Lukas 3,1-20
Droh- und Frohbotschaft | Dritter Advent | 14.12.2025 | Lukas 3,1-20 | Paul Wellauer |
Lobgebet im Wechsel | Magnificat | Lukas 1,46b-55 | ERG 585 |© Zürcher Bibel 1996*
I Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter,
denn hingesehen hat er auf die Niedrigkeit seiner Magd.
II Siehe, von nun an werden mich seligpreisen alle Geschlechter,
denn Grosses hat der Mächtige an mir getan.
I Und heilig ist sein Name, und seine Barmherzigkeit gilt von Geschlecht zu Geschlecht,
denen, die ihn fürchten.
II Gewaltiges hat er vollbracht mit seinem Arm, zerstreut hat er, die hochmütig sind in ihrem Herzen,
I Mächtige hat er vom Thron gestürzt und Niedrige erhöht,
II Hungrige hat er gesättigt mit Gutem und Reiche leer ausgehen lassen.
I Er hat sich Israels, seines Knechtes, angenommen, und seiner Barmherzigkeit gedacht,
II wie er es unseren Vätern versprochen hat, Abraham und seinen Nachkommen in Ewigkeit.
I+II AMEN
Lesung Predigttext: Lukas 3,1-20, das Auftreten des Täufers | © Die Zürcher Bibel, 2007**
1 Im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius – als Pontius Pilatus Statthalter von Judäa war und Herodes Tetrarch von Galiläa, sein Bruder Philippus Tetrarch von Ituräa und der Trachonitis, Lysanias Tetrarch von Abilene, 2 unter dem Hohen Priester Hannas und Kajafas – erging das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias, in der Wüste. 3 Und er zog durch die ganze Gegend am Jordan und verkündigte eine Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden, 4 wie es geschrieben steht im Buch der Worte des Propheten Jesaja: Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht gerade seine Strassen. 5 Jede Schlucht soll aufgefüllt und jeder Berg und jeder Hügel soll eingeebnet werden; und was krumm ist, soll gerade werden, und was uneben, zu ebenen Wegen werden. 6 Und schauen wird alles Fleisch Gottes Heil. 7 Und er sagte zu denen, die in Scharen hinauszogen, um sich von ihm taufen zu lassen: Schlangenbrut! Wer machte euch glauben, dass ihr dem kommenden Zorn entgehen werdet? 8 Bringt also Früchte, die der Umkehr entsprechen! Und fangt nicht an, euch zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann dem Abraham aus diesen Steinen Kinder erwecken. 9 Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt: Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird gefällt und ins Feuer geworfen. 10 Und die Leute fragten ihn: Was also sollen wir tun? 11 Er antwortete ihnen: Wer zwei Hemden hat, teile mit dem, der keines hat, und wer zu essen hat, tue desgleichen. 12 Es kamen aber auch Zöllner, um sich taufen zu lassen, und sagten zu ihm: Meister, was sollen wir tun? 13 Er sagte ihnen: Treibt nicht mehr ein, als euch vorgeschrieben ist! 14 Und es fragten ihn auch Soldaten: Was sollen wir denn tun? Und ihnen sagte er: Misshandelt niemanden, erpresst niemanden und begnügt euch mit eurem Sold. 15 Da nun das Volk voller Erwartung war und alle sich über Johannes Gedanken machten, ob er am Ende gar der Messias sei, 16 wandte sich Johannes an alle: Ich taufe euch mit Wasser; es kommt aber einer, der stärker ist als ich; mir steht es nicht zu, ihm die Schuhriemen zu lösen. Er wird euch mit heiligem Geist und mit Feuer taufen. 17 In seiner Hand ist die Wurfschaufel; er wird seine Tenne säubern und den Weizen in seine Scheune einbringen, die Spreu aber wird er verbrennen in einem Feuer, das nie erlischt. 18 Mit diesen und andern Mahnungen verkündigte er dem Volk das Evangelium.
