. zu übermalen. Tobias Jammerthal beschreibt in seinem Beitrag «Die sanfte Entfernung der Bilder».

  • «Anabattisti e riformati tornano in pace» (RSI)

    500 anni fa, a Zurigo, andava in scena la persecuzione degli anabattisti, i cristiani che sottolineavano il valoro del battesimo da adulti e che furono perseguitati dai protagonisti della Riforma zurighese delle origini. 500 anni dopo, nel 2025, gli anabattisti e i loro eredi nel mondo – i mennoniti – sono tornati sulla Limmat per un grande abbraccio pacificatore con gli eredi di Zwingli. Un gesto ecumenico dal forte impatto simbolico. Un contributo con il Dr. Urs Leu.

  • «L’aïeule de l’université de Zurich célèbre ses 500 ans» (Musée National Suisse)

    Des conférences publiques furent organisées pour la première fois à Zurich en juin 1525. Ainsi débuta l’histoire de l’enseignement supérieur dans cette ville, qui donnera lieu à la création de son université, trois siècles plus tard. Prof. Dr. Tobias Jammerthal esquisse dans son article cette évolution passionnante.

  • «Die Grossmutter der Uni Zürich wird 500» (Schweizerisches Nationalmuseum)

    Im Juni 1525 wurden in Zürich erstmals öffentliche Vorlesungen gehalten. So begann die Geschichte der höheren Bildung in der Limmatstadt, die 300 Jahre später zur Gründung der Universität führte. Prof. Dr. Tobias Jammerthal skizziert in seinem Beitrag diese spannende Entwicklung.

  • «500 Jahre Täuferbewegung der Mennoniten» (SRF News)

    Nächstenliebe, Erwachsenentaufe, kein Militärdienst: Die Ideale der Mennoniten sind auch nach 500 Jahren noch dieselben. Ein Rückblick auf die Täuferbewegung im SRF-News-Beitrag mit Dr. Urs Leu.

  • «Die Bibel anders leben» (UZH News)

    Die Reformation war noch jung, als sich die Täufer im 16. Jahrhundert vom Protestantismus abspalteten. Sie galten als Aufwiegler und wurden verfolgt – bis hin zur Todesstrafe. Trotzdem hat die Täuferbewegung überlebt. Anfang Juni findet an der Universität Zürich eine Tagung zu ihrer Geschichte statt.

    UZH News Redakteur Adrian Ritter fragte bei Prof. Dr. Tobias Jammerthal nach – lesen Sie das interessante Interview.

  • «Zwingli, Gott und UZH» (UZH News)

    Vor 500 Jahren hielt Reformator Huldrych Zwingli im Grossmünster Bibelstunden ab. Jahrhunderte später entstand daraus die Universität Zürich. Damals prägte die Kirche die Welt, heute schwindet ihre Bedeutung. Was hat die Theologie der Gesellschaft noch zu sagen?

    Lesen Sie den spannenden Artikel von Andres Eberhard im Gespräch mit Dr. Judith Engeler und Prof. Dr. Konrad Schmid vom Theologischen Seminar der Universität Zürich.

  • «Zum reformierten Abendmahl» (ekvz)

    Vor 500 Jahren, an Ostern 1525, wurde in Zürich das Abendmahl reformiert. Luca Baschera, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte sowie Liaison Librarian für Theologie und Religionswissenschaft an der Universitätsbibliothek Zürich, schildert die Umstände – und welche Bedeutung das «Nachtmahl» Zwinglis für den Weg unserer Kirche hatte.

  • «500 Jahre Täufertum im Kanton Zürich» (Radio SRF 1)

    Täuferinnen und Täufer waren vor 500 Jahren Teil der Zürcher Reformation, wurden aber bald wegen ihrer Radikalität verfolgt. Ihre Geschichte zeigt jetzt eine neue Ausstellung der Zentralbibliothek Zürich. Ausgestellt werden auch Handschriften des Staatsarchivs Zürich zum Thema.

    Ein neuer Film zum Thema Täufertum in der Schweiz ist ebenfalls zu sehen.
    Ausführungen von Urs Leu, Leiter der Abteilung Alte Drucke Zentralbibliothek ...

  • «Katharina von Zimmern – eine Schlüsselfigur der Reformation in Zürich» (katharina2024.ch)

    Tobias Jammerthal teilt im Austausch mit dem Verein Katharina von Zimmern seine Gedanken zum Nachgang des 500-Jahr-Gedenkens der Übergabe des Fraumünsters an die Stadt Zürich. Hier steht Katharina von Zimmern im Fokus und darf zurecht, so der Autor, «als eine Schlüsselgestalt zum Verständnis der frühen Reformation» angesehen werden.

  • «Das faszinierende Leben der Äbtissin Katharina von Zimmern» (SRF)

    Vor 500 Jahren stand Zürich am Rand eines Bürgerkriegs. Die Reformation war im vollen Gang und eine Frau verhinderte das Blutvergiessen: Katharina von Zimmern, Äbtissin des Fraumünsters. Sie übergab ihr Kloster freiwillig der Stadt. Wer war diese hochadelige Frau?

    Dieser spannenden Frage geht SRF-Redakteurin Nicole Freundiger im Gespräch mit IRG-Oberassistentin Judith Engeler und anderen nach.

  • «Vom Konflikt zur Kooperation» (religion.ch)

    In seinem Beitrag im Online-Magazin religion.ch betrachtet Tobias Jammerthal die zahlreichen Kooperationsprojekte reformierter und römisch-katholischer Kirchen. So erscheint es fast schon selbstverständlich, dass die beiden grossen Konfessionen zum Wohl der Menschen zusammenarbeiten.

    Der Blick auf die Geschichte zeigt: Diese Selbstverständlichkeit ist vergleichsweise neu – und sie hat viel mit dem Verhältnis von Religion und Politik zu tun.

