Komm in unsre stolze Welt

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Predigt am 2.  Weihnachtstag | 26. Dezember 2025 | in der Kirche St. Johannes in Goslar Ohlhof über das Lied | „Komm in unsre stolze Welt“ von Hans von Lehndorff (1968) | Johannes Lähnemann

Der Predigt gebe ich eine Melodie mit, die ich als Alternative zu der Melodie von Manfred Schlenker im Evangelischen Gesangbuch (EG 428) komponiert habe. Der Begleitsatz dazu eignet sich sowohl zur Orgelbegleitung als auch für einen Posaunenchor, wie er aktuell am 26.12.2025 Goslar Ohlhof dabei sein wird. 

Liebe Gemeinde!

„Komm in unsre stolze Welt“. So beginnt das Lied, das wir eben gesungen haben. „Weihnachtswünsche“ hat Hans von Lehndorff es überschrieben, und so können wir es auch an diesem Weihnachtsfesttag lesen, singen und musizieren.

Wie wäre es, wenn Jesus tatsächlich käme? Was würde er sehen, worüber staunen, worüber erschrecken, worüber traurig sein? Und: Was würde er uns bringen? Wie würde er sich einmischen? Wo würde er protestieren? Wo würde er Mut machen?

Hans Graf von Lehndorff, der Dichter unseres Liedtextes, hat sich umgesehen:

Wie sieht denn die Welt heute aus? Wodurch ist sie geprägt?

Lehndorff geht diesem Gedanken nach, in jeder der 5 Strophen unseres Liedes kommt eine besondere Sicht auf die gegenwärtige Welt zur Geltung. Er sieht eine stolze Welt – Vers 1, er sieht ein reiches Land – Vers 2, er sieht eine laute Stadt – Vers 3, er sieht feste Häuser – Vers 4 und – er sieht dunkle Herzen – Vers 5. Dabei redet er nicht von der Welt allgemein, sondern es ist unsre Welt, auf die er blickt: unsre stolze Welt, unser reiches Land, unsre laute Stadt, unser festes Haus, unser dunkles Herz. Er redet nicht aus der Distanz über diese Welt, sondern er beschreibt sie so, wie er sie erfährt und wie wir sie erfahren können. Und damit nimmt er jeden von uns in sein Gedicht mit hinein. Es entsteht ein Lied, das eine vielfältige Bitte ist, man kann auch sagen ein Gebet. Es ist der große Wunsch, dass unser Herr, dass Jesus Christus mit seinem Geist, mit seinem Wirken, mit dem er Gottes Liebe selbst gelebt hat, zu uns kommt, dass er bei uns bleibt und uns und unsre Welt wandelt und verändert. Fünf gewichtige Weihnachtswünsche! Dabei gebraucht Lehndorff unkonventionelle Bilder, unerwartete Wendungen, die wir so in alten Kirchenliedern kaum finden würden.

Das beginnt gleich in der ersten Strophe:

                        Komm in unsre stolze Welt, Herr, mit deiner Liebe Werben,

                        Überwinde Macht und Geld, lass die Völker nicht verderben.

                        Wende Hass und Feindessinn auf den Weg des Friedens hin.

 

Man könnte ja denken, diese Worte wären nicht in den Jahren 1967 und 1968 niedergeschrieben worden, in den Jahren also, in denen die Studenten gegen Autoritäten und Machtstrukturen rebellierten und in denen der Kalte Krieg mit den Atombedrohungen virulent war, sondern in den letzten Jahren, seit der Flüchtlingswelle 2015, dem unheilvollen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, Hamas-Terror und Siedler-Terror im Heiligen Land, Trumps Absage an Umweltschutz und Entwicklungsförderung, der neuen Zunahme von Nationalismus und Populismus auch in unseren europäischen Ländern. Erneut ist gründlich entlarvt worden, was eine stolze Welt ist, eine Welt, in der mit Macht und Geld skrupellos umgegangen wird, in der eigener Profit über verantwortliches Wirtschaften und Zukunftshandeln gestellt wird und eine Welt geschaffen wird, in der Reich und Arm immer mehr auseinanderklaffen, in der Hass und Feindessinn gedeihen können und in der dem beängstigenden Klimawandel nicht wirklich energisch entgegen gearbeitet wird.