Selig ist jeder Mensch, der Gottes Wort hört, in seinem Herzen bewahrt und danach lebt. Amen
Predigt: Droh- und Frohbotschaft
Liebe Gemeinde, liebe Brüder und Schwestern durch die Liebe und Gnade Gottes
«Droh- und Frohbotschaft» habe ich meine heutige Predigt zum 3. Advent überschrieben: Der Täufer Johannes predigt mit recht derben Worten und will mit seiner Drohbotschaft die Menschen seiner Zeit aufrütteln. Wie passt dieser Text zur wunderbaren Vorweihnachtszeit, die doch für Gottes Frohbotschaft leuchten will? Und wie ist es in unserem Alltag: Überwiegen da die Frohbotschaften oder werden sie von Drohbotschaften erdrückt und übertönt?
Wenden wir uns dem Bericht von Johannes dem Täufer zu: Der Evangelist Lukas beschreibt am ausführlichsten die verwandtschaftlichen Verhältnisse von Jesus. Elisabeth, die Mutter von Johannes dem Täufer, ist gemäss Lukas mit Maria, der Mutter von Jesus verwandt [vgl. Lukas 1,36]. Oft wird angenommen, dass sie Cousinen waren, doch der griechische Verwandtschaftsbegriff συγγενίς / syngenis kann auch Tante heissen oder eine andere verwandtschaftliche Beziehung beschreiben. Bei der Geburt von Johannes war Elisabeth eine alte Frau, Maria dagegen wohl eher sehr jung. Daher ist es auch gut denkbar, dass Elisabeth eine Tante Marias war und ihr in der unerwarteten Schwangerschaft mit Jesus zur mütterlichen Freundin wurde. Beide Geburten, die von Johannes und Jesus, werden vom Evangelisten Lukas als Wunder beschrieben: Johannes, da die Eltern Elisabeth und Zacharias schon sehr alt waren und Jesus, da Maria und Josef nicht verheiratet waren und nicht miteinander geschlafen hatten. Lukas berichtet von einer «vorgeburtlichen Begegnung» der beiden verwandten «Wunderknaben» [Lukas 1,39-56], die bei beiden Frauen Jubel und Dankbarkeit gegenüber Gott auslöste: In Gebet und Musik wurden daraus das Ave Maria und das Magnificat. Beide «Wunderknaben» entwickelten sich zu Verkündigern von Gottes Botschaft, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Vereinfacht gesagt waren die Predigten von Johannes eher von «Drohbotschaft» geprägt, während Jesus mehrheitlich «Frohbotschaft» verkündete. Beide haben ihre Berechtigung und ihre Wirkung, in gewisser Weise ergänzen und bedingen sie sich gegenseitig.
1) Drohbotschaft: «Schlangenbrut! Wer machte euch glauben, dass ihr dem kommenden Zorn entgehen werdet?» (V7b)
Liebe Gemeinde, würde ich meine Predigten mit Sätzen wie diesem beginnen oder ähnliche Formulierungen verwenden, würde sich der eine oder die andere dies wohl nicht anhören und den Gottesdienst verlassen. Würde ich dies regelmässig tun, könnte es gut sein, dass über kurz oder lang die Boulevard-Presse über mich berichten würde oder jemand den Kirchenrat informieren möchte. Johannes verwendet recht drastische Begriffe, um seine Zuhörer und Zuhörerinnen wachzurütteln. Er sieht sich als Warner und Aufklärer, als Fürsprecher Gottes, als Prophet in einer trägen und oberflächlichen Welt. Heutige Warner/-innen und Aufklärer/-innen machen sich stark gegen die Gefahren des Klimawandels, kämpfen für friedliche Lösungen in kriegerischen Konflikten oder gegen die Ungerechtigkeiten im Welthandel. Dies alles sind ehrenwerte und wichtige Themen, für die es sich zu kämpfen lohnt. Auch heutige «Prophetinnen und Propheten» verwenden manchmal drastische Worte und Aktionen, um auf die Probleme und Gefahren hinzuweisen.