  • «Chur feiert 500 Jahre Reformation in Graubünden» (SRF)

    1523 wurde Johannes Comander als neuer Priester in die Kirche St. Martin berufen – damit nahm die Reformation in Chur ihren Anfang. Zum 500-Jahr-Jubiläum der Reformation in Graubünden inszeniert die Reformierte Kirche Chur Comanders Geschichte als Freilichtspiel.

  • Brücken zwischen Praxis und Wissenschaft (notabene)

    Das Zentrum für Kirchenentwicklung (ZKE) schlägt Brücken zwischen Praxis und Wissenschaft, begleitet kirchliche Entwicklungsprozesse, vernetzt kirchliche Akteur*innen und fördert den theologischen Nachwuchs. Was das ZKE sonst noch alles tut und wofür es steht, erläutert Nicole Bruderer, theologische Geschäftsführerin des ZKE, in einem Gespräch mit dem notabene.

  • CONTOC2 - Digitalisierung in der Kirche: Aktivitäten, Potenziale und Chancen - was jetzt fehlt (Medienmitteilung)

    Die ersten Ergebnisse der Online-Umfrage CONTOC2 zeigen eine grosse Bereitschaf des kirchlichen Personals, die Weiterentwicklung digitaler kirchlicher Präsenz kreativ und aktiv zu fördern. Mit einer Rückkehr zum «old normal» einer ausschliessliche analogen Kirche ist nicht zu rechnen.

  • Schmetterlinge fangen (UZH Magazin)

    Die Mitgliederzahlen in den Kirchen gehen zurück, doch online zeigt sich eine riesige Vielfalt religiöser Themen und Praktiken. Der Theologe Thomas Schlag leitet den neuen Universitären Forschungsschwerpunkt «Digital Religion(s)», der die digitale Welt des Glaubens erkundet.

  • Ist Gott ein Auslaufmodell? Zwei Professoren, zwei Perspektiven (NZZ)

    Für den Religionssoziologen Jörg Stolz ist die Säkularisierung unumkehrbar, der Theologe Thomas Schlag glaubt, dass sich die verschüttete Religiosität wieder aktivieren lässt. Das Streitgespräch moderierten Simon Hehli und Erich Aschwanden.

  • An der geistigen Kommunion scheiden sich die Geister

    Brachte die Pandemie die Digitalisierung der Kirchen voran? Ein Forschungsteam um den Theologieprofessor Thomas Schlag hat 6500 Pfarrpersonen befragt. Was Corona mit der Eucharistie macht, war unter katholischen Seelsorgenden umstritten.

     

  • 500 Jahre Reformation – wie weiter?

    Bericht in GLARUS24 zur einer Podiumsdiskussion im Landratssaal in Glarus mit Prof. Dr. Ralph Kunz, und Christoph Weber-Berg, Präsident der Reformierten Kirche Aargau und Wirtschaftsethiker .

  • Kirche der Zukunft - vielfältig und gelassen

    Wieso die Kirche der Zukunft in ihren Organisationsformen und in ihrem theologischen Denken vielfältig sein wird - und wieso sie diese Vielfalt mit Gelassenheit sehen kann.

    Ein Artikel von Christina Aus der Au im Magazin evangelische Aspekte

  • Kleine Kirchgemeinden können aufatmen

    Der Fusionsdruck auf kleine reformierte Kirchgemeinden im Kanton Zürich ist vorerst abgewendet: Die Synode hat sich für ein garantiertes Minimum von Pfarrstellen ausgesprochen.

    Bericht von Dorothee Vögeli in der NZZ.

  • Die Zürcher Reformierten ringen um Reformen

    Schliessen sich kleine Kirchgemeinden im Kanton Zürich nicht zusammen, verlieren sie ihre Pfarrstellen. So sieht es die neue Kirchenordnung vor, um die in der Synode heftig gestritten wird.

    Bericht von Dorothee Vögeli in der NZZ.

  • Eifern für Jesus - braucht es heute noch christliche Mission?

    Sabrina Müller spricht in der SRF Sternstunde Religion vom 05. Juni 2016 zusammen mit dem reformierten Pfarrer Benedict Schubert und Leo Bigger, Leiter der International Christian Fellowship (ICF), über die Thematik der christlichen Mission.

  • «Braucht Aktivismus Spiritualität?» (Radio SRF)

    «Demonstrieren sei für sie wie beten, sagt die Pfarrerin und Klima-Aktivistin Sarah Bach. Spiritualität und Aktivismus hängen bei ihr eng zusammen. Ohne Kraftquellen brennen Aktivistinnen und Aktivisten auf Dauer aus, meint sie.» – Sendung «Kontext» (Radio SRF) mit Sarah Bach, Mitarbeiterin am Institut für Sozialethik an der UZH

  • «Wer die Selbstbestimmung als höchste Errungenschaft der Gegenwart feiert, dürfte gegen die Suizidkapsel Sarco nichts einzuwenden haben» (WOZ)

    «Gibt es das wirklich, ein selbstbestimmtes Sterben? Eine Spurensuche auf dem Balkon einer Sterbenden, bei Exit, in Kanada und im Gesundheitssystem der Schweiz.»
    Ein Essay in der WOZ von Nina Streeck.

  • «Seelsorge bei assistiertem Suizid – Begleitung bis zum Tod» (ref.ch)

    Fast jede Pfarrperson wird im Berufsleben mit der Frage konfrontiert, ob sie assistierten Suizid seelsorgerlich begleitet. Eine neue Studie der Universität Zürich zeigt, wie ambivalent Pfarrpersonen dem begegnen. – Das Online-Magazin ref.ch im Gespräch mit Michael Coors und Sebastian Farr.

  • «Ist die Sterbekapsel Sarco ethisch vertretbar?» (Tele Top)

    Die Sterbekapsel Sarco der Sterbehilfeorganisation «The Last Resort» ein heikles Thema und wirft viele medizinische und ethische Fragen auf. Prof. Dr. Michael Coors ordnet im Gespräch die aktuelle Diskussion ein.

