Deuteronomium 7,6–12

· by predigten · in 05) 5. Mose / Deuteronomium / Deuteronomy, 6. So. n. Trinitatis, Aktuelle (de), Altes Testament, Beitragende, Bibel, Deutsch, Kapitel 07 / Chapter 07, Kasus, Paul Wellauer, Predigten / Sermons

| Erwählt, geliebt, gesegnet | 6. Sonntag nach Trinitatis | 12. Juli 2026 |
| Predigt zu 5. Mose 7,6–12 | verfasst von Paul Wellauer |
| Psalmgebet im Wechsel |
Psalm 139,1-18.23-24 I Gott – allwissend und allgegenwärtig| Lutherbibel 2017*
I  HERR, du erforschest mich und kennest mich.
II Ich sitze oder stehe auf, so weisst du es; du verstehst meine Gedanken von ferne.
I  Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege.
II Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht schon wüsstest.
I  Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
II Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch, ich kann sie nicht begreifen.
I  Wohin soll ich gehen vor deinem Geist, und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht?
II Führe ich gen Himmel, so bist du da; bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da.
I  Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äussersten Meer,
II so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten.
I  Spräche ich: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein –,
II so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir, und die Nacht
leuchtete wie der Tag. Finsternis ist wie das Licht.
I  Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe.
II Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin;
wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
I  Es war dir mein Gebein nicht verborgen, als ich im Verborgenen gemacht wurde,
als ich gebildet wurde unten in der Erde.
II Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war,
I  und alle Tage waren in dein Buch geschrieben,
die noch werden sollten und von denen keiner da war.
II Aber wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so gross!
I  Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand: Am Ende bin ich noch immer bei dir.
II Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich’s meine.
I  Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
I+II AMEN

| Lesung Predigttext | 5. Mose 7,6–12 | Ermahnung und Verheissung| © Die Zürcher Bibel, 2007**
6 Denn du bist ein Volk, das dem HERRN, deinem Gott, geweiht ist. Dich hat der HERR, dein Gott, aus allen Völkern auf der Erde für sich erwählt als sein eigenes Volk.
7 Nicht weil ihr zahlreicher wäret als alle anderen Völker, hat sich der HERR euch zugewandt und euch erwählt – denn ihr seid das kleinste von allen Völkern -,
8 sondern weil der HERR euch liebte und weil er den Eid hielt, den er euren Vorfahren geschworen hatte, darum führte euch der HERR heraus mit starker Hand und befreite dich aus dem Sklavenhaus, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten.
9 So sollst du erkennen, dass der HERR, dein Gott, Gott ist, der treue Gott, der den Bund hält und die Gnade bewahrt denen, die ihn lieben und seine Gebote halten, bis zur tausendsten Generation.
10 Denen aber, die ihn hassen, vergilt er ins Angesicht, und er vernichtet jeden; und er zögert nicht bei dem, der ihn hasst, ins Angesicht vergilt er ihm.
11 Darum halte das Gesetz, die Satzungen und Rechte, die ich dir heute gebe, und handle danach.
Verheissung von Gottes Segen
12 Und dafür, dass ihr auf diese Rechte hört, sie haltet und danach handelt, wird der HERR, dein Gott, den Bund halten und die Gnade bewahren, wie er es deinen Vorfahren geschworen hat.
Selig ist jeder Mensch, der Gottes Wort hört, in seinem Herzen bewahrt und danach lebt. Amen

| Predigt |
Erwählt, geliebt, gesegnet |
Liebe Gemeinde, liebe christliche Geschwister
1. Erwählt: Nur noch eine Woche und zwei Spiele trennen uns vom Fussball-WM-Finale. Dann wird für vier Jahre klar sein, wer die erfolgreichsten Fussballer der Welt sind. Doch schon am Tag nach dem WM-Final wird die Frage auftauchen: Wer sind die Stars und Sportgrössen, welche in den kommenden vier Jahren zu Hoffnungsträgern werden? Die Trainer und ihr «Staff», ihr Mitarbeiterteam gehen auf die Suche, beobachten genau, bewerten, trainieren, fördern und: Sie wählen aus. Es gibt Spieler, die werden ins Nationalteam berufen und andere bleiben draussen. Die Ausgewählten freuen sich über die Ehre und Herausforderung, ihr Land bei Länderspielen und Meisterschaften zu vertreten. Sie wissen: Wir sind die Besten, die Auserwählten, die Spitze der Fussballnation! Jene, die nicht gewählt werden, sind wohl sehr enttäuscht, vielleicht wütend. Als gute Sportler werden sie sich jedoch doppelt anstrengen, um allenfalls doch noch in die Auswahl zu gelangen, nachselektioniert zu werden.