Im Angesicht dessen bittet Hans Lehndorff, dass Gott mit seiner Liebe Werben in unsre Welt kommt. Ein ungewöhnlicher Gedanke: Gottes Liebe wirbt um uns, um unsre Welt! Wie kommt Lehndorff auf dieses Bild? Ich denke, er kann damit an Jesus selbst erinnern: In dem, wie Jesus Gott den Menschen nahebringt, spielt das Werben eine große Rolle. Jesus sagt nicht nur: „Liebet eure Feinde“, sondern mit dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter wirbt er um das Verständnis des Schriftgelehrten, der im Samariter traditionell den Glaubensfeind selbst gesehen hat. – Nur da, wo unbeirrt mit der Liebe geworben wird, kann das Verderben ganzer Völker überwunden werden. Graf Lehndorff weiß, wovon er spricht, wenn er bittet: „Lass die Völker nicht verderben“. Er hat den Untergang der ganzen ostpreußischen Kulturwelt am Ende des 2. Weltkrieges und in den Jahren danach miterleben müssen und in seinem „Ostpreußischen Tagebuch“ unvergesslich festgehalten. Aber er ist darüber nicht verbittert geworden. Er gehörte nicht nur in der Bekennenden Kirche zum Widerstandskreis gegen Hitler, sondern er hat sich wie auch andere ostpreußische Adelsfamilien dem Versöhnungsprozess mit den Völkern des Ostens gewidmet. Ein wichtiges Werbedokument für diesen Prozess ist für mich die Ostdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland gewesen, in der Deutschlands Schuld benannt und um Versöhnung gebeten wurde, ein Dokument, das unserer Politik überhaupt erst die Türen geöffnet hat, über das angetane Unrecht hinweg Verständigung und Versöhnung anzubahnen.

In der 2. Strophe unseres Liedes wendet sich Lehndorff der deutschen Realität zu, wie er sie erlebt:

                        Komm in unser reiches Land, der du Arme liebst und Schwache,

                        dass von Geiz und Unverstand unser Menschenherz erwache.

                        Schaff aus unserm Überfluss Rettung dem, der hungern muss.

 

Wir können natürlich fragen: Ist unser Land wirklich reich, wenn in ihm die Kinderarmut zunimmt, wenn in der Bildungsentwicklung immer noch die Kinder aus sozial schwierigen Verhältnissen herausfallen, wenn Obdachlosigkeit und Überschuldung von Haushalten zunehmen, wenn Millionen Flüchtlinge zusätzlich versorgt werden müssen. Auf der anderen Seite hat es noch nie in der Geschichte in unserm Land so viel an Privatvermögen gegeben wie gegenwärtig, und wir dürfen auch die soziale Verantwortung, die viele Vermögende wahrnehmen, nicht schlecht reden. Aber Geiz und Unverstand sind zwei Untugenden, die sich immer wieder in unseren Herzen einnisten. Lehndorff bittet darum, dass unser Herz sich zum Gegenteil erwecken lässt: zu Freigebigkeit und Fantasie. Freigebigkeit allein reicht allerdings nicht, unsere denkerische Fantasie ist ebenso gefragt: Wie helfen wir so, dass bei den Bedürftigen nicht Abhängigkeit entsteht, dass sie in die Lage kommen und lernen, aktiv an der Verbesserung ihrer Situation beteiligt zu sein?

Dabei muss unser Überfluss nicht allein der materielle Überfluss sein. Es kann auch die Zeit und die Kraft sein, die wir für andere einsetzen – so wie Jesus sich an die Seite der Gebrechlichen, Kranken und Schwachen begeben hat – an die Seite derer, die unter Lebensdurst und Lebenshunger leiden. Graf Lehndorff hat nach seiner langen Tätigkeit als Chefarzt noch viele Jahre als Krankenhausseelsorger gewirkt. In einer Ansprache zum Reformationsfest 1978 hat er dazu eine bewegende Erfahrung berichtet. Er erzählt, wie das Gespräch bei einem jungen Familienvater, der sich über den Verlauf seiner schweren Krebserkrankung keine Illusionen macht, im Zeichen des Haderns mit Gott steht. Lehndorff beschreibt die Situation: „Lauter Fragen, auf die ich ihm keine Antwort geben konnte. Nachdem er sich seine Anklagen von der Seele geredet hatte und etwas ruhiger geworden war, fragte ich ihn, ob ich ein Gebet für ihn sprechen dürfte. Zu meiner Überraschung nickte er zustimmend und ich sprach ein paar Sätze, die infolge meiner eigenen tiefen Betroffenheit von der Schwere dieses Schicksals sicher kein vorbildliches Gebet darstellten. Als ich den jungen Mann das nächste Mal besuchte, sagte er: ‚Wollen Sie wieder mit mir beten?‘ Ich antwortete, ich täte es gern, wenn er mit meinem Gestammel zufrieden wäre. Da erwiderte er: ‚Ja, das Stammeln, das ist es gerade, was mir hilft.‘“[1] Rettung dem, der hungern muss: Ich denke, auch dieses bei dem Kranken sein ist dafür ein Beispiel, wenn wir mit unserem Überfluss – der auch ein Überfluss an Fantasie, an zeitlichem Einsatz, an klugem Mit-Bedenken sein kann – anderen zur Seite stehen.