  • «Ostern – wichtigstes Fest des Christentums? Was an Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag geschah» (relevant – das Wochenmagazin)

    Genau wie Weihnachten ist Ostern eines der Feste, die der ganzen Schweiz mehrere freie Tage beschert. Für einige ist es ein Frühlingsfest mit Eierfärben und Schokoladenhasen, für andere das wichtigste Fest der Menschheit: wegen dem Tod und der Auferstehung von Jesus Christus.

    Im Podcast spricht Ralph Kunz über das christliche Osterfest und die Ereignisse rund um das Leiden, Sterben und Leben von Jesus von Nazaret vor rund 2000 Jahren.

  • «Freiwillig verzichten» (UZH Magazin)

    In der säkularen Überflussgesellschaft hat das Fasten seine religiöse Notwendigkeit verloren – und erlebt doch als «Detox» eine Renaissance. Theologe Ralph Kunz und Psychologin Lisa-Katrin Kaufmann erklären, wieso es auch heute sinnvoll sein kann, freiwillig auf Nahrung zu verzichten.

  • Entschlackung der Seele – Fastentrends (SRF)

    Fasten ist wieder aktuell: Ob religiös oder nicht, fasten Menschen Fleisch, Alkohol, CO2-Ausstoss, schalten ihr Smartphone ab zwecks Digital Detox. Manche wollen damit ihren Körper entgiften oder den Winterspeck loswerden. Andere wollen Gott gefallen. Ein engagiertes und informatives Gespräch mit Prof. Dr. Ralph Kunz.

  • Haus der Träume (Kirchenbote)

    Die Spatzen pfeifen es von den Dächern. Der Kirche laufen die Menschen davon. Fehlt es ihr an Pfiiff? Ist die Kirche ein Auslaufmodell?

  • «Was die Bilder von Jesus erzählen» (Reformiert.Aargau)

    In Europa wird Jesus stets als feingliedrig, langhaarig und hellhäutig dargestellt. Dabei gibt es in der Bibel keinen einzigen Anhaltspunkt über sein Aussehen. Ist sein Äusseres überhaupt wichtig?

    Mit der Weise, wie Jesus gezeigt wird, beschäftigt sich Prof. Dr. Jörg Frey.

     

  • «Das grosse Warum» (reformiert.)

    Der Karfreitag und Ostern erinnern an Tod und Auferstehung Christi. Theologinnen und Theologen – u.a. Ralph Kunz und Jörg Frey – beantworten für «reformiert.» Fragen, welche die biblische Überlieferung aufwerfen.

  • Von unbefleckter Empfängnis und Jungfrauengeburt (UZH News)

    Vor lauter Tannenbaum, Gaumenfreuden, Verwandtenbesuchen und Geschenken geht an Weihnachten bisweilen der ursprüngliche Anlass des christlichen Festes vergessen: dass Gottes Sohn als ein Mensch aus Fleisch und Blut auf die Welt gekommen ist. Wie stellt man sich heute als aufgeklärte, gläubige Person die Menschwerdung Gottes vor? Und wie war das früher? Das Team von UZH-News hat den Theologen Stefan Krauter gefragt und aus dem Gespräch mit ihm einen Podcast ...

  • Die Bibel als Glücksbuch (Kirchenbote)

    Es gibt zahlreiche Ratgeber und Seminare, wie man sein Glück findet. Daniel Maier kommt in seiner Dissertation zum Ergebnis, die Bibel ist in Glücksbuch.

  • War Jesus ein Bonvivant, Herr Theologe? (go-Magazin)

    Prüde, genussfeindlich, verklemmt: Solche Attribute assoziieren manche mit der institutionalisierten Kirche. Daniel Maier, Theologe und Dozent der Universität Zürich, hat im Rahmen einer preisgekrönten Studie erforscht, was die Bibel über Genuss und Glück sagt – und Überraschendes entdeckt.

  • «Die Bibel ist auch ein Genuss-Buch» (LifeChannel)

    «Die Bibel ist auch ein Genuss-Buch» – Glücksforscher Dr. Daniel Maier im «go talk»

    Während andere Teenager die Poster von Popstars an die Zimmerwände hängten, schrieb Daniel Maier ein grosses Wort auf einen Zettel: «Glücksphilosophie». Heute macht er als junger Theologe der ...

  • Glücksbotschaften in der Bibel (Radio Life Channel)

    Der Theologe Daniel Maier hat seine Doktorarbeit zur Wahrnehmung des Glücks im Antiken Judentum und im Neuen Testament verfasst. Er stellte nämlich fest, dass sich noch niemand intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt hat.

  • Bibel ist auch ein Glücksratgeber (dienstagsMail)

    Das Thema Glück in der Bibel ist noch wenig erforscht. Einer hat dies zu seinem Steckenpferd gemacht: Der Theologe Daniel Maier hat Glücksvorstellungen im antiken Judentum und im Neuen Testament für seine Dissertation analysiert. Die Bibel sei einer der ältesten überlieferten Glücksratgeber, sagt er. Ein Glücksratgeber, der uns auch heute noch etwas zu sagen hat. 

  • «Glück liegt in der DNA der Bibel» (Luzerner Zeitung)

    Was ist Glück? Und wie können wir es uns zu eigen machen? Diese Fragen treiben die Gesellschaft um. Antworten gibt es in dem uralten Buch, das am häufigsten gedruckt und in die meisten Sprachen übersetzt wurde. Theologe Daniel Maier hat die Glückskonzepte in der Bibel erforscht.

  • Schule des Glücks (UZH Magazin)

    Der Theologe Daniel Maier hat Glücksvorstellungen im antiken Judentum und im Neuen Testament erforscht. Die Bibel sei einer der ältesten überlieferten Glücksratgeber, sagt er – und einer, der uns auch heute noch etwas zu sagen hat.