Auch Gott wählt aus. Gott hat sich ein Volk ausgewählt. Ein Volk, mit dem er Grosses vorhat. Ein Volk, dass mit seiner Weisheit und Gesetzestreue zum Vorbild und Segen unter den Völkern werden soll. Ein Volk, das Gott hütet und beschützt wie seinen Augapfel. [Vgl. 1. Mose 12,2-3; 5. Mose 4,6; 5. Mose 32,10] Allerdings hat Gott offensichtlich andere Auswahlmassstäbe als ein Nationaltrainer für seine Mannschaft: Gott wählt nicht das stärkste, zahlreichste, erfolgreichste, schlagkräftigste Volk aus, sondern «das kleinste von allen Völkern» (V7). Blättern wir in der Geschichte des Volkes Israel zurück bis auf die ersten Seiten der Ahnväter und -mütter, gelangen wir zu Abraham und Sarah, Isaak und Rebekka, Jakob und Esau und ihren Frauen: Einfache Nomaden und Hirten, keine Fürsten und Könige. Aus diesen bescheidenen Anfängen will Gott sich ein Volk schaffen, dass so zahlreich wird, «wie der Sand am Meer und die Sterne am Himmel.» [1. Mose 22,17] Gott bleibt sich darin treu, diese besondere Art und Weise seiner Auswahl immer neu unter Beweis zu stellen: Er beruft und erwählt nicht mächtige, erfolgreiche und besonders weise Menschen, sondern solche, die sich selbst als unfähig und ungeeignet ansehen. Abraham und Sarah sind lange kinderlos, wie soll aus ihnen ein grosses Volk werden? Mose sieht sich als schlechten Redner und ungeeignet, ein Volk zu führen. David war der jüngste von acht Brüdern und noch ein Kind, als er zum späteren König von Israel gesalbt wird, usw. usf. Auf den Punkt gebracht: «Gott begabt die Berufenen, er beruft nicht die Begabten.» Gottes Wahl macht deutlich: Es kommt nicht auf die Grösse, Stärke, Weisheit und Macht der Erwählten an, sondern allein auf Gottes souveräne Wahl und was er in seiner göttlichen Macht daraus entstehen lassen kann. Wer aus dem Nichts die Welt erschaffen kann, der kann auch aus einem kinderlosen Ehepaar ein grosses Volk heranwachsen lassen, aus einem verschüchterten Mose einen grossen Führer formen und aus dem kleinen David einen Riesen-Töter und König. Gott erwählt, Gott beschenkt, Gott ermöglicht, Gott macht aus ganz wenig unendlich viel. Was «das kleinste von allen Völkern» seinerseits tun soll, dazu kommen wir noch.
Zurück zur Fussballauswahl: In der Primarschule war ich der Kleinste in der Klasse. Im Sportunterricht wurde ich meist als Letzter für eine Mannschaft ausgewählt. Das hat mich lange frustriert und traurig gemacht. Vielleicht wurde mir deshalb der Glaube an Gott schon früh wichtig, weil Gott die Kleinsten besonders gerne hat, seien es David oder das Volk Israel. Wie gut tut es unserer Seele, unserem Herz, zu wissen: Gott sieht nicht auf die Grösse, Stärke und Macht sondern viel eher ins Herz eines Menschen. So tat er es beim Hirtenjungen David [1. Samuel 16,7], und ich bin überzeugt: Er schaut und wählt heute noch genauso. Die Frage stellt sich: Wie verhalten sich wir Menschen und sein Volk dieser Wahl gegenüber? Reagieren von Gott Erwählte dankbar, begeistert, neutigierig, im Bewusstsein, welche Ehre und Perspektive diese Erwählung mit sich bringt?
Gott erwählt das kleinste Volk und macht es bedeutungsvoll: Welche Verheissung und Hoffnung!
Und es kommt noch besser:

2. Geliebt: «Nicht weil ihr zahlreicher wäret als alle anderen Völker, hat sich der HERR euch zugewandt und euch erwählt – denn ihr seid das kleinste von allen Völkern -, sondern weil der HERR euch liebte, …» Gottes Liebe ist der tiefere Grund, der Motor, der Auslöser für die Wahl seines Volkes. Nicht weil das Volk Israel so liebenswert oder liebenswürdig war, zeigte ihm Gott seine Liebe. Das Volk Israel und auch schon seine Ahnväter und -mütter verhielten sich oft alles andere als liebenswürdig und liebenswert: Oft egoistisch und kurzsichtig, manchmal intrigant und verlogen, immer wieder widerspenstig und ungehorsam. Gott liebte diese Menschen und sein Volk trotzdem. Trotz ihres Verhaltens, ihres Charakters, ihrer Eskapaden zeigte Gott immer neu und immer wieder seine unerschöpfliche Liebe für sein erwähltes Volk. Liest man das Alte Testament vom Anfang bis zum Ende durch, kämpft man sich mehrheitlich durch Beschreibungen, wie das Volk Gott den Rücken zugewendet, seinen Rat in den Wind geschlagen und seine Gebote übertreten hat. Die Propheten müssen weit mehr Konsequenzen und Strafen für Übertretungen ankündigen, als dass sie Hoffnungs- und Freudenbotschaft verkündigen können. Doch immer wieder blitzen wie Perlen in einem Acker, wie Sterne an einem dunklen Himmel, wie ein Leuchtturm in finsterer Nacht die Zusagen Gottes auf wie diese: «Mit unendlicher Liebe habe ich dich geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus Güte.» (Jeremia 31,3b) So ist das Wesen Gottes: Er ist Liebe, er strahlt Liebe aus, er begründet unsere Existenz in seiner Liebe.
Gott ist auch gerecht, wahr und heilig, deshalb gibt er seinem Volk Regeln und Gebote, damit sie sich angemessen verhalten können. Gott zeigt die Konsequenzen auf, wenn seine Gebote nicht beachtet werden und ahndet auch die Übertretungen. Doch auch dies ist getragen und umgeben von seiner Liebe, seiner Geduld und Treue. «…sondern weil der HERR euch liebte und weil er den Eid hielt, den er euren Vorfahren geschworen hatte, darum führte euch der HERR heraus mit starker Hand und befreite dich aus dem Sklavenhaus, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten.» Für das Volk Israel ist dies bis heute der stärkste und nachhaltigste Liebesbeweis Gottes: Er hat sie aus der Sklaverei in Ägypten befreit und zurückgeführt in das «verheissene Land, in dem Milch und Honig fliessen.» [2. Mose 3,8 u.a.m.] Gottes Liebe setzt frei, Gottes Liebe sprengt Ketten und beendet Sklaverei, Gottes Liebe schenkt Freiraum , eine Fülle an Möglichkeiten und Gaben, Land und Nahrung, Sicherheit und Zukunft. Gottes Liebe ist weit mehr als ein Gefühl von Nähe und Geborgenheit: Er hilft sehr praktisch und handfest, dass sein Volk wohnen, leben und sich entfalten kann.
Unser heutiger Predigttext steht ja im letzten der fünf Mosebücher. Das Volk steht noch «jenseits des Jordans» und wartet auf den Einzug ins gelobte Land. Mose hält Rückblick. Er schreibt sein Testament, da er selbst nicht über den Jordan mitgehen, sondern das verheissene Land nur aus der Ferne sehen wird. Doch für ihn steht fest: So, wie Gott das Volk vom Pharao befreit und vierzig Jahre durch die Wüste geführt hat, so wird er auch in der neuen Heimat zu ihm stehen, es bewahren und beschützen, weil er es liebt!
Und wir heute: Gilt uns dieselbe Liebe Gottes, die er seinem erwählten Volk zugesagt hat? Dürfen und sollen wir uns auch angesprochen fühlen von den verheissungsvollen Worten, die Mose im Auftrag Gottes an dessen Volk richtet? Im Römerbrief bemüht sich der jüdische Gelehrte und christliche Apostel Paulus über drei Kapitel hinweg, die besondere Rolle des «ersterwählten» Volkes Israel zu ergründen. Deutlich wird: «Gott hat sein Volk, das er zuvor erwählt hat, nicht verstossen.» [Römer 11,2] Doch er hat in die Wurzeln des «Ölbaums Israel» neue Zweige eingepfropft. [Römer 11,17] Gemeint sind alle Menschen, die durch den Glauben an Jesus Christus neu zum Volk Gottes dazugekommen sind. Und Paulus warnt die Christen und Christinnen: «Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich!» [Römer 11,18b]
Das heisst: Gottes Liebe gilt auch dir und mir, durch Jesus Christus gehören wir auch zu seinem auserwählten und geliebten Volk.
Was ist die angemessene Reaktion auf die Liebe Gottes? «So sollst du erkennen, dass der HERR, dein Gott, Gott ist, der treue Gott, der den Bund hält und die Gnade bewahrt denen, die ihn lieben und seine Gebote halten, bis zur tausendsten Generation.» Wer geliebt wird und diese Liebe als wohlwollend, aufbauend und belebend erfährt, wird wohl mit Liebe, Wertschätzung und Zuneigung reagieren. Gott freut sich darüber. Und im gleichen Atemzug sagt Mose: «…die ihn lieben und seine Gebote halten.» Wenn ich jemanden schätze und achte, weil ich von ihm geliebt bin, fällt es mir wohl leicht, auch seine Regeln und Anweisungen zu befolgen. Gottes Gebote dienen der Liebe, dienen dem Frieden und dem Wohlergehen aller. Und trotzdem fällt es uns Menschen so schwer, uns an Gottes Gebote zu halten, denken wir nur an die 10 Gebote, die im 2. und 5. Buch Mose erläutert werden. Woran liegt das? Erfahren wir Gottes Liebe zu wenig eindeutig und überzeugend, so dass wir gerne mit Liebe antworten? Haben wir die kindlichen und jugendlichen Trotz- und Pubertätsphasen noch nicht überwunden, welche sich gegen Regeln und Gebote aufbäumen?