Wo sieht Johannes die Gefahren seiner Zeit? Ich fasse seine Anliegen unter folgenden drei Punkten zusammen: A) Fehlende Vorbereitung, B) Falsche Sicherheit, C) Keine «Früchte der Umkehr».
A) Fehlende Vorbereitung:
Johannes erwartet, dass Gott in diese Welt hineinkommt. Er zitiert dafür Verheissungen des Propheten Jesaja [40,3-5] «Bereitet den Weg des Herrn, macht gerade seine Strassen. Jede Schlucht soll aufgefüllt und jeder Berg und jeder Hügel soll eingeebnet werden; und was krumm ist, soll gerade werden, und was uneben, zu ebenen Wegen werden. Und schauen wird alles Fleisch Gottes Heil». Die Sehnsucht nach einem göttlichen Retter, dem Gesalbten Gottes, dem Messias, der ähnlich wie der gesalbte König David rund 1’000 Jahre früher für Gottes Volk gesorgt hatte, sind im Volk sehr präsent. Doch Johannes findet, dass Gottes Volk dafür nicht bereit ist: Die Menschen seiner Zeit sind sich zu wenig bewusst, dass Gottes Gesalbter neben Heil auch Urteil, neben Hoffnung auch Gerechtigkeit, neben Gnade auch Gericht mit sich bringt. Der Messias wird sich nach der Vorstellung von Johannes die Menschen genau anschauen: Einstellung, Verhalten und Taten werden Konsequenzen haben. Damit stellt er sich in die Reihe der alttestamentlichen Propheten, die dem Volk oft umfangreiche Gerichtsbotschaften mitzuteilen hatten, in denen sich die Hoffnungszeichen wie kleine Lichter in grosser Dunkelheit zeigen.
Und was rät Johannes den «Scharen, die zu ihm hinausziehen»? Er predigt Umkehr und tauft sie als Zeichen der Vergebung ihrer Sünden. Für Umkehr steht das griechische Wort μετανοία / Metanoia, das eigentlich Umdenken, sich Umbesinnen bedeutet. Die Zuhörer/-innen sollen ihre Gesinnung ändern, sich vom Bösen ab- und Gott und dem Guten zuwenden.
B) Falsche Sicherheit:
«Wir haben Abraham zum Vater», könnten sich die von Johannes Gemassregelten verteidigen. «Wir gehören zum auserwählten Volk Gottes, auf uns liegt Gottes Segen und Verheissung». Doch Johannes geisselt diese aus seiner Sicht falsche Sicherheit: Gott ist nicht auf sein Volk angewiesen, er kann sich ein neues erwählen. Wenn es sein muss, kann er sich «aus Steinen Kinder erwecken». Umgekehrt ist aber sein Volk auf IHN angewiesen. Und Johannes spricht eine massive Drohung aus: Die Axt, um die fruchtlosen Bäume umzuschlagen, liegt bereit! Das ist weit mehr als ein erhobener Zeigefinger oder eine geballte Faust: Johannes zeichnet radikale Konsequenzen auf, wenn sich Gottes Volk nicht zur Besinnung rufen lässt. Fruchtlose Bäume landen im Feuer!
Erstaunlicherweise wenden sich die Menschen nicht von Johannes ab, sondern sie hören ihm geduldig zu und möchten klare Anweisungen: «Was sollen wir tun?» Drei unterschiedliche Personengruppen stellen Johannes diese Frage: «Was sollen wir tun?». Das «einfache Volk», die Leute, dann die Zöllner und schliesslich die Soldaten wollen wissen, was sie tun sollen. Allen dreien gibt Johannes recht ähnliche und doch spezifische Antworten. Sie sollen…
C) «Früchte der Umkehr»
wachsen lassen. Vereinfacht gesagt sollen sie Gerechtigkeit und Nächstenliebe leben, grosszügig, fair und bescheiden sein. Wer genügend Kleidung und Nahrung hat, ist angehalten, diese mit seinen Mitmenschen zu teilen. Zöllner und Soldaten sollen sich an die geltenden Regeln halten und ihre Macht nicht ausnutzen. Auf den ersten Blick sind diese Anweisungen nicht übermenschlich und sehr einleuchtend. Weshalb poltert und droht denn Johannes so lautstark und drastisch? Seine Forderungen sind nicht neu und die Nachlässigkeit bei Volk und Verantwortungsträgern, diese Regeln zu befolgen, ist wohl auch nicht neu.