  • «Testament: Die Geschichte des Moses» (kath.ch)

    Seit dem 27. März läuft auf Netflix die dreiteilige Serie «Testament: Die Geschichte des Moses».
    «zwar bibeltreu, aber mehr Wilhelm Tell, als historisch fundiert», so resumiert der Theologieprofessor Konrad Schmid der Universität Zürich im Interview mit kath.ch

  • «Was heisst eigentlich ‹bibeltreu›?» (SRF)

    Immer wieder fällt in Diskussionen das Wort «bibeltreu». Doch was bedeutet es, «bibeltreu» zu sein? In der SRF-Beitragsreihe «Perspektiven» vertritt der Theologieprofessor Konrad Schmid die reformierte Position.

  • «Im Schöpfungsbericht liegt eine Wurzel des modernen Menschenbildes» (St. Galler Kirchenbote)

    Zu den bekanntesten biblischen Texten gehören die Schöpfungsberichte. Sie erzählen vom Anfang der Welt und dem Beginn der Menschheit. Ein Gespräch mit dem Alttestamentler Konrad Schmid über die Schöpfung, den Urknall und die Wurzeln der Demokratie. (Interview in «St. Galler Kirchenbote»)

  • «Recht wird nicht mit Strafen begründet, sondern mit Ethik»

    Der Einfluss der Zehn Gebote in Kultur, Gesellschaft und Theologie ist enorm – von Luthers Katechismus bis zur Menschenrechtserklärung. Sie sind mehr ethische Überlegungen als ein Strafgesetz. Mittlerweile sind sie x-fach kopiert worden. Doch auch das Original fasziniert bis heute.

    Interview mit Lida Panov in:  Kirchenbote Sankt Gallen

  • «Viel mehr als ein Buch»

    Bericht im Deutschlandfunk über „Die Entstehung der Bibel. Von den ersten Texten zu den heiligen Schriften“ von Konrad Schmid und Jens Schröter.

  • «Ein aufgeklärter Staat muss die religiöse Landschaft mitgestalten»

    Gastkommentar von Prof. Dr. Konrad Schmid in der NZZ

    Der Generalvikar des Bistums Chur, Martin Grichting, hat sich für die Abschaffung des «Staatskirchentums» ausgesprochen. Diese Forderung mag auf den ersten Blick aufgeklärt und zukunftsfähig erscheinen, doch entpuppt sie sich genau als das Gegenteil.

  • «Translatar la bibla, ina resca»

    Beitrag in LA QUOTIDIANA zur Verleihung der Ehrendoktorwürde an Martin Fontana für seine Übersetzung der Bibel ins Surselvische.

  • «Die Universität Zürich wäre ohne Zwingli undenkbar»

    Interview im Tages Anzeiger mit Prof. Dr. Konrad Schmid

    Der Alttestamentler Konrad Schmid würde 500 Jahre Reformation erst 2025 feiern, weil er die Gründung der Lehranstalt von Zwingli in Zürich für zentral hält. Vorher sei die Stadt «eine öde Landschaft» gewesen.

     

  • «Gott schafft nicht nur Heil, sondern auch Unheil»

    Interview der Zeitschrift reformiert mit Konrad Schmid:

    Die hebräische Bibel hält spannende Geschichten bereit und auch verwirrend viel Gewalt. Diese Vielfalt von Deutungen fasziniert den Theologen Konrad Schmid, da sich Gott dadurch jeder Erklärung entzieht.

     

  • «Keine Religion ist vom Himmel gefallen»

    Adam und Eva, Kain und Abel, die Sintflut – das sind Geschichten aus der Bibel. Die Autoren Carel van Schaik und Kai Michel sehen in diesen Erzählungen nicht das Wort Gottes, sondern ein wichtiges Zeugnis der kulturellen Evolution. Was hält der Theologe Konrad Schmid von solcher Bibelanthropologie?

  • «Kein Christentum ohne Altes Testament»

    Bericht in der kathpress.at zu Konrad Schmids Vortrag an der Universität Wien über den Stellenwert des Alten Testaments im biblischen Kanon in Reaktion Notger Slenczkas, These, dass das Alte Testament nicht zum Kanon christlicher Schriften gezählt werden sollte

  • «Gewalt ist älter als Religion»

    Interview im UZH Magazin 3/16 (DOSSIER Krieg und Terror – wie wir mit Gewalt umgehen) mit Konrad Schmid: 

    Religion fällt nicht vom Himmel. Deshalb dürfen Religionen nicht verabsolutiert werden, sagt Konrad Schmid. Der Theologe verlangt eine kritische, zeitgemässe Interpretation der Bibel und des Korans.

  • «Zürichs waches Auge auf Gott»

    Interview im TagesAnzeiger mit Konrad Schmid zu seinem Buch "Die Theologische Fakultät der Universität Zürich. Ihre Geschichte von 1833 bis 2015" und über den Aktualitätsbezug der Theologischen Fakultät heute.

  • «Die Fakultät der grossen Fragen»

    Vorstellung des Buches "Die Theologische Fakultät der Universität Zürich. Ihre Geschichte von 1833 bis 2015" von Konrad Schmid in der Neuen Zürcher Zeitung.

  • «Theologie oder Kulturwissenschaft?»

    NZZ-Artikel zur Geschichte der Wissenschaft vom Alten Testament von Magne Saebø:

    Den «Alttestamentler», im 19. Jahrhundert in Deutschland erfunden, gibt es heute in aller Welt – und zwar in zwei Varianten: als Theologen und als Kulturwissenschafter.

  • «Die Bibel: Stoff von gestern, Diskussionsstoff für heute»

    Sternstunde Religion: Amira Hafner-Al Jabaji im Gespräch mit Konrad Schmid

    Die Bibel lesen - sie verstehen - sie interpretieren - sich von ihr inspirieren lassen - ihr Wort befolgen oder sie verfilmen: Es gibt ganz unterschiedliche Arten, mit der Bibel umzugehen. Gibt es die eine richtige?