3. Gesegnet: Der Bibeltext für die heutige Predigt endet vor dem eigentlichen Segen, denn Gott durch Mose über seinem Volk ausspricht. Doch er wird hier zumindest schon angekündigt, Mose gibt einen Vorgeschmack, ein «Amuse bouche» für das, was umfassend ausgesprochen wird. «Und dafür, dass ihr auf diese Rechte hört, sie haltet und danach handelt, wird der HERR, dein Gott, den Bund halten und die Gnade bewahren, wie er es deinen Vorfahren geschworen hat.» (Vers 12)
Deutlich wird schon hier: Gott erwählt und liebt sein Volk «nicht nur», sondern er steht treu und verlässlich zu seinen Auserwählten. Er wird seinen Bund halten und den Menschen mit Gnade begegnen. Wie diese Gnade konkret aussieht, ist in den folgende Versen zu lesen: Aus meiner Sicht eine wunderbare Ferienlektüre! Gottes Segen ist sehr konkret, er umfasst weit mehr als schöne Worte und fromme Wünsche. Es soll seinem Volk rundum gut gehen, an Geist, Seele und Leib.
Wie gesagt: Lesen sie die Segensworte gerne selbst nach. Und wenn sie schon dabei sein, blättern sie doch weiter zum zweitletzten Kapitel des 5.Buches Mose, wo Mose jedem der zwölf Stämme Israels einen ganz persönlichen Segen zuspricht. In all den Segensworten geht es um Gottes Schutz und Nähe, um Bewahrung, Fruchtbarkeit und Sieg über Widerstände.
Erwählt, geliebt, gesegnet: Gott als allmächtiger «Trainer und Coach» erwählt und beruft dich in seine Mannschaft. Du sollst Teil des Teams sein, seines auserwählten Volkes. Gottes Liebe ist die Motivation, das Fundament und die Leitlinie. Wohl jedem Menschen, der mit Liebe und Glauben darauf reagiert!
Gottes Segen begleitet und stärkt dich: Es soll dir in Gottes Volk rundum gut gehen, an Geist, Seele und Leib, in Zeit und Ewigkeit.

Amen

Liedvorschläge

ERG 39 Geborgen, geliebt und gesegnet
ERG 279 Gott liebt diese Welt
ERG 700 Weit wie das Meer
ERG 724 Sollt ich meinem Gott nicht singen
RW 23 Du grosser Gott, wenn ich die Welt betrachte
RW 47 Wo ich auch stehe
RW 50 Amazing Grace / O Wunder der Barmherzigkeit
RW 65 Gott ist Liebe
RW 77 Lebensgrund
RW 93 Lass die Worte, die ich sag
Der Herr segne dich / The Blessing / CCLI-Liednummer 7148397

Literatur
*) Martin Luthers Übersetzung, Martin Luther 1984 © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 1985.
**) Die Zürcher Bibel, Ausgabe 2007, © Friedrich Reinhard Verlag Basel, & Theologischer Verlag, Zürich
ERG = Gesangbuch Evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz, © Friedrich Reinhard Verlag Basel, & Theologischer Verlag, Zürich 1998
RW = Rückenwind, Lieder für den Gottesdienst, Hrsg. Evang Landeskirche des Kantons Thurgau, Theologischer Verlag, Zürich2017

Pfr. Paul Wellauer, Bischofszell, Schweiz | Mail: paul.wellauer@internetkirche.ch
www.internetkirche.ch | www.internetkirche.ch/livestream | www.evang-tg.ch | @paulwellauerweber
Geb. 1967, Pfarrer und Mitglied im Kirchenrat der evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau, Schweiz. Seit 2009 in Bischofszell-Hauptwil, 1996-2009 in Zürich-Altstetten, davor 1993-1996 Seelsorger und Projektleiter im Sozialwerk Pfarrer Sieber, Zürich, www.swsieber.ch