In der dritten Strophe wendet sich Lehndorff der Frage zu, woher uns Kraft zukommen kann, angesichts großer menschlicher Nöte nicht zu verzweifeln:

                        Komm in unsre laute Stadt, Herr, mit deines Schweigens Mitte,

                        dass, wer keinen Mut mehr hat, sich von dir die Kraft erbitte,

                        für den Weg durch Lärm und Streit hin zu deiner Ewigkeit.

 

Was meint Lehndorff damit, wenn er von des „Schweigens Mitte“ spricht? Ich denke, er meint damit die Kraft, die aus der Stille kommen kann. Die Evangelien berichten uns davon, wie Jesus immer wieder auch die Stille aufgesucht hat: beim Fasten in der Wüste, im Rückzug zum Gebet und schließlich im Garten Gethsemane, wo er darum bittet, dass der Leidenskelch an ihm vorübergeht. Und sie berichten, wie er gestärkt aus diesen Stille-Zeiten hervorgeht.

Als wir mit unserer Familie in unseren Nürnberger Jahren oft vom umtriebigen Bahnhofsvorplatz aus durch die geschäftige Königstraße in die Stadtmitte gingen, versuchten wir, wenigstens 5 Minuten in der Kirche St. Lorenz mit ihren wunderbaren geistlichen Kunstwerken einzukehren. Es sind immer einige Menschen da, die in Stille im Gebet versunken sind. Im Angesicht des Engelsgrußes, in dem Maria den Worten Gabriels lauscht, und der berühmten Rosette, die das himmlische Jerusalem symbolisiert, waren wir dann verbunden mit den lieben Menschen, die uns in Gottes Welt vorausgegangen sind, und nahmen etwas von der Kraft der Stille mit für den Lärm, der uns draußen wieder erwartete. Ich denke, in den Kirchen unserer Städte – und dabei habe ich nicht zuletzt die wunderbaren alten Kirchen in Goslar vor Augen, aber auch die neuen Kirchen wie diese St. Johannes-Kirche in Ohlhof – ist es ähnlich, dass sie zu solcher Sammlung, zu solchem Aufatmen einladen.

Wenn Lehndorff dann in dieser Strophe von dem Weg zu Gottes Ewigkeit hin spricht, dann ist das für ihn keine Vertröstung auf ein Jenseits, sondern ein Glaubensgut, das uns für die Gegenwart stärkt. In einem Brief an einen Freund schrieb er einmal: „Wirklicher Glaube hat nichts mit menschlicher Vermutung zu tun. Er ist vielmehr ein Ergriffensein von der Gewissheit, dass Gott Mensch geworden und uns nahegekommen ist; dass er die Macht des Todes gebrochen und damit den Weg freigemacht hat zu einem neuen Leben, einem Leben, das nicht erst nach dem Tode beginnt, sondern schon jetzt aktuell ist für jeden, der es in Anspruch nimmt.“

Die nächste Strophe war die Lieblingsstrophe meiner verstorbenen ersten Frau Susanne, wohl auch deshalb, weil sie in ihr eine gute Begründung für ihre überaus große Gastlichkeit fand:

                        Komm in unser festes Haus, der du nackt und ungeborgen,

                        mach ein leichtes Zelt daraus, das uns deckt kaum bis zum Morgen;

                        denn wer sicher wohnt, vergisst, dass er auf dem Weg noch ist.

 

Bei dieser Strophe verstehen wir gut, warum Lehndorff sein Gedicht ursprünglich unter den Titel gestellt hat „Westdeutsche Weihnachtswünsche“, auch wenn es jetzt nicht unter den Weihnachtsliedern in unserem Gesangbuch steht. Es erinnert ja an die Geburt Jesu, an das ärmliche zur Welt kommen fern des Wohnortes der Eltern. Es erinnert aber auch daran, wie Jesus später den Mann, der ihm nachfolgen will, mit den Worten warnt: „Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester. Aber der Menschensohn hat nicht, wo er sein Haupt hinlege.“ Der Ort Jesu war nicht ein abgeschirmter Palast, sondern die ungesicherte Existenz eines Wanderpredigers; aber eben so begegnet er auch den Aussätzigen, die draußen leben müssen, ausgestoßen, den Blinden am Straßenrand, den verfemten Zöllnern, eben den Menschen, die ihn brauchen.