    Das Buch der Bücher ist weltweit ein Bestseller. Gleichzeitig nimmt hierzulande das Wissen über die Bibel stetig ab. Verlieren biblische Texte ihre Kraft ...

  • «Mehr Spiritual Care im Spital erwünscht» (ERF Medien)

    Mit einer Studie wurde die Bevölkerung in Zürich gefragt, welche Wünsche und Bedürfnisse sie bezüglich Spiritual Care hat. Studienleiter Prof. Dr. Simon Peng-Keller von der Universität Zürich erläutert in diesem Beitrag die Ergebnisse.

  • «Grosse Nachfrage nach Spitalseelsorge» (SRF Regionaljournal)

    Die Universität Zürich hat in einer Studie nachweisen könnten, dass es ein grosses Bedürfnis nach Spitalseelsorge gibt. Auch bei Menschen, die nicht in die Kirche gehen. Theologieprofessor Simon Peng-Keller im Gespräch.

  • «Trump am Kreuz: ‹Eine kolossale Fehlbesetzung›» (kath.ch)

    Donald Trump wird ab 6. September im Basler Bahnhof zu sehen sein. Und zwar als Gekreuzigten – in Form eines Kunstwerks. Das gefällt nicht allen. Christliche Gläubige fühlen sich in ihren religiösen Gefühlen verletzt. Theologieprofessor Simon Peng-Keller ordnet ein.

  • «Die spirituelle Dimension im Heilungsprozess» (paulinus-bistumnews.de)

    Wie wollen wir auf den Wandel im Gesundheitswesen reagieren und wie die Krankenhaus-Seelsorge für die Zukunft fit machen?

    Anlässlich der Jahrestagung der Krankenhaus-Seelsorgenden aus dem Bistum Trier hielt Simon Peng-Keller, Professor für Spiritual Care von der Universität Zürich, einen Gastvortrag. «Gerade in kirchlichen Krankenhäusern gehörte Spiritual Care zur DNA», sagt Simon Peng-Keller.

  • «Schmerz und Spiritualität» (Schweizerische Ärztezeitung)

    Eine moderne Therapie chronischer Schmerzen umfasst nicht nur körperliche, sondern auch psychologische und soziale Aspekte. Fachleute wie Simon Peng-Keller, Professor für Spiritual Care an der Universität Zürich, plädieren dafür, vermehrt spirituelle Überzeugungen und Praktiken der Patient:innen zu berücktigen.

  • Interview mit Simon Peng-Keller (ERICH)

    Prof. Dr. Simon Peng-Keller is a professor of spiritual care at the University of Zurich, and teaches theology of spirituality at Chur Theological Faculty. He is also a retreat leader at Lassalle-Haus, a spiritual centre founded by Swiss Jesuits, as well as at the St. Peter Spiritual Centre in the Black Forest. From 2016-2020, he served as a chaplain at the Palliative Care Unit of the University Hospital of Zürich. (Interview from European Research Institute for Chaplains in ...

  • «Übergangsphase Altjahreswoche» (Radio Life Channel)

    Zurückblicken, vorausblicken, zur Ruhe kommen. In diesen Tagen sind wir in einer Übergangsphase: Weihnachten ist zwar vorbei, das Jahr aber noch nicht ganz. Diese Phase passe gut zum Leben, sagt Theologieprofessor Simon Peng-Keller.

  • «Spiritueller Aspekt bei psychischen Behandlungen wird immer wichtiger» (Zuger Zeitung)

    Die Rolle von Seelsorgenden ist bei der Behandlung von psychischen Krankheiten wichtig. Seelsorger Thomas Habegger und Seelsorgerin Ina Stankovic von der Klinik Zugersee erklären, warum das so ist und was der Bildungsgang dazu beinhaltet.

    (Beitrag in der Zuger Zeitung u.a. mit einer Alumna des CAS Spiritual Care)

  • «Josua Boesch – Von der Heilkraft der Kunst» (Radio SRF)

    Der Theologe und Goldschmied Josua Boesch (1922-2012) wirkt 30 Jahre lang als reformierter Pfarrer. Dann verlässt er Familie und Beruf. In einem italienischen Eremitenkloster führt er ein kontemplatives Leben und schafft ein ikonographisches Werk. Verena Frei-Boesch, die Tochter von Josua Boesch und die Theologen Simon Peng-Keller und Reto Müller erinnern an Leben und Werk von Josua Boesch.

  • «Spiritualität, was ist das bitteschön?» (RefLab)

    Der Theologe Simon Peng-Keller von der Universität Zürich zeichnet im Gespräch mit Johanna Di Blasi wichtige Entwicklungslinien und Bedeutungsverschiebungen eines heute wieder hochaktuellen Begriffs und Konzepts nach.

  • «Auferstehung ist leicht» (notabene)

    Sie verkünden die Osterbotschaft durch stillen Glanz: die Metallikonen von Josua Boesch. Seinen künstlerischen und spirituellen Weg zeichnet Theologieprofessor Simon Peng-Keller im Buch «auferstehungsleicht» nach. (Interview im Magazin notabene)

  • «Wir müssen unsere Synergien bündeln» (SKZ)

    Am 1. März hätte die Charta für Seelsorge / spezialisierte Spiritual Care im
    Gesundheitswesen offiziell vorgestellt werden sollen. Kurz vor diesem Termin
    machte die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz EKS einen Rückzieher. (Interview mit Simon Peng-Keller in Schweizerischen Kirchenzeitung; Erstveröffentlichung)

  • «Nahtoderfahrungen können vielgestaltig sein – bin gespannt, was ich erleben werde» (kath.ch)

    Filmemacherin Lila Ribi hat einen Film über ihre sterbende Grossmutter gemacht. Was braucht und wünscht die alte Frau? Oft seien die Wünsche schlicht, sagt Simon Peng-Keller. Der Professor für Spiritual Care hat den Film vorab gesehen – und diskutiert ihn morgen mit Natalie Fritz.