Den Unterschied macht wohl, wie Lukas kurz und nüchtern schreibt: «…da erging das Wort Gottes an Johannes» (Vers 2). Johannes muss wohl deutlich gespürt und von Gott den klaren Auftrag erhalten haben: Da bahnt sich etwas fundamental Neues an, ein Umbruch und Aufbruch mitten in Gottes Volk. Eine Botschaft, für welche der «Weg bereitet und die Strassen begradigt» werden sollen. «Jede Schlucht soll aufgefüllt und jeder Berg und jeder Hügel soll eingeebnet werden; und was krumm ist, soll gerade werden, und was uneben, zu ebenen Wegen werden» (Verse 4-5).
Und um dieser wichtigen Botschaft Gehör zu verschaffen, greift Johannes zu Kraftausdrücken, zu Axt und Feuer, zur Schlangenbrut und zum Zorn Gottes. Er predigt Drohbotschaft, um die Menschen wachzurütteln. Einige lassen sich wecken, gehen in sich, tun Busse und lassen sich taufen.
Wir können uns allerdings fragen: Hat sich Johannes’ Botschaft bewahrheitet, hatte er recht mit seiner Warnung?
Johannes kündigt Einen an, der weit mächtiger ist als er, der nicht mit Wasser, sondern «mit Heiligem Geist und Feuer taufen» «In seiner Hand ist die Wurfschaufel; er wird seine Tenne säubern und den Weizen in seine Scheune einbringen, die Spreu aber wird er verbrennen in einem Feuer, das nie erlischt» (Verse 16-17).
Inwiefern hat Jesus diese Vorankündigungen erfüllt – und weshalb nicht in allen Punkten?
2. Frohbotschaft:
Liebe Gemeinde, sie würden mir wohl beistimmen, dass die Botschaft von Jesus verglichen mit der Predigt von Johannes mehrheitlich eine «Frohbotschaft» ist. Sein Reden und Wirken sind geprägt von Liebe und Gnade, von Barmherzigkeit und Mitgefühl. Er wendet sich sogenannt Randständigen zu und führt sie zurück in die Mitte der Gemeinschaft. Menschen in Not und Krankheit heilt er an Leib, Seele und Geist. Statt Gericht und Strafe schenkt er den Menschen Vergebung und Erneuerung. Er schliesst Leprakranke in seine Arme, genauso wie Kinder und spätere Verräter wie Petrus und Judas. Die Strassen vor ihm wurden nicht begradigt: Er gelangt auch auf «krummen Wegen» zu den Menschen und begegnet ihnen mitten in ihrem irdischen Alltag. Für ihn wurden keine Täler aufgefüllt und keine Berge geschleift. Auf einem einfachen Esel reitet er kurz vor seiner Kreuzigung in Jerusalem ein.
Das Gericht, das Johannes dem Volk androht, vollstreckt Jesus nicht, sondern er erduldet es an seinem eigenen Leib und Leben: Verleumdung, Verrat und Folter, ein grausamer Tod am Kreuz. Der «Zorn Gottes» wird von Jesus ans Kreuz getragen und überwunden. Jesus ist es, der für uns «durchs Feuer» geht. Seine Auferstehung am Ostermorgen macht deutlich, dass diese «Taufe mit Feuer» nicht das Ende ist, sondern ein hoffnungsvoller Neuanfang.
Den Beginn dieser lebendigen Frohbotschaft feiern wir bald an Weihnachten: Gott wendet sich den Menschen zu, wird selbst ein Mensch, verletzlich, klein, als Jesuskind in der Krippe.