Lehndorff verwendet hier das einprägsame Bild von einem leichten Zelt, zu dem unser festes Haus werden soll. Das muss nicht unbedingt im wörtlichen Sinne verstanden werden, soll aber eine Herausforderung für uns sein. Sind unsere Häuser nicht manchmal wie Festungen, sicher oft aus nicht unberechtigter Sicherheitssorge, und deshalb mit einer Klingel ohne Namensschild, vielleicht auch der Warnung von dem Hund und einer Alarmanlage versehen. Sicher gibt es Gründe, sich so abzuschirmen und ungebetene Besucher fern zu halten. Aber wie anders ist das Haus, an dessen Tür sich die ganze Familie mit selbst getöpferten Namensschildern vorstellt, wo ein einladender Klingellaut ertönt und bald darauf sich die Tür öffnet, begleitet von munteren Kinderstimmen! Unsere Strophe lädt freilich nicht nur dazu ein, offene Häuser zu haben, sondern darüber hinaus, nicht stehen zu bleiben, sich nicht einzuigeln, Neues zu wagen und sich auf den Weg zu machen, so wie Gott es schon mit Abraham unternommen hat.

Die letzte Strophe schließlich spricht eine große Bitte ganz persönlich aus:

                        Komm in unser dunkles Herz, Herr, mit deines Lichtes Fülle,

                        dass nicht Neid, Angst, Not und Schmerz deine Wahrheit uns verhülle,

                        die auch noch in tiefer Nacht Menschenleben herrlich macht.

 

Das Kommen Jesu brauchen wir dann am dringendsten, wenn wir ein dunkles Herz haben. Dunkel ist unser Herz, wenn wir von Schwerem bedrückt sind, wenn wir in unseren Gedanken nur noch um uns selbst und um unsere Probleme kreisen. Graf Lehndorff ist das täglich begegnet, nicht nur in den schweren Monaten nach dem 2. Weltkrieg in Ostpreußen, sondern auch an den Krankenbetten, an denen er den Menschen zuhörte. Das Licht, um dessen Fülle er bittet, ist nicht das Licht einer Gala-Show, mit der uns das Fernsehen beglücken will. Es ist das Licht, das in der Finsternis und in die Finsternis hinein scheint – sowohl das Licht, das die Engel den Hirten in der Weihnachtsnacht auf dem Feld bringen, als auch das große Licht, das am Ostermorgen aufleuchtet, nach der dunklen Nacht des Todes Jesu am Kreuz.

Ein besonderes Symbol dafür, wie das Licht, das von der Krippe ausgeht, auch in schwere Zeiten und in bedrängte Orte hinein leuchten kann, ist das Friedenslicht aus Bethlehem.

1986 ist es erstmals auf eine Initiative aus Oberösterreich hin von einem Kind in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet, zum Flughafen in Tel Aviv gebracht, mit Austrian Airlines nach Wien geflogen und von dort in alle Himmelsrichtungen weiter verschickt worden: zu Politikern ebenso wie zu Gemeinden in Stadt und Land, zu Menschen im Gefängnis, in Krankenhäusern und Flüchtlingslagern. In Deutschland übernehmen es die Pfadfinder, und so haben wir es im Gottesdienst am 3. Advent in unserer Frankenberger Kirche überreicht bekommen – und sogar heil nach Hause getragen. Allen Menschen soll es leuchten und helfen, die Hoffnung auf Heil, Hilfe und Frieden nicht aufzugeben und jeden und jede von uns stark machen, jedem nach seinen Möglichkeiten, Friedensstifter zu werden.

Blicken wir auf das ganze Lied von Hans von Lehndorff zurück, so können wir es zusammenfassen in der Bitte, dass unsre stolze Welt, unser reiches Land, unsre laute Stadt, unser festes Haus und unser dunkles Herz durch Gottes Lichterfülle, die uns in Jesus aufstrahlt, immer wieder getroffen, gewandelt und frei werden kann.

Prof. em. Dr. Johannes Lähnemann, Goslar, johannes.laehnemann@gmail.com

Johannes Lähnemann (geb. 1941) hatte von 1981-2007 den Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Ev. Religionsunterrichts an der Universität Erlangen-Nürnberg inne. Er lebt im Ruhestand in Goslar. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Interreligiöser Dialog, Interreligiöses Lernen, Religionen und Friedenserziehung. Er ist Mitglied der internationalen Kommission Interreligious Education der Bewegung Religions for Peace (RfP) und Leiter der Arbeitsgruppe Interreligiöse Bildung-Friedenspädagogik bei Religionen für den Frieden Deutschland.

Seine Autobiografie ist erschienen unter dem Titel „Lernen in der Begegnung. Ein Leben auf dem Weg zur Interreligiosität.“ Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2017. Die Predigt wird in der Kirche St. Johannes in dem Goslarer Stadtteil Ohlhof gehalten.

Liedempfehlungen: EG 45: Herbei, o ihr Gläubigen; EG 428: Komm in unsre stolze Welt; EG 172 (Kanon): Sende dein Licht und deine Wahrheit; EG 44: O du fröhliche

[1] Nach Johannes Lähnemann, Ursula  Hahlbohm: Jesus Christus. Ein Studienbuch. Frankfurt (Diesterweg) 1980, S. 177.