  • «Der Brückenbauer» (ref.ch)

    Der reformierte Pfarrer Josua Boesch schuf neuartige Ikonen aus Metall und lebte viele Jahre als Eremit in einem Benediktinerkloster. In seiner Kirche blieb der ökumenische Grenzgänger ein Aussenseiter. Dieses Jahr wäre Boesch hundert Jahre alt geworden. (Artikel auf ref.ch, u.a. mit Zitaten von Prof. Dr. Simon Peng-Keller)

  • «Sich gut miteinander abstimmen» (forumKirche)

    Über die Bedeutung und Entwicklung von Spiritual Care

    Die Erkenntnis, dass der Glaube Heilung unterstützen und gerade für Patient*innen
    im Spital wichtig werden kann, ist nicht neu. Simon Peng-Keller erklärt, was diese Erkenntnis für das Zusammenspiel der Berufsgruppen im Spital bedeutet. Er ist Professor für Spiritual Care an der theologischen Fakultät der Universität Zürich.

  • Der Theologe Simon Peng-Keller ist Professor für Spiritual Care. Er sagt: «Selbst religiöse Patienten denken manchmal noch, Seelsorger seien Todesengel» (NZZ)

    Viele Spitalseelsorgerinnen und -seelsorger im Kanton Zürich orientieren sich am modernen Konzept von Spiritual Care. Was aber genau ist darunter zu verstehen?

    (Neue Zürcher Zeitung, 22.10.2021)

  • «Spiritual Care und kirchliche Seelsorge in palliativen Kontexten»

    Simon Peng-Keller kommentiert im theologischen Feuilleton feinschwarz die neue Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz zur palliativen und seelsorglichen Begleitung von Sterbenden mit dem Titel „Bleibt hier und wacht mit mir!“ (Mt 26,38). Palliative und seelsorgliche Begleitung von Sterbenden.

  • «Seelsorge wird viel stärker Teamarbeit sein»

    In der Spitalseelsorge ist ein grosser Wandel auszumachen. Was sich bisher veränderte und wohin sie sich zukünftig entwickeln wird, darüber sprach die Schweizerische Kirchenzeitung (SKZ) mit Tatjana Disteli und Simon Peng-Keller.

  • «Kein Gedenken an Corona-Opfer Fast 10'000 Tote – und der Bundesrat schweigt»

    Die Regierung verzichtet vorerst auf einen Gedenkanlass für die Opfer der Pandemie – anders als bei früheren Tragödien, anders als das Ausland. Nun ergreifen die Landeskirchen die Initiative.

    Reportage im "SonntagsBlick" einschliesslich eines Gesprächs mit Simon Peng-Keller.

  • «Spiritual Care in der Corona-Pandemie»

    Die Corona-Pandemie begleitet uns seit fast einem Jahr. Neben leichten Krankheitsverläufen gibt es auch Menschen, welche starke Beschwerden haben oder am Coronavirus sterben.
    In solchen Fällen kann Spiritual Care eine wichtige Rolle spielen.

     

    Gespräch im Radio Life Channel mit Simon Peng-Keller.

  • «Kämpferin mit wunderbarem Humor»: Die Schweiz trauert um Liliane Juchli

    Liliane Juchli war ein Mensch von «professioneller Sachlichkeit und spiritueller Tiefe», sagt Simon Peng-Keller. Ihr Wirken falle in eine Umbruchszeit, in der die Pflege das christlich-karitative Image abstreifen wollte. Auch Spitalseelsorgerinnen trauern um die Pflege-Pionierin.

    Beitrag von Rapahel Rauch auf kath.ch

  • «Gespräche über Leben und Tod»

    Bericht im römisch-katholischen Pfarrblatt "Horizonte" über ein Podiumsgespräch unter Teilnahme von Simon Peng-Keller zum Thema "Leben und Sterben" in Wettingen-Baden.

  • «Spitalseelsorge wird verstärkt ins Behandlungsteam eingebunden»

    Interview in kath.ch mit Simon Peng-Keller anlässlich der Tagung zur «Vielfalt von Spiritual Care-Modellen im Gesundheitswesen», die am 23. März 2019 im Zentrum für Forschung und Lehre des Universitätsspitals Basel stattfand.

  • «In Todesnähe schaffen Bilder Vertrauen»

    Interview mit Professor Simon Peng-Keller zum Nationalen Forschungsprogramm "Lebensende" (NFP 67) auf ref.ch.
    Sterbende kommunizieren oft in Bildern und Metaphern. Simon Peng-Keller, Professor für Spiritual Care, hat sich mit der Symbolsprache von Schwerkranken auseinandergesetzt. Für ihn ist sie ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis dieser Menschen.

  • «Träume als Geschenk am Lebensende»

    Bericht in der Zeitschrift reformiert über das Forschungsprogramm «Lebensende» des Nationalfonds (NFP67) unter der Koordination von Simon Peng-Keller.

  • Vor den Bildern sterben die Worte: Ende des Lebens

    In Todesnähe tritt das hervor, was auch sonst das Leben kennzeichnet – und das Bildhafte überlebt das Worthafte. Der Theologe und Ethiker Markus Zimmermann kommentiert im theologischen Feuilleton feinschwarz.net Resultate des grossen Schweizer Forschungsverbundprojektes zum Lebensende.