Als Erwachsener wird Jesus auch da und dort drohen und wettern: Insbesondere gegenüber Menschen, die selbstgerecht und unbelehrbar sind oder aus dem Tempel Gottes eine «Räuberhöhle» gemacht haben. Und Jesus lässt uns die Wahl zwischen «Frohbotschaft» und den Konsequenzen, wenn wir diese nicht beherzigen.
«Was sollen wir tun?» wird Johannes drei Mal gefragt. Ich möchte uns diese dreimalige Frage für die verbleibende Advents- und Weihnachtszeit mitgeben.
A) Was sollen wir tun, wenn Menschen uns mit «Drohbotschaft» bedrängen verängstigen?
Intuitiv weichen wir einen Schritt zurück, wenn wir etwas Bedrohliches erleben. Das gibt uns Raum und Zeit, um uns zu sammeln und zu klären, was zu tun ist. Einen Schritt zurücktreten ist wohl auch weise, wenn wir mit Drohbotschaften konfrontiert werden: Wo ist eine Not und Bedrohung echt und ernst zu nehmen? Wo wird übertrieben und vom «wahren Problem» abgelenkt? Was können wir gemeinsam anpacken, um das Bedrohliche einzudämmen oder zu überwinden?
B) «Was sollen wir tun?» – Wie kann ich der «Drohbotschaft» eine Frohbotschaft entgegenstellen?
Johannes rät seinen Zuhörer/-innen, grosszügig, gerecht und hilfsbereit zu sein. Das ist auf jeden Fall ein guter Anfang. Das wertvollste, das wir teilen können, ist unsere Zeit, gerade in der Vorweihnachtszeit. «Bedrohliche Menschen» können ganz ruhig und harmlos werden, wenn man ihnen vertrauensvoll und geduldig zuhört. Und ein kleiner Liebesdienst kann verhärtete Herzen auftauen.
C) «Was sollen wir tun, was willst du tun, um Gottes frohe Botschaft den Menschen nahezubringen?»
Gute Ideen und sachdienliche Hinweise können gerne beim anschliessenden Kirchenkaffee ausgetauscht werden!
Amen.
Liedvorschläge
ERG 361 Oh Heiland, reiss die Himmel auf
ERG 363 Macht hoch die Tür
ERG 793 Herz und Herz vereint zusammen
ERG 795 Sonne der Gerechtigkeit
ERG 798 So jemand spricht ich liebe Gott
ERG 813 Ubi caritas et amor
ERG 838 Suchet zuerst Gottes Reich in dieser Welt
RW 51 Da berühren sich Himmel und Erde
RW 73 Ins Wasser fällt ein Stein
RW 80 Selig seid ihr
RW 93 Lass die Worte, die ich sag
RW 121 Aufstehn, aufeinander zugehn
RW 122 This little light of mine
Pfr. Paul Wellauer, Bischofszell, Schweiz | Mail: paul.wellauer@internetkirche.ch
www.internetkirche.ch | www.internetkirche.ch/livestream | www.evang-tg.ch
Geb. 1967, Pfarrer und Mitglied im Kirchenrat der evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau, Schweiz. Seit 2009 in Bischofszell-Hauptwil, 1996-2009 in Zürich-Altstetten, davor 1993-1996 Seelsorger und Projektleiter in der Stiftung Sozialwerke Pfr. Ernst Sieber, Zürich
Literatur
*) Die Zürcher Bibel, Die Evangelien nach Matthäus, Markus, Lukas, Johannes; Die Psalmen, Fassung 1996, © Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel
**) Die Zürcher Bibel, Ausgabe 2007, © Friedrich Reinhard Verlag Basel, & Theologischer Verlag, Zürich
ERG = Gesangbuch Evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz, © Friedrich Reinhard Verlag Basel, & Theologischer Verlag, Zürich 1998
RW = Rückenwind, Lieder für den Gottesdienst, Hrsg. Evang Landeskirche des Kantons Thurgau, Theologischer Verlag, Zürich 2017