Das interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht mittels einer randomisierten Studie, ob die „Würdezentrierte Therapie“ auch von Menschen mit einer leichten Demenzerkrankung und ihren Angehörigen als hilfreich erlebt wird und zur Stärkung des Würdegefühls, der Hoffnung und der Lebensqualität beiträgt.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
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SNF-Forschungsprojekt „Beten als verleiblichtes Verstehen. Hermeneutische Zugänge zum Ereignis des Gebets“
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SNF-Forschungsprojekt zu „Sterbenarrativen“ – Vertiefungsprojekt im Rahmen des NFP 67-Projekts „Hermeneutik des Vertrauens am Lebensende – Imaginatives Erleben und symbolische Kommunikation in Todesnähe“
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SNF-Forschungsprojekt: 1984 hat die Weltgesundheitsversammlung beschlossen, dass zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung auch die „spirituelle Dimension“ gehört. Das Projekt untersucht Entstehung und Rezeption dieser gesundheitspolitischen Weichenstellung und leistet einen Beitrag zur spiritualitäts- und medizinhistorischen Grundlegung interprofessioneller Spiritual Care.
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Derzeit fehlt es an systematischen Überlegungen und empirischen Bestandsaufnahmen zu Fragen der Selbstsorge bei Demenz. Bei diesem Forschungs- und Theoriedefizit setzt das Projekt an. Durchgeführt wird es an der Universität Zürich in einer Kooperation zwischen dem Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft und der Professur für Spiritual Care.