  • Visionaire ervaringen aan leevenseinde brengen troost

    Buchrezension von Simon Peng-Kellers "Sinnereignisse in Todesnähe"
    in TERZIO (Christliche Wochenzeitschrift in Belgien), 18. Jahrgang, Nr. 928, November 2017, Dossier: Spirituele zorg - Existentiële en spirituele noden nog vaak over het hoofd gezien

  • «Wir sind Teil des Himmels»

    Das Weltall wird mit Teleskopen erforscht und mit Satelliten genutzt. Was bedeutet das für die Menschheit und für den religiösen Himmel? Das wollen die Theologen Andreas Losch und Matthias Wüthrich wissen.
     

  • Von Peter Bichsels Lust auf die Minderheit

    Theologe Andreas Mauz und Schauspielerin Miriam Japp widmeten dem Autor Peter Bichsel eine Literaturveranstaltung im Kloster Kappel. «Der Herr ist mein Trotz»: Peter Bichsel hat sich in seinen Büchern kritisch mit Religion und Kirche auseinandergesetzt.

  • Nachdenken über die Sprache

    Der Wunsch, verstanden zu werden, dürfe nicht dazu führen, dass religiöses Reden die Transzendenz vermeide - das unterstrich der Theologe und Literaturwissenschafter Andreas Mauz in seinem Korreferat.

  • Wohnt Gott im Himmel?

    Bis in die frühe Neuzeit war klar: Der religiöse Himmel und der naturwissenschaftliche Himmel sind eins. Doch mit der Aufklärung drängen die Naturwissenschaften den religiösen Himmel an den Rand. Wie klar ist die Trennung heute? Und was bedeutet die Erforschung und Nutzung des Weltalls für Theologie und Menschheit? Mit diesen Fragen befassen sich Andreas Losch und Matthias Wüthrich von der Universität Zürich in ihrer Forschung.

  • Die Erweiterung des Himmels – mit Theologie und Astronomie

    «Die Astronomie produziert immer wieder Grenzfragen, die sie unter ihren methodischen Voraussetzungen nicht beantworten kann», sagt Theologie-Professor Matthias Wüthrich. Interview erschienen im Kirchenbote.

  • Die Erweiterung des Himmels – mit Theologie und Astronomie

    In Grenzfragen bietet sich die Theologie der Naturwissenschaft als Gesprächspartnerin an, findet der Theologe Matthias Wüthrich. Deshalb ist er am «Space Hub» engagiert. Interview erschienen in reformiert.

  • In Our Time – Karl Barth – BBC Sounds

    Melvyn Bragg and guests (Stephen Plant, Dean and Runcie Fellow at Trinity Hall, University of Cambridge, Christiane Tietz, Professor for Systematic Theology at the University of Zurich and Tom Greggs, Marischal Professor of Divinity at the University of Aberdeen) discuss one of the most influential theologians of the twentieth century.

  • «Gott erhört mein Gebet» … schön wär’s

    Wohl alle, die beten, haben es schon zigmal erlebt: Die geäusserte Bitte bleibt unerhört! Zusammen mit Christiane Tietz, Professorin für Systematische Theologie in Zürich, stellt sich Andreas den schwerwiegenden Gebetsenttäuschungen.

  • Karl Barth im 21. Jahrhundert – Die Bedeutung seiner Theologie für heute

    Das deutsche Logos-Team veranstaltete eine Online-Gesprächsrunde zu einem der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts: Karl Barth (1886–1968). Mit dabei sind ausgewiesene Experten, die aus unterschiedlichen Perspektiven das Leben und Werk des Basler Theologen beleuchten werden.

  • Krisen managen?

    Der Fokus auf dem Managen oder Bewältigen von Krisen verlockt zur Einstellung, im Leben liesse sich letztlich alles absichern und kontrollieren. Eine Erörterung von Christiane Tietz erschienen in Neue Zürcher Zeitung.

  • Sind Gebete zwecklos?

    ERLEUCHTUNG GARANTIERT – Wissenschaftliche Spotlights auf Religion und Spiritualität. Der Podcast der Theologischen Fakultät. Folge 28 – Markus Höfner über Beten als religiöse Praxis mit sozialen und politischen Dimensionen

  • Kinder hatten einen sehr niedrigen Status

    Theologieprofessorin Christiane Tietz erkennt in der Bibelstelle, wo Jesus ein Kind zu sich ruft, soziale Brisanz. Doch in der Interpretation sei sie glattgebügelt worden.

  • Christ the Center Podcast

    Camden Bucey speaks with Christiane Tietz about her tremendous biography, Karl Barth: A Life in Conflict (Oxford University Press, 2021).

  • Podcast: LOVE – RINSE/REPEAT

    A very Karl Barth episode – Liam Miller discussed with Prof. Dr. Christiane Tietz the challenges and rewards of writing a biography of Karl Barth, and what theology gains from biography.

  • Der Theologe Eberhard Jüngel ist gestorben

    In der DDR musste er als Staatsfeind die Schule verlassen, Pfarrer wurde er gegen den Willen seines Vaters

    Niklaus Peter zum Tod des Theologen Eberhard Jüngel

  • ABC Podcast - Soul Search

    Prof. Dr. Christiane Tietz im Interview mit Dr. Meredith Lake

    Christiane Tietz is the author of Karl Barth: A Life in Conflict, the first biography in nearly fifty years of one of the 20th Century's most prolific theologians.

  • TheoLounge special mit Peter Sloterdijk

    Theopoesie - heute? Was ist Theopoesie und brauchen wir das?

    Podiumsdiskussion mit Peter Sloterdijk, Matthias Wüthrich, Hartmut von Sass und Lucas Gisi moderiert von Johanna Di Blasi (RefLab)

  • The Karl Barth Podcast

    Dr. Christiane Tietz - Karl Barth: A Life in Conflict. In this episode of the podcast Corey interviews Prof. Dr. Christiane Tietz.

  • Die Bibel ist Wort Gottes, weil sie berührt

    Die Bibel ist eines der einflussreichsten und verbreitetsten Bücher der Menschheit. Bis heute prägt sie die Kultur. Die Theologin Christiane Tietz spricht mit Tilman Zuber darüber, warum es sich lohnt, die Bibel zu lesen, und wie sie zum Wort Gottes wird.

  • Fremd und doch nahegekommen

    Im Interview mit zeitzeichen gibt Dominik Weyl einen Einblick in seine systematisch-theologische Doktorarbeit, in der er untersucht hat, was Dietrich Bonhoeffer im Alter zwischen 19 und 23 Jahren geschrieben und gesagt hat.

  • Colloquy on Barth and Bonhoeffer

    Im Juni 2021 hat Christiane Tietz an einer Podiumsdiskussion zu Ihrem neuen Buch Karl Barth. A Life in Conflict teilgenommen. 

  • In Freiheit und Verantwortung – Zivilgesellschaft gestalten

    Forum didacta aktuell. Bei der Podiumsdiskussion (online) auf der Bildungsmesse didacta DIGITAL diskutieren Dr. Christiane Florin, Deutschlandfunk, Prof. Dr. Christiane Tietz, Universität Zürich, Prof. Dr. Michael Butter, Universität Tübingen und Daniel Schneider, Journalist und Theologe.

  • Von guten Mächten wunderbar geborgen

    Nicola Mohler im Interview mit Christiane Tietz für den Artikel «Von guten Mächten wunderbar   geborgen» zum 75. Todestag von Dietrich Bonhoeffer.

  • Dietrich Bonhoeffers Mission in der Schweiz

    Vera Rüttimann im Interview mit Christiane Tietz für den Artikel «Dietrich Bonhoeffers Mission in der Schweiz», Kirche heute, der im Rönmisch-katholischen Pfarrblatt der Nordwestschweiz erschienen ist.

  • Was hat Bonhoeffer mit Trump zu tun?

    Dietrich Bonhoeffer wird missbraucht: Wie rechte Ideologen versuchen, den Theologen und Widerstandskämpfer zu kapern. Ein Interview mit Thomas Bastar vom Publik-Forum und Christiane Tietz zu Dietrich Bonhoeffer.

  • Interview mit Julia Enxing zu Karl Barth. Ein Leben im Widerspruch

    Vor 50 Jahren verstarb einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts: Karl Barth. 2019 ist „Barth-Jahr“. Zahlreiche Konferenzen und Publikationen würdigen das Werk dieses Jahrhundert-Theologen. Julia Enxing hat für feinschwarz.net bei der Barth-Expertin Christiane Tietz nachgefragt.

  • Glaube und Zweifel

    Wer tut es nicht? Zweifeln am Sinn des Lebens, an Gott, am Grund der eigenen Existenz? Wir sind eine Wissensgesellschaft, sind aufgewachsen mit Gedichtanalysen, Textinterpretationen und anderen Formen des Hinterfragens.

  • Die Passion ist auch ein Krimi-Klassiker

    Der Literaturwissenschaftler und Theologe Andreas Mauz im Interview mit reformiert über Gott als Ermittler und den Pfarrberuf als Marketinginstrument.

  • «Die Frage ist, wer sich durchsetzt» (refomiert.info)

    «Künstliche Intelligenz verändert auch den Kirchenalltag. Theologieprofessor Thomas Schlag über die Chancen und Risiken der Technologie in einem Umfeld, das von Menschen und Begegnungen lebt» – Artikel im reformiert.info

  • «Es fehlt hier an Wissen, um ein Phänomen wie Charlie Kirk zu verstehen» (NZZ)

    «Viele Europäer reagieren befremdet auf die Vermischung von Glaube und Politik in den USA. Der Theologieprofessor Thomas Schlag hält das Verschwinden des Religionsunterrichts für mitverantwortlich, wie er im Gespräch mit Simon Hehli und Daniel Gerny sagt» – Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung

  • «Missionieren in der Glaubenswüste» (NZZ)

    «Wie bringt man Gott in eine gottlose Gesellschaft zurück? Besuch bei jenen, die die Hoffnung
    noch nicht aufgegeben haben» – Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung, mit Statetements von Prof. Dr. Thomas Schlag u.a.

  • «Ostern im Jahr 2054» (UZH Magazin)

    Obwohl die Pandemie den Weg für neue digitale Gottesdienstformate ebnete, blieb die in den Kirchen erhoffte Digitalisierungswelle hinter den Erwartungen zurück. Dennoch entstehen innovative religiöse Kommunikationsformen. Inwiefern dabei generative KI bereichernd ist, untersucht UZH-Theologe Thomas Schlag am Beispiel des Osterfests. (Beitrag im UZH-Magazin)

  • «Religiöse Influencer:innen – Digitale Religion verändert Religionsgemeinschaften» (religion.ch)

    «Religiöse Influencer:innen schaffen in den sozialen Medien neue Formen religiöser Kommunikation. Durch ihre Reichweite werden auch traditionelle religiöse Autoritäten in Frage gestellt und religiöse Deutungsmacht muss neu verhandelt werden.» (Artikel auf religion.ch von Sabrina Müller)

  • «Religiöse Praxis in post-digitalen Zeiten» (religion.ch)

    Die digitale Welt transformiert Religion, wie wir sie kennen. Wo früher Pfarrer:innen, Priester oder Theolog:innen die Bibel interpretierten, ermöglichen digitale Räume auch den sogenannten Laien ihre Auffassungen zum Besten zu geben. Thomas Schlag, Direktor des Universitären Forschungsschwerpunktes «Digital Religion(s)», gibt Einblick in die neusten Erkenntnisse.

  • «Kindern Religion erklären» (SRF)

    «Erstmals beschäftigt sich eine Schweizer Studie mit dem konfessionellen Religionsunterricht für Kinder. Sie macht deutlich: Die Angebote sind vielfältig und bei Kindern mehrheitlich beliebt. Wir besuchen einen «Reli-Unti» und treffen auch die Eltern. Was wollen sie ihren Kindern mitgeben?»